Dani Merati - Paradise Valley - Auf den Wolf gekommen (1)

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Paradise Valley - Auf den Wolf gekommen (1): краткое содержание, описание и аннотация

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Leidenschaftlich! Hingebungsvoll! Gefährlich! Tödlich! Für ihre Gefährten sind sie zu allem fähig. Taucht ein in die Welt der Gestaltwandler von Paradise Valley und fiebert mit ihnen, wenn sie um die Liebe ihrer Seelenpartner und die Zukunft ihrer Art kämpfen!
Paradise Valley, ein Paradies für Gestaltwandler. So war es vor Hunderten von Jahren geplant, doch es kam anders. Machtkämpfe zwischen den Raubtieren unter ihnen führten zu dem großen Krieg, der viele Arten fast bis zur Ausrottung vernichtete. Die siegreichen Wölfe in den Staaten erkannten die Notwendigkeit, die Streitigkeiten beizulegen, ehe die Wandler vom Angesicht der Erde verschwanden. Ein neues System wurde eingeführt, jedes Tal bekam einen uneingeschränkten Anführer der herrschenden Rasse: den Alpha Rex!
Da man die Vermischung der Rassen als die Ursache für den Krieg ansah, kam es zur Rassentrennung. Fortan waren Gefährtenpaare verschiedener Spezies verboten. Abweichler wurden gnadenlos verfolgt und hingerichtet.
Dreihundert Jahre später wirft das Schicksal einen Wolf und eine Hauskatze als Seelenpartner zusammen. Tanner und Layton kämpfen nicht nur für ihre Liebe, sondern auch für ein Paradise Valley, das es wert ist, Paradies genannt zu werden …
Länge: ca. 48.000 Wörter
Hinweis an die Leser: Dies ist der 1. Teil einer Serie. Die Bände sind nicht in sich abgeschlossen. Band 2 der Reihe 'Paradise Valley – Auf den Wolf gekommen (2)' erscheint im Frühjahr 2017

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Hugo lag noch lange auf dem Waldboden, starrte hinauf in die dunklen Schatten der Bäume und sah vereinzelt funkelnde Sterne zwischen den Wipfeln hervorblitzen. Was war hier gerade geschehen? Hatte er tatsächlich seinen Gefährten gefunden und im nächsten Augenblick verloren?

So unglaublich es klang, es gab keine andere Erklärung. Entgegen ihren Überlieferungen hatte Luna ihn, einen Fuchs, mit einem Leoparden zusammengeworfen. Einem Leoparden, der ihn erst markiert hatte und dann feige abgehauen war. Was sollte er jetzt nur tun?

***

In einem Baumwipfel verborgen belauerte ein Jaguar den grauen Fuchs. Sein Alpha hatte ihn beauftragt, dessen nichtsnutzigen Sprössling im Auge zu behalten. Das unnütze Hinkebein. Die Raubkatze knurrte leise. Babysitter zu spielen war seiner unwürdig, aber heute hatte es sich gelohnt, Adam zu beschatten.

Der Trottel hatte es doch tatsächlich gewagt, sich mit einem Angehörigen einer anderen Spezies zu paaren, darauf stand die Todesstrafe. Ob Gordon allerdings den eigenen Sohn hinrichtete, blieb abzuwarten. Hm, wenn sein Alpha in dieser Hinsicht zögerte, könnte er ihn ja in die richtige Richtung schubsen.

Und was machte er nun mit dem Fuchs? Es wäre lächerlich einfach, ihm jetzt sofort das Genick zu brechen und ihn dann in ihr Revier zu schleifen. Ihn dem Hinkebein vor die Füße zu werfen, sich an dessen Leid zu ergötzen.

Der Jaguar war unschlüssig. Das ausgemalte Szenario gefiel ihm außerordentlich gut, doch es kam den Plänen der Raubkatzen nicht entgegen, hätte nur den - zugegebenermaßen verlockenden - Aspekt, Adam am Boden zu sehen.

Langfristig jedoch war es besser, den Grauen am Leben zu lassen. Innerhalb weniger Stunden würde sich dessen Eigengeruch verändern, jeder Wandler dürfte dann wittern, dass er markiert worden war - und zwar von einem Leoparden. Die perfekte Saat, um ihre Aufstandspläne weiter voranzutreiben.

Entscheidung getroffen, legte der Jaguar sich bequem auf dem Ast zurecht. Ungeduldig wartete er darauf, dass der Fuchs da unten endlich verschwand, damit er Gordon über die Verfehlung seines jüngsten Sprösslings informieren konnte. Vielleicht war sein Alpha großzügig und ließ ihn die Bestrafung ausführen. Die Raubkatze frohlockte.

4. Katastrophen kommen selten allein

Wie konnte man nur in so eine Scheiße geraten? Darüber grübelte Layton jetzt bereits seit einer Ewigkeit ... na ja, seit ungefähr fünf Minuten. Er hatte doch nur ein wenig Spaß haben wollen - ebenso wie die anderen Wandler.

Davon war er momentan allerdings weiter entfernt als vom Mars. Dabei hatte es so vielversprechend angefangen. Der Türsteher - ein Bär - hatte ihm zugezwinkert und ihn sofort reingelassen.

Erschlagen von den vielen unterschiedlichen Duftmarken und den ausgesandten Pheromonen, die Sex versprachen, war er zunächst in einer etwas versteckten Ecke geblieben.

Der eingängige Beat aus den Lautsprechern war jedoch so verlockend gewesen, dass er schließlich die Tanzfläche erobert hatte - oder es zumindest versucht. Er hatte die aggressiven Ausdünstungen mehrerer Flohteppiche gewittert, doch ehe er sich im dichten Gedränge verdrücken konnte, war er bereits umzingelt.

Nun stand er inmitten dieser ekelerregenden Viecher, die so eklig stanken, als badeten sie regelmäßig in Aas. Waren Köter Aasfresser? Egal! Aber bestimmt verspeisten sie süße kleine Hauskatzen zum Frühstück! Nicht, dass er sich für süß hielt. Luna bewahre! Das klein traf jedoch leider zu, was die bedrohlichen Gestalten, die ihn immer mehr einkesselten und ihn um Haupteslängen überragten, eindeutig belegten.

Nun betrachtete Layton sich nicht unbedingt als Feigling, angesichts eines Packs von tollwütigen Wölfen nicht zu schlottern, fiel ihm allerdings doch recht schwer.

Okay, es war kein ganzes Rudel - nur vier äußerst aggressive Köter -, aber einer von denen zerfetzte bestimmt locker zehn von seiner Sorte. Unauffällig suchte er eine Fluchtmöglichkeit. Wenn er sich wandelte, dann ...

Eins der Monster beugte sich zu ihm runter und schnüffelte. „Hm, das stinkt nach Miezekatze, würde ich sagen. Was hast du hier zu suchen, Pussy?“

Layton verkniff sich ein Augenrollen. Mehr Klischee ging nicht. Wieso geriet er bloß immer an solch tumbe Tölen? Und bei Luna, wie hatte er es wieder einmal geschafft, sich in dieses Desaster zu manövrieren?

Alles, was er gewollt hatte, war etwas Spaß. In der Theorie war ihm das einfach und logisch erschienen. Nur zuschauen hatte er wollen, ein bisschen tanzen und vielleicht einen Kerl zum Knutschen finden. Und wenn es ganz optimal gelaufen wäre auch mehr.

Stattdessen hatte sich sein geplantes Abenteuer in eine Katastrophe nuklearen Ausmaßes verwandelt. Echt klasse! Und das nur, weil er - den Hormonen sei Dank! - dauergeil gewesen war. Wieso spielten die eigentlich verrückt, wo es niemanden gab, mit dem man sich paaren konnte? War doch völlig widersinnig! Blöde Natur! Half ihm jetzt nur nicht weiter.

Die hirnrissige Idee ausgerechnet das ‚Devil’s den‘ für seinen Plan auszusuchen, war jedenfalls gründlich daneben gegangen. Irgendwie hatte er gehofft, von den Wölfen ignoriert zu werden. Tja, falsch gedacht.

Außer diesen räudigen Kötern tummelten sich heute Abend nur wenige andere Wandler hier und die blieben unter sich, wie Layton sofort bemerkt hatte. So war er natürlich postwendend aufgefallen als einzige Katze im Club. Und die, denen er ins Auge gefallen war, gehörten selbstverständlich zu der Fraktion, die sich für was Besseres hielten.

Auf dem Papier gab es zwar keine Einteilung in Klassen mehr - man war ja so tolerant in Paradise Valley, kotz! -, aber in der Praxis galt das Recht des Stärkeren. Und das beförderte ihn als ordinären Hauskater leider ans untere Ende der Skala. Ja, wenn er wenigstens zu einer der Raubkatzenspezies gehören würde - ein arroganter Leopard zu sein, erschien ihm in seiner derzeitigen Situation durchaus verlockend. Dann müsste er nicht vor den verfickten Flohteppichen kuschen.

Er spürte, wie er die Zähne fletschte, das Fauchen steckte schon in seiner Kehle, obwohl sein Hirn ihn bekniete, den Blödsinn zu lassen. Die Wölfe gackerten los, klopften sich auf die Schultern. Die schienen den Spaß ihres Lebens zu haben, dieser Haufen Scheiße. Dem durften sie auch gerne weiter frönen, nur ohne ihn als Animateur, besten Dank!

„Ich glaube nicht, dass das Jüngelchen sich amüsiert“, stellte eine der räudigen Tölen fest. Dem Arsch fiel zotteliges dunkles Haar um die Ohren, das eher keine Bürste kannte. Ein lüsternes Grinsen verwandelte das ohnehin hässliche Gesicht in eine Visage zum Reinschlagen. Ein Prachtexemplar! Würg!

Wieso konnten es nicht mal attraktive Typen sein, die ihn umzingelten, dann hätte er wenigstens was zu gucken und ...

‚Bei Luna, was denke ich denn da? Die blöden Hormone müssen mir bereits total das Hirn vernebelt haben!‘

„Du meinst wohl die Pussy“, nuschelte ein anderer, dessen alkoholgeschwängerter Atem ihn fast ausknockte. ‚Großartig. Betrunkene Wölfe sind noch unberechenbarer als nüchterne. Und seit wann darf hier Hochprozentiges getrunken werden?‘

„Ich wette, seine ist noch unbenutzt und so eng, dass sie einem den Schwanz stranguliert. Hat schon mal ein echter Kerl deine Muschi gefickt, Miezekätzchen?“

Laytons Gesicht brannte heißer als die Hölle. Nie zuvor war solche Terminologie auf irgendeins seiner Körperteile angewandt worden. Er bezweifelte, dass die Tölen ihn für eine Frau hielten, sie waren nur darauf aus, ihn zu demütigen.

Gleichzeitig wurde ihm mit Grausen bewusst, worauf das hier hinauslief. Und er sollte verdammt sein, da mitzuspielen. Oh nein, Sir, völlig ausgeschlossen. Ein Gang-Bang durch ein Pack Wölfe. Nie im Leben!

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