Paul Tobias Dahlmann - Die Partie der Sterne
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Inhalt und Grund für seine Beliebtheit war das Lachen des Tanzes. Die Tänzer wurden zum Lachen animiert, und so reagierte auch der Tanz selbst. Die Eigenintelligenz, die er über die Jahre entwickelte, war ausgerichtet auf eine positive Entwicklung.
Also sagte er auch jetzt: „Hoffen wir doch einfach, dass in diesem Spiel nicht der Bessere gewinnt! Es soll derjenige sein, der die Freude an den Dingen mehrt.“
Der Tanz wollte nicht neutral bleiben. Andererseits konnte er noch nicht alle Teile des Geschehens hinreichend überblicken. Also ließ er alle Bestandteile seiner selbst in der Nähe Bewegungen und Verse aufführen, die er grundsätzlich für richtig hielt.
Eins, zwei, drei / spring und schrei!
Zwing mich nicht / ohne Sicht!
Dein ist ein / fremdes Sein.
Worum geht es?
Der weiße Spieler
Der Bote von der Sternen war weiß. Das Wesen sah aus wie ein Dachs, der ein wenig kleiner als ein Mensch war. Er trug einen weißen Anzug zu weißem Fell. Er feilte sich bedächtig und aufmerksam die Klauen, was seine menschlichen Gesprächspartner leicht irritierte. Die Feile schimmerte von kleinen Diamanten.
Der Präsident ihm gegenüber leckte sich unbehaglich über die Lippen. Der Erdbeergeschmack seines Lippenstiftes beruhigte ihn nur wenig. Weitere Mitglieder der Expertenkommission des nationalen Sicherheitsausschusses ruckten, tranken große Mengen Tee, oder griffen sich gegenseitig bei den Händen. Der Konferenzraum erschien den Politikprofis plötzlich heller, als je zuvor. Der Präsident fragte sich, ob das Holz der Möbel nicht eigentlich hätte dunkel sein sollen. Stattdessen schienen ihm selbst die Holzaugen zu funkeln. Er wurde nervös, und davon wieder aggressiv.
Nun blitzten auch noch die starken Unterkieferzähne des Weltraumwesens, als dieses aufsah und nachfragte: „Ich hoffe, wir verstehen uns, Präsident Whitey?“
„Nein. Das tun wir nicht. Sie haben bisher, verdammt nochmal, kaum etwas gesagt. Was wollen Sie denn auf meinem Planeten?“
„Ich will Ihnen das Angebot Ihres Lebens machen, Sie Narr. Das habe ich sehr wohl bereits gesagt.“ Der Dachs blieb ruhig. Er schaute kurz auf die in seinem Handgelenk integrierte Uhr.
„Dann machen Sie endlich mehr als nebulöse Andeutungen!“ Donald Whitey fuhr sich mit der Hand durch seinen enganliegenden, blonden Haarschopf. Das Wesen hatte ihn in den zurückliegenden Stunden immer nervöser gemacht.
Erst vor wenigen Tagen waren große Teile seiner Raumflotte vernichtet worden. Die Reste sicherten die weiße Welt nur notdürftig. Vor ihm saß ein Gesandter der Wall-Union, der offenbar mehr wusste als er selbst. Das gefiel ihm nicht.
„Es geht um dieses fremde Sternenschiff, das vor einigen Monaten bei Ihnen war“, erklärte der Dachs, der seine galaktische Macht repräsentierte. „Sein Auftauchen war für Vorkommnisse in Ihrer und unserer Heimatwelt gleichermaßen verantwortlich.“
„Wieso das?“ Donald Whitey zog die Augenbrauen zusammen. Unwillkürlich zog er die Mokume-gane-Münze aus seiner Tasche, um mit ihr herumzuspielen, während er resümierte. Er hätte das Kunstwerk längst ausgegeben, wären nicht seine PR-Berater dagegen gewesen. „Dieses Schiff hat doch lediglich die schwarzen Idioten auf ihrem Sandplaneten geärgert.“
„Es hat weit mehr als das getan.“ Der Dachs streifte sich mit den Krallen über die eigene Nase. Präsident Whitey wusste, dass das in seiner Kultur bedeutete, sein Gegenüber zu verlachen. „Die Kämpfe zwischen den zahlreichen bewohnten Welten Ihres Systems sind Ihnen überhaupt nicht aufgefallen? Haben Sie nicht gesehen, dass das in einem zeitlichen Zusammenhang stand? Haben Sie nicht überlegt, ob sich das Problem ausweiten könnte?“
„Natürlich sind mir die Kämpfe aufgefallen. Mir sind hier ja gerade noch 16 Schiffe verblieben.“
„16.“ Der Dachs erhob zwei Finger und kreuzte sie. Durch das Dualzahlensystem seiner Heimat hatte er einen runden Wert gehört. „16 Raumschiffe werden wir Ihnen leicht entsetzen können, von mir aus auch 32. Aber es ist wesentlich, dass es Ihre Schiffe sind, die losfliegen.“
„Wovon reden Sie?“
„Wie gesagt, geht es um das fremde Sternenschiff.“ Der Dachs wurde leiser. „Es kam zuerst zu Ihrem Sonnensystem, und danach zu uns. Wir haben nach den Beobachtungen eine grobe Vorstellung, aus welcher Richtung es kam. Dorthin müssen wir uns jetzt orientieren. Das Sternenschiff hat erhebliche Verwerfungen in den Wirklichkeiten erzeugt, bei uns wie bei Ihnen. All die Kriege und Kämpfe um uns herum gehen auf dieses eine Raumschiff zurück. Wollen Sie denn nicht auch, dass wir in einer friedlicheren Welt leben?“
„Natürlich. Frieden und Freiheit sind es, die wir Alle wollen. Um ihren ewigen Ruf geht es.“ Präsident Donald Whitey erhob leicht die Stimme, und setzte einen professionellen Gesichtsausdruck auf. Die Formel selbst ratterte er herunter. Er sagte sie in jedem Wahlkampf täglich etliche Male auf.
„Dann müssen wir für Frieden und Freiheit kämpfen“, zischte der weiße Dachs zurück. Das fahle Neonlicht des Raumes gab seinem nun gesträubten Fell einen leicht bläulichen Schimmer. „Genau das ist es ja. Das Sternenschiff hat nur eine Menge Unfrieden gebracht, zu Ihnen wie zu uns.“
„Dann ist es unsere Pflicht, uns zu wehren. Oder etwa nicht?“
„So ist es.“ Der Dachs legte eine rhetorische Pause ein. Er hatte gelernt, dass so etwas bei Menschen gut wirkte. „Dennoch müssen Sie wissen, gegen was und warum wir kämpfen sollen.“
„Es geht um die Freiheit. Das hatten wir doch gerade.“ Donald Whitey war ehrlich verwirrt. Auch seine beiden Geheimdienst-Leibwachen fummelten nervös an ihren Jackets, unter denen sie ihre vierschüssigen Revolver wussten.
„Ja, das stimmt.“ Wieder kratzte sich der Dachs an der Nase. „Und es ist ein entscheidender Punkt. Nach allen wesentlichen Beobachtungen glauben wir nämlich, dass dieses Schiff aus einer Welt kam, in der es keine echte Freiheit gibt.“
„Die schwarzen Spinner haben uns nicht viel verraten.“ Präsident Whitey trommelte mit den Fingern auf der Tischplatte, bis ein angeklebter Fingernagel abbrach. „Ich denke, Sie werden genauer erklären müssen, was Sie beobachtet haben.“
Wiederum wartete der Dachs, bis er sagte: „Wir glauben, das fremde Sternenschiff kam aus einer monarchistischen Welt. Wir glauben, dort gibt es keine Demokratie.“
„Verdammte Unterdrücker!“, entfuhr es Donald Whitey. Dann fügte er hinzu: „Was geht das mich an?“
„Sehr viel.“ Der Dachs nahm sich eine Handvoll der bunten Pillen, die auf einer Servierplatte lagen. Er stopfte sie sich genüsslich in den Mund, während viele der Menschen ihm ungläubig zusahen. Sie hätten bereits zwei oder drei davon in seltsame Rauschzustände versetzt. Das Wesen fauchte nur: „Ihr politisches System auf dieser weißen Welt scheint das ziemlich exakte Gegenteil zu der Heimat des Sternenschiffs zu sein. Wir haben auch die anderen Planeten Ihres roten Riesensterns durchgerechnet. Dabei ergab sich keine so starke Übereinstimmung. Es ist alles eine Frage von Richtungen. Sie sind genau die Art Konterkarierung, die wir brauchen. Sie sind das Leuchtfeuer, das gegen die finstere Bedrohung steht.“
„Wofür brauchen Sie mich?“, fragte Donald Whitey lauernd.
„Keine Sorge! Ich spreche durchaus in Ihrem eigenen Interesse“, beschwichtigte der Dachs, und spuckte dabei eine Plastikhülle wieder aus. „Das hier wird für uns eine Win-win-Situation ergeben. Sie setzen Ihr System auf einer oder mehreren weiteren Welten durch, und für uns sind Sie ein verlässlicher Handelspartner, im Gegensatz zu den Fremden.“
„Wieso? Das ist sehr wenig Information.“ Donald Whitey nahm für sich selbst ein Stück Kautabak aus einer kleinen Dose, die er immer dabeihatte. „Sie haben mir noch immer nicht gesagt, worin genau die Unterschiede zwischen unseren Systemen bestehen, wenn Sie etwas daran bei meinem Planeten lieber mögen. Was ist Ihre finstere Bedrohung? Ich habe zwar nichts dagegen, der Gute zu sein, aber es macht mich misstrauisch. Seit wann beschäftigen Sie sich überhaupt mit diesen Dingen?“
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