2.Offenlegung
a) Frist zur Offenlegung
b) Inhalt und Sprache der Offenlegung
c) Art und Weise der Offenlegung
II.Gesellschaften, die den handelsrechtlichen Vorschriften unterfallen
1.Inhalt und anzuwendende Rechnungslegungsstandards
a) Gesellschaftsebene
b) Konzernebene
2.Offenlegung
a) Frist zur Offenlegung
b) Inhalt und Sprache der Offenlegung
c) Art und Weise der Offenlegung
III. Gesellschaften, deren Aktien oder aktienvertretenden Zertifikate im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen sind
D. Halbjahresfinanzbericht
I. Normadressaten und konkretisierende Bestimmungen
1. Vorschriften des WpHG
2. Vorschriften des HGB
II.Inhalt und anzuwendende Rechnungslegungsstandards
1. Gesellschaftsebene
2. Konzernebene
3. Rechnungslegungsstandards
III.Offenlegung
1. Frist zur Offenlegung
2. Inhalt und Sprache der Offenlegung
IV. Art und Weise der Offenlegung
V. Dauer der Verfügbarkeit/Bekanntmachungsänderungsmitteilung
VI. Gesellschaften, deren Aktien oder aktienvertretenden Zertifikate im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen sind
E.Quartalsfinanzbericht
I. Keine Verpflichtung nach WpHG/Vorgaben für einen freiwilligen Quartalsfinanzbericht
1. Inhalt sowie anzuwendende Rechnungslegungsstandards
2. Frist sowie Art und Weise der Veröffentlichung/Sprache
II. Quartalsmitteilung gemäß Börsenordnung FWB
F.Finanz-/Unternehmenskalender
I. Deutsche börsennotierte Gesellschaften
II. Gesellschaften, deren Aktien oder aktienvertretende Zertifikate im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen sind
G. Die Regelpublizität in der Insolvenz
H.Überwachung/Sanktionierung von Verstößen gegen die Regelpublizitätspflichten
I. Überwachungsbehörden
II. Sanktionen
3. Teil Transaktionsbezogene Compliance
8. Kapitel Compliance bei Börsengang und Kapitalerhöhung
I. Planungs- und Vorbereitungsphase
1. Öffentliche versus nicht öffentliche Platzierung
a) Öffentliches Angebot
b) Privatplatzierung
2. Prospekterstellung/-billigung/-veröffentlichung
3. Kommunikationen und Marktsondierung in der Planungs- und Vorbereitungsphase
a) Kommunikation bezogen auf das Angebot in der Vorbereitungsphase
aa) Kommunikation im Rahmen von Privatplatzierungen in der Vorbereitungsphase
bb) Kommunikation bei prospektpflichtigen Angeboten vor Prospektbilligung
cc) Marktsondierung
dd) Kommunikation bei prospektfreien öffentlichen Angeboten vor Prospektbilligung
b)Insbesondere: Zukunftsgerichtete Informationen
aa) Zukunftsgerichtete Informationen bei prospektpflichtigen Angeboten
bb) Zukunftsgerichtete Informationen bei Privatplatzierungen
c) Publizitäts-Richtlinien als Compliance-Maßnahme
4. Beschränkungen aus US-Recht
5. Researchstudien und Research-Richtlinien
6.Zusätzliche Pflichten im Rahmen der Vorbereitung von Kapitalerhöhungen
a) Insiderrecht und Ad-hoc-Publizität in der Vorbereitungsphase
b) Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten nach dem WpHG in der Vorbereitungsphase
II.Emissionsphase
1. Werbung in der Emissionsphase
2. Nachtragspflicht
3. Ad-hoc-Mitteilung in der Emissionsphase
4. Insiderhandelsverbot während der Emissionsphase
5. Marktmanipulation
6. Mitteilungspflichten und Veröffentlichungspflichten nach dem WpHG
III.Nach der Notierungsaufnahme: Beginn der Folgepflichten
1. Stabilisierungsmaßnahmen
2. Zulassungsfolgepflichten am regulierten Markt
9. Kapitel M&A-Transaktionen einschließlich öffentlicher Übernahmen
A. Einleitung
B.M&A-Transaktionen
I. Verbot von Insidergeschäften
II. Ad-hoc-Verpflichtung
III. Mitteilungs- und Bekanntmachungspflichten
1. Umfang der wertpapierhandelsrechtlichen Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten
a) Zusammenfassende Übersicht
b) Einzelheiten
2. Verhältnis der wertpapierhandelsrechtlichen Beteiligungstransparenz zur Ad-hoc-Publizität
C.Öffentliche Übernahmen
I.Einführung
1. Anwendungsbereich des WpÜG
2. Erfasste Angebotstypen
3. Verhältnis von Übernahme- und Pflichtangeboten
4. „Freundliche“ und „feindliche“ Übernahmen
5. Abwehrmaßnahmen
II.Angebotsverfahren
1. Vorangebotsphase
2.Angebotsphase
a) Erstellung, Gestattung und Veröffentlichung einer Angebotsunterlage
b) Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat der Zielgesellschaft
c) Angebotsdauer
d) Änderung und Aktualisierung des Angebots
e) Mitteilung des Erwerbsumfangs
f) Mitteilung von den Angebotspreis übersteigenden Gegenleistungen
III. Verhältnis der Verhaltenspflichten nach dem WpÜG und der MAR bzw. dem WpHG
IV. Besonderheiten Insiderhandelsverbot/Ad-hoc-Verpflichtung
1.Vorerwerbe, Warehousing
a) Vorerwerbe
b) Warehousing
2. Due Diligence-Prüfung
3. White Knight
10. KapitelErwerb eigener Aktien
A. Einführung
B.Erwerbsverbot
I. Umfang des Erwerbsverbots
II. Umgehungsgeschäfte, § 71a AktG
1. Finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien
2. Handeln für Rechnung der AG
III. Erwerb eigener Aktien durch Dritte, § 71d AktG
IV. Inpfandnahme eigener Aktien, § 71e AktG
1. Begriff der Inpfandnahme
2. Rechtfertigender Anlass der Inpfandnahme
3. Ausnahmetatbestände
C. Ausnahmen vom Erwerbsverbot
I. Schadensabwehr
1. Schadensbegriff
2. Schwere des Schadens
3. Unmittelbares Bevorstehen des Schadens
4. Notwendigkeit des Aktienerwerbs zur Schadensabwehr
II. Belegschaftsaktien
III. Abfindung von Aktionären
1. Gesetzliche Abfindungssachverhalte
2. Analoge Anwendungsfälle
IV. Unentgeltlicher Erwerb
V. Gesamtrechtsnachfolge
VI. Einziehung
VII. Handelsbestand
VIII. Ermächtigungsbeschluss
1. Erwerbszwecke
2. Bezugsrechtsausschluss und Ausschluss des Andienungsrechts
3. Erwerbs- und Veräußerungswege
IX. Zuständigkeit für die Durchführung des Erwerbs
D. Schranken zulässigen Erwerbs, § 71 Abs. 2 AktG
I. 10 %-Grenze
II. Kapitalgrenze
1. Verrechnungsfähige Rücklagen
2. Gesperrte Rücklagen
3. Bildung verrechnungsfähiger Rücklagen
III. Volleinzahlung
E. Kapitalmarktrechtliche Zulässigkeit von Aktienrückkaufprogrammen
I. Ad-hoc Mitteilungen nach Art. 17 MAR
II. Verbot der Marktmanipulation
III. Beteiligungspublizität
F.Folgen und Pflichten nach zulässigem Erwerb
I. Unterrichtung der Hauptversammlung
II. Ausgabegebot
III. Keine Rechte aus eigenen Aktien, § 71b AktG
G. Rechtsfolgen des unzulässigen Erwerbs
I. Verstoß gegen § 71 Abs. 1 und 2 AktG
II. Verstoß gegen § 71a AktG
III. Verstoß gegen § 71c AktG
IV. Verstoß gegen § 71d AktG
1. Rechtsfolgen bei Verstoß gegen § 71d S. 1 AktG
2. Rechtsfolge bei Verstoß gegen § 71d S. 2, 1. Fall AktG
V. Verstoß gegen § 71e AktG
11. KapitelHauptversammlung
A. Einleitung
B.Regularien zur Einberufung der Hauptversammlung
I.Fristen zur Hauptversammlung
1. Vorbemerkungen
2. Ermittlung Zeitpunkt der Einberufung und Anmeldefrist zur Hauptversammlung
3. Frist für europäische Verbreitung des Einberufungstextes
4. Frist Auslage Unterlagen der Einberufung
5. Frist für Anträge gem. § 122 Abs. 2 AktG
6. Frist Übersendung Mitteilungen gem. § 125 AktG
7. Nachweisstichtag der Aktionärseigenschaft
8. Frist für Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären (§§ 126, 127 AktG)
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