Lars Hermanns - Fairview - Willkommen, Chief Justice!

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Die Ermordung seiner Frau verschlägt Detective Lieutenant William Justice vom Drogendezernat des NYPD nach Fairview, eine Kleinstadt im Norden Georgias, wo ihm die Stelle des Police Chiefs angeboten wird. Dort treffen zwei Welten aufeinander. Er soll das lokale Police Department neu organisieren und stößt auf Widerstand aus den eigenen Reihen. Während er sich einlebt und Freundschaften schließt, kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall mit tödlichem Ausgang.

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Nachdem William sein Büro verlassen und abgeschlossen hatte, begab er sich mit der Mappe der Pathologie direkt zum Morddezernat. Dies war ein Mordfall, also waren er und seine Abteilung nicht zuständig. Nachdem er sie einem Detective zur weiteren Bearbeitung ausgehändigt und für den Fall von etwaigen Rückfragen auf die Mitarbeiter seiner Abteilung verwiesen hatte, ging er nun zügig – und wieder halbwegs gut gelaunt – in Richtung Büro des Commissioners.

Er klopfte an und trat ein, noch bevor Commissioner Malone reagieren konnte. »Guten Abend, Gordon!«, begrüßte er seinen Chef beim Eintreten.

»Billy?« Commissioner Malone sah ihn erstaunt an. »Ich dachte, du wärst schon längst bei deiner Frau und genießt dein langes Wochenende! Was machst du denn noch hier?«

William setzt sich Malone gegenüber auf einen freien Sessel und antwortete ihm: »Der Mord am Hudson River …«

»Dein Informant?«

»Genau der!«

»Billy, du darfst dir solche Fälle nicht immer so zu Herzen nehmen. Der Mann wusste, was er tat. Er kannte das Risiko. Und er wusste, dass er vorsichtig sein musste.«

»Trotzdem, Gordon. Wieso muss es immer wieder so enden? Und wieso kurz vor Weihnachten?«

»Das ist Aufgabe des Morddezernats. Ich hoffe, du hast den Fall entsprechend übergeben?«

»Ja, Sir, das habe ich.«

»Dann ist es ja gut. Du und deine Abteilung, ihr seid ohnehin schon völlig überlastet. Ein Grund mehr, dass du endlich mal wieder raus kommst! Wann hattest du das letzte Mal frei?«

»Ich weiß es nicht genau«, antwortete William nach einem kurzen Zögern.

»Dann will ich es dir gern sagen.« Commissioner Malone gab etwas in seinen Computer ein. »Hier haben wir es doch: 7. bis 9. Juni 2014.«

William atmete tief ein und blickte resignierend auf das hölzerne Namensschild Gordon Malones, das vor ihm auf dem Schreibtisch stand.

»Du hattest seit eurer Hochzeit am 7. Juni gerade einmal einen Tag frei, und das war der darauffolgende Montag!«

Wieder atmete William langsam und tief ein und kratzte sich unbewusst am Kopf.

»Mensch, Billy! Du bist doch auch nur ein Mensch! Du bist mit einer wunderschönen Frau verheiratet, ihr seid glücklich miteinander. Wieso versuchst du dann nicht, etwas mehr Freizeit mit ihr zu verbringen?«

»Ich würde ja gern«, gab William kleinlaut zurück, »es sind aber so viele Fälle noch nicht abgeschlossen.«

»Glaubst du allen Ernstes, sie werden schneller geschlossen werden, weil du hier beinah rund um die Uhr Dienst schiebst? Was sagt denn deine Frau dazu, dass ihr Mann mehr Zeit mit Drogenkriminellen als mit ihr verbringt?«

William wusste, dass Malone recht hatte. Diese Diskussion führten sie schon, als Billy noch gar nicht mit Angela verheiratet war.

»Das dachte ich mir! Und weißt du was? Sie hat recht! Also macht euch jetzt bitte ein schönes langes Wochenende! Und Billy … wenn du am Montag wieder zum Dienst erscheinst, möchte ich dich bitte umgehend bei mir im Büro sehen. So kann das nicht weitergehen.«

»Was kann so nicht weitergehen?«

»Dass du hier so viel Dienst schiebst! Sieh dir das doch mal an! Alle Officers und Detectives arbeiten im Schnitt ihre vierzig Stunden. Müssen sie einsatzbedingt Überstunden schieben, feiern sie sie so schnell wie möglich ab. Moment mal … sagte ich eben alle Detectives? Nein ! Ein Detective ist scheinbar der Auffassung, dass selbst siebzig Stunden in der Woche nicht genug seien. Du bist doch selbst Chef deiner Abteilung; was würdest du mit solch einem Mitarbeiter tun? Sag es mir, bitte!«

William wusste, dass er mit diesem Detective gemeint war. Und er wusste auch, dass er jetzt besser nicht dar­auf antwortete, weil Gordon sonst gänzlich in seinem Element war. Und so sehr William dessen väterliche Art liebte und schätzte, konnte er nun einmal nicht aus seiner Haut. Doch sollten sie das dann besser am Montag klären.

»Okay, Sir! Ich komme dann am Montag gleich morgens zu dir ins Büro. Versprochen!« William stand auf und blickte auf seinen Chef hinab, der seinerseits sitzen blieb: »Und Gordon … danke für alles.«

Gordon Malone stand nun ebenfalls auf und reichte William die Hand. »Nichts zu danken, mein Junge. Macht euch ein paar schöne Tage, fahrt vielleicht sogar weg. Aber bitte, kümmere dich in diesen Tagen einzig und allein um deine Frau. Genießt jeden freien Moment, den ihr miteinander habt!«

Nachdem sie sich die Hände gereicht hatten, kam Commissioner Gordon um den Tisch herum, nahm William väterlich in die Arme und klopfte ihm auf den Rücken. William wusste, was Gordon Malone mit diesen Worten ausdrü­cken wollte. Gordons Frau Jeanne starb vor sieben Jahren an Unterleibskrebs, den man viel zu spät diagnostiziert hatte. Sie hatten keine eigenen Kinder, daher betrachtete Gordon ihn vermutlich als eine Art Ersatzsohn. Siebenundzwanzig Jahre waren Gordon und Jeanne miteinander verheiratet gewesen. Auch er hatte die meiste Zeit davon mit Arbeit verbracht, war selten zu Hause. Und auch Urlaube hatten sie kaum miteinan­der erlebt. Verständlich, dass Gordon William vor diesem Fehler bewahren wollte.

Als plötzlich das Telefon klingelte, bat Gordon William zu warten. »Ja? Commissioner Gordon hier!«

William trat an das Fenster und blickte wieder hinaus auf die Straße. Es hatte erneut zu regnen begonnen. Ob Angela bereits zu Hause war? Sie wollte heute noch verschiedene Dinge erledigen und meinte, dass sie gegen 20 Uhr zu Hause sein würde. Er fragte sich, ob er nicht vielleicht doch versuchen sollte, zumindest die Wochenenden mit ihr zu verbringen, statt nur vereinzelter Sonntage. Er genoss stets jede noch so kleine Sekunde mit ihr. Ihr herzhaftes, fröhliches Lachen, ihr verführerischer Duft … ihre Liebe, ihre Wärme.

»Ja, Lieutenant Justice ist hier bei mir …«, hörte William gerade seinen Namen. »Um Gottes Willen! Ja, wir kommen sofort!«

»Ist was passiert?«, fragte William, erschrocken von Gordons Reaktion.

»William, wir müssen sofort ins New York Presbyte­rian Hospital in der East 68th Street … es geht um Angela!«

Manhattan, New York

Officer Moore konnte es immer noch nicht fassen. Der Mann auf dem Bild, neben der hübschen Frau, die sie eben auf der Straße liegend vorgefunden hatten, war kein Geringerer als Lieutenant Wild Bill Justice vom Drogendezernat!

Er wischte sich Schweiß von der Stirn und blickte erneut auf die Fotografie. Es bestand kein Zweifel daran. Er war es! Und die Ausweise und Kreditkarten bestätigten diese Annahme. Allesamt lauteten sie auf:

Angela Justice

Michael Moore stieg mühsam aus dem Wagen und suchte seinen Kollegen Donald Nicholson. Dieser war noch immer darum bemüht, die Schaulustigen zurückzudrängen. Daher begab sich Moore zunächst zum Rettungswagen. Wild Bills Frau wurde noch immer untersucht, daher klopfte er kurz hinten an die Doppeltür.

Ein Sanitäter öffnete sie ein Stück, sodass sie sich sehen konnten. Officer Moore fragte ihn, ob es schon etwas Neues gäbe.

»Sie ist tot«, antwortete der Sanitäter leise, damit niemand anderes sie hören konnte. »Offensichtlich wurde sie von zwei kleinkalibrigen Kugeln getroffen. Mehr können wir Ihnen jedoch erst nach der Obduktion sagen.«

»In welches Krankenhaus bringt ihr sie?«

»Wir dachten an das Presbyterian Hospital in der East 68th Street. Es liegt nur knapp zwei Meilen entfernt.«

»Danke. Bitte sagen Sie Bescheid, wenn Sie soweit sind. Wir kommen mit!«

»Okay.« Damit schloss der Sanitäter wieder die Doppeltür, und Officer Moore begab sich zu seinem Partner.

»Donald!«, rief er ihn. »Komm bitte mal her und lass die Kollegen sich um die Schaulustigen kümmern!«

Officer Nicholson lief zu seinem Kollegen, der noch immer blass aussah. »Was ist los, Partner? Du siehst gar nicht gut aus!«

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