Shey Koon - Kinderblutrausch

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Shey und Ben, Vater und Sohn, zwei Krieger, die mutig den dunklen und bösen Mächten der Welt entgegentreten, Ihr wütender Krieg gegen die Dämonen führt sie nach Brasilien, wo der Tod bereits lauert, und dürstend nach Blut ist. Niemand weiß, was geschehen wird.

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„Du bist für heute ausgebucht.“, flüsterte mir Eve ins Ohr.

„Hast du deine Medikamente schön artig eingenommen.“, erkundigte sich Melanie bei Ben.

Er bejahte die Nachfrage, wusste er doch was passieren konnte, wenn sich mein Engel um seine Gesundheit sorgen musste. Diesen Ärger ersparte er sich lieber, was ich gut verstehen konnte. Ben erzählte sogleich, was wir in Afrika erlebt hatten. Eve und Melanie blickten wütend zu mir rüber.

„Hey, was habe ich angestellt. Ich habe die Tiertöter nicht bestellt. Wir haben getan, was getan werden musste.“

Eve und Melanie nahmen mich in die Zwickmühle, ich spürte ihren Groll.

„Du hättest uns Bescheid geben können.“

Ich wand mich raus.

„Damit ihr euch unnötige Sorge macht? Das kann doch nicht euer Ernst sein.“ Ich blickte reumütig auf den Boden. „Ihr habt ja Recht, ich hatte nicht nachgedacht.“ Das Lächeln legte sich wieder in die Gesichter meiner Hotties. „Außerdem haben wir geraucht. Fast eine ganze Schachtel.“

Ich rannte davon, sie jagten mir hinterher, doch ich war schneller. Aber letztendlich würden sie mich irgendwann sowieso erwischen, also blieb ich stehen und erwartete die Strafe. Sie drehten mir rechts und links die Ohren um.

„Mitkommen!“, befahlen sie mir schroff.

„Lasst Paps in Ruhe!“

Ben schnappte meinen Arm und zog an mir, Eve zog an dem anderen Arm und Melanie behielt mein Ohr fest im Griff. Keiner der drei ließ nach, ich verzog unter Schmerzen mein Gesicht, doch ich schrie nicht auf. Erst als die Nähte meiner Hemdärmel aufplatzten, ließen sie von mir ab. Wir standen eingefroren da, Ben begann als erstes zu lachen, bevor wir alle losprusteten. Wir hielten unsere Hände und verließen als Familie die Flughalle.

Der Bugatti stand frech im Halteverbot. Eve chauffierte uns heim, ich freute mich auf unser zuhause, vermisste die Asagis und Steve. Eve blieb vor der Einfahrt stehen.

„Warum fährst du nicht die Einfahrt hoch?“, fragte ich erstaunt.

Melanie winkte mich aus dem Wagen. Eve hielt Ben zurück.

„Mein Prinz, gib mir einen Kuss. Ich fahr mit Ben zu Thorsten. Melanie wünscht sich, dass er sich untersuchen lässt, ob mit seiner Leber noch alles in Ordnung ist.“

Ich drehte mich zu Melanie, hob meine Augenbrauen und gab nach. Ich küsste Eve und zog dieses Mal an ihrem Ohr.

„Bis nachher mein Engel. Ich sollte dir deinen Hintern versohlen.“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Ich freu mich schon drauf.“, konterte sie keck.

Melanie drückte sanft meine Hand, unbändige Liebe strömte durch meinen Körper. Sie schmiegte sich an meinem Arm, klammerte sich an mir fest. Wir legten uns zusammen ins Bett, küssten uns, stupsten uns mit den Nasen. Ihr feiner Duft liebkoste mich, ich wünschte mir sehnlichst mehr Arme zu haben, damit ich sie enger hätte umarmen können. Wir entkleideten uns Stück um Stück, flüsterten uns schmusige Worte ins Ohr, liebten uns, als ob es kein Morgen mehr geben würde. Unsere Körper klebten aneinander, ich biss ihr in den Nacken, spritzte meinen Saft in ihre weiche Pussy. Sie zitterte erregt und schnurrte überglücklich.

Eve öffnete die Tür, schlich sich zu uns rüber, küsste uns.

„Aufstehen, auch wenn es euch schwerfällt meine Liebeshäschen. Keine Ahnung wie er das in Erfahrung brachte, dass ihr eingetroffen seid, aber Djan ist bereits auf dem Weg zu uns. Er ist im Besitz von Neuigkeiten.“

Melanie und ich verzogen mürrisch unsere Gesichter, versuchten Eve zu uns ins aufgeheizte Bett zu ziehen.

„Wir sind inmitten des Auftrags, mehr Haltung meine Profis.“ Dann packte sie mich, drückte mich aufs Bett und versohlte lachend meinen Po. „Für das Rauchen, du Mistkerl.“

Melanie half ihr und lachte schallend mit.

Erst unter der Dusche kam ich zur Luft. Ich rasierte mich, nahm mir vor am nächsten Tag mit Ben bei Horst vorbeizuschauen und hüllte mich in Givenchy. Ich fühlte mich wohl in meiner Haut, streifte mir acht rote Diamantblingringe über meine Finger und begab mich zu den Asagis. Ben war gerade dabei, unsere Kois zu füttern und den Teich zu säubern.

„Alles in Ordnung mit unseren Wunderfischen?“

Ich ging in die Hocke und kraulte die zutraulichen Fische. Ben antwortete nicht, schien in Gedanken versunken.

„Hey, alles klar bei dir? Was hat Thorsten gesagt?“, hakte ich besorgt nach.

„Ach, mir geht es bestens. Ich mache mir eher Sorgen um Jo. Was ist, wenn ihm etwas passiert? Wahrscheinlich sind bereits die nächsten Elfenbeinjäger auf dem Weg zu seiner Familie, und beim nächsten Besuch ist er überhaupt nicht mehr da.“

Ich wuschelte meinem Jungen durch seine Locken.

„Dein Herz ist schwermütig. Das vernebelt deine Gedanken. Willst du ihn herholen? Wir bauen einfach an.“, scherzte ich, wenn auch ernsthaft gemeint.

„Paps, lass die Späße. Mir ist echt nicht danach zumute.“

Ich überlegte nur kurz.

„Ben ich betrachte die Gefahr von weiter weg, als du. Mein Kopf ist klarer. Lass uns etwas abmachen.“ Ben spitzte seine Lauscher. „Sobald unser Brasilien-Auftrag erledigt ist, fliegen wir alle zu deinem Freund, suchen nach einem Team von Kriegern, die deine Zweitfamilie beschützen werden. Was hältst du davon? Geld hast du ja dann genug verdient.“

Ben sprang auf, warf sich auf mich drauf und knuddelte mich.

„Danke! Danke! Danke! Du bist der beste Papa der ganzen Welt.“

Ich drückte ihn, ja wahrlich, das wollte ich sein. Der beste Papa der ganzen Welt. Genau in diesem Augenblick raste ein Aston Martin One-77 vor unser Tor und bremste mit quietschenden Reifen ab. Djan stieg aus.

„Seid ihr feste im Training, ihr Unruhestifter.“, feixte er zu uns rüber und wartete darauf begrüßt zu werden.

Ben rannte mit einem breiten Lächeln zum Tor und schüttelte Djan respektvoll die Hand. Ich ging auf meinen Auftraggeber und Freund zu, umarmte ihn herzlich und geleitete ihn ins Haus.

„Du wirst schon voller Spannung erwartet. Da haben wir wohl ein wenig zu viel gezündelt.“

Djan klopfte mir auf die Schulter.

„Ihr habt in ein wirklich dreckiges Netz hineingegriffen. Dazu gleich mehr.“

Djan umarmte meine Ladys überschwänglich.

„Zwei stolze Kriegerinnen. Shey, du hast das Götterglück gepachtet.“

Ich pflichtete ihm bei. Röhrend hielt der 488 GTB Ferrari, wir lauschten, schon stürmte Steve durch die Türe, presste mich und Ben an sich ran.

„Ist auch Zeit geworden, dass ihr endlich da seid. Das nächste Mal fliege ich mit, damit ihr gleich Bescheid wisst.“

Wir setzten uns an dem runden Mahagonitisch, Eve und Melanie bereiteten guten jamaikanischen Blue Mountain Kaffee zu.

„Wie ich bereits sagte, euer nächtlicher Einsatz wird nicht grundlos unter der Decke des Schweigens gehalten. Was ich euch jetzt berichten werde, haut euch glatt von den Socken.“

Djan setzte eine Pause der Spannung an.

„Los, sagen Sie schon! Warum spannen Sie uns so unter die Folter?“ Ben fiel es schwer sich zurück zu halten.

Djan ließ sich von einem pubertierenden Jungen nicht aus der Fassung bringen und wartete mit Absicht noch länger ab, grinste Ben mit verkniffenen Augen an. Ben schmollte.

„Die Kinder waren anscheinend für eine ganz besondere Party zugerichtet worden. Ein geheimer Milliardärsclub hatte die Bestellung in Auftrag gegeben. Die Unschuldslämmer waren als Höhepunkt des Festes gedacht. Ein Informant erzählte mir, dass die Kinder zuerst für die abartigsten sexuellen Spiele gequält und missbraucht werden, bevor sie in einer Arena hungrigen Raubtieren als Abendmahl vorgesetzt werden. Ein einzelnes zugerichtetes Kind kostete ihnen gerade einmal 20.000 Euro. Dafür wird es bis vor die Haustüre geliefert.“

Mir grauste vor dem Gehörten. Natürlich war mir bekannt, dass die Syndikate die Drecksarbeit für diejenigen erledigten, die die Bestellungen aufgaben. Trotzdem erschreckte mich der Gedanke, dass die erfolgreichen Geschäftsleute in der Öffentlichkeit aufgrund ihres Einsatzes gelobt und honoriert wurden, während sie dann als Bestien über die hilflosesten Menschen herfielen und sie aus reiner Lust zerfleischten.

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