Desirée Scholten - Jenseits der Unschuld

Здесь есть возможность читать онлайн «Desirée Scholten - Jenseits der Unschuld» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Jenseits der Unschuld: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Jenseits der Unschuld»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein Jahr ist seit Cathrynn Rayvens spektakulärer Flucht vor der Regierung vergangen, als eine grausame Mordserie innerhalb der Sieben Ahnen, ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Zwischen einer Reihe von Attentaten, einem erschreckend hohen Kopfgeld und dem Auftauchen eines neuen King of Spades, sieht die Hunterin sich einer anderen Katastrophe gegenüber, als ihr Exmann McConaghey wieder auf der Bildfläche erscheint.
Hin- und hergerissen zwischen Gefühlen und Loyalität, fällt ihr die Entscheidung leicht, sich für ein Jahr ins Ausland versetzen zu lassen, um eine vage Spur des King of Spades nach Frankreich zu verfolgen.
Kaum, dass Cathrynn seine Fährte aufgenommen hat, beginnen sich die Ereignisse erstrecht zu überschlagen. Als William Singer überraschend, auf Geheiß des Weißen Hauses, den Abbruch ihrer Ermittlungen befiehlt und kurz darauf ihr Verbindungsagent durch die Hand des King of Spades stirbt, befindet sie sich wieder im Mittelpunkt eines Spiels, dessen Regeln sie nicht versteht, während sie sich zu fragen beginnt, warum ausgerechnet der Vizepräsident ihre Ermordung befohlen hat und welche Rolle der attraktive NSA-Agent Matthew Pierce, der, trotz stehenden Tötungsbefehls, nicht von ihrer Seite weicht, um sie zu schützen, in alldem spielt …

Jenseits der Unschuld — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Jenseits der Unschuld», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Cathrynn schluckte. Natürlich war das einer der Gründe, warum sie sich nicht zur Wahl aufstellen lassen wollte. Noch einmal nahm sie, fast beschwörend, mit jedem ihrer Kollegen Blickkontakt auf. Es konnte ihnen unmöglich ernst damit sein, dass sie in Betracht zogen, dass sie diesen Posten übernehmen könnte. »Vince ist nicht nur der erheblich dienstältere von uns, er ist darüber hinaus das Beste, was dieser Einheit als DO passieren kann.«

Die ausdruckslosen Mienen ihrer Kollegen machten ihr deutlich, dass sie hier auf verlorenem Posten stand.

Montgomery lachte hart auf. »Was ist das hier: Ein beschissener Kindergeburtstag?«, knurrte er in ihre Richtung.

»Du bist tausendmal besser für den Job geeignet, als ich es je sein könnte, Vince«, startete sie einen weiteren vergeblichen Versuch, ihren Kollegen zur Vernunft zu bringen.

»Vince oder Cat. Ich bitte um Handzeichen«, unterbrach Frank ihren, erneut entbrennenden Disput mit dem Ex-Ranger .

Bevor jedoch einer ihrer Kollegen die Hand heben konnte, sprang Cathrynn auf die Beine. »Ich kann und werde diese Nominierung nicht akzeptieren, Jungs«, rief sie, noch immer erschüttert darüber, dass ausgerechnet ihr Name gefallen war.

»Wenn du zurückziehst, ziehe ich auch zurück, Perle«, fuhr Montgomery sie harsch an, als er sich nun ebenfalls erhob. »Setz dich wieder hin und halt endlich die Klappe, ansonsten lege ich dich übers Knie«, herrschte er sie wütend an, bevor sie ihm erneut widersprechen konnte.

Cathrynn gehorchte kommentarlos.

Montgomery folgte ihrem Beispiel, als auch er wieder platznahm, dann blickte er zu Frank. »Bringen wir die verfluchte Abstimmung endlich hinter uns!«

Frank suchte kurz fragend ihren Blick.

Cathrynn nickte. »Bringen wir es hinter uns«, seufzte sie schicksalsergeben.

*

»Erklärst du mir, warum ausgerechnet du, nach Duncans letztem Befehl, derart entspannt bleibst?«, fragte Victor Serpentine in seinem Rücken. McConaghey verdrehte die Augen, als er kurz von dem CIA-Agenten abließ, den er mit seinem Jagdmesser traktierte. »Ich sage es ja nur«, fuhr der blonde Ahn ungeachtet des stechenden Blicks fort, mit dem McConaghey ihn bedachte. »Strenggenommen arbeitest du ebenfalls für die Regierung.«

Der schwarzhaarige Hüne nickte. Nach der, vor vier Monaten erfolgten Übernahme der Sieben Ahnen durch die Genesis-Agenda , war der Befehl ergangen, alle aktiven Doppelagenten der US-Amerikanischen Geheimdienste, die die Gruppierung bis dato unterwandert hatten, zu verhören und dann auszuschalten.

Das freudlose Lachen aus einer Ecke des Raumes hinderte McConaghey an einer Antwort auf Serpentines Frage. »Der Hurensohn weiß nicht, was Loyalität bedeutet, deshalb ist Genesis seinetwegen unbesorgt«, rief einer der festgesetzten Agenten abfällig.

McConaghey suchte kurz den Blick des aschblonden Mannes. Sein Name war, soweit er sich richtig erinnerte, Mitchell Carter und wenn er sich weiterhin nicht irrte, dann arbeitete Carter für die NSA. »Victor, wir haben einen freiwilligen für den nächsten Durchgang gefunden«, informierte er Serpentine grinsend, ohne auf die Provokation des Doppelagenten einzugehen. Er hätte ohnehin nicht gewusst, was er darauf hätte antworten können. »Unser guter Freund, Mitch, kann es gar nicht erwarten, als Nächster mit uns zu sprechen.«

Wieder lachte der NSA-Agent auf. »Du glaubst nicht ernsthaft, dass ich euch irgendetwas erzählen werde, oder McConaghey?«

Erneut suchten die fast schwarzen Augen des Hünen Mitch Carters Blick, bevor er desinteressiert die Schultern hob. Im Grunde genommen war es ihm egal, ob einer der zehn Doppelagenten, die sie vor zwei Tagen aus dem Verkehr gezogen hatten, redete oder nicht. Jeder von ihnen würde ohnehin sterben. Mit einem weiteren Achselzucken wandte er sich wieder dem CIA-Agenten zu, den er, bis zu Serpentines Störung, verhört hatte. »Wie sieht es aus, David: Möchtest du uns vielleicht doch noch etwas sagen?«

Der junge Mann schüttelte den Kopf.

»Du hast meine Frage übrigens noch nicht beantwortet, Alex«, beharrte Serpentine, der an der Wand neben dem Waschbecken lehnte.

McConaghey seufzte tief, schwieg jedoch weiter, während er dem CIA-Agenten das linke Ohr abschnitt. Genesis hatte Serpentine und ihm freie Hand bei der Ausführung dieses Auftrags gelassen, die einzige Vorgabe lautete, ein unübersehbares Statement mit der Ermordung der Doppelagenten abzugeben. »Hier, nimm mit«, knurrte McConaghey, als er Serpentine das blutige Ohr hinhielt. »Dann musst du nicht immer meine Ohren vollheulen.« Langsam begann es ihn aufzuregen, dass der blonde Bastard in den letzten zwei Stunden, die er selbst sich nun mit den Gefangenen abmühte, noch keinen Finger gerührt hatte.

Serpentine winkte mürrisch ab. »Vergiss bitte nicht, dass wir Partner sind«, ermahnte er den Hünen spitz. »Ich will ein paar Details über dein letztes Gespräch mit Elias hören.«

Erneut stöhnte McConaghey genervt über Serpentines Beharrlichkeit, während er sich dem rechten Ohr des jungen Agenten widmete. Die Idee, wie das Statement an die Regierung aussehen würde, war ihm gestern Abend spontan gekommen und nach längerem Nachdenken, hatte er sich immer mehr für das Motiv der Drei Affen erwärmt. Er war sich sicher, dass er damit einem Profiler eine ganze Reihe schlafloser Nächte bereiten würde. Kurz überlegte McConaghey, ob er sich nun erst den Augen oder der Zunge des Agenten widmen sollte, dann fiel ihm auf, dass er Serpentine die Antwort auf seine letzte Frage, nach wie vor, schuldig geblieben war. »Du bekommst überhaupt nichts, solange du meine Arbeit weiterhin massiv torpedierst«, grunzte er, nachdem er sich nun doch für die Zunge des Agenten entschieden hatte. Als er das Messer ansetzte, wünschte er für einen Moment, dass es Serpentines Zunge wäre. Das ewige Jammern und Nörgeln des blonden Ahnen trieb ihn in den Wahnsinn. Die Schmerzensschreie, die durch seine Gedanken hindurchdrangen, fachten seine Wut weiter an. Bevor er wusste, was er tat, schlug er dem schreienden CIA-Agenten den Ellenbogen vor den Kehlkopf. Das schrille Kreischen verstummte zugunsten eines gemäßigten Röchelns.

»Ich torpediere gar nichts. Ich habe mir lediglich anzumerken erlaubt, dass wir die Hunter nicht aus dem Fokus verlieren dürfen«, verteidigte Serpentine sich schnippisch.

McConaghey knurrte, als er herumfuhr. Ihm behagte der Gedanke, nach wie vor, nicht, einen offenen Krieg gegen die Hunter anzuzetteln. Wenngleich sein Missfallen nicht ausschließlich darin begründet lag, dass er mit empfindlichen Verlusten auf ihrer Seite rechnete, wenn es zur direkten Konfrontation mit der CIA-Sondereinheit käme. Nein, und da hatte er schon vor einer Weile aufgehört sich etwas vorzumachen, es lag vor allem daran, dass Cathrynn bei einem solchen Angriff zwangsläufig, als eines der vier Primärziele einer solchen Aktion, über die Klinge springen würde. Serpentines Lachen riss ihn aus seinen mürrischen Gedanken, die, wie gewöhnlich in diesem Zusammenhang, auch sofort darum zu kreisen begannen, dass er in der Vergangenheit nur bei einem einzigen seiner Aufträge konsequent versagt hatte. Er drehte den Kopf, als er blonde Ahn , mit einem Skalpell in der Hand, neben ihn, an den bewusstlosen CIA-Agenten herantrat. »Ich bin hocherfreut, dass du endlich mitspielst.« McConaghey beobachtete, wie Serpentine das Skalpell routiniert zum rechten Auge des Agenten führte. Er trat einen Schritt zur Seite, um dem Ahnen das Feld zu überlassen.

»Weißt du, was ich bis heute nicht begriffen habe?«, murmelte Serpentine, hochkonzentriert auf seine Arbeit. »Es will mir nicht in den Kopf gehen, warum du die Schlampe nicht längst umgebracht hast.«

McConaghey fuhr ertappt zusammen, als der blonde Ahn treffsicher seine düsteren Gedanken erraten hatte. Für einen Augenblick erwog er, Serpentine harsch in die Schranken zu weisen, besann sich dann jedoch schnell eines Besseren. Die ewige Diskussion darüber, wer von ihnen wann versagt hatte, die schwarzhaarige Hunterin zu töten, führte ohnehin immer ins Leere.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Jenseits der Unschuld»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Jenseits der Unschuld» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Jenseits der Unschuld»

Обсуждение, отзывы о книге «Jenseits der Unschuld» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x