Meg Harding - Jenson

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Jenson: краткое содержание, описание и аннотация

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Jenson Delaney ist es leid, immer wieder in das Liebesleben anderer Paare einzutauchen. Mit fast vierzig ist der Hollywood-Schwarm bereit, einen Sub zu treffen, den er sein Eigen nennen kann. Mitchell Wellington hat einen gewalttätigen Ex hinter sich gelassen, aber es ist gar nicht so einfach, weiterzukommen, wenn jeder Gedanke von Selbstzweifeln geplagt ist. Chicago ist ein Neuanfang, aber zuerst muss er sich selbst finden. Als Mitchell durch einen Unfall in Jensons Leben gerät, kann Jenson seinen Instinkt, sich um den jungen Mann zu kümmern, nicht ignorieren. In der Unterwerfung liegt Macht, und Jenson möchte den Funken, den er in Mitchell sieht, zum Leuchten bringen. Als Mitchell lernt, auf eigenen Füßen zu stehen und vor seinem Dom zu knien, fühlt er sich so lebendig wie nie zuvor. Was sie haben, ist eine einmalige Sache – das einzig Wahre. Aber als Mitchells Vergangenheit ihn einholt, ist alles, was er mit Jenson aufgebaut hat, in Gefahr. Und er ist nicht bereit, kampflos unterzugehen.

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Sabrina nahm es entgegen. Er konnte sehen, wie sie offensichtlich eine Minute brauchte, um sich daran zu erinnern, wie man mit einem Klapphandy umging. Er hatte dasselbe tun müssen. Als sie ihren Daumen über die kleine Tastatur bewegte, sagte sie: „Ich werde meine Adresse in deine Notizen setzen, aber ich werde dich auch anrufen, damit du meine Nummer hast. Du kannst mich über das Anrufprotokoll zu deinen Kontakten hinzufügen.“

Mitchell wusste nicht, ob es daran lag, weil sie nicht nachgesehen hatte oder ob sie unglaublich nett war, aber er war ihr dankbar, dass sie keinen Kommentar dazu abgab, dass sein einziger Kontakt das Diner war.

„Komm, füg’ mich auch gleich hinzu“, sagte Justin.

„Du kannst dich hinzufügen, wenn ich fertig bin“, murmelte Sabrina und verdrehte ihre dunkelbraunen Augen. „Ich bin nicht dein persönlicher Sklave.“

Justin schnaubte. „So empfindlich. Na gut.“

Mitchell spürte seine Lippen zu einem kleinen Lächeln hinauf zucken, und sein Bauch füllte sich mit einer Wärme, die er für Hoffnung hielt. Wenngleich er nicht wusste, wie man dazugehörte, war es schön, auf irgendeine Weise miteinbezogen zu werden. Ob er sich tatsächlich dazu bringen konnte, zu Sabrinas Party zu gehen oder nicht, war eine ganz andere Sache. Die Angst war echt.

Seit wann hatte ein Treffen mit anderen Leuten dieselbe Anziehungskraft wie eine öffentliche Hinrichtung?

Mitchell verbrachte den Rest seiner Schicht damit, alle dreißig Minuten davon, über die Angelegenheit nachzudenken. Er kaute das Innere seiner Wange blutig und stritt sich mit sich selbst. Als er in sein Auto stieg, die Füße wund davon, solange auf den Beinen gewesen zu sein, und seine Wange pochend, kam er zu dem Schluss, dass er ein rettungsloser Fall war, aber er hatte immer noch keine Entscheidung getroffen. In ihrer Nachricht hatte Sabrina erklärt, dass Gäste ab halb neun willkommen waren. Es war jetzt sechs. Das ließ ihm noch zweieinhalb Stunden, um sich mit seiner Unentschlossenheit in den Wahnsinn zu treiben.

Er trommelte mit den Fingern auf das Lenkrad. Vielleicht … wenn die erste Ampel, die er sah, rot war, würde er nicht hingehen. Rot bedeutete Stopp. Aber wenn es grün oder gelb wäre, könnte er das als Zeichen nehmen, zu Sabrinas Spielabend zu fahren. Auf diese Weise war die Entscheidung streng genommen nicht seine. Ja. So würde er es machen. Eine einfache Dies-oder-Das-Lösung, ohne Platz für eine verwaschene Mitte.

Wenn er mehr auf ein rotes Licht als ein grünes hoffte, na ja, jeder hatte seine Vorlieben.

Das verdammte Licht war grün. Es war wahrscheinlich das längste grüne Licht, das irgendeine Straße in Chicago je gesehen hatte. Mitchells Schultern sackten nach unten.

Also schön, das Schicksal hatte gesprochen.

Mitchell hatte aus Sabrinas Gesprächen mitbekommen, dass ihre Wohnung irgendwo in Roscoe Village lag. Sie wohnte im dritten Stock eines vermieteten Hauses mit ihrem Freund Daniel und sie hatten eine Katze. Nur eine dieser Informationen hatte Mitchell weitergeholfen. Er konnte nach Roscoe Village fahren – er war hier schon mal gewesen –, und dann musste er nur die Straße und Hausnummer finden, die sie ihm gegeben hatte.

Klang einfach genug.

Er war immer noch dabei, sich an das Chaos der Straßen von Chicago zu gewöhnen. Er fand die Tatsache, dass alle Namen mit Norden, Süden, Westen und Osten anfingen, nichts als verwirrend. Woher sollte er wissen, in welche Richtung Nord- oder Süd-Halsted lag? Er trug keinen verdammten Kompass mit sich herum. Und die Kreuzungen. Oh Gott, die Kreuzungen. Sie sorgten dafür, dass ihm das Herz bis zum Hals schlug.

Er musste wirklich das Auto verkaufen und herausfinden, wie man öffentliche Verkehrsmittel benutzte.

Die Mehrzahl der Wohnstraßen in Roscoe Village waren Einbahnstraßen, schmale Straßen mit Autos, die an beiden Seiten parkten. Es war verrückt. Er hielt jedes Mal die Luft an, wenn er sich an riesigen SUVS vorbeiquetschen musste und in den schmutzigen Spiegeln seines alten Hondas sah, wie ihn nur Zentimeter davon trennten, um den Lack fremder Autos zu zerkratzen oder sogar den Spiegel des geparkten Autos auf der anderen Seite abzureißen. Es war schlimmer, wenn Leute hinter ihm waren und er den Druck spürte, schneller zu fahren und nicht in der Lage zu sein schien, sich mit einem vorsichtigen Schneckentempo vorzuwagen.

Sabrinas Straße musste bald auftauchen.

Vor dem Auto, das sich in den letzten Minuten an seine Stoßstange gedrängt hatte, nahm Mitchell die nächste Kurve und hoffte, dass die Person ihm nicht folgen würde. Er stieß einen riesigen Seufzer der Erleichterung aus, als er weiter geradeaus fuhr. Gott sei Dank. Es war zu eng, um zu wenden, also fuhr er weiter auf der Straße entlang und dachte, er würde es beim nächsten Stoppschild tun. Sein Blick huschte auf die Uhr auf dem Armaturenbrett. Es war fast neun, er war so lange im Kreis herumgefahren. Oh, Mann.

Es war nur für einen Bruchteil von einer Sekunde gewesen, aber als er auf die Straße zurückblickte, schoss ein kleiner, dunkler Schemen hinter einem Reifen hervor, keine fünf Meter vor ihm. Mitchells Herz raste, die Zeit verlangsamte sich zu einem Rinnsal, und er tat das Einzige, was ihm einfiel. Er trat auf die Bremse. Mit voller Wucht, sodass seine Brust gegen das Lenkrad ruckte und die Reifen ein kreischendes Geräusch machten, und Jesus Christus, war er ein Schwachkopf.

Er starrte erschrocken aus seinem Fenster und betrachtete den schnittigen, teuren Sportwagen, den sein monatelang nicht gewaschener Wagen, der vielleicht ein Zehntel des Sportwagens gekostet hatte, gestreift hatte. Seine Handflächen waren klamm auf dem Lenkrad. Sein Magen rumorte wie ein tosendes Meer. Seine Brust brannte.

Oh, fuck. Oh ficketi-fuck, fuck.

Auf der Straße vor ihm begann der Schemen – ein Chihuahua, der jetzt von seinen Scheinwerfern angestrahlt wurde – zu bellen, als der Alarm des Autos, das er erwischt hatte, durch die Nacht heulte. Mitchell konnte sehen, wie sein Herrchen das Maul aufriss, während er ihn ausschimpfte.

Die Lichter der Veranden gingen an.

Mitchell rang nach Luft, doch er schaffte es nicht, zu atmen. Flecken breiteten sich in seinem Blickfeld aus, und Jesus, was war das für ein Geräusch? War etwas kaputt? Er musste raus aus dem Auto, aber er spürte seine Beine nicht und seine Finger klebten am Lenkrad fest. So fest, dass sie schmerzten.

„Rufen Sie einen Krankenwagen!“

Er schnappte so schnell nach Luft, dass er würgte, während er wild den Kopf schüttelte und versuchte herauszufinden, wo die Stimme herkam. Die einst dunkle Straße wurde jetzt hell beleuchtet. Er kniff die Augen zu.

„Keinen Krankenwagen. Bitte nicht.“

Wenn sie seinen Ausweis sahen und seinen Notfallkontakt anriefen, wäre er gefickt. Wenn sie ihm eine Rechnung stellten, hätte er keine Versicherung ohne Evan, also würde er auch dort gefickt werden. Am besten war es, es ganz zu vermeiden. In Krankenhäusern passierte sowieso nie etwas Gutes.

Die Lichter wurden schwächer und ein verschwommenes Gesicht tauchte in seinem Blickfeld auf. „Du musst deine Türen aufschließen. Du kannst nicht über die Fahrerseite raus. Wir müssen dich über die Beifahrerseite rausholen.“

Er blinzelte. Seine Rippen fühlten sich zu eng an. Sein Atem zu schnell. Dieser Kerl wollte, dass er seine Türen aufschloss. Mitchell starrte auf sein Fenster, auf die spiralförmigen Risse, das Glasstück, das in seinen Schoß gesplittert und zerbrochen war. Ein ordentlicher Schlag auf den Rest des Fensters und er war sicher, das ganze Fenster würde nachgeben. Auf der anderen Seite der Risse war das Gesicht, im Moment nicht ausmachbar, dessen Besitzer sich so nahe wie möglich über die Autos zu ihm lehnte.

Mitchell drückte auf die Tasten, um die Türen zu öffnen.

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