Siri Lindberg - Winterdrachen

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Gegen den Willen des Eliscankönigs hat Aláes einen Krieg zwischen Menschen und Eliscan begonnen. Während Jerusha versucht, ihre Familie in einem Tempel der Schwarzen Spiegel in Sicherheit zu bringen, reitet Kiéran zum umkämpften Gebirgspass Eismitte, um die Verteidigern dort mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten zu unterstützen. Aus Angst um sein Leben und um bei ihm zu sein, reist Jerusha hinterher. Eine ganz schlechte Idee, wie sich herausstellt. Denn dort trifft sie nicht nur den Mann wieder, den sie liebt …

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„Meinen Dank“, sagte Kiéran verlegen zu der Welshar und verabschiedete sich, schon zog Tezara ihn weiter. Sie stellte ihn einer Gruppe von zwei Dutzend Stadtwachen aus dem nahe gelegenen Quinlan vor, die beschlossen hatten, nicht zu warten, bis ihre Stadt von Anderwesen überrannt wurde. Kommandiert wurden sie von einem Mann namens Trejan DoJintar. „Ihr seid ein SaJintar?“, fragte er freundlich, als Kiéran ihm vorgestellt wurde. „Das heißt, wir sind entfernt verwandt – wenn ich mich nicht irre, hat sich mein Clan vor hundert Jahresläufen von Eurem abgespalten.“

„Ich hoffe, es gab damals keinen ernsten Zwist?“, erkundigte sich Kiéran, ihm gefiel die schlichte Freundlichkeit des Mannes. Zum Glück fühlte sich sein Kopf inzwischen ein klein bisschen klarer an, mit etwas Glück unterlief ihm kein Patzer mehr.

Trejan lachte. „Nein, macht Euch keine Gedanken. Und wir haben hier sowieso andere Sorgen.“ Auf seiner Schulter regte sich irgendetwas, und Trejan hob die Hand, um ein dort sitzendes Wesen zu streicheln. Kiérans neue Augen verrieten ihm wenig darüber, doch er wettete auf einen Jagdfalken und sagte aufs Geratewohl: „Ein schönes Exemplar, wie heißt er?“

„Windwächter.“ Der Stolz in Trejans Stimme war unverkennbar. „Er hilft mit, meine Leute zu ernähren, das Essen wird hin und wieder knapp hier in den Bergen. Da kommt das eine oder andere Schneekaninchen für den Topf gerade recht.“

Kiéran wünschte ihm und seiner Truppe viel Glück. Als sie weitergingen, erklärte Tezara leise: „Seit seine Frau gestorben ist, lebt er nur noch für die Stadtwache. Und das merken seine Leute, sie sind ihm treu ergeben. Eine gute Truppe, sie haben schon einige Routine darin, Skraelings zu umzingeln und zu erledigen.“

Kiéran nickte, und schon ging es weiter zu den nächsten Kämpfern – er gab bald auf, sich die Namen merken zu wollen. Und wenn ich Pech habe, sind die Leute, die ich gerade kennengelernt habe, morgen sowieso schon tot. Was für ein seltsamer Gedanke ...

Auf dem Weg bemerkte er eine Aura, die ihm bekannt erschien, strahlend hellblau war sie. Wo hatte er sie schon einmal gesehen? Schließlich fiel es ihm ein – es war in diesem Gasthaus gewesen, in das Qedyr unbedingt hatte gehen wollen, um zum ersten Mal mit fremden Menschen zu plaudern. Der Kerl dort vorne war dieser schreckliche Barde, der mit den unappetitlichen Vorurteilen über Eliscan! Kiéran stöhnte innerlich.

Und natürlich hatte der Barde ihn ebenfalls wiedererkannt. Er verbeugte sich schwungvoll. „Sieh an! Jetzt gibt es doch eine Gelegenheit für Euch, die Kunst von Eolo QiLinnek zu genießen!“

„Sieht fast so aus“, gab Kiéran zurück und rief sich ins Gedächtnis, was genau der Kerl an diesem Abend gesagt hatte. „Und, gab es schon eine Gelegenheit für Euch, die Eliscan aus der Nähe zu betrachten?“

„In der Tat, die gab es! Mehrfach, in der letzten Nacht!“

„Und, sind sie riesengroß?“

„Na ja, ein wenig größer als ich ...“

„Und was ist mit den glühenden Augen?“

„Vielleicht glühen sie nur bei Tag ...“

Kiéran musste ein klein wenig grinsen. „Und die langen Krallen?“

„Schon gut, schon gut, sie hatten keine!“ Eolo seufzte, dann wandte er Kiéran das Gesicht zu, musterte ihn wahrscheinlich genau. „Aber woher wisst Ihr eigentlich so gut Bescheid über diese dämonischen Wesen?“

„Ich kenne ein paar persönlich.“ Es war ihm herausgerutscht, und daran war garantiert das Gewürzbier schuld . Es könnte schlimmer sein , tröstete sich Kiéran. Eigentlich gibt es nicht viele Gründe, es jetzt noch geheim zu halten.

„Ihr kennt ...?“ Eolo vollendete den Satz nicht. Kiéran konnte förmlich sehen, wie die Zahnräder in seinem Kopf einrasteten. „Moment mal! Eure Begleiter ... kamen die etwa gar nicht aus Elisondo?“

Kiéran antwortete nicht, lächelte ihn einfach nur an, und Eolo schnappte nach Luft. Wahrscheinlich begreift er gerade, welche Gelegenheit ihm entgangen ist! Stoff für eine Ballade der Extraklasse.

Eins musste Kiéran noch loswerden: „Ach ja, mir ist übrigens nicht bekannt, dass sie zu Unzucht mit irgendwelchen Hirschen neigen.“

Tezara hatte dem Gespräch verständnislos zugehört. Jetzt sagte sie: „Jungs, es ist schön, dass ihr euch so gut versteht, und Unzucht ist immer ein faszinierendes Thema, aber ich sage jetzt Gute Nacht oder wie auch immer man das tagsüber ausdrücken kann. Hab bis Sonnenaufgang gekämpft und jetzt haue ich mich aufs Ohr.“ Sie zeigte auf Eolo. „Dir würde ich das auch raten, Dichter, wenn du offenen Auges irgendetwas miterleben willst für dein Epos oder wie man das nennt!“

„Und, rätst du mir das auch?“, fragte Kiéran. Er begann allmählich, von einer Mahlzeit und etwas Schlaf in einem warmen Zelt zu fantasieren.

„Dir nicht“, gab Tezara gnadenlos zurück. „Du hast hier das Kommando, solange Reghan und ich unsere verdiente Ruhe genießen. Zu Sonnenuntergang sind wir wieder auf dem Posten. Alles klar?“

„Alles klar“, sagte Kiéran und verkniff sich einen Seufzer. Doch bevor sie sich hinlegte, rief Tezara alle Kämpfer zusammen, damit Kiéran eine kurze Ansprache halten und erklären konnte, was ihnen beim Kampf gegen die Anderwesen helfen würde. Wo der Giftstachel der Skraelings saß, und vieles andere mehr. Anschließend übergab ihm Tezara offiziell das Kommando und stapfte zu ihrem Zelt.

Als erstes ließ Kiéran sich von Reghans Diener eine Schüssel Eintopf bringen und Waschzeug, damit er sich rasieren konnte. Wenn er hier als kommandierender Offizier einspringen sollte, war es nicht egal, wie er aussah.

Während die Sonne höher stieg und der eisige Wind Schneestaub über den Pass blies, inspizierte er die Verteidigungsstellungen und Wachtposten am Pass, ließ sich Waffen und Ausrüstung zeigen und bat einen Unteroffizier, ihm zu erklären, wie und von wo die Anderwesen in den letzten Nächten angegriffen hatten. Dann stieg er mit Xi auf den Felsgrat, um selbst Ausschau zu halten.

„Siehst du Qem?“, fragte ihn Xi. „Oder ist dein Kopf noch zu stark gewürzt?“

Nicht zu fassen, diese Kundschafterin zog ihn auf! Sie lächelten sich an. „Mein Kopf ist jetzt genau richtig“, gab Kiéran zurück. „Leider sehe ich trotzdem keine Skraelings. Die haben sich garantiert irgendwo versteckt.“

Von hoch oben bekam Kiéran mit, dass unten im Lager irgend eine Art Disput ausbrach. Er beeilte sich, wieder auf ebene Erde zurückzukehren, und kam gerade noch rechtzeitig, um zwei Männer auseinanderzuzerren, die sich gerade einen Faustkampf liefern wollten.

„Was genau ist hier los?“, schnauzte Kiéran sie an und winkte einen Unteroffizier herbei, der ihn unterstützen konnte.

„Diese da!“, brüllte einer der Kämpfer und zeigte auf seinen Gegner und einen zweiten Mann. „Die da sind Diebe, ich habe sie schon mal in Qinlan am Pranger stehen sehen! Haben sich hier kalt wie Hundeschnauzen eingeschlichen, um uns alle zu bestehlen ...“

Kiéran wandte sich den beiden Beschuldigten zu, die eng nebeneinander standen, als suchten sie beieinander Schutz. Sie hatten beide eine dunkelblaue Aura, die Farbe war fast identisch, allein das war schon bemerkenswert. Noch interessanter fand Kiéran, dass ihre Aura ähnlich gefärbt war wie seine eigene. Spontan sagte er: „Ihr seid Brüder, nicht wahr? Wie heißt ihr?“

„Sjan und Mjak“, entgegnete einer der beiden. „Genau, Brüder sinn´wer.“

„Seid ihr wirklich Diebe?“, fragte Kiéran sie geradeheraus. An ihrer Aura würde er sehen können, ob sie logen.

Doch wie sich herausstellte, brauchte er seine Fähigkeiten jetzt nicht.

„Ja“, erwiderte der andere Bruder offen. „Aber wir sinn doch nicht hier, um zu arbeiten .“ Er klang rechtschaffen empört. „Wir wolln nur helfen, so wie alle anneren auch!“

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