Meg Harding - Jenson

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Jenson: краткое содержание, описание и аннотация

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Jenson Delaney ist es leid, immer wieder in das Liebesleben anderer Paare einzutauchen. Mit fast vierzig ist der Hollywood-Schwarm bereit, einen Sub zu treffen, den er sein Eigen nennen kann. Mitchell Wellington hat einen gewalttätigen Ex hinter sich gelassen, aber es ist gar nicht so einfach, weiterzukommen, wenn jeder Gedanke von Selbstzweifeln geplagt ist. Chicago ist ein Neuanfang, aber zuerst muss er sich selbst finden. Als Mitchell durch einen Unfall in Jensons Leben gerät, kann Jenson seinen Instinkt, sich um den jungen Mann zu kümmern, nicht ignorieren. In der Unterwerfung liegt Macht, und Jenson möchte den Funken, den er in Mitchell sieht, zum Leuchten bringen. Als Mitchell lernt, auf eigenen Füßen zu stehen und vor seinem Dom zu knien, fühlt er sich so lebendig wie nie zuvor. Was sie haben, ist eine einmalige Sache – das einzig Wahre. Aber als Mitchells Vergangenheit ihn einholt, ist alles, was er mit Jenson aufgebaut hat, in Gefahr. Und er ist nicht bereit, kampflos unterzugehen.

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Der Typ war eine Sekunde später um das Auto herumgelaufen, öffnete die Beifahrertür und ließ sich neben Mitchell auf den Sitz fallen.

„Hey“, sagte er, seine Stimme tief und weich wie Honig, beruhigend. „Geht’s dir gut? Bist du verletzt?“

„Ist das dein Auto?“, fragte Mitchell.

„Ich … was?“ Da war ein Kloß in Mitchells Kehle und er bewegte sich nicht. Seine Lungen schmerzten. „Das Auto, was ich erwischt habe. Gehört es dir?“

„Ja, aber das macht nichts. Wie geht es dir?“

Mitchell kniff die Augen zu.

Kapitel 4

Jenson erkannte eine Panikattacke, wenn er sie sah, und dieser Junge war mitten im absoluten Meltdown.

„Hey, hey, alles wird gut.“

Er legte seine Hand auf seine Schulter und griff fest zu, um Trost zu bieten, aber ihm nicht wehzutun.

„Alles wird gut. Du musst für mich atmen.“

Der Typ keuchte wie eine Dampfmaschine, und sein Schoß glitzerte voller Glassplittern aus seinem zerbrochenen Fenster und möglicherweise einigen von Jensons Fenstern. Er umklammerte immer noch das Lenkrad. Jenson würde ihn nicht bewegen können, bis er sich beruhigt hatte.

Der arme Junge zitterte so heftig, dass Jenson über das Keuchen hinweg hören konnte, wie seine Zähne klapperten.

„Also schön“, murmelte er. Er griff nach dem Kinn des Jungen und drehte sein Gesicht zu sich, damit sich ihre Blicke trafen. Im schwachen Licht konnte er nicht viel von dem Gesicht des Jungen ausmachen, nur dass es schmal und gespenstisch blass war, seine Augen riesig wie Untertassen, seine Nasenlöcher gebläht wie bei einem Stier. „Ich werde einen Atemzug nehmen, und du wirst mitmachen. Dann werden wir das wiederholen. Hör nicht auf, bis ich es sage. Tu genau das, was ich tue.“

Er machte sich keine Sorgen darüber, dass jemand sie unterbrechen könnte. Er hatte seine Freunde mit der Anweisung zurückgelassen, alle wieder in ihre Häuser zu scheuchen und alle neugierigen Nachbarn abzuwehren.

Jenson machte tiefe, gleichmäßige Atemzüge vor. Es dauerte ein paar Versuche, aber schließlich begann der Mann neben ihm, mit ihm zu atmen. Sein Schlottern ließ nach. Der Todesgriff am Lenkrad wurde lockerer. Die Sehnen in seinem Hals waren weniger angespannt, da Luft es tatsächlich in seine Lungen schaffte.

„Na siehst du. Das ist gut. Weiter so“, ermutigte Jenson den Jungen.

Und der tat es. Er starrte direkt in Jensons Augen. Die des Jungen waren große dunkle Seen von einer Farbe, die, wie Jenson vermutete, blau sein könnte, wenn die Pupillen kleiner waren.

„Wir werden jetzt versuchen, dich hier rauszuholen, okay? Du wirst mir folgen, und du wirst mir sagen, ob dir irgendetwas wehtut.“

Es gab keine sichtbaren Verletzungen, und zum größten Teil vermutete Jenson, dass keine mehr auftauchen würden, als der sichtbar überwältigende Schock und die Panik. Das war mehr als genug.

Cleo erschien hinter seiner Schulter.

„Brauchst du Hilfe? Ist er okay?“

„Ich will ihn hier herausholen. Er steht unter Schock und er hat Glas im Schoß.“

„Will er immer noch keinen Krankenwagen?“

Jensons Blick glitt zu dem Jungen, um zu sehen, wie seine Augenbrauen sich zusammenzogen, und seinen Gesichtsausdruck veränderte. Er schüttelte den Kopf, dann stöhnte er. Eine seiner Hände verließ das Lenkrad, um gegen seine Stirn zu drücken.

„Keinen Krankenwagen.“

„Hast du dir den Kopf angeschlagen?“, fragten Cleo und Jenson zeitgleich.

„Nein, es tut weh wegen der Panikattacke.“ Er verzog das Gesicht. „Mir geht's gut. Nichts kaputt.“ Sein Ausdruck fiel plötzlich in sich zusammen. „Das mit deinem Auto tut mir so leid.“

Jenson spürte die Luft von Cleos überraschtem Laut an seinem Hals. Er seufzte. „Junge, das Auto ist mir scheißegal. Es ist okay.“

Seinem Ausdruck nach zu urteilen, glaubte er das nicht einmal im Ansatz.

Zusammen halfen Cleo und Jenson ihm aus dem Auto, indem sie ihn sorgfältig manövrierten, damit das Glas nirgends in ihm stecken blieb. Jenson schlang einen Arm um seine Taille, als er frei war. Er konnte spüren, dass der Junge zögerte, sich an ihn zu lehnen, aber nicht die Energie hatte, allein zu stehen.

Ben und Dylan warteten vor dem Auto. Die Straße war frei von Nachbarn, obwohl Jenson mehr als ein paar Vorhänge hin und her zucken sah. Er verdrehte die Augen. Die Leute waren so verdammt neugierig. Der Unfall wäre morgen sicher in allen Prominachrichten und wurde wahrscheinlich schon auf Facebook oder YouTube gestreamt.

Dylan folgte Jensons Blick und sah finster drein. „Tut mir leid“, sagte er schulterzuckend. „Wir haben’s versucht.“

„Es ist in Ordnung.“ Es gab wirklich nichts anderes zu tun. „Bringen wir ihn rein und holen einen Abschleppwagen für die Autos.“

Ben und Dylans Augenbrauen verschwanden praktisch in ihren Haaren. Jenson konnte Cleo nicht sehen, aber er vermutete, dass ihre Reaktion ähnlich ausfiel. Er schüttelte den Kopf. Er würde nicht darüber diskutieren, nicht jetzt.

Die Freunde wechselten einen Blick, dann führte Ben den Weg zum Haus, die anderen folgten ihm. Der Junge zog sich von Jenson zurück in seinen eigenen Raum, während sie liefen. Dabei waren seine Schritte wackelig und er wrang den ganzen Weg über die Hände. Er war ein zierlicher Kerl, der sich vorsichtig hielt, die Schultern gebeugt, um den Anschein zu geben, noch kleiner zu sein. Kleiner, als er es eh war und zu dünn, als dass es gut für ihn war, obwohl davon ausging, dass er einmal schlank und muskulös gewesen war. Seine Klamotten saßen etwas zu locker, hatten vielleicht einmal gut gepasst.

Da war etwas an ihm …

Was auch immer es war, es war nicht Jensons Angelegenheit. Selbst, wenn der Junge sein Auto ernsthaft beschädigt hatte. Er würde ihn heute Nacht etwas aufpäppeln und dann seines Weges schicken. Jenson konnte ihn nicht mit gutem Gewissen in dem Zustand allein lassen, in dem er gerade war. Kein Dom, der etwas auf sich hielt, hätte das getan.

Seinem Ausdruck nach zu urteilen, schien der Junge zu denken, er sei ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wurde, als sie hineingingen. Er schrak zusammen, als die Haustür hinter ihnen zufiel. Sein Blick ruckte hin und her und seine Pupillen waren immer noch stark geweitet. Er atmete immer noch viel zu heftig. Im Licht des Eingangsbereichs war sein Gesicht papierweiß, bis auf die blühenden roten Flecken auf seinen Wangen. Seine Unterlippe war geschwollen, seiner oberen Zähne zeichneten sich deutlich auf der rissigen Haut ab. Sein Haar war ein kupferroter Heiligenschein um seinen Kopf herum und umgab in unordentlichen Locken sein Gesicht. Als er bemerkte, dass sie ihn ansahen, schlang er seine Arme schützend um seinen Oberkörper, und Jensons Brust schmerzte.

„Komm schon. Lass uns hinsetzen. Dylan, kannst du ihm ein Wasser besorgen?“

Dylan ging weg, doch ihr Gast machte keine Anstalten, sich zu bewegen. Er starrte Jenson an, der Mund offenstehend. Als Jenson seinen Kopf neigte, um seine Absicht klarzumachen, zuckte der Junge zusammen.

„Oh. Oh, nein“, sagte er. „Ich … ich brauche nichts.“

Jenson unterdrückte ein Seufzen. Was glaubte dieser arme Junge, was sie ihm antun würden? „Hör mal, Junge, wenn du uns nicht einen Krankenwagen rufen lässt, dann lass uns wenigstens selbst sicherstellen, dass es dir gut geht. Du kannst das eine oder das andere haben, aber wir lassen dich nicht einfach so weiterziehen. Du stehst unter Schock.“

Stumm und ohne weitere Anzeichen von Protest erlaubte er Jenson, ihn ins Wohnzimmer zu führen und ihn zu dem großen, bequemen Sofa dort zu manövrieren. Cleo und Ben nahmen ebenfalls Platz, gaben ihm jedoch in weiser Voraussicht ein paar Meter Platz. Dylan kehrte mit dem Wasser zurück und stellte es auf den Beistelltisch und nahm den Platz neben Ben auf der gegenüberliegenden Seite der Couch ein. Jenson zog eine Ottomane herüber und setzte sich zu den Beinen des Jungen.

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