Die Avocadokerne NICHT entsorgen, sie sind ebenso wertvoll wie die Frucht!
Die Kerne fein mahlen und die folgenden Anwendungen nutzen:
Innere Anwendung des Avocadokernpulvers.
Die wertvollen Inhaltsstoffe der Frucht befinden sich konzentriert im Kern.
Sie stärken das Immunsystem und schützten vor freien Radikalen.
Ebenso wirken sie gegen innere Entzündungen, wie zum Beispiel Magenschleimhautentzündung oder Arthritis.
Der regelmäßige Verzehr von Avocadokernen soll Bakterien und Viren gar nicht erst die Chance geben, sich in unserem Körper anzusiedeln.
Dies ist sehr interessant, schließlich beginnen die meisten Krankheiten mit einer Entzündung.
Für mich jedenfalls Grund genug, mich genauer mit den Kernen auseinander zu setzen!
Gib das Pulver zum Beispiel ins Müsli oder in einen Smoothie.
Es schmeckt leicht nussig und etwas herb.
Ein halber Kern ist eine gute Menge für eine Portion.
Das Pulver kann aber auch geröstet und über Salate gestreut werden.
Äußere Anwendung:
Der Kern lässt sich auch äußerlich anwenden.
So macht er das Haar elastischer und bringt es wunderbar zum Glänzen, indem der Wasserhaushalt reguliert wird.
Für eine Haarkur für mittellange Haare benötigt man: Das Pulver eines Avocadokerns, drei Esslöffel Kokosöl oder ein anderes Öl, das die Haare zusätzlich pflegt.
So stellt man die Haarkur her und wendest sie an: Das Pulver in das Öl geben und über Nacht stehen lassen.
Diese Mischung in die Haare und die Kopfhaut einmassieren.
Die Kur mindestens eine Stunde oder auch über Nacht einwirken lassen. Anschließend gut auswaschen.
Nach dieser Behandlung fühlen sich die Haare weich und erholt an!
Mehr Informationen zu den gesunden Vorteilen der Avocadokerne erhält man im unteren Link.
Beachte: Genauso wie das Fruchtfleisch, enthält der Avocadokern Persin. Dabei handelt es sich um ein für Menschen als ungefährlich angesehenes Toxin.
Allerdings ist es für fast alle Haustiere, wie zum Beispiel Hunde, Katzen, Geflügel und andere giftig.
Quelle: http://www.smarticular.net/erstaunliche-anwendungen-fuer- avocadokerne-nie-wieder-wegwerfen/
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Und auch die folgenden Kerne sollte man nicht fortwerfen sondern in der Ernährung einsetzen:
Obst und Gemüse gehören einfach zu einer gesunden Ernährung dazu.
Die Früchte der Natur sind vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen.
Beim Verzehr des süßen Fruchtfleischs vergessen wir oft, dass die Früchte im Grunde nur das Mittel zum Zweck der Fortpflanzung der Pflanzen sind.
In ihnen stecken die Samen und die haben es oft in sich.
Manche von ihnen besitzen für uns sehr wertvolle Inhaltsstoffe, andere kann man noch sinnvoll im Haus weiterverwenden.
1. Papayakerne.
Die Kerne der Papaya enthalten besonders viel Papain, ein Enzym, welches den Stoffwechsel anregt und die Aufnahme von Proteinen erleichtert.
Statt Papain teuer zu kaufen, kannst du einfach ein paar Papaykerne trocknen und in der Küche als Pfefferalternative zum Würzen verwenden.
2. Kürbiskerne.
Die Einsatzmöglichkeiten für Kürbiskerne sind sehr vielfältig, auch mein Bäcker streut sie auf die Brötchen.
Kürbiskerne enthalten nicht nur viele Vitamine und Mineralien, sondern auch wertvolle Stoffe wie das Glückshormon Serotonin.
Wie du die Kürbiskerne am besten trocknest und weiterverarbeitest, erfährst
du im unteren Link.
Kürbis- und Sonnenblumenkerne sind außerdem eine sehr gute Grundlage für selbstgemachte, vegane Brotaufstriche.
3. Avocadokerne.
Kinder spielen gern mit den murmelartigen Kernen der Avocado.
Vielleicht hast du auch schon einmal probiert, einen kleinen Avocadobaum daraus zu züchten?
Wusstest du aber, dass der Avocadokern wertvolle Inhaltsstoffe enthält und diese leicht nutzbar sind?
Der Kern kann entweder ganz im Mixer verarbeitet werden, z. B. für Smoothies, oder auch zu Pulver gemahlen, getrocknet und dann in Speisen oder auch in einer Haarkur verwendet werden.
4. Hagebutten.
Im Herbst sammle ich immer Hagebutten für Tees, Konfitüre, Haarspülungen und andere lohnende Anwendungen.
Für manche Rezepte ist es wichtig, die kleinen haarigen Kerne aus den Früchten zu entfernen.
Dabei solltest du aber nicht den Fehler machen, sie einfach wegzuwerfen. Denn aus Hagebuttenkernen kannst du Kernlestee aufbrühen.
Dieses fast vergessene Hausmittel reinigt das Blut, ist harntreibend und kann bei Nieren- und Blasenleiden helfen.
5. Cashewkerne.
Die Kerne der Cashew werden oft fälschlicherweise für Nüsse gehalten. Dabei sind es auch nur die Kerne des brasilianischen Kashubaums.
Sie sind aber nicht nur vor dem Fernseher oder als Studentenfutter lecker.
Unten im Link findest du ein paar Rezepte, wie du mit Cashewkernen vegane Alternativen für Milch, Joghurt und Schmand herstellen kannst.
6. Melonenkerne.
Wenn im Sommer das fruchtige und saftige Fleisch der Melone für Erfrischung sorgt, sind die Kerne oft unerwünscht.
Dabei enthalten auch sie wertvolle Inhaltsstoffe.
Das Fruchtfleisch selbst besteht zu über 95 Prozent aus Wasser.
Die wertvollen Nährstoffe hingegen, wie Vitamine A, B und C, Magnesium, Kalzium, Eisen und ungesättigte Fettsäuren sind besonders in den Kernen anzutreffen.
Deshalb solltest du die Melonenkerne entweder einfach mitessen oder weiterverwenden, z.B. geröstet in Salaten oder gemahlen als besonderen Teeaufguss.
7. Kirschkerne.
Kirschkerne sind besonders gut geeignet zur Herstellung von Wärme- und Kältekissen.
Sie speichern Energie und sind besonders lange haltbar.
8. Apfelkerne.
Der Kerne des Apfels, genauso wie die Schalen und Kerngehäuse, kannst du zur Herstellung von Apfelpektin und hausgemachtem Apfelessig nutzen.
Quelle: http://www.smarticular.net/diese-8-kerne-solltest-du-auf-keinen-fall- wegwerfen/
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Hier in Folge die Feinde der 5:2-Diät oder des Intervall-Fastens:
Für Personen, die unter Depressionen leiden oder die sehr stressige Berufe haben, ist die Gefahr des emotionalen Essens besonders groß.
Ohne gute Hilfestellungen ist es schier unmöglich, Stress-Essen unter Kontrolle zu bringen.
Sie müssen sicher stellen, dass Sie Freunde, Familienmitglieder, Arbeitskollegen, eine Selbsthilfegruppe oder sonst wie ein Netzwerk an Leuten haben, die Ihnen helfen, emotionalen Stress durchzustehen.
Sie müssen auch lernen zu erkennen, wann Sie wirklich hungrig sind und wann Sie nur essen wollen, um eine emotionale Leere zu füllen.
Wenn es emotionale Dinge gibt, die in Ihnen Gelüste auf Essen auslösen, müssen Sie jemanden aus Ihrem Helfer-Netzwerk kontaktieren.
Sobald Sie gelernt haben, natürlichen Hunger zu unterscheiden, wird es erheblich leichter, Essen aus Frust in Schach zu halten.
Sie werden dann in der Lage sein, emotionale Fressgelage zu stoppen, bevor sie begonnen haben.
Sobald Sie aber nachgeben, können die Gelüste allzu leicht unkontrollier- bar werden.
Es ist dann äußerst schwierig, sie zu beherrschen.
Es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, ist viel leichter.
PMS – prämenstruelles Syndrom:
PMS steht für prämenstruelles Syndrom.
Frauen verstehen zweifellos ganz genau, wie sehr PMS den Appetit beeinflussen kann.
Wenn der Körper sich auf die Monatsregel vorbereitet, kann er Gelüste nach bestimmten Dingen entwickeln.
Teilweise hat das einen guten, natürlichen Grund wie zum Beispiel der Hunger auf rotes Fleisch oder Bohnen, welche Eisen enthalten, das gebraucht wird, um den Mangel daran nach dem Blutverlust auszugleichen.
Allzuoft sind es aber kohlenhydrat- und fettreiche Lebensmittel wie Eis, Schokolade, Kekse, Bonbons, Pizza, Pommes Frites, Kartoffelchips und andere fetten Speisen.
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