G. L. Spring - Kann man Gott lernen?

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Günni bekommt durch eine Erbschaft ein gewaltiges Vermögen und einen unscheinbaren Ring, durch den er magische Fähigkeiten erlangt. Das erste Buch beschäftigt sich mit den ersten vorsichtigen Testphasen und wie er sich langsam seiner finanziellen Möglichkeiten und der durch den Ring erlangten Macht bewusst wird. Und das bei vielen Gelegenheiten zu seinem Vorteil nutzt.

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«Richten sie mir ein Konto ein, ich glaube, wir schlagen hier noch öfters auf. Wenn das Geld ausgeht, melden sie sich, wo das her ist gibt es noch mehr.», sie macht jetzt einen gelösten Eindruck und sagt, einfach.

«Danke!», wir fahren zurück zur Villa, nachdem wir angekommen sind, sehe ich mich nach Ralf um. Er baggert immer noch an Gisela herum und sie genießt es. «Johann, wir brauchen ein Zimmer für Ralf. Ist auf der Personaletage noch etwas frei?» «Gegenüber von Martha ist eine kleine Wohnung, zwei Zimmer mit Küche und Bad, das muss man sich aber erst ansehen.» «Ok, dann machen wir das gleich, sofern wir Ralf und Gisela trennen können? Zuerst sehen wir uns die Fitnessräume, anschließend die zukünftige Wohnung von Ralf an.», Johann geht rüber zu Ralf und Gisela, er redet kurz mit ihnen. Das bringt sie in Verlegenheit, sie trennen sich, ich hatte recht. Wir gehen in den Keller, die Fitnessräume sind im ersten Untergeschoss. Ich wusste gar nicht, wie weit es hier nach unten geht. Johann sagt mir, dass eine Etage weiter unten Lagerräume sind. Worauf ich erwiderte, wir brauchen einen Fahrstuhl. Johann sagt, es gibt einen Lastenaufzug, vom Vorratsraum zur Küche. Die Fitnessräume, der Pool, der Whirlpool und die verschiedenen Saunen sind renovierungsbedürftig. Ich frage Ralf, ob er das hinbekommt, er behauptet, dass das kein Problem ist. Es wird einige Zeit dauern, die Maschinen müssen erneuert oder ergänzt werden, er kümmert sich darum, Johann steht interessiert hinter uns. Und fragt. «Wer benutzt die Räume dann?» «Ich denke, wir alle, wir sehen zu dass für jeden etwas dabei ist. Wir können auf morgens, vor dem Frühstück, gemeinsam Sport machen. Ralf kümmert sich darum.», Johann wackelt mit dem Kopf, täglicher Sport kann ihn, so wie es aussieht, nicht begeistern. Ich grinse und sage zu Ralf. «Bevor sie neue Maschinen anschaffen, reden wir darüber. Für die Renovierung holen sie Angebote ein, bevorzugt von Handwerksbetrieben im Ort, die sollen diskret und zuverlässig sein, ich will nicht dass die Pläne der Villa im Ort kursieren. Damit ist klar was sie hier zu tun haben. Ich dachte schon, ich finde keine Arbeit für sie.»

«Ok, dann gehen wir jetzt nach oben.», sage ich zu Johann. Wir gehen los, Ralf sieht sich in dem Räumen um. «Ralf, sie gehen mit, das ist erst der Anfang, sie können froh sein, wenn sie bis zur Rente fertig sind.», Johann lacht jetzt laut und geht mit flotten Schritten voraus, hoch zu den Personalräumen. Wir gehen in die Wohnung, hier ist alles alt und vergammelt, die Bude steht seit ewigen Zeiten leer. Ralf schaut sich um. «Gefällt es ihnen?», frage ich ihn.

«Wenn man etwas tut, neue Farbe, neue Möbel usw. Das Bad und die Küche auf Vordermann bringt wird es gut.»

«Da bin ich aber froh, das wird ihre Wohnung. Bis die fertig ist, bekommen sie ein Gästezimmer.», jetzt ist er sprachlos. «Wenn sie hier nicht einziehen wollen müssen sie das sagen.» «Doch, doch, gerne.», sagt er. «Johann zeigt ihnen ihr Zimmer und erklärt ihnen, was sie sonst noch wissen müssen. Dann sehen wir uns beim Abendessen.», ich gehe in mein Arbeitszimmer, dort sitzt Drago und probiert meinen Rum aus. «So, den habe ich versorgt, Ralf bringt den Fitnessbereich auf Vordermann und renoviert die zwei Zimmerwohnung auf der Personaletage, dabei sehen wir auch wie er sich anstellt.» Drago sieht nachdenklich vor sich hin und sagte. «Vielleicht ist er ein Glücksgriff!» «Dann kann ich dich jetzt weiter ausquetschen.»

«Dann quetsch mal!» «Also, es gibt da ein Symbol zur Wissensübernahme, wie funktioniert das?»

«Du dringst in die Gedanken der Person ein, deren Wissen du haben willst. Dann konzentrierst du dich auf das Wissen welches du willst. Du wirst es bemerken, wenn du es gefunden hast, dann konzentrierst du dich auf die Übertragung zu dir, von genau diesem Teil. Das musst du üben. Einfacher wird es wenn du Wissen aus einem Buch, einer Datei oder irgendeinem anderen Medium haben willst. Da reicht die Konzentration auf das Medium. Das geht schnell, einmal durchblättern und du hast alles drin. Du weißt dann, wo es steht und was da steht.»

«Das habe ich verstanden. Ist es auch möglich, dass ich Wissen übertrage?»

«Das geht auch, mit und ohne das Wissen der betroffenen Person.»

«Du meinst, wenn jemand schläft, kann ich denjenigen mit Wissen aufladen, das er noch nie hatte.» «Genau!» «Kann ich bei einer Person auch Wissen löschen.» «Ja, du kannst durch Konzentration auch ganz bestimmtes Wissen aus einem Gehirn löschen.» «Das ist ja interessant, das kann ich bei meinem Onkel in Erwägung ziehen?» «Du meinst Gerhard, ich würde erst einmal herausfinden, was er vorhat. Gedanken und Wissen löschen, kannst du immer noch.» «Das lasse ich mir durch den Kopf gehen. Das war es dann für heute. Dann können wir zocken, wenn du Lust hast. Doch eine Frage habe ich noch, hat diese Großstadt ein Vergnügungsviertel.» «Du meinst einen Puff?» «Ich habe eigentlich an die dort liegenden Kneipen gedacht, ich muss ausprobieren wie weit ich jemand beeinflussen kann etwas zu tun, was er garantiert nicht will.» Drago nennt mir ein paar Namen, «Goldenes Horn», «Grünes Krokodil», «Grüner Affe» und so weiter. Drago sagt. «Wenn du einmal dort bist, sind alle Kneipen in der Nähe!» «Dann gehe ich heute Abend einmal dahin.» «Aber sei vorsichtig, mit den Typen ist nicht zu spaßen! Jetzt können wir Backgammon spielen.»

In meinen «Salon» steht das Backgammon auf dem Tisch. Ich werde besser ab und zu gewinne ich, einige Male vernichtend. So gefällt mir das Spiel, den Abschluss machten wir in der Küche mit dem Abendessen, Ralf hat sich hier schon gut eingelebt. «Ralf, sind sie mit ihrem Zimmer zufrieden?» «Ja, ich ziehe morgen hier.» «Das ist in Ordnung, ihr Taxi rollt noch?» «Klar!» «Dann holen sie mich heute 20:30 Uhr hier ab.» Ich gehe hoch, ich will mich noch ein wenig ausruhen und mir die Symbole noch einmal genau ansehen, nicht das ich etwas verkehrt mache. Vielleicht kann ich auch eine Gruppe zu beeinflussen. Gut, ich stelle den Wecker an meinem Handy auf 20:00 Uhr. Dann lege ich mich hin und schlafe ein.

Als das Handy klingelt, bin ich hellwach. Ich muss mir etwas dem Anlass entsprechendes anziehen. Ich seh mir den Kleiderschrank von Onkel Eduard an, hier hängen Klamotten vom feinsten. Das habe ich nicht anders zu erwartet, hinten im Schrank finde ich eine alte, vergammelte Lederjacke. So etwas hätte ich ihm gar nicht zugetraut, ich probiere sie an, sie könnte eine Nummer kleiner sein, passt aber gut zu meiner Jeans. Den Schrank muss ich bei Gelegenheit ausmisten. In der Innentasche der Lederjacke finde ich einen Bahnfahrschein von 1980, da trage ich fast eine Antiquität. Ich kontrolliere, wie viel Geld ich in der Tasche habe, es sind noch über 3000,-DM in 100 und 50DM Scheinen. Das reicht.

Unten wartet schon Ralf, im Taxi sage ich ihm, wohin er mich bringen soll. Ich frage nach seiner Handynummer und sage ihm, dass ich ihn anrufe, wenn er mich abholen soll. Dann gebe ich ihm 300,-DM, er soll etwas Essen gehen, und füge hinzu. «Bleiben sie nüchtern.» «Keine Sorge, ich bleibe in der Gegend.», antwortet er.

«Ach ja, bevor ich es vergesse das hier bleibt unter uns!» «Klar, ich bin diskret.», grinst er mich an. Wir sind da, ich sehe das goldene Horn ungefähr 20 Meter entfernt. Ich steige aus und warte, bis er weggefahren ist. Dann gehe ich zum Goldenen Horn, von außen sieht es aus wie eine normale Kneipe, ich gehe rein. Es ist etwas vergammelt und könnte eine Renovierung vertragen, im vorderen Teil stehen fünf Tische, zwei davon sind besetzt, einer ist der Stammtisch. Im hinteren Teil gibt es einen drei Meter breiten Durchgang, dahinter stehen drei Tische. An einem davon sitzt ein Typ, der aussieht, wie ich mir einen Rocker vorstelle. Längere Haare, Lederjacke, die Sonnenbrille im Hemd hängen, er trinkt Kaffee. Ich suche mir einen Platz, von dem aus ich alles im Auge behalten kann. Die Bedienung ist eine ca. 50 Jahre alte Frau, ziemlich verlebt, in jungen Jahren war sie bestimmt im horizontalen Gewerbe tätig. «Du siehst am Gang und an den Haaren, welche sind und welche waren!» Ich bestelle mir ein Pils, am Stammtisch wird über Politik diskutiert und über die steigenden Preise. Was sie aber nicht daran hindert, sich eine Runde nach der anderen hinter die Binde zu kippen. Es gibt keine Unterteilung in Raucher und Nichtraucher. Das ist eine Raucherkneipe, ein paar von den Gästen qualmen lustig vor sich hin. Glück gehabt, ich hole meine Zigarren heraus, die Bedienung bringt mir einen Aschenbecher. Auf dem Tisch neben mir liegt eine Illustrierte, die hole ich mir, interessant ist es hier nicht. Ich ziehe an meiner Zigarre und blättere in der Illustrierten. Dabei konzentriere ich mich auf den Rocker. Ich kann in seinen Gedanken hören, wie er ungeduldig auf Geld wartet. «Der Wichser muss bald auftauchen, wir brauchen das Frischfleisch heute noch, der Banker zahlt für eine dreizehnjährige 10.000, -DM für die Nacht. Ich bringe ihn um, wenn er nicht liefert.» Da bin ich zufällig in der richtigen Ecke gelandet, ich warte ab was passiert, der Rocker wird immer nervöser. Dann kommt ein Typ herein, Glatzkopf und Kampfstiefeln, also entweder doofer Nazi oder Skin. Er geht nach hinten durch. Meine Konzentration gehört ganz den Beiden; der Skin sagt, «Ich habe die Fotze, blond, blauäugig, schlank, sie ist 14 Jahre alt, hast du die Kohle?», d er Rocker greift in seine Jacke und zählt ein Bündel Scheine ab. «Du lieferst sie bei George ab und dann vergisst du die Angelegenheit.» «Okay, Böckelreiterstrasse 34 ist das.», fragt er. «Genau und jetzt verschwinde!» Der Typ verlässt eilig das Lokal und was mache ich jetzt? Ich muss ich den Rocker dazu bewegen, die Polizei anzurufen und seinem Freund Georg das Geschäft zu verderben. In konzentriere mich auf ihn und suggeriere ihm, dass er jetzt die Polizei anrufen muss, nicht 110, sondern das zuständige Dezernat, die Nummer hat er. Er bestellt sich einen großen Whiskey. Ich zweifle schon daran, dass es geklappt hat, als er endlich zu sein Handy nimmt und wählt, seinem Gesprächspartner sagt er. «In einer halben Stunde. Wird in der Böckelreiterstrasse 34, eine Vierzehnjährige einem Freier zugeführt.» Und legt auf, jetzt suggeriere ich ihm, dass er noch einen wichtigen Termin hat. Er trinkt seinen Whiskey auf und bestellt sich sofort einen Neuen und eine Tasse Kaffee. Ich zahle und gehe, auf der anderen Straßenseite sehe ich einen Imbiss. Ich überquere die Straße und sehe mich um, Pferdewurst gibt es hier auch. Ich bestelle eine Wurst und eine Cola, dann rufe ich Ralf an, er soll mich abholen. Nach 5 Minuten ist er hier, so schnell kann ich die Wurst nicht essen, Ralf steht am Straßenrand und grinst. «Habe ich irgendetwas verpasst?», frage ich. «Hm, bei ihren Einkommensverhältnissen, erwartet man ein Clubsandwich aber keine Pferdewurst.», ich grinse und steige ein. «Ich mag Pferdewurst schon immer! Wissen sie, wo die Böckelreiterstrasse ist?» «Ja, in 10 Minuten können wir dort sein.» «Dann fahren sie los.» «Dort ist schwer was los.», sagt Ralf, als wir dort sind. Schon von weitem Sehen wir die Blaulichter der Einsatzfahrzeuge von der Polizei. «Soll ich, vorbei fahren?» «Nein, fahren sie nach Hause, es reicht für heute.», es ist fast Mitternacht als wir in der Villa kommen, ich bin müde. Ich wünsche Ralf eine gute Nacht und steige aus. In meiner Wohnung trinke ich einen Rum und lass mir den Abend durch den Kopf gehen. Morgen muss in der Zeitung stehen, was dort los war. Das wäre die Bestätigung, dass alles geklappt hat!

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