Meg Harding - Jenson

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Jenson: краткое содержание, описание и аннотация

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Jenson Delaney ist es leid, immer wieder in das Liebesleben anderer Paare einzutauchen. Mit fast vierzig ist der Hollywood-Schwarm bereit, einen Sub zu treffen, den er sein Eigen nennen kann. Mitchell Wellington hat einen gewalttätigen Ex hinter sich gelassen, aber es ist gar nicht so einfach, weiterzukommen, wenn jeder Gedanke von Selbstzweifeln geplagt ist. Chicago ist ein Neuanfang, aber zuerst muss er sich selbst finden. Als Mitchell durch einen Unfall in Jensons Leben gerät, kann Jenson seinen Instinkt, sich um den jungen Mann zu kümmern, nicht ignorieren. In der Unterwerfung liegt Macht, und Jenson möchte den Funken, den er in Mitchell sieht, zum Leuchten bringen. Als Mitchell lernt, auf eigenen Füßen zu stehen und vor seinem Dom zu knien, fühlt er sich so lebendig wie nie zuvor. Was sie haben, ist eine einmalige Sache – das einzig Wahre. Aber als Mitchells Vergangenheit ihn einholt, ist alles, was er mit Jenson aufgebaut hat, in Gefahr. Und er ist nicht bereit, kampflos unterzugehen.

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„Hallo, mein Kleiner.“

Jakes Wangen waren rot wie Äpfel. „Hallo, Daddy.“ Sein Blick wanderte zu Jenson. „Sir.“

„Los, begrüße ihn richtig.“ Lincoln klatschte Jake auf die Pobacken. „Er verlässt uns morgen früh, um nach Chicago zu gehen, also müssen wir ihn auskosten, solange wir können. Zeig ihm wirklich, wie sehr wir seine Gesellschaft in den vergangenen Wochen geschätzt haben.“

Große braune Augen füllten sich mit einem Schuldeingeständnis und richteten sich direkt auf Jenson, als Jake seinen treuherzigsten Ausdruck einsetzte. Er schob sogar die Unterlippe vor. Jenson fühlte, wie seine eigenen Lippen mit dem Drang zu grinsen zuckten, und er musste über Jakes Taktik lachen. Typischer Brat. Er spreizte seine Beine weiter, ließ Platz für Jake zwischen ihnen, und wartete, um zu sehen, was der Junge vorhatte.

Er blieb zwischen Jensons Schenkeln stehen. Ein Schauer überlief ihn, als Jenson seine Beine wieder zusammendrückte, um ihn zu fixieren. Seine Hände lagen locker auf Jensons Schultern.

„Müssen Sie gehen, Sir?“

„Hm-hm. Das tue ich.“ Jenson lehnte sich nach vorne, strich mit seiner Zunge von Jakes Nabel bis zwischen seine Brustwarzen und liebte die Art, wie der Junge erschauderte und seine Nägel in Jensons Schultern grub. Er zog sich zurück. „Ist es wirklich so schlimm für dich, mit deinem Daddy allein gelassen zu werden?“

Jake schüttelte seinen Kopf inbrünstig. „Nein, nein, Sir. Nie. Ich werde dich einfach vermissen.“ Seine Mundwinkel hoben sich und ein Funken von etwas Fiesem leuchtete in seinen Augen. „Daddy wird nur besonders erfinderisch, wenn du da bist.“

Lincoln und Jenson lachten.

„Die Wahrheit kommt heraus“, sagte Jenson und grinste, als er wieder näherkam, um eine Brustwarze zwischen seine Zähne zu nehmen und zu necken.

„Ich schätze, ich muss meine Spielfähigkeiten steigern“, bemerkte Lincoln trocken.

Jake drehte sich um, um ihn anzusehen, das Bild der Unschuld. „Ich weiß, dass Sie älter sind als Sir, also ist es schwieriger, mithalten zu können. Ich verstehe das.“

Jenson musste Jakes Brustwarze loslassen, bevor er sie vor lauter Lachen versehentlich durchbiss. Der pure Blick der Empörung auf Lincolns Gesicht war unbezahlbar. Jake sah zufrieden aus. Er blickte zu Jenson.

„Der hat gesessen, nicht wahr, Sir?“

Jenson schnaubte. Tränen waren ihm in die Augen getreten.

Jake quietschte und kicherte, als er eine Sekunde später über Lincolns Schulter geworfen wurde, sein knackiger Hintern sichtbar für alle. Und wie es der Zufall wollte, in einem perfekten Winkel für Lincolns freie Hand. Er wand sich, als das Klatschen ertönte.

„Autsch, Daddy.“ Der Protest wurde durch das anhaltende Lachen gemindert.

„Hm. Ich denke, er braucht mehr als das“, sagte Jenson.

„Oh, er bekommt definitiv mehr als das“, erwiderte Lincoln. Er bedeutete Jenson mit einem Nicken, aufzustehen. „Komm schon. Er bettelt um ein Spanking und wir werden es ihm geben. Lass uns eine freie Bank suchen. Ich denke, ein Paddel könnte geeignet sein.“

„Oh Daddy, das ist gemein.“ Jake stemmte seine Hände auf Lincolns Po und versuchte, sich herumzudrehen. „Du weißt, was sie sagen, das passiert, wenn man –“

„Wenn du irgendwann innerhalb der nächsten Woche wieder sitzen können willst, würde ich vorschlagen, dass du diesen Gedanken nicht beendest.“

Lincolns Stimme war scharf und voller Autorität, aber sie wurde von einer leichten Note von Verspieltheit unterstrichen. Er würde nicht zögern zu tun, was er gesagt hatte, aber beide, Lincoln und Jake, wussten, wo ihre Grenzen lagen, und Jake war nicht einmal in der Nähe. Das war nichts als ein bisschen Spaß zwischen ihnen. Eine Möglichkeit, um etwas Stress abzulassen.

Jenson sehnte sich nach einer Beziehung wie dieser. Stattdessen begnügte er sich im Moment damit, in die anderer Leute mit einzutauchen. Eines Tages hoffte er, dass er so etwas haben würde, das ihm gehörte. Sein ganz eigener Junge.

Jake hatte sich umgedreht. Als er Jensons Blick begegnete, streckte er die Zunge heraus und zog eine lustige Grimasse. Er war voll in spielerischem Modus. Jenson zog die Nase kraus und steckte ihm die Zunge heraus. Es lohnte sich, dafür das breite Grinsen auf Jakes Gesicht zu sehen, das fröhliche Erröten seiner Wangen, bevor er seinen Körper schlaff werden ließ, während Lincoln ihn durch den Club trug.

Auf der zweiten Ebene fanden offene Spiele und Ausstellungen statt, während der dritte Stock privaten Räumen gewidmet war. In den vielen Wochen, die Jenson in London gewesen war und mit Lincoln und Jake gespielt hatte, waren sie auf beiden Etagen gewesen. Heute Abend war es der zweite Stock, an dem Lincoln interessiert war.

Er fand eine freie Spanking-Bank und ließ Jake von seiner Schulter gleiten. Der Junge sank gehorsam auf dem Boden neben ihm auf die Knie, während Lincoln zwei Paddel aussuchte. Jenson blieb bei Jake, eine Hand in seinem Haar, streichelte beruhigend die weichen Strähnen und massierte leicht seine Kopfhaut. Als Lincoln zurückkehrte, halfen sie Jake gemeinsam auf die Bank, ihm die Pants anlassend, und schnallten ihn fest, wobei sie sicherstellten, dass er sicher und bequem befestigt war.

Lincoln legte die Hand an Jakes Wange. „Bereit, Junge?“

„Ja, Daddy.“

Inzwischen hatte sich eine kleine Menschentraube um die Bank versammelt. Lincoln überreichte Jenson sein bevorzugtes Paddel, eines aus Lexan, während er sein eigenes in die Hand nahm – ein flexibles, hölzernes. Lincoln rieb Jakes rechte Pobacke mit der Hand, dann versetzte er ihr einen leichten, kaum spürbaren Stupser mit dem Paddel. Jenson tat das Gleiche auf der linken Seite. Mit jedem Mal wurden die Schläge härter, von jedem von ihnen, bis jede Pobacke unter und rund um die schwarze Spitze von Jakes Pants rot leuchtete.

Sie wechselten sich mit den Schlägen ab. Lincolns Paddel schlug auf das feste Fleisch von Jakes Hintern, und dann folgte Jensons mit einem schärferen Schlag auf die andere Backe. Jake auf der Bank wand sich und schrie. Er stöhnte und bettelte. Bald ließ er locker, gab sich den Schlägen hin, das Geräusch seines Schluchzens ertönte laut in ihrer kleinen Blase. Nach und nach verminderten sie das Tempo, verlangsamten die Schläge bis zum Stillstand, lösten Jake aus seinen Fesselungen und rollten ihn auf der Bank auf den Rücken.

Jenson beugte sich vor, um Jakes pochenden, tropfenden Schwanz in den Mund zu nehmen. Lincoln kraulte die Eier seines Jungen. Jakes Schluchzen wurde lauter, seine Bauchmuskeln spannten sich an, als er sich seiner Erlösung näherte. Seine Finger kratzten über das Leder und Jenson griff nach einer von Jakes Händen und verschränkte ihre Finger miteinander, um Jake etwas zum Festhalten zu geben. Sein Mund wurde ein paar Sekunden später mit Jakes Sperma geflutet. Er behielt es in seinem Mund und wartete darauf, dass Jake fertig war, bevor er Lincoln küsste und das Sperma weitergab. Lincoln trennte sich schnell von ihm für Jakes Mund und zeigte ihm damit, wie sie alle zusammen schmeckten.

Während die beiden sich küssten und die Menge um die Bank sich zerstreute, jetzt, da die Show zu Ende war, streichelte Jenson Jakes zitternde Oberschenkel und sah zu, wie Lincoln die Tränen wegstreichelte, die ungebremst aus Jakes glückselig leuchtenden Augen drangen.

In vielerlei Hinsicht spielte es keine Rolle, ob Jenson zu Hause war, denn dort nahm auch ohne ihn alles seinen gewohnten Gang. Als er den schimmernden Boden der stillen Lobby überquerte und dem Rezeptionisten zunickte, der ihn mit einem höflichen „Guten Abend, Mr. Delaney“ begrüßte, wusste er, dass er seine Wohnung sauber und seinen Kühlschrank voll vorfinden würde. Der Reinigungsservice kam wöchentlich, egal, ob er zu Hause war oder nicht, und seine Lebensmittel waren auf einem Lieferplan vermerkt. Manchmal liebte er die Bequemlichkeit von all dem, und manchmal schmerzte es, wie weit er von den kleinen Dingen des alltäglichen Lebens entfernt war. Was an und für sich seltsam war. Wer bei vollem Verstand vermisste es, in einem Supermarkt einzukaufen?

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