Desirée Scholten - Jenseits der Unschuld

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Ein Jahr ist seit Cathrynn Rayvens spektakulärer Flucht vor der Regierung vergangen, als eine grausame Mordserie innerhalb der Sieben Ahnen, ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Zwischen einer Reihe von Attentaten, einem erschreckend hohen Kopfgeld und dem Auftauchen eines neuen King of Spades, sieht die Hunterin sich einer anderen Katastrophe gegenüber, als ihr Exmann McConaghey wieder auf der Bildfläche erscheint.
Hin- und hergerissen zwischen Gefühlen und Loyalität, fällt ihr die Entscheidung leicht, sich für ein Jahr ins Ausland versetzen zu lassen, um eine vage Spur des King of Spades nach Frankreich zu verfolgen.
Kaum, dass Cathrynn seine Fährte aufgenommen hat, beginnen sich die Ereignisse erstrecht zu überschlagen. Als William Singer überraschend, auf Geheiß des Weißen Hauses, den Abbruch ihrer Ermittlungen befiehlt und kurz darauf ihr Verbindungsagent durch die Hand des King of Spades stirbt, befindet sie sich wieder im Mittelpunkt eines Spiels, dessen Regeln sie nicht versteht, während sie sich zu fragen beginnt, warum ausgerechnet der Vizepräsident ihre Ermordung befohlen hat und welche Rolle der attraktive NSA-Agent Matthew Pierce, der, trotz stehenden Tötungsbefehls, nicht von ihrer Seite weicht, um sie zu schützen, in alldem spielt …

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Serpentine tat es ihm gleich, als er sich einen Stuhl neben Bart Winfield heranzog. Die acht Söldner, die den Raum gestürmt hatten, bezogen, wie auf einen stummen Befehl hin, um den Tisch herum Stellung.

Abwartend lehnte McConaghey sich zurück, als sein Blick zu Duncan wanderte, der ebenfalls noch darauf zu warten schien, dass sich die erste Aufregung der Ahnen legte. Nur langsam kehrte angespannte Stille ein, als der Lobbyist mit jedem der versammelten Männer nacheinander Blickkontakt aufnahm. »Mein Name ist Elias Duncan. Ich spreche stellvertretend für die Genesis-Agenda zu Ihnen«, erklärte er den Ahnen freundlich.

McConaghey lachte in sich hinein. Duncans joviale Freundlichkeit war faszinierend, wenn man bedachte, dass er sich, vor wenigen Minuten erst, gewaltsamen Zutritt zu dieser Versammlung verschafft hatte. Über den Tisch hinweg fing er Serpentines belustigtes Augenrollen auf, bevor der blonde Ahn mit den Lippen » Er tut es schon wieder « formte.

McConaghey grinste kopfschüttelnd, bevor sein Blick über die anderen Ahnen glitt. Erstaunen zeigte sich auf einigen Gesichtern. Natürlich waren Gerüchte und Spekulationen über die sogenannte Genesis-Agenda auch bis zu ihnen vorgedrungen.

»Zuallererst darf ich Sie darüber in Kenntnis setzen, dass Sie ab sofort für uns arbeiten«, erklärte Duncan gerade. Erneut hob teils fassungsloses, teils aufgebrachtes Flüstern unter den Männern am Konferenztisch an. Duncan hob die Hand. Alle Stimmen verstummten, als sich die allgemeine Aufmerksamkeit wieder auf ihn richtete. »Ich möchte betonen, dass es sowohl in Ihrem, als auch in unserem Interesse liegt, dass diese Fusion unkompliziert und friedlich verläuft«, fuhr er sachlich fort.

Wieder glitten McConaghey Augen zu den Ahnen , die den unscheinbaren Mann inzwischen mit einer Mischung aus Faszination und Entsetzen anstarrten.

»Ich würde es vielmehr eine feindliche Übernahme nennen«, korrigierte Mayfield, neben McConaghey, den Lobbyisten herablassend. Der Kahlkopf war anscheinend ebenso immun gegen Duncans Charisma, wie McConaghey und Serpentine.

Der Lobbyist nickte einem der Söldner in McConagheys Rücken zu. Ein Schuss durchschnitt die Stille. Mayfield kippte, mit erstaunt geöffneten Augen, vornüber. »Gibt es weitere Bedenken, die wir erörtern müssen, Gentlemen?«, erkundigte Duncan sich mit einem unverbindlichen Lächeln. Er wartete einige Augenblicke, dann nickte er. Es war klar ersichtlich, dass, nach Walter Mayfields Ermordung, der Diskussionsbedarf der restlichen Ahnen gedeckt war. »Nachdem wir somit alle Missverständnisse beseitigt haben«, nahm Duncan, völlig ungerührt, den Faden wieder auf, »ist es mir eine Freude, Ihnen die beiden Leiter Ihrer Zelle vorstellen zu dürfen.« Duncans hellbraune Augen glitten zu McConaghey und dann zu Serpentine. »Mr. Ian McConaghey und Mr. Victor Serpentine.«

Wieder hob das überraschte Flüstern an, als die Blicke der verbliebenen fünf Ahnen zwischen Serpentine und McConaghey hin und her glitten. »Im Zuge unserer Fusion haben wir, in Absprache mit Mr. McConaghey und Mr. Serpentine, einige strukturell-personelle Veränderungen und eine Optimierung der internen Abläufe vorgenommen«, erläuterte Duncan den Männern, die noch immer die letzte Hiobsbotschaft zu verdauen schienen. »Beide werden Sie, im Anschluss, noch umfassend über diese in Kenntnis setzen.« McConaghey spürte Duncans Blick auf sich und wandte den Kopf zu ihm. »Gentlemen, in diesem Sinne, übergebe ich Ihnen hier das Wort.« Duncan nickte ihm noch einmal kurz zu, bevor er sich abwandte und, zusammen mit seinen drei Leibwächtern, den Konferenzraum wieder verließ.

Fragend suchte der schwarzhaarige Hüne Serpentines Blick, der ihm mit einem angedeuteten Nicken das Feld für das Briefing der Ahnen überließ. Gemächlich erhob McConaghey sich mit einem breiten Grinsen auf den vollen Lippen. Was Genesis im Einzelnen verlangte, würde keinem der Ahnen sonderlich gut gefallen. »Ich komme am besten direkt zur Sache, meine Herren«, richtete McConaghey das Wort an die Versammlung. Er grinste in sich hinein, als ihm bewusst wurde, dass er sich noch in letzter Sekunde die Anrede » Ladies «, die Frank immer benutzte, verkniffen hatte.

BUCH EINS

Von Wölfen und Lämmern

1995 – 1996

Kapitel 1

Cathrynn grunzte missmutig. Der Kugelschreiber landete mit einem dumpfen Geräusch auf dem Aktendeckel.

Christian Smith unterbrach erstaunt den Statusbericht seiner laufenden Ermittlung.

Aus dem Augenwinkel fing sie Nathans Stirnrunzeln auf.

»Fühle dich bitte frei, uns an deiner schlechten Laune teilhaben zu lassen, Rayven«, forderte Frank sie trocken auf, ohne den Blick dabei von seinen Notizen zu heben.

Mike Beckett zu ihrer Linken begann zu lachen, verstummte jedoch sofort wieder, als sie ärgerlich den Kopf zu ihm drehte.

»Hat sie ihre Tage?«, flüsterte Martin McDermott belustigt, mit einem Blick zu Dustin. Ihr Freund deutete ein Kopfschütteln an und Cathrynn beschloss, die beiden Männer ihr gegenüber, zu ignorieren. Mit einem mürrischen Knurren in Franks Richtung winkte sie ab.

»Bist du fertig, Christian?«, fragte der grauhaarige Direktor der Hunter , ohne weiter auf ihr Verhalten einzugehen.

»Ich denke, das war es im Großen und Ganzen«, bestätigte Smith knapp. Sein Blick heftete sich dabei noch einmal fragend und besorgt zugleich auf Cathrynn, was sie ebenfalls ignorierte.

»Vince, wie sieht es bei dir aus?«, richtete Frank das Wort an Montgomery.

Cathrynn verdrehte die Augen. Ihr war durchaus bewusst, dass ihr Vorgesetzter sie mit seinem plakativen Desinteresse aus der Reserve zu locken versuchte. Er provozierte sie ganz bewusst mit seiner trügerischen Nonchalance.

Montgomery öffnete den Mund zum Statusbericht.

Cathrynns Stuhl schabte über den Boden, als sie auf die Beine sprang. Sie musste hier raus, ansonsten würde sie in den nächsten Minuten dem stärker werdenden Impuls eines Amoklaufs nachgeben. Sollte in dieser Dienstbesprechung noch einmal das Wort » unauffällig « in Verbindung mit den Sieben Ahnen fallen, konnte sie für nichts mehr garantieren. Dafür, dass dieser Morgen ein unblutiges Ende fände, am Wenigsten.

»Du hast jetzt welchen Auftrag, Cathrynn?«, fragte Frank mit jener trügerischen Gelassenheit in der Stimme, die ihr verriet, dass er kurz vor der Explosion stand. Seine erstaunlich ausdruckslosen, stahlgrauen Augen hefteten sich auf sie, als Cathrynn, peinlich berührt, feststellte, dass inzwischen die Blicke all ihrer Kollegen interessiert auf ihr klebten.

»Ich hole mir einen Kaffee«, informierte sie Frank. »Möchte noch jemand einen?« Ihr Blick glitt kurz in die Runde. Das verhaltene Interesse in einigen Gesichtern, wandelte sich zusehends in Faszination.

»Dein Arsch bleibt auf diesem Stuhl, bis wir fertig sind«, befahl Frank ihr trocken.

Cathrynn lachte freudlos auf, als sie seinen Blick genervt festhielt. »Ich habe gehofft, dass wir uns die fünfte, sechste und siebte Variante von ‚unauffällig‘ sparen würden«, seufzte sie. Ihre dunkelgrünen Augen wanderten dabei zu Montgomery. »Das war es doch, was du sagen wolltest, Vince«, vermutete sie mit einem zuckersüßen Lächeln zu ihrem Kollegen hin.

Der massige Ex-Ranger nickte, bedachte sie dabei allerdings mit einem warnenden Blick. Natürlich ahnte er, was hier gerade vor sich ging. Es war keine Seltenheit, dass sie ihren Vorgesetzten, in den morgendlichen Dienstbesprechungen, bis zur Weißglut trieb und es zwangsläufig zwischen ihnen eskalierte.

Cathrynn zog es vor, die stumme Ermahnung ihres Kollegen zu ignorieren. Ihr war ohnehin bewusst, dass sie den Bogen zu überspannen begann. »Martin?«, fragte sie McDermott, der seinen Statusbericht noch nicht abgeliefert hatte.

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