Rainar Nitzsche - Wandlungen der Drei

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Fortsetzung von «Der Leuchtende Pfad des Magiers», Reise durch die Welten = Bioregionen der Erde 3-5: Chinesisches Nebelland der Drachen (Manfreds Mutter ist ein Feuerdrache), Aufbruch des Massaimädchens Moyo in den Norden Afrikas und Verwandlung in eine Schwarze Pantherin: Sie ist ein Leopardenmensch. Vor 65 Millionen Jahren schlug ES von T-Her ins Meer, und die Dinos starben aus. Vor 4 Millionen Jahren spaltete ER sich von «ES» ab, ging an Land und hatte Einfluss auf die Menschenevolution. Seitdem zieht ER durch die Welt und tut, was er will. Manfred, ein Magier, aber doch nur ein Mensch, der sich auf seiner Reise in zahlreiche Wesen verwandelt, hat keine Chance gegen IHN. Und wie soll Manfred in Eurasien auf dem Weg nach Osten zum Himalaya jemals auf seine neue Liebe Moyo treffen, die nach Ägypten unterwegs ist?

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Diese Träume!, denke ich verwundert. Alles schien doch so real. Aber Träume sind Schäume. Träumte ich tatsächlich, als Drache zu erwachen! Wie kann das sein? Träumte ich, von Drachenatem verbrannt zu werden? Träumte gar, ein steinerner Drache erwachte?

Versuche, mich zu erinnern: Was sah ich noch in meinem Traum? Was nahm ich mit meinen Drachensinnen wahr?

Einen Augenblick lang sah ich die Drachen in ihren Höhlen liegen: Weit reichen ihre Sinne ins Nebelland hinaus. Rauch steigt aus ihren Nüstern auf, Rauch, der sich mit dem Nebel der feuchten Wiesen mischt. Und jetzt begreife ich, woraus die Wolken über dem Nebelland bestehen. Sie sind Wiesen-, Moor- und Drachenatem.

Ja, im Nebel wohnen die Drachen. Ich habe von Drachen geträumt!

Und du, liebe(r) LeserIn glaubst, es gäbe die Drachen der alten Sagen und Märchen nicht mehr, die hätte es nie gegeben? Vielleicht glaubst du den Biologen, die dir sagen, dass Drachen gewaltige Warane waren oder Saurier, Relikte aus den alten Tagen der Größe, als unsere Vorfahren noch Spitzmäuse waren? Oder dass einige Dinos bis in die ersten Tagen der Menschheit, Vormenschheit überlebt und sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hätten. Andere kennst du, die erzählen von Drachen, auf denen Menschen reiten wie auf Pferden, Drachen, die nichts anderes als Flugsaurier sind? Drachen wären nicht aus Fleisch und Blut, meinen wieder andere. Welches Wesen kann schon Feuer speien? Drachen wären die Raumschiffe der Götter gewesen, die einst die Erde besuchten?, schrieb einer einst.

Wenn du dies oder jenes glaubst, dann irrst du dich gewaltig - drachengewaltig! Denn alles ist falsch. So sind Drachen nicht, sind sie nie gewesen. Aber sie sind , sie waren , sie werden sein - sie existieren! Wenige Menschen gibt es heute noch, die sie sehen können. Und selten ist da einer, der ihnen begegnet. Denn Drachen leben in anderen Dimensionen, in Räumen neben unserem Raum, in Zeiten neben unserer irdischen Zeit. Ja, hier in diesem versteckten Nebeltal könnten sie existieren. Du denkst an vergessene, verlorene Welten, an Tepuis und Saurier, Atlantis und Caprona. Dort jedoch ist Manfred nicht, jetzt und hier weilt er im Nebelland .

Worte zerbrechen die Stille, klingen wie Glocken, als kämen sie von weit, weit her, als wären sie vor langer Zeit in uralter Sprache gesprochen und hallten noch immer und immer wieder wider. Und nun haben sie auf ihrem langen Weg endlich dieses Tal und meine Ohren, meinen Geist meine Seele, mich - ihr Ziel? - erreicht:

„Schau mich an!“, spricht nicht der versteinerte, sondern der andere Drache jenseits/neben/über mir.

Ich gehorche und ... begrüße ihn mit einem wahren Schwall von Worten, höre nicht auf zu quatschen. Reden lenkt von der Angst ab und verwandelt sie doch nicht in Mut, denke ich uns spreche: „Hallo, Herr Drache, ach ... Verzeihung, diese Geschlechterverwechslung passiert mir ja ständig. Also noch einmal: Guten Tag, Frau Drachin. Welche Pracht und so chinesisch! Ganz entzückt von ihrer Gestalt. Wahrhaftiges Sinnbild der Einheit von Wasser und Land, Himmel und Erde, Geist und Materie, Gut und Böse ... Aber was rede ich da? Sie sind doch echt! Oder etwa nicht?“

Ich verschnaufe und rieche nicht ihren dampfenden Atem, der mich nun umbläst. Denn ich habe nur noch Augen für ihr goldenes Haupt. Und erst ihre Augen aus Kristall, ihre träumenden, leuchtenden Augen!

Was ist das? Bin ich nähergerückt oder weshalb sind sie plötzlich so groß?

Und was schlängelt sich da in ihnen durch Schwärze?

Das ist ja ein leuchtender Pfad, ganz wie der meine. Er ist es ja! Habe ich ihn wieder einmal erblickt: meinen Weg zu mir. Ich schaue ihn an, mein Blick folgt ihm tief hinein in Drachenaugen, Drachengedanken und Drachenträume.

„Schau!“, spricht der magische Blick der Drachin noch immer.

Ich tue es ja, tue es noch immer, bin längst gebannt, gefangen in ihren Augen, finde mich wieder in einem ungeheuren Raum und begreife, was mein Schwert OM mir schon zeigen wollte: Hier im Drachenland ist all meine Magie ohne Wirkung.

Das aber weiß die Drachin längst. Lächelnd - ja, auch Drachen können das, doch nicht so wie Menschen, denn Drachen haben keine Menschengesichter, es ist ein Lächeln von Weisheit und Erleuchtung - lächelnd treten ihre Gedanken in mich ein.

Starr stehe ich, Manfred der Magier, winziges Wesen, noch immer in meiner Menschengestalt - worin sonst!? Doch nackt, nun ohne Bärenfell - vor ihr.

Und lautlos schießen ihre Feuer auf mich zu, hüllen mich ein ...

Draußen sehe ich meinen Magier-Menschenkörper verglühen Geschah das nicht alles schon einmal?, frage ich mich noch.

Draußen habe ich meinen Körper verloren.

Das ist geschehen, Vergangenheit.

Jetzt lebe ich in den leuchtenden Augen der Drachin und sehe mit ihnen, wie ein Wirbel von Luft, Atem aus ihren/meinen Nüstern, die Asche meines Menschenkörpers fortbläst.

Weißt du eigentlich, wie die Welt entstand, wie unsere Welt entstand?, denkt sie mir zu, der ich nun in ihr bin.

Ach, ich höre es ja in dir. Du weißt es nicht. Nun gut, ich sage es dir. Lausche meinen Gedanken!

Und die Drachin erinnert sich. Ihre Gedanken wandeln sich zu Worten in meiner Seele: Am Anfang teilte sich das Weltenei in Leichtes und Schweres, in Yang und Yin, denn P’an-ku , der Weltenschöpfer war gewachsen. Als aber der Drachenköpfige mit dem Leib einer Schlange starb, bildete sich aus seinem Körper die Vielfalt der Erde: Flüsse wurden aus seinen Tränen, aus seinem Haar und seinen Augenbrauen entstanden Sterne und Planeten, sein Schweiß verwandelte sich in Regen und die in seinem Haar nistenden Flöhe wurden Menschen. Und nun fragst du noch immer, wer wir sind?

Wir sind die Herrscher von Himmel, Unterwelt und Wasser.

Dies hier aber ist unsere Welt inmitten eurer Welt, der du den Namen Nebelland gabst.

Dann Schweigen.

Schließlich kommt die Antwort auf die nie gestellte Frage: Es gibt solche und solche Drachen, denkt die Drachin, in der ich nun wohne, mir zu. Ist es nicht auch so bei Magiern und Menschen, bei Raben und Spinnen, bei allen Wesen?

So ist es, antworte ich im Geist.

Unter den Drachen der Finsternis, die das Dunkel lieben, gibt es solche, die liebend dort leben. Sie haben ein schwarzes Herz und es ist gut. Und solche gibt es dort, die ein weißes böses Herz besitzen und ihre Kräfte gebrauchen, um andere Wesen zu quälen, mit Feuer zu foltern und langsam zu töten.

Und so ist es auch bei den Drachen des Lichts, die im Tag wohnen: manche haben schwarze böse Herzen und missbrauchen ihre Macht. Die anderen mit den weißen guten Herzen lieben das Leben, wie wir, wie ich, wie DU!

Verwundert sehe ich in ihr auf:

Bin ich denn ein Drache ?

Da dachte ich doch immer, ich wäre nur ein Mensch mit magischen Kräften, der die Körper anderer irdischer Wesen annehmen kann, doch niemals den eines Drachen.

Wie ist dein Name, Große Drachin?

Wir tragen viele Namen, so wie Menschen Kleider tragen, wie auch dir viele Namen gegeben wurden. Doch erinnere dich und nenne mir einfach den Namen deiner Mutter!

Und ich stammle Silben, die sich zu Worten verbinden und weiß nicht, woher ich sie weiß und spreche/denke ihr zu: „Meine Mutter ... hieß ... heißt für alle Zeit ‘Smorré-Aié’.“

Ja, das ist der Name deiner Mutter. Das ist mein Name!, höre ich sie in mir lachend sprechen.

Und staunend begreife ich. Mutter!, stammle ich weinend in ihr und sehe alles: Du bist es, die einst vom Vater Sonn begattet und befruchtet wurde. Verstehe. Wie viele Jahrhunderte, Jahrtausende mögen seitdem vergangen sein, damals lichteten sich die Nebel für eine Sekunde nur, hier unten in dieser Dimension des Nebellandes . Das war der Lichtschrei von Sonn und Erde und mein Beginn.

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