Andrea Appelfelder - Blutkrieg
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Ja, ich hasse die Menschen, weil sie meine ganze Familie getötet haben und ich stehe zu dem, was ich getan habe. Auch wenn er innerlich dachte, dass er doch zweifelte.
Der Teufel streckte dem Mann die Hand entgegen, dieser ergriff sie und zog sich mit Hilfe der Kraft des Teufels hoch.
„Ich sage doch, das ich deine Taten bewundernswert finde, aber ich würde schon gerne wissen, wie hast du das gemacht. Du bist doch ein Vampir ohne Zauberkunst. Ich will nämlich die ganze Welt in dieses Chaos stürzen und das nicht erst in einigen Jahren sondern sofort.“
Kain zögerte. Er wollte nicht die ganze Welt vernichten, sondern nur die Menschen, aber letztlich verriet er es dem Teufelswesen doch. „Ich habe diese Macht aus Büchern, die von einem Zauberer, der auch ein Vampir war, verfasst worden sind. Ich habe nie etwas Mächtigeres gelesen als diese Werke.“
Der Teufel war nun selbst überrascht. „Ich wusste nicht, dass es so etwas gibt, aber die Welt ist wirklich groß und es scheint absolut alles zu geben. Hast du die außergewöhnlichen Bücher hier? Ich will sie sehen.“
Der Vampir schüttelte mit dem Kopf. „Nein, die Originale hatte ich nur wenige Tage und nachdem ich zwischenzeitlich Gewissensbisse bekommen habe, habe ich die Kopien, die ich davon hatte, verbrannt!“
Der Teufel verzog ungehalten die schmalen Lippen. „Das ist gar nicht so gut, aber wenn du weißt, wo die Originale sind, ist es auch egal. Sage mir, wo sie sind und ich hole sie!“.
Kain wollte das nicht. Er hatte Angst um seine Freunde, da diese die in Menschenhaut gebundenen Werke nie kampflos herausgeben würden. „Nein, wenn dann hole ich sie selbst. Außerdem musst du mir die Sicherheit der derzeitigen Besitzer zusichern, egal was noch geschehen wird. Sie sind Abkömmlinge von mir, also Kinder oder Kindeskinder.“
Der Teufel griff sich nachdenklich ans Kinn. „Stimmt, bei euch heißt das ja so und ihr hängt, wie die Menschen auch, wie verrückt an eurem Nachwuchs. Nun gut. Aber was ist, wenn sie die Bücher nicht hergeben wollen? Dann müssen wir sie töten.“
Kain protestierte. „Müssen wir nicht. Ich finde schon einen Weg. Und wenn du ihnen etwas antust, bin ich nicht mehr dabei und werde alles dafür tun, die Bücher zu vernichten. Ich stimme mit deinen Zielen überein, aber nicht zu jedem Preis. Ich bin kein Kannibale, außerdem, wie du schon festgestellt hast, hängen solche wie ich an ihrem Nachwuchs.“
Seim Gegenüber lächelte über seinen Mut. „Du drohst einem Teufel. Ich würde nicht zulassen, dass du sie zerstörst. Außerdem: Wozu sollte ich dich noch brauchen können wenn ich die Bücher zur Not mit Gewalt holen könnte?“
Kain knurrte. „Du brauchst mich, weil nur ich die alte Sprache lesen kann. Es gibt nicht mal mehr eine Handvoll, die das noch kann und diese stehen auch nicht im Internet oder im Telefonbuch.“
Der Teufel riss vor Erstaunen seine Augen auf und lächelte liebenswert. „Ach so ist das. Allerdings war es ohnehin nur eine hypothetische Frage. Ich will dich als Kameraden mit deinen Bücher an meiner Seite haben. Vielleicht kannst du auch deine Kinder und Kindeskinder zu einem Bündnis überreden.“
Auch wenn Kain wusste, dass dies nie passieren würde, willigte er schweren Herzens ein.
Der Teufel verabschiedete sich nun zum Gehen. Durch sein Versprechen war er nun höchstwahrscheinlich an eine längere Wartezeit gebunden. „Wenn du dein Ziel erreicht hast, zeichne einen Teufelskreis auf den Boden und rufe drei mal meinen Namen.“
Mit diesen Worten war der Teufel auch schon verschwunden und der alte, weißhaarige Vampir blieb allein zurück.
Dieser war aber nun mehr als entschlossen, alle Spuren von Reue, die in ihm waren, waren verschwunden und nachdem seine Freunde außer Gefahr und aus den Augen des Teufels waren, war es an der Zeit, die Menschen auszulöschen.
Irgendwo in Japan
Ein wunderschöner Tag und ein tiefer, dichter Mischwald mit dutzenden kleiner Shintotempel in der Nähe von Shinagawa.
Ein kleines, leuchtendes Objekt, was einem Meteor ähnelte, flog der Erde entgegen und prallte binnen von wenigen Momenten in einer enormem Geschwindigkeit auf dem Boden auf und hinterließ einen riesigen Krater.
Die Hinterlassenschaft des Meteoriten brannte weitere Momente, bis das Feuer erlosch, doch dann entstieg ein junger, blonder, gutaussehender Mann mit weißen Flügeln, die allerdings sofort wieder in einem Feuer verschwanden, mit einen Flammenschwert in der Hand und völlig nackt aus dem Krater.
Er blickte sich nervös um. Der Mann mit den klaren, himmelblauen Augen hatte sich die Stadt der Menschen anders vorgestellt, mit weniger Natur und mehr bevölkert. Er sah sich weiter um und flüsterte. „Wo sind diese Vampire nun?“
Doch dann dämmerte es ihm. „Mist, ich bin falsch. Ich wollte doch in der Nähe des Freudenviertels von Shinyuku landen und nicht hier her in der tiefsten Einöde!“
Kapitel 2
Angel erwachte, in wunderbar flauschiger Bettwäsche, aus einem seiner seltenen, schönen Träume. Er hatte gerade die Augen aufgeschlagen, blickte neben sich und stellte mit Schrecken fest, dass sein Freund Sakuya nicht neben ihm lag. Er schreckte hoch und blickte sich ängstlich um. Sakuya hatte ihm nicht gesagt, dass er heute einen Auftrag hatte, allerdings spitzte er die Ohren und machte Geräusche unter der Dusche aus. Der junge Mann beruhigte sich sofort wieder, stand auf und schritt dem Geräusch entgegen.
Er konnte seinen Freund in seiner nackten Silhouette hinter der Duschkabine ausmachen und starrte ihn einige Sekunden an. Der schwarzhaarige Vampir mit den eisblauen Augen dachte bei sich, was er doch mit diesem hübschen und einfühlsamen Mann für ein Glück hatte.
Der junge Vampir klopfe von außen gegen die Scheibe der Duschkabine und sie öffnete sich prompt.
Ein nasser, schwarzer Schopf wurde hinausgestreckt. „Ich bin gleich fertig. Dann kannst du oder willst du mit rein?“
Angel lächelte nur, zog seine Pyjamahose nebst Unterhose aus und ging zu seinen Freund in die Duschkabine.
Einige Minuten später waren die beiden auch schon wieder fertig angezogen, in einfachen Freizeitsachen im Schlafzimmer. Dort umfasste Sakuya seinen Freund erneut, zog ihn an sich und gab ihm einen langen Kuss auf den geschlossenen Mund. „Na, bist du bereit für Japanausflug Nummer zwei? Und wenn wir uns alles noch einmal angesehen haben, versuchen wir dich von der Knechtschaft des Schwert zu befreien.“
Angel nickte zögernd, umarmte ihn aber und erwiderte den Kuss. „Sakuya ich bin...
Sakuya brachte ihn mit einem noch innigeren Kuss erneut zum Schweigen. „Ich kenne deine Bedenken, aber wisch sie weg. Du brauchst das Schwert nicht. Du bist auch so stark genug, besonders nach unserem letzten Auftrag. Du hast nun das Blut eines Reinblutes in dir. Außerdem benutzt du es nur selten und auch ungern und in letzter Zeit auch gar nicht mehr. Es redet auch nicht mehr mit dir. Es scheint sich ebenfalls damit abgefunden zu haben, dass es deinen Körper verlassen wird. Schließlich kennt es unsere Pläne und es schweigt weiter.“
Angel nickte und versank in Gedanken. Es stimmte. Er war durch ihren letzten Auftrag noch stärker geworden und auch, dass er die Waffe nicht mehr brauchte, stimmte. Er versankt tief in seinen Gedanken und dachte an den vergangenen Auftrag.
Rückblick: Ägypten, Jahre zuvor
Sakuya und Angel waren zusammen durch einen Hilferuf der Regierung, nach Ägypten gerufen worden. Sie hatten nicht mal ahnen können, dass ihr Ruf, Hilfe spenden zu können, ohne den Vatikan, so weit vorgedrungen war.
Man hatte direkt mit ihnen persönlich Kontakt aufgenommen und auch speziell nach Angel gefragt und sie gebeten, zu kommen, um einen Vampir, den man den Pharao nannte und der von Jahr zu Jahr wahnsinniger wurde, zu töten.
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