Lars Hermanns - Fairview - Willkommen, Chief Justice!

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Die Ermordung seiner Frau verschlägt Detective Lieutenant William Justice vom Drogendezernat des NYPD nach Fairview, eine Kleinstadt im Norden Georgias, wo ihm die Stelle des Police Chiefs angeboten wird. Dort treffen zwei Welten aufeinander. Er soll das lokale Police Department neu organisieren und stößt auf Widerstand aus den eigenen Reihen. Während er sich einlebt und Freundschaften schließt, kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall mit tödlichem Ausgang.

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»Komm mit in unseren Wagen; ich muss dir etwas zeigen.«

Sie stiegen in ihren Dodge, in dem sich immer noch die Handtasche und Einkaufstasche befanden. Wieder wischte sich Officer Moore mit einem Papiertuch die Stirn, die diesmal jedoch nicht bloß vom Schweiß, sondern auch von dem leichten Regen nass war. Dann griff er nach der Ausweista­sche und reichte sie seinem Kollegen: »Sieh dir an, wer sie ist!«

Officer Nicholson nahm die Ausweistasche aus der Hand seines Kollegen entgegen und öffnete sie. »Scheiße!«

»Das kannst du laut sagen!«

»Wer macht Meldung?«

»Ich weiß es nicht. Möchtest du, Don?«

»Oh nein! Du hast sie identifiziert, Michael. Und du bist der Dienstältere von uns.«

Officer Moore nahm nun das Funkgerät seines Streifenwagens und gab die Meldung durch: »Wagen zehn-null-vier an Zentrale, hören Sie?«

»Hier Zentrale, Wagen zehn-null-vier, sprechen Sie!«

»Wir haben die Frau identifiziert. Laut Rettungsdienst wurde sie erschossen. Ein möglicher Raubmord ist nicht auszuschließen. Bitte schicken Sie jemanden vom Morddezer­nat vorbei.«

»Zentrale an Wagen zehn-null-vier, wir haben den Namen der Toten nicht verstanden. Bitte wiederholen Sie den Namen!«

Officer Moore wurde übel, als er antwortete: »Wagen zehn-null-vier an Zentrale, die Tote heißt Angela Justice – es ist die Ehefrau von Lieutenant William Justice vom Dro­gendezernat!«

»Zentrale an Wagen zehn-null-vier, sagten Sie eben, es sei die Ehefrau von Wild Bill Justice?«

»Wagen zehn-null-vier an Zentrale, ja, es ist die Ehefrau von Wild Bill Justice. Jeder Irrtum ausgeschlossen!«

»Zentrale an Wagen zehn-null-vier, wir geben die Meldung sofort an Lieutenant Justice und Commissioner Malone weiter. Bitte bleiben Sie in Kontakt.«

»Wagen zehn-null-vier an Zentrale, wir begleiten den Rettungswagen jetzt zum Presbyterian Hospital in der East 68th Street.«

»Zentrale an Wagen zehn-null-vier, verstanden! Wir sagen Lieutenant Justice und Commissioner Malone, dass Sie sie erwarten werden. Zentrale, Ende!«

1 Police Plaza, Manhattan, New York

William und Gordon schnappten sich ihre Mäntel und stürmten, so schnell sie konnten, in die Garage. Auf dem Weg sprachen sie zwei Officers an, die gerade das Gebäude betreten wollten.

»Officers!«, rief ihnen Commissioner Malone zu. »Sind sie noch im Dienst?«

»Jawohl, Sir!«, antwortete einer von ihnen. Ein junger Farbiger, der vielleicht zwanzig Jahre jung war. Sein weißer Partner mochte vielleicht zehn Jahre älter gewesen sein.

Die Jungs werden auch immer jünger, dachte sich der Commissioner, als er zu Ihnen sagte: »Kommen Sie mit! Sie werden den Lieutenant und mich umgehend ins Presbyterian Hospital in der East 68th Street bringen … Beeilung!«

Sie stiegen in den Streifenwagen der beiden Offi­cers, einen Ford Crown Victoria, und legten die knapp sechs Meilen in weniger als zehn Minuten zurück.

Presbyterian Hospital, Manhattan, New York

Das Presbyterian / Weill Cornell Medical Center lag am östlichen Ende der East 68th Street, unmittelbar am Hudson River. Der riesige Gebäudekomplex erinnerte entfernt an einen Tempel, den man aus zahlreichen Einzelteilen Stück für Stück aneinander- und zusammengebaut hatte. Der FDR führte östlich unter dem Komplex vorbei.

Commissioner Malone konnte William auf der Fahrt zur Klinik nicht viel Näheres erklären. Die Einsatzzentrale hatte ihn angerufen und zunächst gefragt, ob er wüsste, wo Lieutenant Justice sich aufhielte, da er im Büro nicht erreichbar sei. Als er antwortete, dass der Lieutenant bei ihm sei, hatte man ihm lediglich erklärt, dass dessen Frau Angela Justice ins Presbyterian Hospital in der East 68th Street gebracht worden sei und dass die beiden Officers Moore und Nicholson ihn und Lieutenant Justice vor Ort erwarteten.

Der junge Officer fuhr den Wagen bis direkt vor die Tür. Gordon Malone und William Justice stiegen aus und stürmten zum Eingang des riesigen Krankenhauskomplexes. Am Empfang war die Hölle los. Es herrschte absolutes Chaos. William griff sich im Vorbeigehen eine Schwester und fragte sie nach seiner Frau. Doch sie konnte ihm nicht helfen. Gordon stand bei der Empfangsdame, die noch am Telefon hing. Als sie trotz seiner Dienstmarke keine Anstalten machte, das private Gespräch kurz zu unterbrechen, griff der Commissio­ner kurzerhand über die Anmeldung hinweg nach dem Telefon und brach das Gespräch ab.

»Was fällt Ihnen ein?«, fuhr sie ihn an und versuchte, sich vor ihm aufzubauen.

»Commissioner Malone vom NYPD, und das dort drüben ist mein Kollege, Lieutenant Justice. Wir hörten, dass seine Frau vor wenigen Minuten eingeliefert worden sei.«

Die Schwester funkelte ihn zunächst noch immer wütend an, doch als sie erfuhr, dass die Frau seines Kollegen eingeliefert worden sei, wurden ihre Züge etwas weicher, und sie setzte sich an den Computer.

»Justice, sagten Sie?«

»Ja. Justice, Angela.«

»Wir haben hier einen Neuzugang … Justice, Angela!«

»Wo finden wir sie?«

»Sie ist gerade noch im OP. Den Gang runter, dann die Tür links. Sie können gern vor den OP-Türen warten, dürfen den Bereich selbst aber nicht betreten!«

»Danke, Ma'am!«

Dann wandte er sich an William, der immer noch nach seiner Frau fragte: »William, ich weiß, wo sie ist!«

Sie folgten dem Weg, den die Krankenschwester am Empfang beschrieben hatte. Am Ende des Korridors war eine große, metallene Tür zu sehen. Davor standen entlang beider Wände Stühle. Zwei uniformierte Polizisten saßen nebeneinander vor der Tür und schienen auf sie zu warten.

»Sind Sie die Officers Moore und Nicholson?«, fragte Gordon, als sie sich den beiden Männern näherten. »Ich bin Commissioner Malone, das ist Lieutenant Justice«, stellte er sie beide den Officers vor.

»Es ist uns eine Ehre, Sie kennenzulernen, Sir«, antwortete der noch immer mitgenommene Officer Moore. »Ich wünschte nur, es wäre zu einem erfreulicheren Anlass.«

»Was ist passiert, Officer Moore?«, fragte William, der sichtlich um Fassung rang.

»Lieutenant, Sir«, kam es leicht stotternd aus Officer Moore heraus, »wir wissen leider auch noch nichts Konkretes. Mir wurde gesagt, man hätte wohl auf Ihre Frau geschossen. Ich fand ihre Handtasche, von der ein Riemen abgerissen war. Möglich, dass es ein missglückter Handtaschenraub war.«

»Ich möchte vorschlagen, dass wir uns alle setzen«, schlug Commissioner Malone vor.

Sie setzten sich hin, Officer Moore und sein Partner Officer Nicholson auf die eine Seite, Commissioner Malone und William ihnen direkt gegenüber.

»Ist sie noch am Leben?«, fragte William mit einem riesigen Klos im Hals.

»Wir wissen es nicht mit Gewissheit, Sir«, antwortete erneut Officer Moore. »Als ich sie auf dem Boden liegend fand, tastete ich ihren Puls – konnte aber nichts spüren. Und die Ärzte operieren sie gerade.« Er konnte ihnen einfach nicht die Wahrheit sagen. Der Sanitäter hatte ihm bereits vor Ort bestätigt, dass sie tot war. Doch er hatte in all den Jahren bei der Polizei nie lernen müssen, den Hinterbliebenen den Tod eines geliebten Menschen schonend beizubringen. Er blickte William an, der ihn nur fragend ansah. Er blickte weiter zu Commissioner Malone, der seinen Blick ebenfalls fragend erwiderte. Schließlich spürte er, wie ihm Tränen in die Augen traten.

»Ist schon gut, Officer«, sagte Gordon und legte dabei seine Hand auf Williams Arm, der rechts neben ihm saß und noch immer wortlos zu den beiden Officers blickte. »Ich verstehe …«

Es dauerte beinah zwei Stunden, ehe sich die Tür öffnete und ein Arzt heraustrat.

»Doktor, ich bin William Justice. Was ist mit meiner Frau?«

»Mr. Justice? Es tut mir leid, aber wir konnten leider nichts mehr für Ihre Frau tun. Sie starb noch vor Ort …«

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