Andrea Appelfelder - Blutkrieg

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Seit die den Vatikan verlassen haben, kämpfen die unsterblichen Monsterjäger freischaffend gegen Dämonen, Zombies und müssen versuchen, eine bevorstehende Apokalypse abzuwenden. An Ihrer Seiten kämpfen ein Engel und ein Teufel, die sich am Liebsten gegenseitig töten würden.

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Asmodeus will sie für sich gewinnen und zur Erde locken. Wir können nur hoffen, dass sie ablehnen, weil sie nicht an den Plan glauben. Wie ich Asmodeus aber kenne, wird er keine Gelegenheit auslassen und eine ganze Armee zusammenstellen um Ihre Pläne besser umsetzen zu können.

Michael erschrak und war erst sprachlos. Die Reiter sind die einzigen wirklich und wahrhaftig unsterblichen Wesen. Ich habe gehört, dass sie in den unzähligen Schlachten, in denen sie kämpften, noch nie geblutet haben und nie unterlagen.

Ich werde es niemals allein schaffen gegen die Vier, den Teufel und seine Armee. Wer wird mich also noch begleiten?

Der Allmächtige antwortete. Es gibt niemanden, der wirklich richtig unsterblich ist. Sie haben auch Ihre Schwächen, man muss sie nur finden. Aber leider muss ich dir sagen, dass ich das Risiko, dass die Menschen von dem Streit etwas erfahren, nicht riskieren kann.

Deswegen bist du der Einzige, den ich schicken werde. Allerdings bin ich mir auch bewusst, dass du es nicht allein schaffen wirst. Wenn du auf der Erde bist, geh zu den Monsterjägern, die ehemals zum Vatikan gehörten und jetzt in der Menschenstadt Tokio, genauer gesagt im Viertel Shinyuku, leben.

Sie sind zwar Vampire und andere Wesen, aber sie haben mein Vertrauen und ihr Anführer Angel ist ein einmaliges Wesen, ein Vampir mit einer reinen Seele und einem charismatischen Geist.

Michael protestierte empört. Es gibt keine guten Vampire, sie sind alle …

Der heilige und allmächtige Gott hielt ihn erneut erbost auf weiter zu sprechen. Es reicht JETZT! Ich bin dein Vater! Widerspreche mir lieber nicht weiter. Ich kenne ihn und weiß um seiner selbst. Desweiteren habe ich meine Entscheidung getroffen und so wurde es auch von Metatron aufgeschrieben und wird auch nicht anders geschehen.

Du bist mir das liebste unter meinem Kindern. Tue, was ich dir befohlen habe. Nimm dein Feuerschwert, halte die Wesen in Schach und vertreibe sie von Erden. Außerdem wirst du zu den besagten Vampiren gehen und ihr werdet euch verstehen und gut zusammenarbeiten. Das Beste ist ohnehin, wenn du dich am Anfang ihnen erst einmal in der fremden Welt unterordnest. Deine Kräfte werden dir, sobald du auf der Erde bist, erst einmal genommen bis die Zeit des Kampfes gekommen ist.

Michael schwieg. Auch wenn er nicht mit den Befehlen einverstanden war, getraute er sich keinen weiteren Widerspruch. Er gab nur eine flackernde, nickende Geste von sich und verschwand.

Kapitel 1

Kain, der sich zu Hause eingeigelt hatte und völlig zerzaust und nur in Jogginghose gekleidet in seinem bequemen Sessel saß, verfolgte hartnäckig im Fernsehen und über die sozialen Medien das Treiben, was von ihm selbst vor einigen Tagen angerichtet worden war. Nachdem er den Spruch gelesen hatte, um sich von der Funktionalität zu überzeugen, war er zum Vatikan geeilt und war den menschlichen Bestien, die schon von dannen gezogen waren, gefolgt. Mit Freude, teilweiser Verstörung und an seine Vergangenheit erinnernd, hatte er nur das Chaos und das Blutbad, was sie hinterlassen hatten, zur Kenntnis genommen.

In der namenlosen Nachbarstadt konnte er schließlich dann seinen Traum bestaunen. Allerdings konnte er diesen in natura nicht mal zehn Minuten ertragen. Die unendliche Brutalität, das Fressen und Gefressen werden, freute und stieß ihn gleichermaßen ab.

So hatte er sich angewidert abgewandt und sich wieder auf den Weg nach Hause gemacht. Dort angekommen verfluchte er sich erst einmal und machte von sich selbst abgestoßen Feuer in seinem Kamin.

Er lief danach wutentbrannt zu seinen Unterlagen, die er erst fotografiert und dann gedruckt hatte und warf das gefundene, die Unterlagen und die Speicherkarte, ins Feuer und sah ihnen langsam beim Verbrennen zu.

Oh mein Gott! Was habe ich nur getan. So wollte ich das nun auch nicht. Ich wollte nur etwas Unruhe, aber nicht so ein Chaos. Ich wollte, dass sie…

Kain richtete seine langen, weißen Harre und stoppte in seiner Aktivität. Ich weiß es eigentlich nicht mehr. Ich hätte mich den Jungs anschließen sollen und mein altes Leben hinter mir lassen sollen.

Ich weiß gar nicht mehr, wann es angefangen hat für mich den Bach herunter zu gehen. Ich denke, mein erster Fehler war als ich eine Frau begehrte, die nicht meines Standes war und dann von diesem Wesen aus der Düsternis in einen Vampir und dann sogar zu einem Reinblut gewandelt worden bin. Jetzt kann ich allerdings nicht mehr ändern, was geschehen ist. Es ist zu spät. Ich...

Es ist nie zu spät, sich zu ändern. Nachdem Kain eine fremde Stimme in seinem Inneren vernahm, sprang er von seinem Platz auf und sah sich ängstlich um. „Wer ist da?“

Von einem Moment auf dem anderen tauchte vor ihm nun ein menschenähnliches Wesen auf, was Hörner auf dem Kopfansatz und einen edlen Designer-Anzug trug. „Ich war das, mein Freund. Ich bin extra aus der Hölle gekommen, weil mir dein Schauspiel, was du reust, gefallen hat.“

Der Vampir mit den brauen Augen blickte sich fragend zu ihm um und musterte ihn. Dieser Mann war 1,90 cm groß und mit breiten Schultern gesegnet und sein Gesicht war kantig, aber ebenmäßig. Sein Haar war kohlrabenschwarz und seine Augen rot wie das Höllenfeuer. Sonst war er, mal abgesehen von seinem das pure Böse ausstrahlenden Blick, nichts Besonderes. „Was Hölle? Wer bist du?“

Der Neuankömmling antwortete. „Ich bin ein Bewohner aus der Hölle und zwar der mächtige Teufel Asmodeus, Teufel des Zorns, der Habgier und der Wollust und ich bin wirklich wegen dir hier. Ich bin, nachdem ich dein Werk gesehen habe, sofort her geeilt um dich für meine bevorstehende Apokalypse zu gewinnen. Außerdem brauche ich das Mittel, wie du das gemacht hast. Durch deine Magie ist mein Vorhaben schnell und unkomplizierter lösbar.“

Kain riss die Augen weit auf und erschrak. „Du bist aus der Hölle und du sprichst vom Weltuntergang? Das ist unmöglich?“

Das Wesen mit den Hörnern und den dunklen Haaren lachte. „Warum ist das unmöglich? Nichts ist unmöglich, mein ahnungsloser Freund, besonders, da du die Reinkarnation des Kains aus der Bibel bist. Ich habe es sofort gespürt und außerdem bist du noch dazu zu einem Vampir geworden. Des weiteren musst du wissen, dass es auch einen Gott und den Himmel gibt. Dazu muss es doch auch immer ein Gegenstück geben und das ist nun mal die alles verschlingende Hölle.“

Kain, der nie zu hundert Prozent gut gewesen war, musste sich nun eingestehen, das der Gedanke, dass der Mann der Hörner besaß, der Hölle entstammte, gar nicht so abwegig schien, auch wenn er den Aspekt mit der Reinkarnation nicht glauben wollte. Allerdings wollte er sich auch nicht als der Täter outen. „Ich weiß nicht, wovon du sprichst.“

Der Teufel lächelte, da er auch wusste, wann er mit Worten nicht mehr weiter kam. Außerdem hatte er auf diese Spiele keine Lust und so griff er den Vampir an, hob ihn hoch und drückte ihm den Hals zu. „Einen Teufel lügt man besser nicht an, wenn man weiß, was gut für einen ist. Also sage mir, wie du es hinbekommen hast oder ich pulverisiere dich.“

Kain, der sich nicht vor dem Tod fürchtete, lachte und erwiderte. „Wenn du mich tötest, erfährst du nie, was du wissen willst und deine Apokalypse ist dann weiterhin nur Schall und Rauch!“

Der Teufel wusste, wann er verloren hatte und versuchte eine andere Taktik und ließ den Vampir los. Dieser sank sofort zu Boden. „Du musst die Menschen doch auch hassen. Warum tust du dies sonst, oder hast du zu viel Angst vor mir, um es zuzugeben? Ich will dich nicht belehren, ich will dich eher nur loben!“

Kain sah ihn erneut an. Er ist ein Gleichgesinnter, dachte er. Aber soll ich wirklich diese Seite wählen? Einerseits möchte ich es, aber andererseits, wenn ich dies tue, kann ich gar nicht mehr zu den Monsterjäger überwechseln. Jedoch ist die Sache auch die, wenn sie erfahren, dass ich die Bücher benutzt habe, werden sie mich ohnehin umbringen, obwohl ich eigentlich nur meiner Gesinnung gefolgt bin.

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