Meg Harding - Jenson

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Jenson: краткое содержание, описание и аннотация

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Jenson Delaney ist es leid, immer wieder in das Liebesleben anderer Paare einzutauchen. Mit fast vierzig ist der Hollywood-Schwarm bereit, einen Sub zu treffen, den er sein Eigen nennen kann. Mitchell Wellington hat einen gewalttätigen Ex hinter sich gelassen, aber es ist gar nicht so einfach, weiterzukommen, wenn jeder Gedanke von Selbstzweifeln geplagt ist. Chicago ist ein Neuanfang, aber zuerst muss er sich selbst finden. Als Mitchell durch einen Unfall in Jensons Leben gerät, kann Jenson seinen Instinkt, sich um den jungen Mann zu kümmern, nicht ignorieren. In der Unterwerfung liegt Macht, und Jenson möchte den Funken, den er in Mitchell sieht, zum Leuchten bringen. Als Mitchell lernt, auf eigenen Füßen zu stehen und vor seinem Dom zu knien, fühlt er sich so lebendig wie nie zuvor. Was sie haben, ist eine einmalige Sache – das einzig Wahre. Aber als Mitchells Vergangenheit ihn einholt, ist alles, was er mit Jenson aufgebaut hat, in Gefahr. Und er ist nicht bereit, kampflos unterzugehen.

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Die Fahrt mit dem Aufzug hinauf in den zwölften Stock lief ohne Unterbrechung und war schnell vorbei. Zum Glück begegnete er keinem seiner Nachbarn. Es war mit einem Hauch von Erleichterung verbunden, als er seine Wohnung betrat, und er die Tür hinter sich zufallen ließ. Die Wohnung war makellos, weitgehend so, wie er sie verlassen hatte, und es war ganz und gar seine. Seine Kunstwerke an den Wänden. Wände, die hellgrau waren, eine Farbe, die er mochte und beruhigend fand. Seine Couch – eine große schwarze, stylische Monstrosität, die von Gott gemacht worden war, so gemütlich war sie. Er ging zu ihr und ließ sich mit einem Stöhnen in die Kissen sinken. Oh, ja. So viel besser als steife Hotelsofas und Klappstühle am Set.

„Ich habe dich vermisst, Liebling.“

Jenson liebte seinen Job. Er liebte es, die Welt zu bereisen und neue Orte zu sehen. Aber letztendlich war er ein Mensch, der gerne Dinge besaß. Er wollte seine Sachen. Er kam immer zu ihnen zurück. So war er gepolt.

Er war versucht, genau hier und jetzt einzuschlafen, seine Augen zu schließen und sein Magenknurren und das juckende Schreien seiner Haut nach einer Dusche zu ignorieren. Und sein Telefon. Er sollte den Flugzeugmodus wirklich ausschalten. Nur der Himmel wusste, wie viele Nachrichten und Anrufe er bis jetzt schon verpasst hatte. Seufzend rutschte er von der Couch und beschloss, dass er sich zuerst um das Essen kümmern musste.

Jenson war kein wählerischer Esser, aber er musste zugeben, dass es schön war, wieder amerikanische Essensoptionen zu haben. Vielleicht würde er eine Pizza backen und sie mit Hidden Valley Ranch-Dressing zukleistern. Lecker. Nach fast zwei Monaten Dreharbeiten in London konnte Jenson es sich leisten, einige zusätzliche Kalorien zu sich zu nehmen.

„Hmm. Worauf habe ich Lust?“ Er hatte keine Tiefkühlpizzen da, aber es befand sich ein Fertiggericht im zweiten Regal unten in seinem Kühlschrank. Er zog das Aluminium ab, um einen Mac and Cheese-Auflauf zu enthüllen.

„Gott sei Dank.“

Seine Reinigungskraft, Anna, war wirklich der beste Mensch aller Zeiten. Er fand eine Notiz mit Kochanweisungen auf der anderen Seite und schob das Gericht in den Ofen, um es zu erhitzen.

In der Zwischenzeit duschte er, wusch sich die Flugzeugluft von der Haut, und letztendlich ging er den unvermeidlichen Schritt, sein Handy wieder an das Netz zu lassen. Er konnte es unaufhörlich auf dem Badezimmerschrank vor sich hin piepsen hören, während er sich einseifte. Er ließ das heiße Wasser auf seine Muskeln prasseln und ihm die Haare an den Kopf kleben. Verspannungen, die er nicht einmal bemerkt hatte, lockerten sich.

Er lehnte seine Stirn gegen die kühlen Fliesen und ließ das Wasser seine Sache machen. Vielleicht war es Zeit für ihn, eine Pause einzulegen und sich auf etwas anderes als seine Karriere zu konzentrieren. Er war fast vierzig, und das zunehmende Silber an seinen Schläfen war ein sicheres Zeichen dafür, dass er nicht jünger wurde. Sein Leben war schnell und lustig, aber wie wäre es wohl, tief durchatmen zu können und einen Moment zu genießen, ohne sofort auf den nächsten springen zu müssen? Das nächste Filmprojekt. Das nächste Interview. Die nächste Preisverleihung.

Jenson liebte es, in seine Wohnung zurückzukehren, wenn auf der Arbeit alles gesagt und erledigt war. Er würde liebend gerne in eine Wohnung zurückkommen, wo ein Junge auf ihn warten würde.

Für jemanden, der immer von Leuten umgeben war, hasste Jenson es zuzugeben, dass er einsam wurde. Anfangs waren die Schlagzeilen und Artikel in den Klatschzeitschriften über ihn lustig gewesen. Sie hatten Jenson den unerreichbaren Junggesellen genannt, als er in seinen frühen Zwanzigern in Hollywood seinen Durchbruch hatte – zumal sie davon ausgegangen waren, dass er hetero sei. Dann wollte er frei sein. Wild. Aber jetzt versetzte es ihm einen kleinen Stich. Jenson war kein Junggeselle, weil er nicht daran glaubte, einen Partner zu wollen. Er hatte einfach niemanden getroffen, der ihn wirklich dazu brachte, ihn zu wollen. Jemanden, dem er vertrauen konnte.

Er stellte das Wasser ab, trocknete sich ab und blickte auf sein jetzt schweigendes Telefon und die angezeigten Benachrichtigungen. Sein Agent hatte zweimal angerufen. Jenson würde ihn bis morgen warten lassen. Sein Publicity-Manager hatte ihm fast ein Dutzend Mal geschrieben. Jenson ignorierte auch diese vorübergehend. Jake hatte ihn in einem Snap getaggt. Er rief es auf, um ein Bild von Jake mit seinem und Lincolns Hund Max auf dem Schoß zu sehen. Sie hatten jeweils den Welpenfilter über ihrem Gesicht. Ich hoffe, du hattest einen guten Flug!, stand darunter. Jenson schrieb zurück, um ihn wissen zu lassen, dass er sicher und gesund zu Hause angekommen war. Jake war wirklich ein süßer Kerl. Lincoln hatte unglaubliches Glück.

Eines Tages … eines Tages würde auch er dieses Glück haben.

Kapitel 3

Der Teller klirrte, als er auf den Tisch traf, und Mitchell blickte überrascht von seinen brüchigen Nägeln auf. Das Ding auf dem Teller sah aus wie ein Cheeseburger, mit allem Drum und Dran.

„Ähm.“ Er beäugte Neal. „Soll ich das jemandem servieren?“

Neal rollte heftig mit den Augen. Es sah aus, als hätte es wehgetan. Er warf sich auf den Stuhl gegenüber Mitchell und schob den Teller näher an ihn heran.

„Der ist für dich, Mitch. Niemand hat dich den ganzen Tag etwas essen gesehen. Wir fangen an, uns Sorgen zu machen, dass der nächste Windstoß dich wegfegen würde. Carter hat praktisch darum gebettelt, dir etwas kochen zu dürfen.“

Mitchell spürte Hitze in seine Wangen schießen und ein Lächeln an seinen Mundwinkeln zupfen. Carter war einer der Köche, ein großer Bär von einem dunkelhäutigen Mann mit der weichsten Stimme und einem Auftreten, das Ruhe ausstrahlte. Mitchell zog es oft zu Carters Arbeitsplatz – nicht immer, um zu reden, manchmal nur, um seine Ruhe in sich aufzunehmen.

„Ist es ein echter Burger?“, fragte er.

Er glaubte nicht, dass sie hier auch vegane Cheeseburger auf der Karte hatten.

Das Schnauben, das er damit von Neal provozierte, klang lustig.

„Nein, aber es wird wie einer schmecken. Los, los, probiere es aus. Du arbeitest hier seit fast zwei Wochen. Es wird Zeit, dass du das Essen testest.“

Er war schon versucht, das Essen auszuprobieren, seit er angefangen hatte, hier zu arbeiten, aber es war so teuer und Mitchell konnte nicht nach noch mehr fragen. Sie kamen ihm hier bereits so weit entgegen, da wäre es undankbar gewesen, um mehr zu bitten. Aber wenn sie es anboten, sogar darauf bestanden.

„Iss, Mitch. Du schaust das verdammte Ding an, als wären es eine Million Dollar.“

Er war am Verhungern. Er lebte größtenteils von Müsli, Samen und trockenen Bagels. Mitchell kratzte sich die Wange. „Okay, okay. Aber, ähm, kannst du mich nicht anstarren, während ich esse? Denn das ist merkwürdig.“

Neal lachte und klopfte mit den Knöcheln auf den Tisch, bevor er aufstand. „Sicher. Willst du eine Limonade, bevor ich verschwinde?“

„Ich kann sie selber holen.“

„Aber ich stehe schon, also musst du es nicht tun. Siehst du, wie das funktioniert?“ Neal klopfte ihm auf die Schulter. „Entspann dich, Alter. Du bist gerade in einer Pause.“

Sobald Neal ihm den Rücken zuwandte, nahm Mitchell seinen ersten Bissen. Das Stöhnen, das er hervorstieß, war nichts Geringeres als unanständig. Es war gut, dass die Umgebungsgeräusche im Vegan Eden laut genug war, um ihn zu übertönen. Er hatte seit Wochen, vielleicht seit Monaten nichts so Leckeres gekostet. Sein Magen knurrte. Bis Neal mit seiner Limonade zurückkam, hatte Mitchell den ganzen Burger verdrückt und fühlte sich zum Platzen voll. Er hatte so lange nichts so Sättigendes gegessen. Er legte seine Hand auf den Bauch und rieb darüber.

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