Werner Karl - Dämon der Spiegelkrieger
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- Название:Dämon der Spiegelkrieger
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Aus Spiegelkriegern werden Dämonen.
Sie kennen weder Heimat noch Gnade.
Nur ein Bündnis kann sie aufhalten.
Das Kind des pictischen Druiden und der ehemaligen Römerin ist der dunklen Macht der Tafel verfallen. Aus dem Kind wird ein Dämon, der sich nicht mit Britannien zufrieden geben will. Seine Rache- und Eroberungsgelüste führen nach Rom …
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»Du hast noch etwas einzuwenden?«, fragte Yan mac Ruith gelassen und sah den Jungen wohlwollend an.
»Ich … und die Königin? Sie scheint von der Macht des Steins völlig unbeeinflusst.«
Yan lächelte anerkennend.
»Gut beobachtet«, lobte er. »Sie hatte nie Hand an die Tafel gelegt, nie von ihrem Fleisch und Blut gegeben – wenn man von Brannon einmal absieht. Und es scheint mir ein bösartiger Umstand zu sein, dass die Mutter des Verderbten unbehelligt bleibt. Vielleicht soll dies Beobachter und Misstrauische beruhigen und die Macht des Steins tarnen und klein erscheinen lassen. Mir kommt es jedoch so vor, dass dies eine der ekelhaftesten Bosheiten ist. Denn es könnte bewirken, dass eine Frau weitere verderbte Kinder gebärt, ohne zu wissen, welcher Art die Kinder sind, die sie in die Welt setzt.«
Er behielt für sich, dass Arianrhod schon während der Schwangerschaft gespürt hatte, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmte. Sie hatte ihm von dieser Zeit erzählt und er hatte sehr schnell begriffen, warum sie nie ein inniges und herzliches Verhältnis zu ihrem Sohn entwickeln konnte. Yan verspürte Mitleid mit ihr und hatte später sehr wohl die Erleichterung in ihren Augen gesehen, als er die Verantwortung und Ausbildung des Jungen auf seine Schultern und des Ordens lud. Er hoffte inständig, dass sie mit dem Germanen Swidger weitere Kinder bekam, die ihre Sehnsucht nach einer intakten Familie erfüllen könnten. Sie hatte bisher alles verloren, was sie gehabt hatte: ihr Volk, ihre Heimat, ihren Vater, ihren Ehemann und wahrscheinlich auch ihren bisher einzigen Sohn. Yan betete zu den Göttern, dass sie in Breith, in den Cruithin und in Swidger das Verlorene wiedergefunden hatte.
Cathbad riss sich als Erster wieder zusammen und konnte kaum mehr an sich halten. »Los schon, Junge, setz den Stapel in Brand! Und wir werden das Feuer schüren, bis alles Holz verbraucht ist.«
Der Scheiterhaufen stand in hellen Flammen und Yan mac Ruith dankte ihrer Umsicht und dem Wirken der Götter, dass das Holz trocken geblieben war. Und auch, dass sich die Höhle so weit in die Höhe streckte, dass sich der erfreulich geringe Rauch weit in den Spalten über ihnen verlor. Ihre Holzvorräte waren rapide geschwunden, aber immer noch legten sie nach, auch wenn die enorme Hitze des Feuers sie zwang, die Scheite und kurzen Stämme hineinzuwerfen, anstatt sie gezielt zu platzieren.
Yan achtete darauf, dass sich die Hitze ständig steigerte und sie das Holz nicht einfach nur verbrauchten. Gwyddyon hatte ihm genau die Anweisungen seines Vaters, eines hervorragenden Schmiedes, erläutert und Yan verstand, dass der Schock nur dann ausreichend sein würde, wenn allergrößter Hitze sehr rasch die größtmögliche Kälte folgte. Nur dann würde der Stein brechen können.
Während die anderen sich abmühten, von allen Seiten die Flammen in Gang zu halten, stieg Yan auf eine nahe Erhebung und versuchte im Lodern des Feuers den Stein auszumachen. Auch hier dankte er der Tatsache, dass trockenes Holz sauber und beinahe rauchfrei verbrannte und ihm ab und an Blicke in die Glut ermöglichte.
Und ja, da war er. Ein wenig abgerutscht, so wie sie es erwartet hatten. Der Stein war schließlich auf dem abgebrochenen Sockel liegen geblieben. Die Unheilige Tafel hatte zu Yans Freude zu glühen begonnen, leider nur ein mittleres Rot.
Schade, ich dachte, wir könnten ihn in helle Glut, vielleicht sogar zu weißer Glut erhitzen, dachte er und musste erkennen, dass ihr Vorrat an Holz jetzt rasch zur Neige ging. Schon zogen sich Cathbad und Miach zurück und überließen es den Jüngeren, die letzten Holzstücke mit gezielten Würfen in das Feuer zu schleudern. Langsam nahm der Stein die Farbe von mit Milch verdünntem Blut an, aber leider nicht weißglühend.
Es wird nicht reichen … trotzdem müssen wir es versuchen!
Er schritt von dem Felsen herunter und ging langsam auf das Ende der Holzrinne zu. Sie hatten vereinbart, dass er in der Nähe des Scheiterhaufens bleiben sollte und Cathbad auf sein Zeichen hin am Fluss den Riegel umlegen würde, der die eiskalten Fluten in den hölzernen Wasserlauf abzweigte. Yan sah, dass der ältere Hüter bereitstand und gelassen zu ihm herüberschaute. Er winkte den anderen zu, sie mögen sich zurückziehen und versuchte noch einmal in den Flammen den Stein zu erkennen, aber er sah ihn nicht, sondern nur einen sehr hellen Schein inmitten des Feuers.
Vielleicht glüht er ja doch. Ich darf jetzt nicht zu lange warten.
Er sah, dass das Ende der Holzrinne durch die Nähe und Hitze des Scheiterhaufens sich schwarz verfärbt hatte, und schon anfing, Rauch von sich zu geben.
Nicht mehr lange und die Rinne fängt selbst Feuer.
Dann trat er selbst einige Schritte zurück und gab Cathbad das Zeichen.
Der ältere Druide schob mit entschlossenem Ruck die Sperre zur Seite und augenblicklich strömte das Wasser in die Rinne. Es schoss förmlich durch die geneigte Bahn und innerhalb weniger Augenblicke hatte es die kurze Strecke überwunden. Mit einem fauchenden Zischen sprang es das Feuer an, als wollte es die Flammen auf einen Schlag auslöschen. Natürlich sollte es möglichst direkt den Stein erreichen, doch dazu mussten die Wasser erst durch eine Wand aus hellen Lohen dringen. Dichte Wolken bauschten sich auf und füllten diesen Teil der Höhle mit heißem Dampf. Ein deutliches Knacken war zu hören.
Ja, dachte Yan mac Ruith, das war eindeutig das Geräusch brechenden Gesteins.
Und auch die anderen hatten den Laut vernommen, denn sie fielen in Jubelschreie aus und liefen aufeinander zu, freudige Mienen im Gesicht. Sie ignorierten die um sie wabernden heißen Schwaden und klopften sich gegenseitig auf die Schultern. Airmed fiel in ihrer Freude Gwyddyon um den Hals und dem Jungen schoss die Röte ins Gesicht.
Cathbad kam von seinem Ende der Rinne auf Yan zugelaufen und sah die Reaktionen der anderen Hüter. Durch die Nähe des rauschenden Flusses hatte er offenbar das Knacken nicht vernommen.
»Ist es gelungen?«, fragte er und sah sich nun von den anderen umringt und beinahe hätte ihn ihre Zuversicht ebenfalls zu Siegesrufen verleitet. Doch das Gesicht Yans hielt erst ihn, dann auch die anderen ab, weiterhin Freudentänze aufzuführen.
»Ich bin nicht sicher«, entgegnete der Ordensführer und schritt langsam in die Schwaden hinein. Als er fast gänzlich darin verschwunden war, hörten sie seine Stimme aus ihnen herausrufen.
»Cathbad, du kannst das Wasser wieder seinen gewohnten Weg nehmen lassen. Wenn es funktioniert hat, dann ist es sinnlos, weiter die Sicht zu vernebeln. Das Feuer ist erloschen, zumindest an der Oberfläche.«
Der Angesprochene tat wie ihm geheißen und langsam verzogen sich die Dampfwolken und nur zischelnde und knisternde Geräusche erfüllten den Höhlenraum. Ab und an fiel etwas in sich zusammen und kleine Aschewolken stiegen empor. Die Sicht wurde nur zögerlich besser. Das Erste, was sie sahen, war Yans breiter Rücken. Das Objekt ihres Interesses verdeckte er. Aber schon allein seine Haltung sagte ihnen, dass sie gescheitert waren. Wieder einmal. Nach und nach rückten sie zu ihm hin und konnten selbst das Ergebnis ihrer Bemühungen in Augenschein nehmen.
Die Tafel lag unversehrt auf dem Sockel. Dieser wies einen neuen Riss auf.
»Nur das Podest ist geborsten, der Stein ist nach wie vor in einem Stück«, sagte Gwyddyon und die Enttäuschung war gerade ihm besonders anzusehen.
Wie um sie zu verhöhnen, hatte der Stein seine fast schwarze Farbe wieder angenommen.
Kapitel III
A. D. 195, März
Nachricht von einem Toten
»Es ist noch frisch und du wirst dich erkälten, wenn du länger hier im Freien sitzt«, mahnte Caecilia Festiva und legte ihrem Mann eine Decke um die Schultern. »Bis zum Frühling ist es noch lang« schob sie hinterher und registrierte den halb abwesenden, halb dankbaren Druck seiner Hand, die eine ihrer Hände umschloss. Sie warf einen Blick auf die Pergamentrolle, die er in Händen hielt.
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