Karl Reiche - Kaar findet zwei Gefähritinnen

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Kaar findet zwei Gefähritinnen: краткое содержание, описание и аннотация

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Das Buch schildert anhand einer kleinen Gruppe von modernen Menschen eine Möglichkeit, wie eine Begegnung und das Zusammenleben mit den Neandertalern stattgefunden haben könnte. Es liefert zugleich interessante Einblicke in die Lebensweise der Menschen in der jüngeren Altsteinzeit.
Die Erzählung beginnt mit dem Aufbruch von jungen Leuten im Alter von 14 bis 19 Jahren aus ihrem bisherigen Lebensraum am Mittelmeer und ihrer Wanderung nach Norden in das Gebiet der heutigen Schwäbischen Alb. Auf dieser Wanderung erleben sie spannende Abenteuer. Sie finden eine Höhle auf der Schwäbischen Alb und lassen sich dort nieder.
Ihr Anführer Kaar ist aber jungen Frauen gegenüber schüchtern und gehemmt. Während alle seine Freunde bereits Frauen gefunden haben, ist er noch ohne eine Gefährtin.
Als er mit seinem Bruder En und einem seiner Freund weiter nach Norden aufbricht, um die dortigen Jagdgebiete zu erkunden, begegnen sie einer Gruppe Neandertaler, die sie die Alten nennen.
Noch während sie diese Gruppe von Weitem beobachten, wird sie von einem Höhlenlöwen angegriffen. Es gelingt Kaar, diesen Löwen zu töten und damit zwei jungen Frauen der Alten das Leben zu retten. Bei diesem Kampf wird er verwundet.
Mit den Alten zusammen schlagen sie ein gemeinsames Lager auf und in dieser Nacht kommen die beiden Frauen zu Kaar.
Zahlreiche Illustrationen, Anmerkungen und Karten unterstützen den Leser und beschreiben das weitere Zusammenleben der beiden unterschiedlichen Menschenarten. Sie ermöglichen ein schnelles Hineinfinden in die Thematik und verknüpfen wissenschaftliche Beschreibung und Fiktion zu einer nachvollziehbaren Erzählung.

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Ihre Hände beschäftigten sich inzwischen mit dem Lederriemen, der seinen Lendenschurz hielt. En half ihr, und als sie beide nackt waren, riss er sie in seine Arme und küsste sie wild.

Fest umschlungen und sich küssend, als wären sie am Ertrinken, sanken sie auf die Felle.

Hier küssen sie sich weiter, streichelten sich und Ens Hand wanderte wieder nach unten, wo er diese Haarfülle weiterhin kraulte.

Mona stöhnte laut vor Wonne auf und wölbte ihm ihren Unterleib ihm entgegen.

„Kommt“, flüsterte sie ihm ins Ohr, „komm jetzt rein in mich.“

En drang vorsichtig ein, spürte nach einem kurzen Stück den Widerstand und hielt zunächst still. Doch Mona wollte jetzt alles.

„Stoß zu“, murmelte sie, „komm jetzt ganz tief in mich hinein.“

En stieß zu und Mona stöhnte leise einen überraschten Schmerzenslaut. Ihr Körper verkrampfte sich kurz, um sich dann schnell zu entspannen. Wieder drückte sie ihren Unterleib En entgegen.

Ganz automatisch begann er sich in ihr zu bewegen und Monas Körper folgte seinen Bewegungen. Ihr Rhythmus wurde immer schneller, Mona keuchte und auch Ens Atem wurde immer schneller.

Dann spannte sich ihr Bauch zu einer Kugel, drückte sich fest gegen Ens Unterleib und sie erreichte ihren Höhepunkt. En folgte ihr unmittelbar und ergoss sich mit einem lauten Stöhnen in sie.

Schwer atmend wälzten sie sich auf die Seite und streichelten sich zärtlich.

„Bist du glücklich?“, fragte En sie nach einer Weile, als sein Atem sich etwas beruhigt hatte.

„Ja sehr“, antwortete Mona.

„Was werden wir jetzt tun?“

„Ich möchte mit dir zusammenbleiben“, antwortete ihr En. „Willst du mit uns nach Norden kommen?“

„Das wollte ich schon die ganze Zeit“, murmelte Mona leise und etwas schläfrig in sein Ohr.

„Dann ist es abgemacht. Wir gehen zusammen nach Norden.“

Sie blieben eng umschlungen liegen. In den frühen Morgenstunden liebten sie sich ein zweites Mal, dieses Mal langsam und zärtlich und kehrten dann zu der Sippe zurück.

Als sie sich glücklich lächelnd wieder bei dem Rest der Gruppe einfanden, war allen klar, was diese Nacht bedeutete:

En und Mona hatten sich gefunden.

Mona würde in Zukunft mit ihm zusammenleben. Wo und wie, das war eine andere Frage.

Während Mona glücklich zu ihrem Vater trat, ihn umarmte und ihm leise ins Ohr flüsterte:

„Danke“,

war Kaar enttäuscht und etwas ärgerlich. Bereits so früh am Beginn ihrer Reise würde der Erste von ihnen ausscheren und sie verlassen.

Als er diese Überlegungen mit En besprach, winkte der lachend ab.

„Oh nein“, erklärte er Kaar.

„Mona will mit uns kommen. Sie ist bereits ganz aufgeregt und freut sich auf die lange Reise und das große Abenteuer.“

Am gleichen Tag noch verkündete Mona diesen Entschluss nicht nur ihrem Vater, sondern auch dem Rest der Sippe. Alle packten für sie ebenfalls eine Kiepe mit den zum Überleben notwendigen Dingen und wünschten ihr alles Gute.

Und so waren sie jetzt zu zehnt, als sie weiterwanderten.

Mona war eine wirkliche Bereicherung für ihre Gruppe, denn sie sorgte, ebenso wie En, immer für eine gute Stimmung, lachte viel und brachte alle mit ihren Scherzen oft zum Lachen. Und sie und En liebten sich sehr.

Die Gruppe konnte an manchen Tagen nur eine kurze Strecke ihrer Route zurücklegen. Oft mussten sie Umwege machen, um unpassierbares Gelände zu umgehen, und nach einer Weile begann Kaar sich zu fragen, ob ihr Plan, in diesem Jahr noch bis zu der großen Eismauer zu gelangen, überhaupt durchführbar war. Eines hatte ihm ihr damaliger Besucher nämlich unmissverständlich klargemacht: Dort oben im Norden waren die Winter unerbittlich und sie mussten, lange bevor der eigentliche Winter begann, eine geschützte Unterkunft suchen und mit Vorräten einrichten, sonst hatten sie keine Chance zu überleben.

Einen Teil des Weges begleitete Monas Vater sie. Er erzählte ihnen, dass er als junger Mann einmal bis an den großen Fluss, von dem ihnen auch der Besucher erzählt hatte, gewandert war. Er beschrieb ihnen auch den besten Weg. Aber als Kaar ihn fragte:

„Warum bist du nicht weiter nach Norden gewandert?“, antwortete er nur:

„Nein, die Menschen, die am großen Strom leben, haben mir davon abgeraten. Weiter im Norden leben hauptsächlich die Alten und obendrein ist das Klima dort sehr rau.“

„Aber hast du denn keine Lust verspürt, dort einmal ein Mammut zu sehen oder zu jagen?“

„Nein, ich hatte mir meinen Traum erfüllt und war bis an den großen Fluss gewandert, das reichte mir. Aber ich kann euch gut verstehen und auch, warum meine Tochter unbedingt mit euch kommen will.“

Als die Küstenlinie einen Bogen nach Süden machte, verließ Monas Vater sie und verabschiedete sich tränenreich von ihr.

„Ab hier führt die Küste nach Süden und ihr könnt ihr nicht länger folgen. Von hier aus müsst ihr geradewegs nach Norden marschieren.“

Sie wandten sich, entsprechend diesem Rat, von der Küste ab und wanderten landeinwärts. Dabei folgten sie zunächst dem Lauf eines Gewässers aufwärts, das genau aus dem Norden kam und sie immer höher in die Berge hinaufführte. Das Wetter war jetzt im Frühling in den Bergen sehr angenehm und in den Wäldern fanden sie auch genügend jagdbares Wild, sodass sie also keinen Hunger litten.

Das änderte sich aber, je höher sie ins Gebirge kamen. Hier wurde der Baumbestand immer geringer. Zuletzt wanderten sie durch eine karge Hochgebirgslandschaft, die nur noch mit einzelnen Buschinseln bewachsen war und in der es so gut wie kein Wild mehr gab.

Da es ihnen in dieser Gegend nicht gelang, irgendwelches Wild zu erlegen, wurden ihre Nahrungsvorräte langsam knapp.

Wenige Tage später, sie waren immer noch hoch oben im Gebirge, zogen auf einmal dunkle Wolken von Norden heran, und dann hörten sie in der Ferne das typische Grollen eines herannahenden Gewitters.

So schnell sie konnten suchten sie einen Felsüberhang auf, der ihnen etwas Schutz bot, und bauten aus den mitgeführten Fellen ein Zelt auf. Gerade noch rechtzeitig wurden sie fertig und krochen hinein.

Gewitter kannten und fürchteten sie bereits aus ihrer Heimat. Was sie aber jetzt hier im Gebirge erlebten, hatte mit den Unwettern, die sie kannten, keinerlei Ähnlichkeit und übertraf ihre schlimmsten Befürchtungen. Fast pausenlos blitzte und donnerte es über ihnen. Immer wieder fuhr ein Blitz mit anschließendem ohrenbetäubendem Krachen in ihrer Nähe in den Boden.

Zu allem Überfluss kam auch noch ein Sturm auf und plötzlich regnete es faustgroße Hagelkörner, denen ein wolkenbruchartiger Regen folgte. Eine besonders heftige Bö riss das Zelt über ihnen fort und sie waren dem Unwetter jetzt schutzlos ausgeliefert. Ängstlich, durchnässt, frierend und hungrig kauerten sie sich ganz nah an der Felswand zusammen. Das Gewitter hing über ihnen in den Bergen fest und dauerte fast die ganze Nacht. Erst in den frühen Morgenstunden zog es nach Süden ab und sie hörten, wie sich das Donnern immer weiter von ihnen entfernte.

Vorwurfsvoll sah Ian Kaar an. „Du hast uns in eine große Gefahr geführt. Wir sind alle halb erfroren und zu essen haben wir auch nichts mehr.“

Sofort widersprach ihm En. „Was kann Kaar denn für dieses Gewitter?“

Ian wollte En schon erwidern und Kaar weitere Vorwürfe machen, als er an den Mienen der Anderen bemerkte, dass sie seine Vorwürfe für ungerechtfertigt hielten. Nur Petr, mit dem ihn, weil sie fast gleich alt waren, eine besondere Freundschaft verband, hielt zu ihm, aber auch er schüttelte etwas den Kopf. Ian verstummte und Kaar hatte das letzte Wort: „Lasst und so schnell wie möglich aufbrechen und zusehen, dass wir aus diesen Bergen herauskommen.“

Sie brachen auf, fanden ihr Zelt völlig durchnässt und zerfetzt an einem Felsen hängen und nahmen es mit, um es später zu reparieren. Nachdem sie den Scheitelpunkt des Gebirges überschritten hatten, ging es wieder bergab. In einem der dortigen Täler gelang es ihnen, eine Gämse zu erlegen, und damit hatten sie fürs Erste wieder ausreichend Nahrung. Sie folgten wieder einem Wasserlauf, der in etwa in nördliche Richtung führte, und standen auf einmal am Ufer eines breiten und schnell nach Nordosten fließenden Flusses.

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