Dieter Rakete - Das Haar in der Suppe
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Dabei kann man feststellen, dass sich manche Wildsau, die durchs Dorf getrieben wurde, einige Zeit später als niedliches Ferkel erwies.
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Ich kann zwar keine Eier legen, aber ich merke, wenn sie faul sind.
(Karl Kraus)
Erklärungen zu Zeichen und Daten
1. Zeile: Überschrift und Datum
2. Zeile:
- nicht veröffentlicht
v veröffentlicht
vg gekürzt veröffentlicht
3. Zeile: Schlagwort
Es handelt sich im Wesentlichen um Leserbriefe an die „Welt“.
Beim Datum kann es das Absendedatum, das Erscheinungsdatum oder auch das Datum eines Zeitungsartikels sein.
Die Leserbriefe nach Datum sortiert (1993-1999)
„Parteienverdrossenheit“ und zur Hamburger Wahl 29.09.1993
vg
Demokratie
Platon läßt Sokrates kurz vor dessen Tod mit dem befreundeten Kriton folgenden Dialog führen:
Kriton: „Gerade die gegenwärtigen Ereignisse zeigen ja, daß die Menge imstande ist, nicht die geringsten Übel durchzusetzen, sondern so ziemlich die allerschlimmsten, wenn jemand bei ihr in schlechtem Rufe steht.“
Sokrates: „Wäre die Menge doch nur imstande, Kriton, die schlimmsten Übel durchzusetzen, damit sie's auch bei den größten Gütern wäre - dann könnte man zufrieden sein. Nun ist sie zu keinem von beidem imstande; sie ist unfähig, irgend etwas Vernünftiges oder Unvernünftiges zu tun, und sie tut, was ihr gerade einfällt.“
Ich glaube, daß die Medien in der ganzen Diskussion um Parteien- und Politikverdrossenheit diese ewige Wahrheit vergessen. Nicht alle demokratischen Parteien sind „Schuld“ an diesem eigenartigen Wahlergebnis, sondern eher viele Wähler und Nichtwähler, die nicht „mündig“, sondern vielmehr behämmert sind, und zwar nicht nur bei Wahlen. Aus einer Unzahl von „Beweisen“ seien nur drei genannt:
1. Sie können die Demokratie nicht ertragen mit ihren (manchmal wirklich) langen und ärgerlichen Diskussions- und Entscheidungsprozessen.
2. Es gelingt ihnen nicht, den einzelnen Parteien deren Lösungsvorschläge zuzuordnen. (Die SPD hätte eigentlich viel mehr Stimmen verlieren müssen, wenn man ihre historische Fehlleistung beim Asylproblem bedenkt.)
3. Sie wählen in Hamburg blind einen eitlen Querulanten wie Markus Wegner, der überhaupt keine inhaltlichen Aussagen gemacht hat und auf einem oberen Listenplatz eine Dame zuläßt, die nach eigenem Eingeständnis die „Ochsentour durch die Parteien“ scheut. (Diese Ochsentour halte ich für unbedingt nötig, damit sich die Spreu vom Weizen trennt. Allerdings darf es dabei keine „Vorentscheider“ bei der Kandidatenaufstellung geben.)
Mein Fazit: Verantwortliche Medien wie DIE WELT, die nicht von Geisteskrüppeln beherrscht werden, sollten nicht dauernd auf den demokratischen Parteien herumhacken, sondern mindestens den Versuch machen, den einen oder anderen Narren aufzuklären.
Diskussionsvorlage zum neuen Hamburger Schulgesetz 24.01.1995
-
Bildung
Mit dem neuen Hamburger Schulgesetz würde sich die rote Bildungsgrütze weiter ausbreiten. In allen Schularten wird Kompetenz durch Kompensation ersetzt.
Es hat den Anschein, als ob sich seit Jahren in der Hamburger Schulpolitik Sozialpädagogen und Sozialtherapeuten in Mengen versammelt haben, die fast jedes Kind oder jeden Jugendlichen als möglichen Klienten ansehen. Heraus kommt dabei eine bodenlose Organisation des Unterdurchschnittlichen in allen Schularten.
Grass spricht von Barbarei 20.10.1997
v
Grass, Günter
Der Originalleserbrief ist nicht mehr vorhanden. Das Sokrates-Zitat gilt meiner Meinung nach für viele Äußerungen von Grass zu politischen Themen.
Auf der Suche nach einem weiseren Menschen als ihm befragte der griechische Philosoph Sokrates auch Dichter und Schriftsteller. Er stellte fest, daß sie vielen anderen -und vor allem sich selber - als weise erscheinen, es aber eigentlich nicht sind. „Nicht aus Weisheit dichteten sie, was sie dichten, sondern aus ihrer besonderen Natur und, von Gott erfüllt wie die Seher und Propheten ... Und zugleich bemerkte ich, daß sie um ihrer Dichtung willen auch in allen anderen Bereichen zu den weisesten Männern zu gehören glaubten, was sie doch nicht waren.“. (Platon, Apologie des Sokrates).
Mit dem Zentralabitur zu mehr Niveau 01.07.1998
v
Bildung
Den Ausführungen des Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, ist uneingeschränkt zuzustimmen. Darüber hinaus wäre es außerordentlich interessant, wenn seine Zahlenangaben (über 30 Prozent Studienabbrecher; über 14 Semester durchschnittliche Verweilzeit an den Universitäten) statistisch aufgearbeitet würden mit dem Ziel festzustellen, aus welchen verschiedenen Bundesländern die Studienabbrecher und „Verweilstudenten“ kommen. Aus solcher Statistik könnte wahrscheinlich sehr gut auf die unterschiedliche Qualität des Abiturs geschlossen werden.
Gregor Gysi ist ein unterhaltsamer Parlamentarier, mehr nicht 09.09.1998
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Politiker
Die Berichte in der Welt zum Thema „Prominente für SPD und Gysi“ haben nun genug Platz eingenommen. Es wird Zeit, daß die Redaktion jetzt das Thema aufgreift „Intelligente für Kohl und die CDU“. Ich rechne mich dazu und könnte auch ein Bild von mir zur Verfügung stellen.
Startchaos der Rot-Grünen Koalition 10.12.1998
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Prophetie
Friedrich Hölderlin scheint in prophetischem Geiste das Gewusel der neuen Regierung in seinem Gedicht „Der Archipelagus“ beschrieben zu haben:
„ .... Aber weh! Es wandelt in Nacht, es wohnt, wie im Orkus,
Ohne GöttIiches unser Geschlecht. Ans eigene Treiben
Sind sie geschmiedet allein, und sich in der tosenden Werkstatt
Höret jeglicher nur, und viel arbeiten die Wilden
Mit gewaltigem Arm, rastlos, doch immer und immer
Unfruchtbar, wie die Furien, bleibt die Mühe der Armen ...“
Mahnmaldiskussion 01.02.1999
v
Migranten
Im Ethikunterricht fragte mich ein Schüler, ob von den Millionen von Neubürgern, die demnächst vielleicht eine doppelte Staatsangehörigkeit besitzen werden, auch Scham über die Greueltaten des Naziterrors erwartet wird. Und wenn „nein“, warum nicht?
Vor lauter Schreck habe ich diese Frage auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Pazifismus gegen „Bellizismus“ im Kosovo- Konflikt (passim) 02.05.1999
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Pazifismus
In dieser Diskussion sollte Max Weber nicht vergessen werden, der meiner Meinung nach dazu „Endgültiges“ gesagt hat.
„Eine Ethik der Würdelosigkeit - außer: für einen Heiligen (gemeint ist der Pazifist, der auch die andere Wange darbietet, wenn er auf die rechte geschlagen wird).
Das ist es: man muß ein Heiliger sein in allem..., muß leben wie Jesus, die Apostel, der heilige Franz und seinesgleichen, dann ist diese Ethik sinnvoll und Ausdruck einer Würde. Sonst nicht.
Denn wenn es...heißt:“ dem Übel nicht widerstehen mit Gewalt“ (Matthäus 5,5);- so gilt für den Politiker umgekehrt der Satz: du sollst dem Übel gewaltsam widerstehen, sonst- bist du für seine Überhandnähme verantwortlich...
Denn für die (bösen) Sieger wird er (der Krieg) sich politisch rentiert haben. Und dafür ist jenes Verhalten verantwortlich, das uns jeden Widerstand unmöglich machte.“
( Max Weber, Politik als Beruf)
Auf den Lehrer kommt es an 12.06.1999
v
Bildung
Es ist falsch und aus der Feder einer Erziehungswissenschaftlerin besonders unfair, daß für die offenkundige Schulmisere in erster Linie die Lehrer verantwortlich gemacht werden, wie Frau Brinck zu behaupten scheint.
Man stelle sich einen Ideallehrer vor, der mehrere Wissenschaften studiert hat mit einem natürlichen freundlichen und liebevollen Charakter! Er ist allerdings schon ein wenig in die Jahre gekommen, so um kurz über 50.
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