Ingo M. Schaefer - Kein Zurück Ohne Dich

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Dr. Louis White begegnet der ihm unbekannten Emma McIntyre. Er findet sie aufregend und begehrenswert. Sie behauptet sofort ihn seit der Jugend zu kennen. Aber Louis besitzt keine Erinnerungen an früher. Sie glaubt ihm nicht und spürt, dass sie den jungen Louis immer noch liebt, weil er damals ihr Weg aus der Hölle war.
Beide haben grauenhafte Erlebnisse hinter sich.
Er weiß nicht, dass nur sie ihn zurückbringen kann.
Sie weiß nicht, dass nur er sie heilen kann.
Ihre Gegner wollen beides verhindern und schrecken vor nichts zurück.
Als sich herausstellt, dass ihr Treffen lange geplant war, kann nur Liebe beider Reisen beenden, und die kommt versteckt, auf unverhofften Wegen daher.

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„Dann danke ich für die Einladung.“ Sie war sauer und hatte gar nicht richtig zugehört. Sie war wütend, weil sie sich lächerlich gemacht hatte und er ihr den Spiegel vorgehalten hatte. Aber viel schlimmer war etwas anderes. „Ich finde es eine Beleidigung, dass du so tust, als ob du mich nicht kennst, und das macht alles andere hinfällig. Wir haben soviel zusammen gemacht, hast dich mit einem Jungen wegen mir geprügelt. War das alles Lüge?“ Sie stand auf. „Bemühe dich nicht! Ich bin groß. Ich komme alleine nach Hause.“

Sie lief hinaus und davon.

Der Kellner hielt ihn zurück. Er legte schnell zwei Scheine hin und rannte ihr nach. Als er auf die Straße stürzte, war sie bereits verschwunden.

Er kannte sie ganz sicher nicht. War sie gestört? Nie hatte er sich mit jemandem wegen eines Mädchens geschlagen. Ganz klar, dass sie alles erfand, weil er sich niemals mit Männern körperlich anlegte. Seine Hände und sein Kopf waren sein Kapital, seine Zukunft.

War Emma sauer, weil sie keine Argumente mehr hatte? Glaubte sie ihn zu kennen und schusterte sich eine Geschichte zusammen. Er ärgerte sich, dass er sich wie ein Lehrer gegenüber einem Schüler verhalten hatte. Andererseits hatte er klar gesagt, dass es seine Meinung war. Sie konnte doch ihre haben.

Sie flüchtete und gab ihm keine Chance.

Jede Schwierigkeit, jeder Streit wurde ausgefochten, bis man gewann oder mit dem Kompromiss zufrieden war. Dieses Verhalten verdankte er seiner Mutter und seinem Vater. Durchhalten, das Gespräch suchen, Gewalt vermeiden. Lag darin sein Problem mit den Frauen? Er öffnete sich, während viele seiner Geschlechtsgenossen schwiegen oder lieber prügelten. Fanden Frauen das attraktiver? Kamen sie mit einem argumentierenden Mann nicht klar. Schublade auf - Mann rein.

Er hatte sie anders eingeschätzt.

Schade.

Er mochte sie.

Verdammt.

Sie ließ sich in den Rücksitz des Taxis fallen. Was war mit ihr los? Nie ließ sie einen Mann stehen. Rächte sie sich an ihm, stellvertretend für alle gescheiterten Beziehungen? Sie konnte, wollte, durfte ihm nicht glauben, dass er sie nicht erkannte. Dafür gab es keinen Grund. Zu Anfang vielleicht, nicht jeder hielt wichtige Erinnerung ständig parat, wie sie. Spätestens in der Kaffeebar hätte er sie doch erkennen müssen. Dann ließ er sie dumm da stehen. Warum bestand sie nur auf Starbucks? Weil sie dort mal hin wollte. Andere schwärmten davon. Wie sie sich verhielt, musste er sie für eine dumme Frau halten. Dabei hatte er ihr Brücken gebaut, erkannte sie jetzt. In ihrer blinden Wut wollte sie davon nichts hören und Scham ließ sie weg rennen. Er kannte ihre Wohnung. War er einer dieser Stalker? Warum fiel sie immer auf solche rein? Wie dumm war sie gewesen.

Plötzlich fiel ihr ein Ausweg ein. War das möglich? Sie dirigierte den Taxifahrer um.

Louis sah so verdammt gut aus.

Mist.

Elenas Haus, Fremantle

„Ich möchte, dass du bleibst.“ Sie legte ihren Kopf auf seine Brust. Elenas Fingernägel sorgten für ein ständiges Zittern auf seiner Haut.

„Ich auch.“ Ihr Körper war glatt und geschmeidig. Sie war ganz Frau. Er drehte sich und küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiderte den Kuss und setzte sich auf ihn.

Es klingelte.

Ungläubig sahen sie sich an. In beiden Gesichtern stand keine Frage. Das konnte nur er sein.

John Taylor lächelte.

„Bleib liegen, ich regle das.“

Sie rollte zur Seite und haute auf die Matratze.

Er stand auf, zog sich die Hose an. Er war fit, sein Oberkörper war muskulös. T-Shirt war nicht notwendig.

„Besser, wenn ich das von Mann zu Mann kläre, wenn er fragt, was ich hier mache.“

„Er ist erwachsen. Wir sind ihm keine Rechenschaft schuldig.“

„Klar, und warum reden wir darüber?“

„Geh schon und mach es kurz“, schnurrte sie und räkelte sich.

„Genau so bleiben“, grinste er.

Sie warf ihm ein Kissen nach.

Er eilte zur Haustür und riss sie auf.

Eine Frau?

Sie wusste nicht wohin. Nach Hause konnte sie nicht, weil er wusste, wo sie wohnte. Zum Glück hatten sie keine Nummern ausgetauscht. Zumindest drohten auf diesem Weg keine permanenten Anrufe. Sie reagierte instinktiv durch ihre Erfahrungen, weil ihre Ex-Freunde sich als Stalker entpuppten. Ihre Freundin Yvonne war im Urlaub. Zu ihrem Vater konnte sie nicht. Ihre Chefin fiel ihr plötzlich ein.

Dass ein Mann öffnete, überraschte sie nur kurz. Natürlich hatte eine starke Frau ein Prachtexemplar.

„Guten Abend?“, grüßte John Taylor fragend

„Entschuldigung. Mein Name ist Emma McIntyre. Ist Misses White zu sprechen? Es ist dringend.“

John Taylor spürte Elenas beruhigende Hand auf seinen Rücken.

„Miss McIntyre?“ Sie schob sich an ihm vorbei.

„Es tut mir leid, dass ich sie störe. Ich wusste nicht wohin“, sprudelte es aus Emma heraus. „Es ist meine Schuld. Ich wollte...“

„Kommen Sie doch rein. John, das ist Miss McIntyre, eine meiner Lehrerinnen. John Taylor“, stellte sie ihn vor und machte eine kleine Pause. „Mein Mann!“

Der Polizist war baff und glücklich.

„Ich mach mal Kaffee.“ Er entwischte in die Küche und schloss die Tür. Die Frauen brauchten Kaffee und nicht ihn.

Elena führte die junge Frau ins Wohnzimmer

„Ich weiß nicht mal, warum ich durcheinander bin.“ Emma redete drauflos. Die auf der Arbeit so fast perfekte Frau, scheiterte an Beziehungen, die den Namen nicht verdienten, bekam Elena mit.

„Ich bin hierher gezogen, um neu anzufangen. Heute läuft er mir über den Weg. Der Junge, der mich im Herzen ein Leben lang begleitete. Ausgerechnet er will mich nicht kennen. Dabei hatte ich mit ihm den schönsten Urlaub in meinem Leben. Ich weiß, sie müssen mich für bescheuert halten. Jugendliebe im Urlaub. Aber das war so tief mit ihm. Sowas habe ich nie wieder erlebt. Ich kann das nicht beschreiben. Es war....“

„Magisch?“, fragte Elena sanft.

„Ja, magisch. Heute treffe ich ihn beim Einkaufen. Ich sprach ihn an. Aber er behauptete, mich nicht zu kennen, nie in Brisbane gewesen zu sein. Aber er ist es, ganz sicher. Gesicht, Statur, nur als Mann. Immer war ich überzeugt, dass er irgendwo war. Jetzt treffe ich ihn und verliere den Boden unter den Füßen, weil er mich nicht kennt. Ich reagierte wie eine dumme Pute, stritt und bin abgehauen, weil er mich nicht wiedererkannte.“ Sie berichtete, was im Kaffeehaus geschehen war und ihre Angst, das auch dieser Mann ein Stalker wäre. Er würde ja ihre Wohnung kennen.

„Emma, darf ich Sie Emma nennen?“, unterbrach Elena sanft und ungeduldig.

Die junge Frau nickte.

„Ich verstehe nicht, warum Sie zu mir kommen.“

„Sie sind die einzige, zu der ich Vertrauen habe und, weil ich hoffte, dass Sie diesen Mann kennen.“

„Ich?“, fragte Elena verdutzt.

„Derselbe Name. White. Da dachte ich ...“

„Wie heißt der Mann?“, fragte Elena ahnungsvoll. Ein Schauer breitete sich über ihren Rücken aus.

„Louis White. Ich glaube, er ist Arzt oder Wissenschaftler.“

Kaffeebecher zerbrachen laut am Boden. Das Tablett klapperte und der Kaffee verteilte sich über die Kacheln.

Emma sah zwei zu Stein erstarrte Menschen.

Fremantle

Vergeblich klingelte er bei seinem Vater. Zu seiner Mutter wollte er nicht. Er brauchte jemanden zum Reden, wie damals. Seine beiden Freunde bereiteten ihre Urlaube mit ihren Familien vor, packten und fuhren heute los. Sie hatten keine Zeit. Klar, Ferien begannen. Das Krankenhaus bedeutete für ihn Sperrgebiet. In sein Appartement zog ihn nichts.

Er wusste nicht, an wen er sich wenden sollte.

Emma, wie sie aus dem MINI sprang, voller Leben, voller Tatendrang. Wie Wut und Zorn ihr Kinn vorstreckten, ihr Gesicht hart machten, reizte ihn. Sie war wunderschön, attraktiv. Der Zorn machte sie begehrenswerter.

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