Dieter Rakete - Das Haar in der Suppe
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Dabei kann man feststellen, dass sich manche Wildsau, die durchs Dorf getrieben wurde, einige Zeit später als niedliches Ferkel erwies.
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Monat für Monat, Jahre um Jahre wurde er zunehmend bombardiert mit Problemen der folgenden Art.
(Die Aufzählung ist bei weitem nicht vollständig!):
- Er mußte feststellen, daß die scheinbar „ Besten“ die Schule verlassen haben, und zwar aus Ermüdung, Enttäuschung, Langeweile usw. Sie gingen in die Behörden und in andere Institutionen und produzieren von dort eine Unmenge von Papieren, Broschüren und Büchern, woraus die Kollegen vor Ort lernen sollen, wie's besser zu machen sei (vielleicht auch Frau Brinck?)
- Seinen eigentlichen Unterricht kann er teilweise nur noch zur Hälfte geben, denn „Sascha war während der Pause auf dem Dach, Imke hatte Schwierigkeiten mit ihrem Kreislauf, und drei Schülerinnen haben sie ins Krankenzimmer begleitet, Martin hat wieder eine Schlägerei provoziert“ usw. Er schreibt ins Klassenbuch: „15 Schüler/innen machten trotz Briefe an die Eltern ihre Hausaufgaben nicht“ und „Entschuldigungen für Fehlzeiten müssen geradezu eingetrieben werden“. Sein Terminkalender füllt sich zunehmend mit dem Wort „Konferenz“, besonders auch zu Disziplinarfallen und Gesprächen mit teilweise unvernünftigen und verantwortungslosen Eltern.
- Besonders in Hamburger Gymnasien muß er sich auf eine irrwitzige Heterogenität in allen Schulstufen einstellen. Das reicht vom schwachen Hauptschüler bis zum Hochintelligenten. (Von ca. 13500 Fünft-Klässlern wollen in Hamburg 1999 knapp die Hälfte aufs Gymnasium!)
- Er hat mit seinem Unterricht in Mathe, in Fremdsprachen, Chemie usw. kaum Chancen gegen die außerschulischen Erlebniswelten, die immer schon gegenüber mühevoller Aneignung von Wissen als freudvoller und interessanter empfunden wurden.
Da stellt sich der Ideallehrer nach seinen Unterrichtsstunden immer häufiger die Frage nach dem Sinn seines Tuns, und es wirkt außerordentlich demotivierend, wenn er diesen auch bei bestem Willen häufig nicht entdecken kann.
Er glaubt durchaus Verbesserungen zu kennen. Diese müßte er allerdings gegen eine Phalanx lernunfähiger Bildungsideologen durchsetzen, und deshalb drängt sich ihm zwangsläufig die bekannte stoische Frage auf: „Geht mich das eigentlich etwas an?“
Abitur nach 12 Jahren 05.12.1999
-
Bildung
In Hamburg (Welt vom 04.12.1999) wie auch in anderen Bundesländern möchte man „hochbegabten“ Schülern eine Klasse ersparen, so daß sie nach 12 Jahren Abitur machen können.
Aufgrund langjähriger Erfahrung als Lehrer an einem Hamburger Gymnasium ist mir nicht ganz klar, warum man „begabt“ in der politisch-pädagogischen Diskussion um den Begriff „hoch“ steigern muß.
Wenn man z.B. aus drei 6. Klassen jeweils 10 Schüler herausnehmen will und zu einer „Schnellzugklasse“ zusammenfaßt (wie in einem Hamburger Pilotprojekt geplant), dann hat man das „alte“ in einigen SPD-regierten Bundesländern faktisch abgeschaffte Gymnasium.
Und das ist den „begabten“ Schülern gegenüber gerecht!
Wirklich „hoch“-begabte Kinder aber würden die gymnasialen Anforderungen in wesentlich geringerer Zeit als in 12 Jahren schaffen.
Kohl will anonyme Spenden nicht bekannt geben 24.12.1999
v
Kohl, Helmut
Alle die „Moralisten“, die gegen Helmut Kohl eine Hetzjagd veranstalten, sollten sich erinnern, dass es auch eine moralische Grundkategorie ist, ein Versprechen nicht zu brechen.
Man kann Kohls Situation durchaus als eine tragische ansehen. Was immer er macht, er kann nur das Falsche machen: sich selber als Person vernichten, wenn er sein Wort bricht, oder seiner Partei noch mehr Schaden zufügen, weil Medien und andere Kräfte keine Ruhe geben und ihn weiterhin bedrängen werden, die Spender zu nennen.
Nicht der Rechtsverletzter Helmut Kohl gefährdet die Demokratie, sondern alle diejenigen, die diesen Fall aufblasen und politisch instrumentalisieren.
Meine Replik auf Th. Kielinger:
Kohl und die CDU wären doch wohl auf jeden Fall bestraft worden, selbst wenn er die Namen nachträglich genannt hätte. Warum also dieses Insistieren auf der Nennung. Richtig ist, dass Kohl gegen das Parteispendengesetz verstoßen hat, nicht aber dass er sich „über das Gesetz“ stellte. Diese Behauptung ist tendenziös bis bösartig.
Die Leserbriefe nach Datum sortiert (2000-2005)
Knut Teske, Der gefesselte Riese 20.01.2000
-
Kohl, Helmut
Auch der Mächtigste steht in einem demokratischen Rechtsstaat nicht „über“, sondern „unter“ dem Gesetz.
Diese Botschaft ist im Grundsatz natürlich richtig, und selbst diejenigen, die sich für Staatstheorien bisher wenig interessierten, können sie jetzt ohne Stottern aufsagen.
Dennoch - und so könnte man gutwillig die Haltung von Helmut Kohl interpretieren - gibt es im Leben des Einzelnen Extremsituationen, in denen er bewußt oder unbewußt Thomas von Aquin folgt, der sinngemäß gesagt hat: „Man muß immer auf sein Gewissen hören, aber man darf dabei nicht annehmen, dass es sich nicht irren könnte!“
Wenn die Allgemeinheit über die Medien auch diese „komplizierte“ Wahrheit vermittelt bekäme im Streit um Helmut Kohl, so könnte das zu einem menschlicheren Umgang untereinander beitragen.
„Sterile Aufgeregtheit“ einiger Journalisten 07.02.2000
-
Kohl, Helmut
Im Deutschunterricht der Oberstufen wird bisweilen eine Unterrichtseinheit angeboten, die zum Ziele hat, durch Vergleich von Zeitungsartikeln oder anderer Medienberichte die manipulativen und interessegeleiteten Machenschaften einiger Journalisten nachzuweisen. Dabei stellt sich häufig heraus, dass auf diesem Gebiet nicht nur redliche Hochintelligente oder mitleidsvolle Ethiker agieren.
Wieso eigentlich wird im Rahmen der gegenwärtigen politischen Affären allen zunächst fast alles geglaubt?
In diesem Zusammenhang ist auf eine recht sichere Quelle hinzuweisen, die glaubwürdig behauptet, Helmut Kohl habe den bisher anonym gebliebenen Spendern geradezu untersagt, ihm und seiner Partei durch eigene Namensoffenbarung zu Hilfe zu kommen. Er werde sich nicht unter die Vormundschaft von Scheinheiligen oder inkompetenten Staatstheoretikern der sogenannten 4. Gewalt begeben, die alle seine Taten in der Vergangenheit teilweise böswillig kritisiert haben, sondern er warte vertrauensvoll die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses und die Arbeit der Staatsanwaltschaft ab. Eine mögliche Strafe für seinen Gesetzesbruch werde er dann natürlich akzeptieren.
Politskandale und der „einfache Bürger“ 15.02.2000
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Demokratie
Journalisten und Politiker verkünden in Zeitungen, Talk-Shows und anderswo ohne Anflug von Zweifel ihre Meinung über „die Leute draußen im Lande“ und den „einfachen (oder „einfältigen“?) Bürger“. Sie glauben angesichts der gegenwärtigen Politskandale feststellen zu dürfen,
1. dass die Gesetzestreue und das Rechtsbewußtsein schwindet, weil „die da oben“ ein schlimmes Vorbild abgeben.
- Dazu stelle ich fest, dass bei mir gar nichts schwindet. Ich werde selbstverständlich als „einfacher Bürger“ weiterhin die Gesetze einhalten.
2. dass die Akzeptanz gegenüber der Demokratie und ihrer Institutionen zurückgeht, besonders in den neuen Bundesländern.
- Dazu stelle ich fest, dass bei mir gar nichts zurückgeht. Ich werde auch weiterhin wissen, dass die Demokratie die beste aller schlechten Staatsformen ist.
3. dass die Wahlbeteiligung erschreckend sinken wird.
- Dazu stelle ich fest, dass - soweit es mich betrifft - nichts sinken muß. Ich wähle ja keine Gurus oder Heilsbringer, sondern „nur“ Politiker, die in ihren Meinungen um Menschenbilder und gesellschaftliches Glück konkurrieren. Es gibt keine vernünftigen Gründe, nicht zu wählen.
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