Wilotte Wiegand - Der geheimnisvolle Sekretär

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Voller Wut und Verzweiflung drückt Helmut den Hörer auf die Gabel und lehnt sich wutschnaubend im Stuhl zurück.
"Die Frauen denken wohl, sie können alles mit uns Männern machen…!"
Es ist ihm, als würde jede Zelle seines Körpers vor Enttäuschung schmerzen.
Und Daniela hat kummervoll erkannt, in welcher Weise ihr geliebter Freund das Gespräch abgebrochen hat.
"Das darf nicht sein!", denkt auch sie voller Verzweiflung. «Er muss doch gespürt haben, dass ich ihn wirklich liebe. Wie kann er denn an meiner Liebe zweifeln?»

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Und nach einer kurzen Pause, in der Helmut die Hand gereicht wird, fügt er hinzu: „Übrigens, ich bin der Werner.“

Helmut Hinterstober lacht laut auf. Er erinnert sich sofort an die Szene, auf die sein Gegenspieler hinweisen will.

„Schon gut, Werner. Fußballspielen ist eben kein Mikado-Spiel. Und nach dem Duschen ist sowieso alles vergessen.“

Helmut ergreift mit diesen Worten die ausgestreckte Hand von Werner und grinst diesen an: „Mir geht es genauso. Nach dem Duschen bin ich wieder Mensch! Ich bin der Helmut.“

„Warst ein verdammt unangenehmer Gegner“, knurrt Werner freundlich Helmut an, nachdem dieser sich neben ihn gesetzt hat. „Kannst deinen Körper gekonnt einsetzen…!“

„Das kann ich nur zurückgeben“, ist die respektvolle Antwort.

Ein Grund für die beiden jungen Männer, laut aufzulachen und mit dem Gespür, dass man sich sympathisch findet.

„Ich werde erst einmal ein Bier für uns besorgen…! Du trinkst doch Bier…?“

„Nein, Werner, tut mir leid. Ich bevorzuge eine Weinschorle.“

„Ist auch gut!“, grinst Werner und winkt der Bedienung. Schnell sind die beiden Männer in einem lockeren Gespräch vertieft.

„Ihr ward der erwartet kämpferisch, starke Gegner. Aber ich denke, letztlich haben wir dank unserer besseren Technik verdient gewonnen, “ geht Helmut auf das Spiel ein.

„Das sehe ich leider auch so“, ist die kurze, ironische Antwort.

„Aber nicht nur wegen unseres Sieges gefällt es mir hier im Wald immer wieder, auch wenn man hier keine andere Partei als die Christliche kennt.“

„Ja, mei!“, antwortet Werner grinsend. „Das ist halt unsere bayerische Partei. Die wird hier gewählt. Eine andere Partei gibt es für uns nicht. Eine andere Partei zu wählen, käme für die meisten Menschen hier im Wald einem Sakrileg gleich!“

„Mich wundert nur, warum die immer noch das „C“ für christlich in ihrem Logo haben. Sind doch mittlerweile auch Islamiten in dieser Partei“, geht Helmut auf das Thema ein.

„Was redest du da? Du bist doch a Bayer!“, wundert sich Werner. Er spricht dieses angenehme Bayerisch, welches nur im Wald gesprochen wird. Bereits in Passau wird schon wieder ein anderer Dialekt gesprochen.

„Ne, mein Lieber! Ich bin kein Bayer! Meine Eltern mussten während der Bundeswehrzeit meines Vaters in den Norden der Republik. Und während dieser Zeit bin ich dort geboren worden. Auch wenn meine Eltern Bayern sind, so bleibe ich wegen meiner Geburt im Preißenland mein Leben lang ein Preiß! Ein Bayer mit Migrationhintergrund sozusagen. So will es unsere Bayerische Verfassung!“

„So ein Schmarren! Wenn z. B. ein türkisches Ehepaar nach Bayern kommt und hier ihr Kind zur Welt bringen, dann ist deren Kind ja auch ein Bayer!“

„Richtig! Es wurde ja auch in Bayern geboren!“

„So, Helmut? Du scheinst dich gut auszukennen. Das wusste ich gar nicht! Aber lassen wir das Politisieren. Du weißt ja, wie das mit unserer Politik ist: Hauptsache wir sind dagegen, was die in der Hauptstadt machen wollen. Und du weißt bestimmt auch, wie wir hier bei uns über die Preiß`n denken. Ein Norddeutscher, der nach seinem Urlaub wieder heimfährt, ist a Preiß! Einer, der hier in Bayern bleibt, ist a Saupreiß!“

Die beiden jungen Männer lachen erst lauthals los und grinsen sich dann verständnisvoll an. Beide wissen, dass in Bayern die Politik am Stammtisch gemacht wird und ein derbes Derblecken zur bayerischen Kultur gehört.

„Kommst du oft hier in den Wald?“, fragt Werner nach einer kurzen Pause.

„Ja, eigentlich schon. Das hängt mit meinem Beruf zusammen. Ich bin immer auf der Suche nach alten Möbelstücken, die ich dann restaurieren will. Das ist mein Hobby zu meinem Beruf.“

„Da kann ich dir vielleicht helfen. Als Versicherungskaufmann komme ich weit herum und vor allen Dingen lässt man mich in alle Häuser.“

Ehe Helmut auf dieses für ihn so interessante Thema weiter eingehen kann, ruft Werner einem alten Mann zu, er solle sich zu ihm an den Tisch setzen.

Und wieder zu Helmut gewandt sagt er: „Er gehört nirgends hin. Ich zahle ihm ab und zu ein Bier.“

Nur kurz schaut Helmut zu den Alten mit dem ledernen Cowboy-Hut. Dieser kommt ihn reichlich verwahrlost vor. Zumindest was die Kleidung betrifft.

Helmut kann sich eine spaßige Frage nicht verkneifen: „Hey, Alter! Wo hast du denn dein Pferd?“

„Das steht draußen und scheißt gerade deinen Kofferraum voll!“

„Das ist eine richtige Antwort auf meine provokante Frage in erstaunlich klarer Sprache“, denkt Helmut mehr als amüsiert.

Werner prustet sofort laut los und Helmut stimmt belustigt in das Lachen ein.

„Das war die richtige Antwort!“, lacht er den Alten an.

Aber er wendet sich sofort wieder Werner, dem Versicherungsvertreter zu.

„Ich, d. h. mein Vater und ich, wir haben in der Nähe von München ein Möbelgeschäft mit Schreinerei. Ich habe mich dabei auf die Restauration von alten Möbelstücken spezialisiert. Und einmal, so hoffe ich, kann ich einen alten Sekretär ergattern. Das wäre mein Traum. Am besten einen, der auch noch ein Geheimnis in sich birgt.“

Helmut lacht Werner dabei Beifall heischend an. Er will ihn dazu animieren, eine Gelegenheit zu einem Fund zu verschaffen.

Doch es erscheint ihm, dass dieser ihm gar nicht zugehört hat. Sein Nachbar schaut in den Saal in Richtung der langen Theke und gestikuliert wild mit den Armen.

„Daniela!“, ruft er laut. Und noch einmal: „Daniela! Komm einmal bitte her!“

Die Angerufene, Daniela Geiger, sieht in den Rufenden den Versicherungsvertreter Werner, den sie schon seit Jahren kennt. Sie sieht auch, dass neben ihm ihr Onkel sitzt. Bei einem Bier, welches er bestimmt von Werner gezahlt bekommen hat. Ein Grund mehr, den Ruf zu folgen und an den Tisch der Männer zu gehen. Dabei schaut Daniela interessiert auf den jungen Mann zur linken Seite von Werner.

„Die beiden sehen sehr frisch aus“, denkt sie und lächelt dabei ein wenig. „Kein Wunder, die haben ja gerade geduscht.“

Dabei wird ihr gar nicht bewusst, dass ihr Blick ein wenig zu lange auf den jungen Mann hängen bleibt.

„Ein sympathischer Typ!“, denkt sie weiter. „Ein offener und klarer Blick. Der Mann weiß, was er will. Seine Kleidung ist zwar nicht als elegant zu bezeichnen, aber sehr gepflegt. Scheint verheiratet zu sein.“

Während sie so den Fußballspieler aus dem oberbayerischen Landkreis begutachtet, bemerkt sie nicht, dass sie ebenfalls gemustert wird. Von Helmut, der sofort von dem Anblick der jungen Frau in dem geschmackvollen Jeans-Anzug und dem hellblauen Sonnentop gefangen war.

Was Helmut sofort fasziniert, ist das ausdrucksvolle, schöne Gesicht dieser jungen Frau.

„Grünblaue Augen“, stellt Helmut sofort fest. „Und ein leicht rot geschminkter Mund.“

Der Mund lächelnd und doch so klar gezeichnet. Dazu passend die wohl leicht blonden Haare (leichte Dauerwelle), knapp hinter den Ohren zurückgelegt, so dass man die einfachen hellblauen Ohrklipse sehen konnte.

Eine schöne, junge Frau“, denkt Helmut beeindruckt. „Wohl knapp über die 25 Jahre“, schätzt er und ist über sich erstaunt, wie genau er sich diese Frau angeschaut hat.

Und wieder fällt sein Blick auf das Gesicht mit der kecken Nase und den roten Lippen. Helmut spürt innerlich die erotische Ausstrahlung, die dieses Gesicht für ihn hat.

Daniela dachte indes: „Der Mann wird wohl knapp über die 30 sein, ja, und sicherlich verheiratet. Ein Junggeselle sieht sicherlich nicht so adrett aus.“

„Komm her, Daniela. Setz dich ein wenig zu uns. Das hier ist Helmut, ein Spieler der gegnerischen Mannschaft.“

Und zu seinem Kameraden gewandt: „Das ist Daniela, wir kennen uns bereits seit einer Ewigkeit.“

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