Siri Lindberg - Winterdrachen

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Gegen den Willen des Eliscankönigs hat Aláes einen Krieg zwischen Menschen und Eliscan begonnen. Während Jerusha versucht, ihre Familie in einem Tempel der Schwarzen Spiegel in Sicherheit zu bringen, reitet Kiéran zum umkämpften Gebirgspass Eismitte, um die Verteidigern dort mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten zu unterstützen. Aus Angst um sein Leben und um bei ihm zu sein, reist Jerusha hinterher. Eine ganz schlechte Idee, wie sich herausstellt. Denn dort trifft sie nicht nur den Mann wieder, den sie liebt …

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„Aber warum fehlt mir dann meine Geldbörse?“, beschwerte sich sein Widersacher lautstark und hob die Fäuste wieder.

Aus dem Augenwinkel sah Kiéran, wie die Aura einer anderen Person ein paar Meter entfernt zu flackern begann. Er wandte sich um und fixierte denjenigen. „Durchsucht diesen Mann“, sagte er zu seinem Unteroffizier, und aus den Taschen des fremden Soldaten kam tatsächlich die vermisste Geldbörse zum Vorschein. Ein Raunen ging durch die Menge, die sich um die Streitenden versammelt hatte, und Kiéran wusste, dass sich schnell herumsprechen würde, dass dieser neue Offizier besondere Fähigkeiten hatte. Das konnte nicht schaden. Es würde garantiert noch mehr Ärger geben, die Leute waren nervös.

Den wahren Dieb schickte Kiéran hoch auf den Felsgrat, um dort bis Sonnenuntergang Wache zu halten. Es war furchtbar kalt und windig dort oben, das war Strafe genug. Dann wandte er sich an die anderen. „Das nächste Mal beurteilt ihr die Leute hier nicht nach ihrer Vergangenheit. Wir haben in diesem Lager nur eins gemeinsam – den Mut, Ouenda zu verteidigen. Klar?“

Verlegenes zustimmendes Gemurmel. Kiéran verabschiedete sich mit einem Nicken und einem „Viel Glück heute Nacht“ von diesen Leuten, die ab jetzt seine Leute waren.

„Wir danken schön“, brummte Sjan – oder war es Mjak? – und Kiéran sagte: „Keine Ursache, ich bin froh, dass sich die Sache aufgeklärt hat.“

Verlegen standen die beiden ehemaligen Diebe herum, die Köpfe leicht gesenkt. Irgendetwas an ihnen ließ Kiéran zögern, es ließ ihm keine Ruhe, dass ihre Aura fast die gleiche Farbe hatte wie seine eigene. Also unterhielt er sich mit den beiden und fand heraus, dass sie im Alter von acht Jahren ihre Eltern verloren hatten und ihr zerstrittener Clan sie zu Verwandten geschickt hatte, bei denen sie unglücklich waren. Seit gut fünfzehn Jahresläufen lebten sie nun auf der Straße und ernährten sich durch kleinere Gaunereien, sie waren stolz darauf, dass sie schafften, auf diese Art zu überleben.

Noch immer war Kiéran schleierhaft, welche Verbindung es zwischen ihnen und ihm gab – einsame Kindheit? Heimatlosigkeit? Überlebensinstinkt? – doch irgendwie mochte er die beiden. Schließlich sagt er: „Was für Waffen habt ihr? Zeigt mal her.“

Verlegen zogen sie ihre Schwerter, Kiéran ließ die Finger darüber gleiten und testete die Klingen mit dem Daumen. Alte Dinger mieser Qualität. Er winkte dem Unteroffizier. „Hol diesen Männern hier zwei ordentliche Schwerter aus den Beständen der Benaris-Truppen. Und ein paar warme Sachen.“

Als sie die neuen Waffen in den Händen hielten, leuchtete ihre Aura hell, aufgeregt schwangen sie die Schwerter. Kiéran wartete ihren Dank nicht ab, sondern hob grüßend die Hand und ging weiter, es gab noch viel zu tun. Er kam nicht einmal dazu, so oft wie sonst an Jerusha zu denken. Hoffentlich war sie inzwischen in der Sicherheit des Tempels.

Daran, dass es kühler wurde, merkte er, dass die Sonne sank. Verdammt, bald ist es Nacht. Bald geht es los. Bis jetzt hatten seine neuen Aufgaben ihn in Atem gehalten, doch nun fühlte Kiéran, wie er unruhig wurde. Immer wieder glitt seine Hand zum Griff seines Sternenstahl-Schwertes, und sein Herz schlug schmerzhaft schnell in seiner Brust. War das Angst? Erwartung? Er hätte sich ohrfeigen können, dass er seine ehemaligen Reisegefährten nicht häufiger über die Elis Sarkorr ausgefragt hatte – wahrscheinlich würde er heute Nacht mit diesen Wesen zu tun bekommen.

Immer wieder schritt Kiéran zum Rand des Plateaus, hielt Ausschau nach Verstärkungstruppen auf dem Weg zu ihnen.

Nichts. Noch immer nichts! Niemand wird uns helfen, wir müssen irgendwie so klarkommen. Ein Schauer überlief ihn.

Reghan und Tezara waren inzwischen wieder wach und schritten auf ihn zu. Rasch besprachen sie mit ihm und dem ranghöchsten Priester vor Ort, wer welche Einheit kommandieren würde und welche Taktik sie verfolgen würden. „Wir werden die Truppen dirigieren, von dir dagegen erwarten wir, dass du mit diesem Schwert möglichst viel ausrichtest“, sagte Tezara zu ihm und deutete auf den Sternenstahl.

Kiéran nickte grimmig.

Auf einmal spürte er Xi neben sich, die Kundschafterin. „Sind da!“, zischte sie ihm und den anderen zu und huschte davon, eine steile Felswand hoch, in Sicherheit.

Eine kalte Welle der Aufregung durchfuhr Kiéran.

Sie kommen!

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