Lara Greystone - Unsterblich geliebt

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An ihrem romantischen Lieblingsplatz mitten in der Wildnis wird Lara beinahe zur Beute eines jahrhundertealten Vampirs. Wegen ihres unheilbaren Gehirntumors kurzzeitig gelähmt, ist sie dem geheimnisvollen Fremden hilflos ausgeliefert. Doch statt seinen Hunger an ihr zu stillen, verliert er sein Herz an sie.
Beide gehen ihrer Wege, ohne das Geheimnis des anderen zu kennen. Erst als Lara sich am Ort ihres ersten Treffens von einer Eisenbahnbrücke in den Tod stürzen will, entdeckt John sie wieder. Lara erträgt die furchtbaren Folgen des Tumors nicht mehr und springt, ehe John sie erreichen kann.
Es beginnt ein dramatischer Wettlauf. Am Ende sieht John nur noch eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten – doch die verstößt gegen das eiserne Gesetz der Vampire und wird grausam bestraft. Lara wird unfreiwillig in die faszinierende, aber auch gefährliche Welt der Vampire gezogen und ihre zart aufkeimende Liebe wird noch mehr auf die Probe gestellt, als sie zwischen die tödlichen Fronten zweier uralter Mächte gerät …
Erster Teil der abgeschlossenen, zweiteiligen Story von Lara & John innerhalb der Serie «Unsterblich geliebt». Der Titel des zweiten Bandes lautet: «Gefangene aus Liebe».
Neue, korrigierte Auflage des 2013 erschienenen Bandes.

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Damals, als Arabella, in die Hände eines Menschenhändlers geriet und Vinz verzweifelt nach ihr suchte, war Ambrosius der einzige Hubschrauberpilot gewesen und konnte demnach tagsüber nicht nach Ara suchen. So umfassend ließen sich ein Cockpit oder auch die Frontscheibe eines Wagens einfach nicht vor der Sonne schützen. Sarah hatte allen Mut zusammengekratzt und gefragt, ob sie das Fliegen erlernen könnte, um auch tagsüber den Helikopter einzusetzen und damit zu helfen oder sogar Leben zu retten. Zunächst von Ambi belächelt, legte sie jedoch solchen Ehrgeiz und Talent an den Tag, dass sie jeden überraschte, sogar Ambrosius selbst.

Sarah saß die Handbücher von vorn bis hinten durch und lernte unermüdlich bei Ambrosius im Cockpit. Bald nahm bald sie auch offiziell die üblichen Flugstunden, um die Lizenz zu erwerben. Aber das reichte ihr nicht. Sie übte mit Ambrosius weiter, der mit einer kindlichen Begeisterung einfach alles flog, was überhaupt in der Luft blieb. Durch jahrzehntelange Erfahrung als Pilot war Ambi absolute Spitze und seine Begeisterung übertrug sich auf Sarah. Die hatte recht schnell riesigen Spaß am Fliegen und vergaß in der Luft alles, was sie am Boden durch ihr Trauma mit Lucius in panische Angst versetzte. Am Ende beherrschte sie Landungen in den schwierigsten Terrains und unter den widrigsten Wind- und Wetterbedingungen.

Hätte Sarah nicht selbst im Unfallwagen gesessen, so vermutete man, hätte sie Elisabeth durch einen raschen Hubschraubereinsatz bei Tag retten können. Doch Ambrosius war es als Vampir unmöglich gewesen, bei Tag zum Unglücksort zu fliegen.

Bis Arabella John im Kofferraum ihres Ferrari mit Vollgas zum Krankenhaus gefahren hatte, um Elisabeth sein lebensrettendes Blut zu geben, war seine Gefährtin bereits tot gewesen. Gerade noch rechtzeitig hatte John die schwer verletzte Sarah durch sein Blut gerettet und damit zum ersten Mal das Gesetz übertreten. Denn eigentlich hätte nur er, Elia, als ihr Gefährte, sein heilendes Blut geben dürfen. Doch zu dieser Zeit befand er sich im Ausland.

Elia blickte erneut auf die Bewusstlose.

Ihre Frauen waren so zerbrechlich.

John hatte Kopf und Kragen riskiert, um die Verletzte in seinen Armen zu retten, und er fragte sich, warum.

„Na, du Unbekannte“, murmelte Elia.

Er wollte der Frau eine Haarsträhne aus dem Gesicht streichen, hielt die Haare aber plötzlich lose in seiner Hand. Beim Tragen war ihm auch schon aufgefallen, wie wenig sie wog. Er schüttelte den Kopf und beim Blick nach vorn nahm er die Umrisse einer hohen Eisenbahnbrücke wahr.

„Ich bin echt gespannt auf die Geschichte, die John uns erzählen wird.“

„Welche Geschichte denn? John hat den Verstand verloren!“, wetterte Quint. „Wegen dieser Frau wäre er beinahe draufgegangen, zu Asche verbrannt! Dabei ist die doch eh schon halb tot.“ Sein zorniger Blick lag wie ein Henkersbeil auf der Verletzten. „Und eins ist ja wohl klar: Agnus wird ihm dafür noch den Arsch aufreißen.“

Kapitel 4

Agnus, der Anführer der Wächter, wartete, bis sich die lichtundurchlässigen Tore des Hangars geschlossen hatten, keine Sekunde länger. Elia, seit dem 14. Jahrhundert als Schreiber an seiner Seite, hatte ihn aus dem Hubschrauber angerufen und die Lage geschildert, aber er musste mit eigenen Augen sehen, wie es um seinen Wächter bestellt war. Die Rotorblätter standen noch nicht still, da öffnete er bereits die hintere Helikoptertür und musterte Johns reglosen Körper.

Alva, seine Frau, und Rose folgten ihm mit zwei fahrbaren Krankenliegen.

„Scheiße! John lebt ja kaum noch!“ Über die Schulter blickte er zu Alva. „Wird er es schaffen?“

„Agnus, ich bin zwar Ärztin und kann wegen meiner Gabe auch manches heilen, aber ich bin kein Hellseher. Also geh zur Seite und lass mich meine Arbeit machen.“

Notgedrungen trat er beiseite. Er mochte zwar einer der stärksten Kämpfer sein, doch sie besaß schon immer das gleiche Maß an innerer Stärke. Vampire hin, Vampire her, seine Alva setzte sich stets durch, wenn sie es für nötig und wichtig hielt. Und er hatte im Laufe der Jahrhunderte gelernt, ihren Rat zu respektieren.

Sie hatte die gleichen nordischen Wangenknochen wie Sarah, die denselben skandinavischen Ursprung verrieten. In ihrer Persönlichkeit und dem schlanken, aber kräftig-sehnigen Körperbau stellte seine Frau jedoch das komplette Gegenteil der zarten Sarah dar. Er liebte Alvas ausdrucksstarke, dunkelblaue Augen und sie passten hervorragend zu den kinnlangen, dunkelbraunen Haaren, die in einem wilden, stufigen Schnitt ihr charakterstarkes Gesicht umspielten.

Agnus’ Blick wanderte zu Elia, der gerade eine Frau, die gar nicht hier sein dürfte, auf seinen Armen aus dem Hubschrauber trug.

„Darüber reden wir noch!“ Und er ließ keinen Zweifel darüber in seiner Stimme, dass er stinksauer auf ihn war.

„Quint, ich will sofort einen Bericht und ruf alle zu einer Krisenbesprechung zusammen!“

Quint legte John gerade mit einer Vorsicht auf die Krankenliege, die man seinem wilden und harten Äußeren gar nicht zugetraut hätte. Der Mann schien so in diese Aufgabe versunken zu sein, dass er weder ihn noch seinen Befehl wahrnahm.

„Quint!“

Alva, die bereits mit dem Stethoskop in den Ohren das Herz der Frau abhörte, schaute hoch.

„Lass ihn, Agnus, du weißt doch, was mit seinem Bruder passiert ist.“

Dann widmete sie sich auch schon wieder ganz ihren Patienten.

Klar, jetzt wo sie das erwähnte, fiel es ihm auch wieder ein und er war froh, Alva an seiner Seite zu haben. Manchmal machte sie ihn auf Dinge aufmerksam, die ihm sonst entgehen würden, und schaffte es, sein Naturell zu besänftigen, wenn er von den anderen mal wieder zur Weißglut getrieben wurde.

Sie hatte recht, Quint würde erst wieder ansprechbar sein, wenn feststand, dass John über dem Berg war. Für ihn musste das ein traumatisches Déjà-vu sein. Schließlich fand Quint seinen einzigen Bruder Samuel damals tot neben dessen bewusstloser Freundin. Sie war eine ganz normale Frau ohne die Blüte der Ewigkeit; eine, die nie in ihre Welt gehören würde. Aus Quints Sicht hatte diese Frau ihm seinen Bruder geraubt, war für seinen Tod verantwortlich. Denn die Freundin hatte überlebt, weil Samuel sie bis zu seinem letzten Atemzug gegen drei blutgierige Vampire verteidigt hatte. Seit diesem Tag waren fast zwei Jahrzehnte vergangen. Er hatte erlebt, wie Quint sich von da an zurückgezogen hatte und mit den Menschen draußen, vor allem mit Frauen, nichts mehr zu tun haben wollte, gelinde ausgedrückt.

Agnus sah zu, wie sich seine Frau mit den anderen auf den Weg in die hauseigene Krankenstation machte.

Was soll’s , dachte er, ich werde einfach mal selbst alle für die Besprechung zusammentrommeln.

Er war froh, dass Elia, der geniale Computerspezialist im Hauptquartier und seit Jahrhunderten sein Schreiber, ihm sonst den meisten Papierkram und Organisationszirkus vom Leib hielt. Der Rest reichte ihm immer noch voll und ganz. Wenn es einen Grund gab, seinem Schreibtisch den Rücken zu kehren, umso besser, schließlich war er zum Kämpfen geboren und zum Anführer der Wächter bestimmt worden.

Auf dem Rückweg zu den Wohnquartieren und zum Trainingsraum durchquerte Agnus die riesige, unterirdische Garage, die eigentlich eher einem kleinen Parkhaus glich. Kopfschüttelnd sah er zu, wie Arabella, die alle nur Ara nannten, gerade den schwarzen SUV mit quietschenden Reifen hereinfuhr.

Ben, mehr Künstler, als Wächter, hatte den Wagen auf ihren Wunsch hin mit Airbrush verschönert.

Für ihn sah das Ding mit seinem Flammenmuster jetzt aus wie ein Hotwheels-Auto aus der Spielzeugkiste.

Ara, dieses superschlanke Exmodel, sprang mit einem „Jeehaa!“ aus der Fahrerseite. Sie trug noch so ein Gurtzeug zum Sichern um Hüfte und Schultern. Als Ambi, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, von hinten aus dem vor dem Sonnenlicht geschützten Teil des Wagens kletterte, lief sie auf ihn zu: „Gib mir fünf, Ambi! Das war das Abgefahrenste, was ich je erlebt habe!“ Beide klatschten die rechte Hand aufeinander.

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