Andrea Appelfelder - Blutkrieg

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Seit die den Vatikan verlassen haben, kämpfen die unsterblichen Monsterjäger freischaffend gegen Dämonen, Zombies und müssen versuchen, eine bevorstehende Apokalypse abzuwenden. An Ihrer Seiten kämpfen ein Engel und ein Teufel, die sich am Liebsten gegenseitig töten würden.

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Die Hexe nickte. „Nur weil sie keine Gesichter haben, bedeutet das nicht, dass sie keine gefühlvollen Lebewesen sind. Ich zum Beispiel bin eine Waldhexe und kann die Bäume hören. Ich kann hören, wie sie miteinander reden, spielen und schreien. Ja, Bäume haben auch solche Gefühle und ich konnte es eines Tages nicht mehr ertragen, ihnen beim Sterben zuzuhören und so entschied ich mich, mich im Wald niederzulassen um die Bäume zu beschützen. Der Wald auf der Erde wird immer weniger und wenn wir nichts unternehmen, wird es bald nur noch wenige Bäume eingesperrt zwischen gigantischen Bauten geben.“

Tom blickte zu Iris. „Sie hat recht. Der Mensch ist Schuld, dass die Natur leidet und immer weniger wird.“

Iris schüttelte mit dem Kopf. „Und selbst wenn sie die Wahrheit sagt? Was willst du tun, die Menschen alle töten? Wenn, dann frage ich mich aber, wiegt das Leben eines Baumes wirklich das eines Menschen auf?“

Die Hexe fühlte sich angesprochen. „Und wer hat entschieden, dass ein Baum weniger wert ist? Wenn die Bäume und auch die Natur sterben, stirbt auch der Planet, aber die dummen Menschen verstehen das einfach nicht.“

Von diesen Worten beflügelt steckte Tom seine Peitsche ein und winkte Iris zu sich, der mittlerweile auch seine Waffe eingesteckt hatte. „Wir prüfen deine Geschichte. Wenn du wirklich niemanden getötet hast, bist du aus dem Schneider.“

Tom freute sich, dass Iris es auch endlich verstanden hatte. „Genau. Außerdem werden wir erwirken lassen, dass dein Fleckchen Natur geschützt wird. Vielleicht findest du ja auch Wege, andere Teile der Natur zu schützen, ohne die Bäume in Monster zu verwandeln.“

Die Hexe war sprachlos und ihre Augen wurden immer größer. „Und das wars. Ihr lasst mich dann in Ruhe. Die Vampire machten sich zum Gehen bereit und Tom erklärte: „Wir sind Monsterjäger und damit sind nur die bösen Wesen gemeint, nicht solche wie du.“

Die Hexe war beeindruckend. „Da trifft man zum ersten Mal auf Vampire und dann sind es auch noch nette. Das hätte ich nun nicht gedacht.“

Die beiden Vampire holten Erkundigungen ein und erfuhren, dass die Hexe Recht hatte. Der Bürgermeister der Stadt, der die Monsterjäger beauftragt hatte, wollte den Wald abholzen lassen um dort ein Einkaufszentrum, was in dieser verfallenen Stadt niemand brauchte, errichten zu lassen.

Das verhinderte die Hexe allerdings erfolgreich mit ihrem Aufstand.

Die Vampire führten daraufhin ein energisches Gespräch mit dem Verantwortlichen und dieser entschied sich nach einigen blauen Flecken und Knochenbrüchen, das Gebiet in Ruhe zu lassen.

Nach dem Gespräch gingen sie noch einmal zu der Hexe und erzählten ihr von den Neuigkeiten. Zum Dank gab sie ihnen noch ihre Telefonnummer und versprach ihnen zu helfen, wenn sie sie brauchen würden.

Kapitel 4

Marik und Salomone hatten ihr vertrautes Broken Bones, was sie bewohnten seitdem sie in Japan lebten, verlassen und waren zu einem zweiwöchigen Urlaub nach Amsterdam gereist. Die beiden Vampire hatten sich nach Jahrzehnten mal wieder eine Auszeit nur zu zwei gegönnt.

Auch wenn sie sich freuten endlich wieder nur zu zweit zu sein, erkundigte sich Salomone unaufhörlich nach den anderen. Er sorgte sich um sie, jetzt mehr als zuvor, nachdem sie dem Vatikan entlaufen waren. Besonders sorgte er sich um Angel. Schließlich war er sein erwähltes Kind. Schon während des Fluges fragte er Marik ob es ihnen wohl gut gehen würde. Marik nickte daraufhin nur.

Er fragte nach einigen Minuten schließlich: „Oder soll ich mal zu Hause anrufen? Was ist, wenn Angel uns braucht oder dich Mike braucht?“

Marik, der sich entschieden hatte seine langen Haare kurz zu schneiden, rollte nur etwas genervt mit den Augen und berührte seinen Freund etwas derb an der weißen und zarten Wange. „Hör auf, du Dummchen. Die sind doch alle zur Zeit ausgeflogen und brauchen uns auch gerade nicht und wenn rufen sie uns an.“

Salomone verzog schmollend das Gesicht. „Na gut. Aber ich kann es nun mal nicht abstellen wenn ich nicht weiß, ob es ihnen gutgeht.“

Marik, der im Flugzeug neben ihm sah, gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen und erwiderte: „Entspann dich einfach. Das ist alles okay.“

Nachdem die beiden gelandet waren, quadrierten sie sich erst einmal in ihrem schicken Hotel ein und gingen, nachdem sie ihre Sachen ausgepackt hatten, spazieren.

Sie schlenderten vergnügt etwas durch Amsterdam und machten sich dann auf zu dem Restaurant, wo sie sich vor Tagen schon von Japan aus einen Tisch besorgt hatten.

Während sie am schönsten Tisch des edelsten Restaurants von ganz Amsterdam saßen und sich über Belangloses unterhielten, brach es erneut aus Salomone heraus. „Ich will noch ein Kind!“

Marik, der gerade dabei war, ein blutiges Steak mit Bohnenbeilage zu verzehren, verschluckte sich kurz. „Du willst was?“

Salomone, der wie Marik auch einen edlen schwarzen Anzug mit heißem Hemd und Krawatte trug, der sich das gleiche Steak nur mit Buttergemüse bestellt hatte, ließ seine Gabel sanft auf den Teller sinken. „Du hast schon verstanden. Mike brauchte uns selten und seit Angel mit Sakuya geht, braucht er uns auch nicht mehr. Ich muss dir sagen, ich war aber noch nicht fertig damit ein Elternteil zu sein.“

Marik starrte seinen Freund mit seinen blauen Augen an und legte nun auch sein Besteck auf den Tellerrand. „Rede keinen Unsinn. Wir werden das niemanden mehr aufbürden. Wir hatten einen Deal, vergiss das nicht. Außerdem brauchen sie uns alle noch und es ist töricht anzunehmen, dass dem nicht so ist nur weil sie fast alle Liebschaften haben. Vergiss bitte auch nicht, dass nicht nur Mike und Angel zu unserer Familie gehören. Wir vom Broken Bones sind alle eine Familie. Beruhige dich also einfach. Wir werden schon nicht auf einmal kinderlos werden.“

Salomone strich seine langen, weißen Haare hinter das rechte Ohr und sah betrübt mit seinen blauen Augen auf seinen Teller. „Aber...“

Marik griff über die Tisch nach seiner Hand. „Es gibt kein aber. Wie gesagt, wir hatten eine Abmachung. Ich weiß nicht ob ich noch mit dir zusammen sein will wenn du noch einem Jungen oder Mädchen das antust, außerdem vergiss nicht, Angel hat dich am Anfang gehasst. Dies könnte beim Neuen auch passieren.“

Salomone riss erschrocken die Augen auf. „Du hast recht, das könnte alles passieren. Die Zeit, wo Will mich gehasst hat, war die schlimmste in meinem Leben. Außerdem will ich nicht, dass du mich verlässt. Das könnte ich nicht überleben.“

Sein Partner kicherte. „Ich werde dich nicht verlassen. Du bist die Liebe meines Lebens und ich kann auch nicht mehr ohne dich leben.“

In den nächsten Tagen erkundeten die zwei alle Sehenswürdigkeiten der Niederlande und Marik ließ Salomone seine Gedanken an neue Kinder vergessen.

Nachdem sie von einem ihrer Streifzüge zurückgekehrt waren und überglücklich mit einander geduscht und gespielt hatte, merkte Salomone, dass der Ring, den Marik ihm einmal geschenkt hatte, verschwunden war. Dieser fragte sogleich seinen Freund ob er ihn weggenommen hatte, allerdings verneinte dieser.

Beide begannen nach dem Kleinod zu suchen, allerdings blieb die Suche erfolglos.

Nachdem sie nicht mehr weiter wussten schlug Marik vor. „Lass uns die Mitarbeiter der Rezeption um Hilfe bitten. Vielleicht war ja eine Reinigungskraft im Zimmer während wir unter der Dusche waren, die ihn dann aus Versehen eingesteckt hat.“

Salomone sah ihn skeptisch an und fragte, wie man etwas aus Versehen einstecken konnte, aber er fand den Vorschlag nicht verkehrt und so spazierten sie gelassen nach unten.

Von dem Angestellten erfuhren sie allerdings nur, dass keiner der Putzkräfte die Zimmer der Gäste betrat solange diese im Haus waren. Man erklärte aber auch, dass sich in letzter Zeit viele Gäste über Diebstähle beschwerten. Die Polizei ermittelte sogar und durchsuchte das ganze Hotel, aber sie hatte nichts finden können.

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