Jürgen Ruhr - Final - Tanz

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Ein vermeintlich simpler Auftrag gerät zum Desaster: Jonathan Lärpers und Birgit Zickler werden von einer Versicherungsgesellschaft beauftragt, den Balletttänzer Sergio Palyska während einer Auslandstournee zu beschützen, da der sich zuvor ungewöhnlich hoch versichern ließ.
Schon beim ersten Auftritt in Paris wird der Tänzer entführt, was Jonathan und Birgit ohne eingreifen zu können, mitansehen müssen. Es liegt nahe, dass die Entführung des Balletttänzers geplant war, um die hohe Versicherungssumme zu kassieren. Doch als die Leiche des Tänzers auftaucht, erscheint die Geschichte in einem ganz neuen Licht.
Die Ehefrau des Toten gerät in den Fokus der Ermittlungen und plötzlich bekommen es Jonathan und seine Freunde auch noch mit der russischen Mafia zu tun.
Als dann Birgit entführt wird, drängt die Zeit und Jonathan folgt mit Christine Weru den Spuren der Gangster durch halb Frankreich. Zusammen mit einem französischen Kommissar finden sie Hinweise auf ihre entführte Kollegin, doch ob Birgit noch lebt, bleibt ungewiss …

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Christine öffnete kurze Zeit später die Tür. „Jo...“, wollte sie sagen, doch die alte Frau kreischte dazwischen.

„Frau Weru, Frau Weru. Der Mann hier versucht in ihre Wohnung einzudringen. Er sagt, er wäre dieser Lärpers von oben, doch der hatte einen Bart, da erinnere ich mich genau dran.“

Christine lachte verschmitzt: „Gut, dass sie aufpassen. Ich kenne diesen Mann gar nicht. Und sie werden sehen, der will sich wohl nur hier einnisten, und Koffer hat der auch dabei! Das ist ja wirklich schrecklich!“

„Sag ich ja, sag ich ja“, keifte die Alte. „Zustände sind das hier, fürchterlich.“ Sie rauschte in ihre Wohnung zurück und schlug die Türe zu. Wir hörten noch, wie sie die Sicherheitskette vorlegte.

„Was war denn das?“, fragte ich meine Kollegin. „Wieso hast du ihr gesagt, dass du mich nicht kennst?“

Chrissi lachte und schloss die Tür hinter sich. „Die Alte nervt. Ständig kontrolliert sie alles und dauernd fängt sie mich im Treppenhaus ab. Dann tratscht sie stundenlang über die anderen Hausbewohner und lässt kein gutes Haar an denen. Du müsstest mal hören, was sie über dich so erzählt.“

„Was denn?“, fragte ich neugierig.

„Das erzähle ich dir später. Wir müssen los. Gib mir einen deiner Koffer, ich trag ihn mit runter. Birgit wartet bestimmt schon auf uns.“

Christine setzte uns pünktlich am Flughafen ab. „Wir können die Koffer aufgeben und zur Lounge durchgehen“, schlug Birgit vor. Jennifer hat alles per Internet erledigt, wir brauchen uns also um kaum noch etwas zu kümmern.“

„Moderne Welt“, kommentierte ich. „Dann mal auf ins Abenteuer.“

Birgit lachte: „Abenteuer. Na ja. Ich glaube nicht, dass irgendjemand unserem Tänzer etwas tun wird. Die Versicherung wird ein wenig zu voreilig gehandelt haben, als sie uns engagierten.“

„Aber es gibt ja auch noch den Aspekt mit dem Unfall“, gab ich zu bedenken. „Am besten wir packen unseren Ballett-Tänzer in Watte. Wieso hat er sich überhaupt dermaßen hoch versichert? Darüber sollten wir einmal nachdenken.“

„Ach Jonathan. Du machst dir vermutlich wieder einmal viel zu viele Gedanken. Pianisten versichern ihre Hände auch mit hohen Summen. Vielleicht hat unser Sergio einfach nur Angst, dass er seine Tournee nicht zu Ende bringen kann. Er muss ja schließlich alle Kosten selber tragen.“

„Ja“, knurrte ich, „die Sache wird aber mit Sicherheit ein Flop, wenn er nicht mehr Zuschauer als in Düsseldorf zu seiner Veranstaltung locken kann.“ Wir waren mittlerweile in dem Loungebereich angekommen und ich schaute mich suchend um. „Dieser Sergio scheint noch nicht da zu sein. Ich hoffe nur, er wird seinen Flug nicht verpassen. Hast du eine Ahnung, in welchem Hotel wir unterkommen?“

Birgit schüttelte den Kopf. „Leider nein. Die Planung hat Sergios Frau übernommen und bei unserer Abfahrt stand wohl noch nicht so recht fest, welche Unterkunft sie gewählt hat.“

„Wenn der große Künstler also nicht im Flugzeug ist, stehen wir ganz ohne Hotel da?“ Ich blickte sinnend auf die Leute, die, ebenso wie wir, auf den Abflug warteten.

„Dann suchen wir uns kurzfristig etwas. Da sehe ich keine Probleme.“

„Na klar. Und wer zahlt das? Wir?“

„Die Versicherung. Das wird Bernd dann schon mit denen klären. Jetzt sei doch kein so Miesmacher, Jonathan. Sieh die Sache als Urlaub an ...“

Ich schüttelte entschieden den Kopf: „Urlaub geht schon gar nicht, wenn ich mir jeden Abend dieses dämliche Herumgehopse ansehen muss. Und dann die schreckliche Flötenmusik. Immer die gleichen Töne! Mir schmerzen jetzt schon die Ohren, wenn ich nur daran denke!“

„Du bist ein Banause. Das ist Kunst von der du nichts verstehst. Tanzen ist wie Singen mit dem ganzen Körper.“ Birgit lächelte mich an und bewegte die Beine im Sitzen. „Das solltest du auch einmal versuchen. Es entspannt Körper und Seele.“

„Danke, da reicht mir mein Kampfsport. Das entspannt auch Körper und Seele. Es sei denn, du trainierst mit Christine ...“ Chrissi und ich waren uns darüber einig geworden, beim Training nicht zu rücksichtsvoll miteinander umzugehen. Natürlich sollte niemand ernsthaft verletzt werden, doch ein paar blaue Flecken wollten wir uns schon zugestehen. Leider war immer wieder ich es, der von ihr nach Strich und Faden vermöbelt wurde. „Hast du denn eine Ahnung, wo der große Künstler auftreten wird?“ Ich überlegte kurz und nickte: „Vielleicht tritt er ja in der Nationaloper auf.“ Die Opéra National de Paris war das einzige Opernhaus, das ich vom Namen her kannte. Und das auch nur, weil ich vor kurzem darüber etwas im Fernsehen gesehen hatte.

„Es gibt zwei Opernhäuser der Opéra National de Paris“, belehrte mich die kleine Klugscheißerin. „Einmal die Opéra Garnier und dann die Opéra-Comique. Dein gesundes Halbwissen ist erschreckend, Jonathan. Sergio wird aber in keinem Opernhaus auftreten, sondern im Saal einer Tanzschule. Ich glaube, die heißt ‚Madame Routon‘.“

„Eine Tanzschule? Soll das eine Werbeveranstaltung für Tanzschulen werden? Du kannst mir sagen, was du willst: Der Knabe wird nie und nimmer auch nur einen Teil seiner Unkosten wieder hereinholen.“

In dem Moment als Birgit mit den Schultern zuckte, wurde unser Flug aufgerufen. Sergio Palyska nebst Ehefrau war immer noch nirgends zu entdecken. Ich fluchte vor mich hin, während wir zum Flugzeug gingen.

Birgit sah mich von der Seite an und bemerkte mein verkniffenes Gesicht: „Vielleicht sind sie ja schon an Bord. Oder kommen noch. Jetzt reg dich bloß nicht so auf, Jonathan. Es wird schon gutgehen!“

Im Moment dachte ich allerdings lediglich daran, den Tänzer zu erwürgen, wenn ich ihn in die Finger bekäme. Was aber der Versicherung, die uns beauftrag hatte, vermutlich auch nicht recht wäre ...

Der Flug verlief ruhig und meine Bedenken bezüglich unseres Künstlers wurden im Flughafen Charles de Gaulle am Gepäckband zerstreut. Während Sergio gelangweilt herumstand, angelte seine Frau nach ihren Koffern.

„Herr Palyska“, begrüßte ich ihn erfreut, „wir hatten schon befürchtet, dass sie sich nicht auf dem Flug befinden würden.“

„Ah, Jonathan, es ist aber auch eine Freude dich zu sehen, also euch. Waren wir denn nicht längst schon ‚per du‘? Sag doch einfach Sergio zu mir. Sergio mit scharfen ‚Ser‘ und weichem ‚gio‘.“

Ich nickte und freute mich, dass er auf dieses dämliche ‚Johni‘ verzichtete, auch wenn er Jonathan wie ‚Joenäßän‘ aussprach.

„Leider, leider“, fuhr er fort und beobachtete, wie seine Frau sich mit den Koffern abschleppte, „mussten wir in der Basisklasse fliegen. Herrgöttchen, wir haben euch in der Lounge entdeckt und uns wurde der Zugang verwehrt! Mir, dem großen Künstler. Hast du mich denn nicht winken sehen?“

„Nein, dann hätten wir euch doch zu uns eingeladen. Gut, dass wir uns wenigstens hier treffen.“ Ich dachte hauptsächlich an die Unannehmlichkeiten, die uns eine Hotelsuche eingebracht hätte. Das blieb uns ja nun zum Glück erspart.

„Zu welchem Hotel fahren wir denn?“

„Ach, was du auch wieder alles wissen willst. So etwas musst du Jeka fragen, die organisiert doch unsere Reisen. Herrjechen, da kommt sie ja. Wie lange das wieder gedauert hat!“

Jeka Krynow begrüßte uns mit einem Kopfnicken und ging direkt in Richtung Ausgang weiter. Ich hoffte nur, dass wir jetzt nicht mit der Metro zu unserem Hotel fahren mussten und der Künstler sich ein Taxi leisten konnte.

Das Taxi hielt nach fünfundvierzig Minuten vor einem Schiff auf der Seine, das sich als Hotelboot entpuppte. Ich warf Birgit einen bezeichnenden Blick zu, enthielt mich aber eines Kommentares, während sich in meinem Kopf die Frage manifestierte, wie unsere zukünftigen Unterbringungen in London, Sydney und New York wohl aussehen würden. Sergio und Jeka eilten mit ihren Koffern schon auf das Hotelboot, während der Fahrer mich auffordernd ansah. Seufzend übernahm ich die Bezahlung, ließ mir aber eine Quittung geben.

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