Andrea Appelfelder - Blutkrieg

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Seit die den Vatikan verlassen haben, kämpfen die unsterblichen Monsterjäger freischaffend gegen Dämonen, Zombies und müssen versuchen, eine bevorstehende Apokalypse abzuwenden. An Ihrer Seiten kämpfen ein Engel und ein Teufel, die sich am Liebsten gegenseitig töten würden.

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Tom spielte an seinem langen, geflochtenen, weißen Zopf und schnaubte. „Na toll, dann müssen wir wohl ran, oder? Hast du schon den Auftrag per Mail erhalten.“

Iris nickte. „Ich kann es dir vorlesen.“

Tom stand auf und winkte ab. „Nein, sag mir nur, wo es hingeht und wen wir ausschalten müssen. Alles andere kannst du mir auf dem Weg sagen.“

Iris nickte und erklärte kurz: „Es geht in den Kongo, nach Afrika also, und wir müssen höchstwahrscheinlich gegen Hexen und böse Bäume kämpfen.“

Tom rollte mit den Augen. „Toll, schon wieder Hexen. Ich kann die nicht ausstehen. Wie kommen wir dahin?“

Iris erwiderte: „In der Mail steht ein Treffpunkt, an dem wir uns in zwei Stunden einfinden sollen. Wir werden mit dem Helikopter dort hingeflogen. Er steht uns dann auf Abruf zur Verfügung und holt uns wieder ab.“

Tom nickte. „Wenigstens was. Ich packe einmal etwas Zeug zusammen. Man weiß ja nie wie lange es dauert. Kontaktiere du Akira und den Teufel. Die müssen für uns übernehmen.“

Tom grübelte., „Soll ich wirklich?“

Tom sagte resolut: „Wir haben uns geeinigt, dass zwei von uns immer da sein müssen und sie sollen die Stellung halten weil sie die Vertretung sind. Außerdem ist Akira nur auf Tour jemanden aufzureißen und der Teufel ist neu. Also was solls.“

Wenige Stunden später waren sie auch schon im Kongo angekommenen. Dort wurden sie in der Nähe des vorbestimmten Waldstückes rausgelassen.

Tom war schockiert wie rückständig es hier auch im zweiundzwanzigsten Jahrhundert immer noch war. „Omg. Wie kann das hier so aussehen? Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter. Lass uns gehen. Ich will nicht länger bleiben als nötig.“

Iris entschuldigte sich. „Ich hätte dich vorwarnen sollen. Schließlich warst du noch nie in diesem rückständigen Teil in der Welt.“

Tom unterbrach ihn. „Nein, alles gut. Ich habe als ich jung war Schlimmeres geschehen. Schließlich bin ich im feudalen Japan aufgewachsen, aber es weckt schon schlimme Erinnerung. Wo müssen wir hin, weißt du das?“, versuchte er das Thema zu wechseln.

Iris schüttelte mit dem Kopf. „Keine Ahnung. Wir müssen in den Wald und zu den Bäumen, diese ausmerzen und warten bis die Hexe kommt um den Zauber zu erneuern und diese dann auch töten. Oder so ähnlich.“

Tom grübelte. „Von Angel habe ich gelernt, dass man sich immer ein Bild von dem Wesen, was man auslöschen will, machen soll, weil es vielleicht nicht böse ist!“

Iris verzog das Gesicht. “Ja, können wir schon machen, aber glaubst du, dass sie wirklich gut ist, nach dem was wir mit Hexen schon erlegt haben? Außerdem steht im Bericht, dass das Baummonster alle, die den besagten Wald betreten haben, umbringt oder verstümmelt.“

Tom hatte davon während des Fluges von Iris erfahren, aber er wollte es trotzdem machen wie Angel. Er wollte so ein besonnener Jäger werden wie er, auch wenn er immer noch eine leichte Abneigung gegenüber den Menschen hatten.

Gemeinsam suchten sie nach dem betreffenden Waldstück und versuchten das unheimliche Wesen aufzuspüren. Allerdings erwies sich dies als schwieriger als gedacht, da sie das gesamte Waldstück durchsuchten und nichts fanden.

Iris schlug vor, sich in einem Hotel einzumieten und zu unterschiedlichen Zeiten des Tages versetzt immer wieder Streife durch den Wald zu laufen.

Tom überlegte kurz, verneinte den Vorschlag dann aber. „Nein, lass uns auf die Lauer liegen und den Wald rund um die Uhr beobachten. Ich sehe da bessere Chancen für unsere Mission.“

Sein Freund widersprach. „Und dann tagelang im Dreck schlafen?“

Tom sah ihn skeptisch an. „Wieso so verwöhnt? Du hast früher doch bestimmt auch überall geschlafen. Ich bin im mittelalterlichen Japan aufgewachsen und die meiste Zeit als Monster angesehen worden und habe auch viel unter freien Himmel geschlafen. Außerdem will ich das schnell beenden. Ich will wieder nach Japan.“

Auch wenn Iris nicht damit einverstanden war, widersprach er nicht weiter und nahm es einfach so hin.

Nachdem die beiden Vampire so unauffällig wie möglich versuchten, den Wald zu überwachen, geschah erst nach einigen Tagen etwas.

Ein Kind hatte sich in den Wald geschlichen,Tom und Iris merkten dies erst zu spät, und wurde von drei verknöcherten Bäumen, die Löcher in Form von Augen und Mund in der Rinde hatten, angegriffen.

Bevor allerdings etwas Schlimmes passieren konnte, griff Iris sich das Kind und schaffte es rechtzeitig nach draußen.

Unterdessen hatte Tom seine Peitsche herausgeholt und schlug die Kreaturen mit mehr Kraft als er gewöhnlich einsetzten musste, um einen Gegner, zu besiegen kurz und klein.

Allerdings tauchten kurz darauf wieder drei neue, gleichartige Wesen auf, die er ebenfalls schnell ausschaltete. Das wiederholte sich erneut als neue Wesen erschienen, diesmal allerdings sechs Kreaturen, und hinter diesen tauchten noch mal sechs weitere auf. So entschied sich Tom diesmal, die Flucht anzutreten.

Iris erschien nach einigen Minuten aber auch wieder neben ihm. „Das Kind ist in Sicherheit. Soll ich dir helfen?“

Tom überlegte nicht lange und verneinte. „Geh und suche das Hexenwesen. Ich kann mich gut allein durchschlagen, aber solange sie im Hintergrund agiert. kann ich die Wesen nicht vollständig ausschalten. Sie kommen immer wieder und werden sogar mehr.“

Iris nickte. „Nun gut, aber pass auf dich auf.“ Mit diesen Worten verschwand Iris und Tom lockte wiederum die Wesen weiter hinter sich her.

Iris versuchte sich in die entgegengesetzte Richtung durchzuschlagen. Er bewegte sich so schnell, dass er für das menschliche Auge fast unsichtbar war und so hatte er binnen von Sekunden mit seinen übernatürlichen Sinnen die Hexe gefunden.

Er schlich sich von hinten an sie heran und hielt ihr seine Waffe an den Kopf. „Wenn du etwas Krummes versuchst erschieße ich dich. Nimm die Hände hoch und lass die Bäume verschwinden. Ich mache keine Witze. Ich bin ein Jäger und habe schon Tausende getötet, die so sind wie du.“

Die Hexe zögerte keinen Moment und erhob die Hände. Dass sie auch ihre Monster zurückrief, merkte er daran, dass Tom nun auch vor ihr stand und sie mit der Peitsche bedrohte, die so viele ihrer Wesen zerstört hatte.

Er fragte sie auf Englisch. „Warum machst du das? Du versuchst unschuldige Kinder zu töten?“

Nun fand die Hexe, die noch sehr jugendlich wirkte, auch ihre Sprache. Sie erinnerte mit ihren schwarzen Haaren und der dunklen Haut an eine Voodoo-Priesterin, mit den geflochtenen Zöpfen und den Blumen im Haar.

Sie antwortete mit starken Akzent. „Ich habe niemals jemanden getötet. Ich hab...“

Iris spannte den Hahn seiner Desert Eagle. „Lüg nicht. Man hat uns Berichte vorgelegt, die aufweisen, dass du hunderte Menschen verstümmelt und getötet hast. Außerdem hast du...“

Sie unterbrach nun ihn. „Ich habe nichts davon getan. Obwohl, vielleicht gab es Verstümmelungen, ich weiß es nicht genau, ich will doch nur diesen Wald schützen. Ich...“

Iris ließ sie auch wieder nicht aussprechen. Mit allen Mitteln. „Was..?“

Bevor sie noch etwas erwidern konnte, ergriff Tom das Wort. „Lass sie doch mal in Ruhe aussprechen. Vielleicht hat sie Recht. Ich kann nichts Böses an ihr wahrnehmen. Etwa du?“

Iris versuchte zu widersprechen, aber Tom schüttelte mit dem Kopf. „Sprich Hexe und sei absolut ehrlich. Wir finden es ohnehin heraus wenn du lügst.“

Die Hexe sprach mit ihrem starken Akzent weiter. „Ich habe niemals jemanden getötet. Vielleicht haben meine Bäume Menschen, die ihren Brüdern wehtaten, verstümmelt, aber nur um sie zu verjagen. Kindern und auch die, die sich verirrten haben, haben sie nie etwas getan, außer Angst einzujagen.“

Tom unterbrach sie. „Moment, diese Bäume, sie sind mit den anderen Bäumen verwandt, also sind sie auch Bäume und nicht komplett durch Magie von dir erschaffen.“

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