Andrea Appelfelder - Blutkrieg

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Seit die den Vatikan verlassen haben, kämpfen die unsterblichen Monsterjäger freischaffend gegen Dämonen, Zombies und müssen versuchen, eine bevorstehende Apokalypse abzuwenden. An Ihrer Seiten kämpfen ein Engel und ein Teufel, die sich am Liebsten gegenseitig töten würden.

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Die beiden Jäger einigten sich nach weiteren Tagen, wie sie weiter verfahren wollten und nachdem sie keine relevante Schwäche außer seine Besessenheit gegenüber seiner Liebschaften fanden, fassten sie einen Entschluss.

Da sie diesen starken Vampir niemals schlagen konnten sah der Plan der beiden Jäger sah, dass Angel den Pharao weiter, wie auch in den Tagen zuvor, unschuldige Naivität vorspielen sollte und ihm gleichzeitig schöne Augen machen sollte, aber nichts mit dem Vampir anfangen durfte, was er natürlich auch nicht wollte.

Es war zwar nicht Angels Stil so zu arbeiten, aber er musste den Vampir auf Gedeih und Verderb brechen, bevor er noch wahnsinniger wurde, damit sie ihn töten konnten.

In den nächsten Tagen versuchte er alles um den Pharao weiter zu bezirzen, allerdings geschah nie mehr als kurze, unauffällige Berührungen. Alles andere lehnte der Jüngere ab. Er begründete es immer damit, noch Jungfrau gegenüber Männern zu sein und dass er dies jemanden schenken würde, der es zu schätzen wissen würde. Er wollte sie nicht an einen Mann, der ihm vielleicht in seinen Harem steckte, verlieren.

Er bestand weiterhin darauf, auch wenn er für ihn arbeitete, frei zu sein, was ihm auch der Pharao nicht wegnehmen wollte, schließlich hatte er damals die Stelle für einen Unsterblichen außerhalb seines Clans ausgeschrieben.

Komischerweise akzeptierte der ehemalige König all dies und war nur wütend darüber, dass er nicht bekommen konnte, was er wollte und wurde immer nur noch mehr labiler.

Der Plan der beiden ging nach und nach immer weiter auf und so begann der Pharao langsam aber sicher alle Vampire in seinem Harem, die er zu meist selbst gewandelt hatte, heimlich zu töten und Angel immer wieder seine penetrante Aufwartung zu machen. Aber dieser versicherte ihm weiterhin, dass er nicht die zweite Geige spielen würde.

So gingen mehrere Tage ins Land und Angel schenkte dem Mann während seiner täglichen Aufgaben immer weniger Aufmerksamkeit und dafür Sakuya wieder mehr, um den Vampir weiter zu kränken. Der Pharao schäumte nun langsam immer mehr vor Wut. Er wollte Angel für sich allein.

Der Pharao begann nun aus Trauer auch immer weniger Menschen zu töten und sich weiter zurückzuziehen. Er verbrachte seine Zeit nur noch im Bett, trank kein Blut mehr und begann auch immer schwächer und ausgezehrter zu werden.

Angel wiederum stand ihm jeden Tag zur Seite und er begann bei dem Anblick des langsam Zerfallenden zu grübeln, ob der Pharao wirklich den bevorstehenden Tod verdient hatte. Schließlich waren sie sich nicht unähnlich. Beide hatten in ihrem Menschenleben viel mitgemacht. Sie waren des weiteren noch im Jugendalter gegen ihren Willen in Monster verwandelt wurden.

Allerdings wurde er zurechtgewiesen und Sakuya versicherte ihm, dass er keine Gewissensbisse zu haben brauchte. Der Mann benahm sich gerade wie ein kleines Kind, das nicht bekam, was es wollte und wenn es ihm gutging, würde er wieder so sein wie früher.

Nachdem der feindliche Vampir nach weiteren Tagen in seinem Gram noch schwächer geworden war, beschlossen die beiden Vampire zu handeln und endlich einzugreifen. Sie schickten unter dem Vorwand, sich um ihren Herren allein kümmern zu wollen, alle Bewohner des herrschaftlichen Anwesens des Mannes weg. So konnte ihnen keiner in die Quere kommen, obwohl sie sich unsicher waren, ob seine Untergebenen ihm überhaupt helfen würden, da das Morden unter ihnen immer weiter zugenommen hatte.

Die beiden betraten gemeinsam das Zimmer des Vampirs und traten an das Bett des selben. Der Kranke entdeckte sofort die Anwesenheit der beiden und begann zu lächeln, da er hoffte, Angel wäre endlich willig sein zu werden. „Will, bitte komm her zu mir.“

Angel gehorche und setzte sich zu ihm aufs Bett. „Wie kann ich euch helfen, mein Pharao?“

Tutanchamun antwortete so forsch wie noch nie zuvor gegenüber seines besonderen Angestellten. „Zieh dich aus und leg dich zu mir. Ich bin schwach, krank und brauche dich ganz nah an meiner Seite!“

Angel rollte mit den Augen, bevor er allerdings etwas sagen konnte, griff Sakuya ein. „Jetzt ist aber mal gut mit dem weinerlichen Gejammer. Außerdem hör auf, meinen Freund anzumachen!“

Der Pharao war irritiert. „Freund, aber ihr seid doch Brüder? Oder ist es bei euch doch so wie damals bei uns in meiner alten Heimat?“

Angel stand auf und trat von der Schlafstätte weg. „Das sind wir nicht und Inzucht ist auch nicht so unser Ding. Wir sind Jäger, die von deinen Opfern beauftragt wurden, dich auszuschalten. Wir werden dich nun auslöschen, zum Wohle der Allgemeinheit.“

Diese Worte verdauend rappelte der kranke Vampir sich auf und griff Sakuya an, doch der war dem Geschwächten gewachsen und schlug ihn mit gezielten Schlägen zu Boden. Der Pharao fluchte am Boden liegend und Angel war dankbar, dass er nicht so stark war wie bei ihrer ersten Begegnung, denn dann hätten sie ihn niemals schlagen können.

Der Feind versuchte sich wieder aufzurappeln, aber Angel griff blitzschnell an und brachte ihm mehrere tiefe Wunden mit seinem Katana bei. Dieses hatte er bis gerade versucht, vor dem Feind zu verstecken, und schließlich rammte Angel ihm ins Herz.

Sakuya, der seine Schusswaffe gezogen hatte, trat nun auch an ihn heran und zielte auf den feindlichen Kopf, jedoch gingen plötzlich er und Angel, sich die Brust haltend, zu Boden, nachdem der Jüngere das Schwert aus der Wunde gezogen hatte.

Keiner von beiden konnte sich das erklären, doch der Gegner lachte und lieferte eine Antwort. „Ihr seid also von meiner Art. Alle Vampire, die von mir abstammen, sterben mit mir zusammen, wenn ich mein Leben aushauche.“

Angel richtete sich auf und fragte skeptisch: „Du hast doch angedeutet, dass du es nicht genau weißt und wir dachten, dass es nur deinem verrückten Hirn entsprungen ist. Also weißt du es doch und du bist der Anfang von uns allen und sollst auch das Ende sein? Das kann doch nicht sein. Es gab immer schon Vampire, auch vor dir.“

Tutanchamun lag noch immer am Boden und hustete Blut. „Kleiner Schlauberger, das ist schon richtig, aber jeder Vampir hat seine Blutlinie und ich bin nicht der erste und auch nicht der letzte reinblütige Vampir. Allerdings kann ich mich nicht erinnern, euch gewandelt zu haben, jedoch hörte ich, dass meine Schwester bei ihren Wandlungen sehr aktiv ist. Ach und wenn ihr noch zweifelt, sage ich euch, dass ich derjenige war, der Schuld ist, dass ihr nun im Licht wandeln könnt. Ich habe solange trainiert bis es klappte und dies hat sich dann auf euch übertragen. Anderen Vampiren ist dies auch gelungen, aber es gibt noch einige wenige, die sich in der Dunkelheit verstecken müssen.“

Angel erschrak und sah Sakuya an. „Verdammt, wir hatten recht. Wir können ihn nicht töten ohne selbst zu sterben und die, die wir lieben, zu töten. Was machen wir jetzt?“

Sakuya überlegte und sah den Feind, der immer mehr lachte und nebenbei Blut würgte, an. „Wir können ihn aber nicht am Leben lassen. Er ist nicht zumutbar für die Welt. Außerdem wird er uns fertigmachen wollen, wenn man bedenkt, was wir ihm angetan hatten. Also sterben wir ohnehin oder werden uns den Tod wünschen. Uns muss etwas einfallen, ansonsten müssen wir den Tod hinnehmen. Wir haben ohnehin lange genug gelebt.“

Angel begann leicht zu zittern. Er wollte noch nicht sterben. Nie hatte er mehr Angst vor dem Tod gehabt als in diesem Moment. Er hatte doch seine große Liebe gerade erst erkannt, allerdings fürchtete er mehr den Tod derer, die er liebte, als alles andere. Des weiteren fürchtete er im Tode dann keinen von ihnen wiedersehen zu können, wegen seines Paktes mit dem Teufel,. Er begann weiter zu grübeln und sprach die einzige Möglichkeit aus. „Wir müssen sein Leben in uns aufnehmen.“

Sakuya sah ihn aus seinen lavendelfarbenen Augen an und fragte ungläubig: „Und wie machen wir das?“

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