Carmen Sommer - Freundschaft

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Nach dem Tod von Janins Eltern nahm sie einen Job bei Frank in dessen Kanzlei an. Frank hatte einen großen Freundeskreis und er wurde von Jahr zu Jahr größer. Frank verliebte sich in Janine und nach einigen Jahren bekam Janine einen Sohn von Dirk. Aber ihre Liebe war nicht so stark, dass sie Frank heiraten wollte, obwohl dieser mehrmals von Heirat sprach. Janine wollte Abstand. Als Frank eine Party für seine Freunde gab, sah Janine zum ersten mal Jerome. Er war der beste Freund von Frank und lebte längere Zeit in den USA. Schon vom ersten Augenblick an hatte es zwischen den beiden gefunkt. Da aber Jerome einen Ruf als Frauenheld hatte, warnte Frank Janine vor ihm. Auch Marina, die beste Freundin von Janine riet ihr ab.
Doch Janine konnte seiner Anziehungskraft nicht widerstehen. Sie hatte sich in ihn verliebt, wehrte sich aber dagegen. So nahm sie nach langem Bitten den Heiratsantrag von Frank an. Was dieser nicht wusste, Jerome und Janine hatten eine Affäre. Zwischen den Freunden lief es richtig gut, bis eine Zeit kam, wo es fast in jeder ihrer Beziehungen kriselte. Hielt ihre Freundschaft allen Ereignissen stand?

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Diese Aussage reichte Frank im Augenblick. Er beugte sich über sie und küsste sie. Streichelte dabei ihren Körper. Ja er liebte sie. Er konnte warten und er würde um sie kämpfen, denn er wollte mit ihr sein Leben teilen. Er sehnte sich nach ihrer samtweichen Haut, ihren Küssen, nach ihrer Liebe. Janine musste ihm Einhalt gebieten, denn sie wusste, was passieren würde, wenn sie jetzt nachgeben würde. Mit den Händen fuhr sie ihm zärtlich durch sein wirres Haar.

„Dirk wird gleich wach und er hat bestimmt großen Hunger. Du weißt ja, dein Sohn hat einen gesunden Appetit“, schaute sie ihn zärtlich an.

Der Abend näherte sich. Man packte alles wieder zusammen und verstaute es im Wagen. Es war ein wunderschöner Tag. Dirk war glücklich, Frank war glücklich. Und Janine? Sobald sie die Augen schloss, sah sie ihn. Seine dunklen wunderschönen Augen, die sie wie ein Magnet anzogen. Sie spürte seine Hände, seinen Kuss. Ihre Gedanken drehten sich nur um ihn. Sie versuchte sich zusammenzureißen. Sie musste ihn vergessen. Aber das war leichter gesagt als getan. Zu Hause angekommen wurde Dirk gebadet, gefüttert und zu Bett gebracht. Frank stand noch eine Weile an seinem Bettchen und schaute den Kleinen liebevoll an. Nur zu gerne würde er das jeden Abend tun. Aber er musste Geduld haben. Frank hätte gerne hier übernachtet, wollte jedoch Janine nicht unter Druck setzen.

„Janine, darf ich noch einen Kaffee bei dir trinken?“

Er hoffte, dass sie ihm anbot hier zu übernachten.

„Gern Frank. Es war ein wunderschöner Tag. Den Kaffee trinken wir beide auf dem Balkon. Es ist ja noch schön warm“, bot sie an.

„Ich geh schon mal nach draußen.“

Janine hatte eine kleine, aber sehr schöne Wohnung mit einem geräumigen Balkon. Den Garten durfte sie auch mitbenutzen. Der liebevoll und gepflegt angelegt war. Die Wohnung hatte ihr Frank besorgt. Sie lag nah an seiner. Janine wollte nicht in seinem Haus leben, nur weil sie ein Kind zusammen hatten. Sie wollte selbständig bleiben, bis sie sicher war, dass sie zu Frank ziehen wollte, weil sie ihn liebte. Aber diese Frage hatte sie sich immer wieder gestellt. Liebte sie ihn? Frank war ein liebevoller Mann und sie hatte ihn wirklich sehr gern. Eine zeit lang war sie auch verliebt in ihn, dass dachte sie auf jeden Fall. Seit sie Jerome begegnet war, wusste sie gar nichts mehr. Sie setzte sich zu Frank und sie unterhielten sich angeregt über den kleinen Dirk und über ihre Arbeit. Nach dem Kaffee bot sie ihm ein Glas Wein an. Er nahm es erfreut an. Seit langer Zeit führten sie wieder eine richtig gute Unterhaltung. Aus dem einen Glas wurden zwei, drei.

„Ich sollte nach Hause fahren“, beschloss Frank.

„Du kannst hier übernachten. Ich möchte nicht, dass du jetzt noch heimfährst.“

Frank klopfte das Herz und er schöpfte neue Hoffnung, dass das Verhältnis zwischen ihnen nun besser werden würde.

„Wenn es dir nichts ausmacht. Ich würde mich freuen, morgen früh mit euch beiden zu frühstücken.“

„Ich freue mich auch darauf.“

„Dann haben wir noch einen schönen gemeinsamen Sonntag. Ich schlafe natürlich im Wohnzimmer.“

Er wollte sie nicht bedrängen, obwohl er sich nach ihr sehnte. Janine war erleichtert, dass er von sich aus den Vorschlag machte. Sie wollte es langsam angehen lassen und hoffte, dass alles wieder so werden würde, wie am Anfang. Frank stand Janine immer zur Seite, seit sie ihre Eltern und ihr Elternhaus verlor und in der Firma von ihm arbeitete. Sie war ihm sehr dankbar dafür.

Am nächsten Morgen wurde Janine durch ein Gestrampel und Geplapper geweckt. Frank hatte den kleinen Dirk zu ihr ins Bett gebracht und legte sich neben sie. Er ließ ihn auf seinem nackten Oberkörper herumtoben.

„Haben wir dich geweckt, dass tut mir sehr leid“, lachte er verschmitzt.

Er kam mit Dirk näher zu ihr und küsste sie plötzlich. Dirk rief abwechselnd Mama und Papa und lachte vergnügt. Janine stiegen Tränen in die Augen. Schnell wischte sie diese weg, damit Frank sie nicht bemerkte. Dirk konnte die beiden Kosenamen schon schön sprechen. Nach einer Weile standen sie auf. Der Kleine bekam Hunger und musste frisch gemacht werden.

„Geh du unter die Dusche, ich kümmere mich um unseren Sohn. Dann machen wir beide mal das Frühstück“, scherzte er mit seinem Sohn.

„Ok, ich beeile mich, danach kannst du auch duschen“, dabei betrachtete sie den nackten Oberkörper von Frank und musste wieder einmal feststellen, wie gut er aussah.

„Ist gut Mami“, winkten beide lachend Janine hinterher.

Entspannt frühstückten sie zusammen. Es war ein harmonischer Sonntagmorgen. Dirk spiele in seinem Laufgitter während Janine den Tisch abräumte und Frank schnell unter die Dusche sprang. Janine rief noch schnell Marina an und entschuldigte sich bei ihr wegen ihrer Bemerkung. Marina war eine treue Seele und deshalb nicht böse. In dem Moment kam Frank mit nassen Haaren in die Küche zurück und alberte mit Dirk herum.

„Du bist nicht allein, wie ich höre?“

„Nein, Frank ist hier.“

„Frank? So früh schon?“

„Ja, er hat hier übernachtet.“

„Habt ihr euch wieder versöhnt? Hast du ihm endlich das Jawort gegeben?“, rollte Marina mit den Augen.

„Marina, du bist wirklich unmöglich. Ja, wir haben uns versöhnt. Vielleicht sage ich auch ja.“

„Das wäre toll. Du hast ihn lange genug zappeln lassen. Wollt ihr nicht heute Nachmittag zu mir kommen? Es kommen ein paar Freund. Aber wirklich nur ein paar.“

„Du ich weiß nicht. Ich habe dem Kindermädchen gesagt, dass sie heute nicht zu kommen braucht. Ich möchte ihr den Sonntag nicht nehmen.“

„Ihr bringt den Kleinen einfach mit. Wenn er müde ist, legen wir ihn in mein Bett. Wir werden sicher viel Freude mit dem Kleinen haben. Er ist so ein goldiger Kerl. Einverstanden?“

„Moment, ich frage Frank.“

Frank stimmte zu und so verabredete man sich für den Nachmittag mit Marina. Frank verabschiedete sich nach einer Weile von den beiden.

„Ich hole euch gegen 15.00 Uhr ab. Ist das in Ordnung?“

Als sie am Nachmittag bei Marina eintrafen, wurden sie mit einem freudigen „Hallo“ begrüßt. Einige waren erstaunt, dass beide zusammen kamen und so harmonisch miteinander umgingen. Das war eine zeit lang nicht so. Aber an diesem Nachmittag war Frank so ausgelassen, wie lange nicht mehr. Der kleine Dirk wurde angehimmelt, weil er so brav herumkrabbelte und lustig quietschte. Frank ließ ihn dabei nicht aus den Augen.

„Ihr habt wirklich einen süßen Sohn“, lachte Selina und schaute dabei Christoph an.

„Was soll das heißen“, schmunzelte er und umarmte sie.

„Was ist eigentlich los mit euch beiden. Ihr seid so ausgelassen?“, wollte Christoph wissen.

„Wir haben uns ausgesprochen und versöhnt“, nahm Frank Janine in die Arme.

„Vielleicht gibt es bald ein Fest“, schaute er sie sehnsüchtig an.

„Ja, vielleicht“, gab sie zurück.

Der Nachmittag verging wie im Flug. Sie verabschiedeten sich von ihren Freunden und fuhren nach Hause, zumal Dirk langsam ins Bett musste. Diesmal verabschiedete sich Frank, nachdem er seinen Sohn ins Bettchen brachte und ihm einen sanften Kuss gab. Wir sehen uns morgen im Büro. Bis dann. Diesmal küsste er Janine leidenschaftlich zum Abschied. Sie ließ es geschehen. Auch Janine ging heute zeitig zu Bett. So viele Gedanken schwirrten in ihrem Kopf. Soll sie wirklich Franks Frau werden. Was ist mit Jerome. Sie sehnte sich nach ihm, obwohl sie wusste, dass sie ihn ja eigentlich vergessen wollte. Ja, ich werde Frank heiraten, dann ist Jerome Vergangenheit. Mit diesen Gedanken schlief sie endlich ein.

Früh musste sie wieder raus und Dirk zu seiner Tagesmutter bringen. Die erwartete ihn schon. Die Woche verging. Insgeheim wartete Janine auf ein Zeichen von Jerome. Vergebens. Auch die zweite und dritte Woche verging. Nichts geschah. Frank hörte auch nichts von seinem Freund und machte sich doch etwas Sorgen. Er wollte keinen Streit mit ihm. Nur das Versprechen, dass er Janine in Ruhe ließ.

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