G. L. Spring - Kann man Gott lernen?

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Günni bekommt durch eine Erbschaft ein gewaltiges Vermögen und einen unscheinbaren Ring, durch den er magische Fähigkeiten erlangt. Das erste Buch beschäftigt sich mit den ersten vorsichtigen Testphasen und wie er sich langsam seiner finanziellen Möglichkeiten und der durch den Ring erlangten Macht bewusst wird. Und das bei vielen Gelegenheiten zu seinem Vorteil nutzt.

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Irgendetwas, schüttelt an mir herum, ich wälze mich herum und ziehe die Decke über den Kopf. «Lass mich in Ruhe.», ich mache ein Auge auf, um zu sehen, wer an mir herumzerrt. Ich sehe Johann breit grinsend vor meinem Bett stehen. «Was ist los?», knurre ich ihn an. «Herr Dr. Simmerling ist unten.» «Wie spät ist es?» «Kurz vor halb Zehn.» «Scheiße!», ich wälze mich aus dem Bett. «Ich bin gleich da. Geben sie ihm einen Kaffee oder was immer er will.», sage ich zu Johann. Johann zieht ab und ich flitze durchs Bad, dann gehe ich nach unten, zuerst in die Küche, dort sind nur Martha und Johann. «Wo ist er, Johann?» «Ich habe Dr. Simmerling ins Arbeitszimmer geführt.» «Martha, wie geht es ihnen.» «Danke, ich fühle mich super.» «Dann ist alles in Ordnung.», im Arbeitszimmer sitzt Dr. Simmerling mit Kaffee und Kuchen. «Sie hätten auch ein Frühstück haben können.» «Nein danke, der Kuchen ist ausgezeichnet.» Dr. Simmerling öffnet seinen Aktenkoffer, er legt einige Formulare mit den dazu passenden Kreditkarten auf den Tisch. «Sie müssen die Formulare für die Kreditkarten unterschreiben. Ich habe Visa-, Euro- und Mastercard besorgt. Es sind Platinkarten mit unbegrenzter Deckung. Dazu eine Visa-Gold-Karte, die ist auf 5000,-DM begrenzt. Unten auf den Formularen steht die Telefonnummer, über die man die Karten sperren kann. Falls sie verloren gehen.» «Danke, dann bin ich jetzt flüssig. Wer verwaltet das Vermögen der Stiftung?» «Das mache ich, aber es wird immer komplizierter. Immer noch lohnend, ich investiere mit sowenig Risiko wie möglich.» «Das ist okay, ich möchte daran nichts ändern. Sie sind nicht mehr der Jüngste, haben sie schon einen Nachfolger ins Auge gefasst?»

«Ich bin erst 70 und habe noch einige Jahre Zeit, darüber nachgedacht habe ich schon, es könnte ein Problem werden. Nicht von dem Wissen her, das ist es kein Problem, es ist das Vertrauen. Wir brauchen jemand, der mit dem was er bekommt zufrieden ist und nicht in Versuchung kommt einen Betrug durchzuziehen. Wenn ich niemand finde, in den nächsten Jahren. Müssen wir das Vermögen auf 5 oder 6 Vermögensberatungen verteilen. Es gibt einige Gute, das macht es aber nicht einfacher!» «Dann suchen sie weiter einen Nachfolger und wenn ich eine Idee habe, lasse ich es sie wissen.» «Am besten wäre ein Betriebs- und Volkswirt, mit Juraabschluss. Aber das ist selten.», ich gehe zum Schreibtisch und hole meine Notizen über Ralf Böller. «Ich habe einen Hausmeister eingestellt, für den brauche ich einen Vertrag. Zu Beginn bekommt er 3000,-DM netto mit Option auf 4000,-DM nach der Probezeit von 6 Monaten. Wie wird das Personal hier bezahlt?» «Das Personal liegt auch in diesem Level, den Vertrag bereite ich vor und die Verschwiegenheitsvereinbarung arbeite ich in den Vertrag ein. Dann komme ich her, ich rufe rechtzeitig vorher an.», sagt er grinsend. Ich lache. «Normalerweise bin ich um diese Zeit auf den Beinen, ich habe vergessen, den Wecker zu stellen.», Dr. Simmerling geht. Ich gehe in die Küche, dort ist nur Martha. «Haben sie noch ein Frühstück?» «Selbstverständlich, was möchten sie?» «Kaffee und 3 Spiegeleier mit Bratkartoffeln.» «Das ist sind die letzten Bratkartoffeln.» «Dann hat meine Art zu Frühstücken, ein paar Liebhaber gefunden?», sage ich lachend. «Das kann man so sehen.» «Ich besorge Neue!» «Das kann Edgar machen.» «Nein, das mache ich, es ist nicht schlecht wenn ich ab und zu bei einem Discounter vorbei komme. So verliere ich den Bezug zur Realität nicht. Wo ist Johann?» «Ich weiß nicht, irgendwo im Haus, sie können ihn rufen er hat einen Piepser, er bekommt dann ein Signal und Johann her.» «Okay, dann rufen sie ihn her.», hinter der Tür ist ein Knopf, sie drückt ihn und zwei drei Minuten später steht Johann in der Küche. «Haben wir Zeitungen?», frage ich. «Nein, bisher nicht.» «Dann bestellen sie einige, querbeet, zwei oder drei.» «Mach ich, Günni.», in dem Moment kommt Drago in die Küche. «Morgen Drago, willst du ein Frühstück?» «Nein, Kaffee reicht völlig.» Nachdem Drago seinen Kaffee getrunken hat, gehn wir ins Arbeitszimmer. Auf dem Weg läuft uns Ralf über den Weg. «Was machen sie?», frage ich. «Ich sehe mir die Räume an und schreibe auf was man alles machen muss um alles in Ordnung zu bringen!» «Wenn sie soweit sind melden sie sich und vergessen sie ihre Wohnung nicht.» «Das mache ich selbst!», sagt Ralf. Ich sehe ihn an. «sie suchen das heraus, was sie wollen, den Rest macht irgendeine ortsansässige Firma. Sie bewachen das nur!» «Klar, Günni.», jetzt guckt er mich komisch von der Seite an. Wir gehen weiter, ihm Arbeitszimmer erzähle ich Drago, was ich gemacht habe. «Ich hab gelesen. Dass gestern Abend ein Bankier wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs, von Minderjährigen verhaftet wurde. Die haben ihn mit einer Vierzehnjährigen erwischt.» «Das ist gut, haben sie sonst noch jemand verhaftet?» «Ich glaube nicht, vielleicht habe ich es auch überlesen.» «Ich besorge heute Mittag einige Zeitungen, wie es aussieht, hat das mit der Beeinflussung geklappt. Ich probiere das noch einmal, vielleicht weniger spektakulär. Wenn das auch klappt, dann kümmere ich mich um Gerhard.» «Hat sich dort inzwischen etwas getan?» «Bisher habe ich von den beiden nichts gehört. Um meinen Job muss ich mich kümmern. Ich werde kündigen, wir haben heute Freitag noch eine Woche Urlaub, also fahre ich am übernächsten Sonntag zurück. Ob ich mich von Edgar fahren lasse?» «Na ja, damit klärst du auf jeden Fall die Fronten, dass du geerbt hast, ist ja kein Geheimnis. Über den genauen Umfang können deine Kollegen dann nur spekulieren, kein Problem.», sagt Drago «Gibt es in diesem Haus einen Computer. Die Telefonanlage hat doch bestimmt einen Internetzugang?» «Eduard hatte für die Dinger nichts übrig, ich denke, er war zu alt dafür.» «Dann werden wir ein paar anschaffen, es gibt keine schnellere Möglichkeit Informationen zu beschaffen, wie das Internet.» «Das steht dir frei, aber denk daran, Computer kann man hacken.» «Meine nicht! Wir brauchen jemand, der die Dinger in einem Netzwerk installiert und einen Serverraum mit allem drum und dran.» «Du willst die Villa umbauen lassen, wie es aussieht?» «Eigentlich gefällt mir die Villa gut aber wir brauchen einen Fahrstuhl, bis hoch zu den Personalräumen, einen Serverraum im Keller, trocken, wasserdicht und klimatisiert. Wenn du hier einziehst müssen wir in deinen Räumen etwas tun. Ralfs Wohnung muss praktisch runderneuert werden. Ich denke, das war es dann.» «Das ist ein Jahr Baustelle, du wirst sehen.», sagt Drago. «Ach ja und einen Architekten brauche ich, für den Fahrstuhl.» «Ich würde Dr. Simmerling fragen, der hat bestimmt Kontakte.», sagt Drago. «Das kann ich machen.», auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Johann ruft an.

«Ralf sagt, er ist soweit. Er hat alles aufgenommen.», sagt Johann «Ich komme!» «Drago gehst du mit? Ich muss mit Ralf die Umbauten besprechen.»

«Da sehe ich mir lieber die Gästezimmer an, vielleicht finde ich eines das mir zusagt. Ich will auch einen Computer.» «Kein Problem.», ich gehe zur Tür und «läute» nach Johann, keine fünf Minuten und er steht unter der Tür, der Mann hat magische Kräfte oder Vorahnungen. Ich erkläre Johann, was Drago vor hat. «Zeigen sie ihm, was wir haben.», die beiden gehen los, ich gehe nach unten. Ralf sitzt im Arbeitszimmer und blättert in seinem Block. «Hallo, dann erzählen sie.» «Wir brauchen hier zuerst einen Installateur, der sich auch mit dem Pool auskennt. Der soll das Bad sanieren, und sich die Anlagen im Keller ansehen. Ich kann nicht beurteilen, inwieweit die in Ordnung sind. Auf den ersten Blick sieht es gut aus. Dann brauchen wir Farben und Tapeten für oben und unten, für unten wasserfeste Farben, das kann ich selbst machen.» «Quatsch, das hatten wir schon, sie machen Aufsicht! Suchen sie ein paar zuverlässige Firmen die das machen. Über die Elektroinstallation haben sie kein Wort verloren, heißt das es ist damit alles in Ordnung.» «Mit der Elektrik ist soweit alles in Ordnung, es ist nicht das Modernste auf dem Markt. Aber die nächsten 20 Jahre müsste sie halten.» «Kennen sie sich mit Computer aus?» «Ich bin ein interessierter Benutzer, ich kann Computer benutzen, ein Betriebssystem installieren und Programme in Betrieb nehmen. Aber ich kenne jemand, der träumt nachts von dem Zeug und er hat Informatik studiert, ich kann ihn anrufen.» «Machen sie das, wir brauchen auch einen Serverraum, der soll wasserdicht, trocken, klimatisiert und einbruchsicher sein. Wir bauen dort einen versteckten Safe ein, schön groß und mit der höchsten Sicherheitsstufe. Ich denke an einen Raum von ca. 25 - 30 Quadratmeter. Sehen sie sich mal im zweiten Untergeschoss um. Einen Fahrstuhl bauen wir auch ein, dafür suchen wir einen Architekten.» «Damit bin ich versorgt, langweilig wird das nicht.» «Bevor ich´s vergesse, sehen sie sich nach einem Wohnmobil um. Es soll eine akzeptable Größe haben, nicht zu groß. Eine Heizung, Kühlschrank, genug Strom für Computer und TV, ein Kleiderfach und die Möglichkeit, darin zu übernachten.» «Na ja, ein Van könnte das das Richtige sein. Ich sehe einmal, was es da gibt, aber das wird bestimmt teuer. Benzin oder Diesel?» «Das ist mir egal, ein Benziner ist okay. Das war es dann erst mal!»

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