Ingo M. Schaefer - Kein Zurück Ohne Dich

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Dr. Louis White begegnet der ihm unbekannten Emma McIntyre. Er findet sie aufregend und begehrenswert. Sie behauptet sofort ihn seit der Jugend zu kennen. Aber Louis besitzt keine Erinnerungen an früher. Sie glaubt ihm nicht und spürt, dass sie den jungen Louis immer noch liebt, weil er damals ihr Weg aus der Hölle war.
Beide haben grauenhafte Erlebnisse hinter sich.
Er weiß nicht, dass nur sie ihn zurückbringen kann.
Sie weiß nicht, dass nur er sie heilen kann.
Ihre Gegner wollen beides verhindern und schrecken vor nichts zurück.
Als sich herausstellt, dass ihr Treffen lange geplant war, kann nur Liebe beider Reisen beenden, und die kommt versteckt, auf unverhofften Wegen daher.

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Emma wandte sich ihm voll zu.

„Wie heißt du?“

„Louis White.“

Jetzt war sie völlig sicher, ihren Louis vor sich zu haben. Sein Gesicht, die Statur, inzwischen ein Mann, ein ehrliches Gesicht. Er erkannte sie wirklich nicht.

Seltsam.

„Ich bin Emma McIntyre.“ Sie reichte ihm die Hand, nicht ohne Hintergedanken.

Louis konnte sein Glück kaum fassen. Nur zu gern schlug er ein. Ihre Hand passte in seine, als ob sie dahin gehörte - schon immer.

Sie war endlich zu Hause. Beschützt. Er hielt sie fest – wie früher auf die richtige Art. Er war es und er war es nicht. In seinen Augen lag kein Gefühl. Als sei er irgendwo, aber nicht hier bei ihr.

„Ich will dich nicht vom Einkaufen abhalten“, meinte sie.

Er ließ sie plötzlich los, als ob sie was Falsches gesagt hatte.

„Ah, ja. Hättest du Lust auf ein Getränk deiner Wahl. Ich lade dich ein.“

Sie schaute zu ihm hoch.

„Dafür“, sagte er hastig, „dass du mich angesprochen hast.“

„Gut. Ich muss aber trotzdem einkaufen. Ich trinke gern Kaffee.“

„Ich auch.“

„Du sprichst ganz schön verschwurbelt. Wie ein Arzt.“

Louis konnte sich nicht erinnern, jemals beim Einkaufen Spaß zu haben. Emma hatte ihn.

„Schau mal“, frohlockte sie, wollte ihn einbeziehen, „den Eisbergsalat gibt es im Angebot. Mit Zitrone und Hähnchenstreifen. Lecker. Oder bist du Vegetarier?“

Er schüttelte den Kopf.

„Dazu ein paar Tomaten und fertig ist der Emma Salat. Und da, och toll, dass die....“

Louis wollte, dass sie nie wieder aufhörte zu reden. Er war keine sechzehn mehr, ein Alter, in dem Jungen sich nicht trauten gegen das Mädchen was zu sagen, nur um keinen Streit zu bekommen, lieber dafür den Kuss. Als Emma Sauerkraut aus dem Regal nahm, verzog er angewidert das Gesicht. Sie nickte zufrieden. Sie mochte keine Männer, die alles aßen.

Der Einkaufswagen füllte sich mit Gemüse, Fisch, Fleisch, Obst.

„Du wolltest doch auch einkaufen“, meinte sie aufmunternd.

„Ich habe nie viel zu Hause“, zuckte er mit den Schultern. Er fühlte sich wie ein Langweiler.

„Ich würde umkommen, wenn ich zu Hause nichts zu essen hätte.“

„Ich esse auf der Arbeit, meistens“, erwiderte er. Hastig schlug er vor: „Was sagst du dazu: wir sagen uns nicht, welchen Beruf wir ausüben.“ Er wollte sich keine Vorträge anhören, warum Ärzte lange Bereitschaftsdienste hatten. Zwar hatte er nicht das Gefühl, dass sie so etwas sagen würde. Nur, das hatte er bei seinem letzten Date auch nicht erwartet. Er war vorsichtig, wollte sie erst kennenlernen. Sie sollte ihn kennenlernen. Zu oft definierte der Beruf den Menschen und Vorurteile beherrschten das Miteinander.

„Das gefällt mir, Louis.“

Sie rümpfte weder die Nase, noch kommentierte sie seine Pizzen, Dosensuppen und Fertiggerichte. Aber verschiedene Apfelsorten und Bananen packte er reichlich ein.

Als sie bezahlt hatten, stellte Emma ihm ganz bewusst die erste Falle, um ihn zu prüfen.

Sie gab sich nicht damit zufrieden, dass der Louis aus dem Urlaub sie nicht kannte.

Sie wartete ab. Damals in Brisbane war Louis der Motor gewesen, der sie zu jedem Unsinn mitnahm. Sie wurde nicht enttäuscht.

„Wollen wir zuerst zu dir fahren?“, schlug er vor und erklärte weiter. „Dann fahren wir mit meinem Auto zu mir, abladen und dann Kaffee trinken. Ich bringe dich wieder heim.“

„Gern, das ist ja dein Glück, dass ich vor einer Woche in die Nähe gezogen bin. Sonst wäre es ne lange Strecke gewesen.“

Am Eingang dachte er über sie nach, wie sie sich gab.

„Ich schätze bei dir steht ein Karton herum, wenn überhaupt.“

Er trug ihre Einkaufstaschen. Das hatte er von seinem Vater, dem Inspector, gelernt, der, was den Umgang mit Frauen betraf, sehr streng zu ihm war.

Einer Frau Koffer und Taschen tragen? Jederzeit oder du bist ein Weichei.“

Eine Frau von oben herab anschauen? Niemals. Sie sind Gefährten, kein Eigentum. Faschisten sehen das allerdings anders.“

Je aufmerksamer du auf sie achtest, um so weniger keift sie. Einen Faulenzer will keine haben, und das ist richtig so.“

Einer Frau die Tür aufhalten? Unbedingt. Ein Schwächling, der das nicht macht.“

Weder ein Schwächling oder Weichei, noch ein Faschist schon gar nicht ein Faulenzer wollte er sein. So oft und solange hörte er das, bis es tief in ihm verankert war.

Und doch war sein Vater alles andere als ein leuchtendes Beispiel langfristiger Beziehungen.

„Wo hast du vorher gewohnt?“, nahm er den Faden des Umzugs wieder auf.

„Fast in Perth.“

„War es da nicht schön?“

„Das würde zum Beruf führen.“

„Fühlst du dich hier wohl?“

„Ja, Western Australia ist schon speziell, aber Fremantle.“ Sie sprach nicht weiter.

„Ich weiß, ich bin einer“, lachte er. „Bisher haben wir jeden Ankömmling infiziert. Du wirst schon sehen. In drei Monaten antwortest du auf die Frage deiner Herkunft, Fremantle, Westaustralien, glaub mir.“

Sie fuhren schweigend mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock.

Wie er sagte. Ein Karton war nicht ausgepackt und stand vor einem Heizkörper.

„Ja, ich hasse Kartons“, gab sie unumwunden zu und lächelte. „Der muss morgen früh dran glauben.“

Na prima, dachte er. Seine Wohnung sah anders aus.

Als sie sein Auto erreichten, schubste sie ihn leicht.

„Wenn du dir den leisten kannst, verdienst du mehr als ich“, sagte sie betont neidisch.

„Kostet mich derzeit neunzig Dollar im Monat. Ich muss erst zeigen, dass ich ihn verdiene“, wehrte er ab.

„Aha, irgendwie kommen wir immer auf Berufe. Ich habe nicht die leiseste Ahnung.“

„Gut“, grinste er. „Ich ahne etwas“.

Er öffnete die Beifahrertür für sie.

Elenas Haus, Fremantle

„Welche Farbe hat die Mappe jetzt?“ Sie griff seine Hand und drückte sie.

„Woher...?“, fragte er verblüfft.

Elena lächelte John an.

„Letztes Jahr hast du mir diese Mappe ausführlich beschrieben und dass eine neue fällig sei. Da heute der Tag ist, du hier und ein Mann bist, ging ich davon aus, dass seit heute ein nagelneuer Ordner die Blätter zusammenhält.“

Er grinste.

„Wie schaffst du das nur, solch eine Banalität so aufregend zu beschreiben, dass es wie ein tolles Ereignis klingt? Das bewundere ich so an dir.“ Sein Daumen erforschte ihren Daumenballen.

„Eine Lehrerin weiß einen langweiligen Stoff interessant zu machen. Das kann ich nicht ablegen. Der Kaffee müsste durch sein. Holst du Teller und Besteck?“

Sie standen auf und arbeiteten Hand in Hand. Manchmal sah er sie an, ihre leichten Bewegungen, ihre schlanke Figur. Sie beobachtete ihn ebenfalls. Die ersten grauen Haare machten ihn attraktiver. Anders als seine gleichaltrigen Kollegen, die nach allen Seiten in die Breite gingen, war er durchtrainiert wie ein Zwanzigjähriger. Sie genoss seine Anwesenheit, seine männliche Präsenz. Er führte ein gänzlich anderes, körperbetontes Leben. Heute würde sie ihn nicht gehen lassen.

„Du bist befördert worden, oder?“, fragte sie eher rhetorisch.

„Ja, ich möchte gern mit dir und dem Team feiern.“

„Natürlich bin ich da, Herr Chiefinspector.“

Aus ihrem Mund hörte sich das sehr gut an. Sie stellte den Kaffee auf den Tisch.

„Jetzt leiten wir beide“, sagte er heiser.

Sie horchte auf.

„Das war mir nie wichtig“. Sie sprach langsam, als sie seinen Blick erwiderte.

„Ich weiß, aber mir.“ Er griff ihre Hüfte.

„Ich weiß“, sagte sie rau, als seine Lippen ihren Hals liebkosten.

Der Kaffee wurde kalt.

Fremantle Hafen

„Wenn du Kartons hasst, solltest du lieber im Auto bleiben.“

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