Lara Greystone - Unsterblich geliebt

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An ihrem romantischen Lieblingsplatz mitten in der Wildnis wird Lara beinahe zur Beute eines jahrhundertealten Vampirs. Wegen ihres unheilbaren Gehirntumors kurzzeitig gelähmt, ist sie dem geheimnisvollen Fremden hilflos ausgeliefert. Doch statt seinen Hunger an ihr zu stillen, verliert er sein Herz an sie.
Beide gehen ihrer Wege, ohne das Geheimnis des anderen zu kennen. Erst als Lara sich am Ort ihres ersten Treffens von einer Eisenbahnbrücke in den Tod stürzen will, entdeckt John sie wieder. Lara erträgt die furchtbaren Folgen des Tumors nicht mehr und springt, ehe John sie erreichen kann.
Es beginnt ein dramatischer Wettlauf. Am Ende sieht John nur noch eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten – doch die verstößt gegen das eiserne Gesetz der Vampire und wird grausam bestraft. Lara wird unfreiwillig in die faszinierende, aber auch gefährliche Welt der Vampire gezogen und ihre zart aufkeimende Liebe wird noch mehr auf die Probe gestellt, als sie zwischen die tödlichen Fronten zweier uralter Mächte gerät …
Erster Teil der abgeschlossenen, zweiteiligen Story von Lara & John innerhalb der Serie «Unsterblich geliebt». Der Titel des zweiten Bandes lautet: «Gefangene aus Liebe».
Neue, korrigierte Auflage des 2013 erschienenen Bandes.

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„Lara! Lara!“ Er drehte sich im Kreis und tauchte dann unter – keine Spur von ihr.

Endlich entdeckte er ein Stück weißen Stoff an der Oberfläche weiter flussabwärts.

Mit der Strömung im Rücken holte er ihren leblos treibenden Körper zwar schnell ein, doch ihr Kopf lag unter Wasser.

„Oh Gott, Lara!“ Von hinten legte er einen Arm um sie und hob ihren Kopf aus dem eiskalten Wasser. Hustend rang sie nach Luft, doch ehe John ihr helfen konnte, wurde die Strömung noch stärker und aus dem nun flacher werdenden Fluss ragten scharfkantige Felsen. Ein Zusammenstoß, und ihr Genick oder ihre Wirbelsäule wäre gebrochen.

Menschen sind so verletzlich , dachte John.

Er schirmte sie mit seinem Körper ab und trieb deshalb rückwärts im Fluss. Gleichzeitig versuchte er, ihren Kopf über Wasser zu halten, und hatte deshalb kaum eine Chance, den Hindernissen auszuweichen.

Sie blieb unversehrt, während er selbst mehrmals mit Wucht gegen die Felsen krachte. Ein heftiger Schmerz durchfuhr ihn, als sein Bein an einer scharfen Kante unter Wasser fast abgerissen wurde und der Knochen brach. Im gleichen Augenblick hörte er das Rauschen. Der Wasserfall!

Mit aller Kraft versuchte er, das Ufer zu erreichen, doch die Felskante war schon zu nah. Kurz vor dem Fall legte er seinen Körper wie eine schützende Hülle um Lara, dann stürzten sie im tosenden Wasserfall in die Tiefe.

Vor Johns Augen wurde alles schwarz. Die Wucht des Aufpralls katapultierte ihn bis zum Grund des aufgewühlten Flusses. So schnell wie möglich kämpfte er sich an die Wasseroberfläche, Lara noch immer in seinen Armen. Sein Körper schmerzte und blutete aus einigen Wunden, doch Johns Aufmerksamkeit galt allein ihr. Sie fühlte sich schlaff an. Voller Sorge sah er in ihr Gesicht. Die Augen waren geschlossen.

Hatte er sie nicht retten können?

War sie im Fluss ertrunken, genau wie Elisabeth?

Die Strömung hatte deutlich nachgelassen und so schwamm er mit kräftigen Zügen ans sandige Ufer.

Ein Blick auf die klaffende Wunde an seinem rechten Bein genügte, um zu wissen, dass er eine erhebliche Menge Blut verloren haben musste. Einer der wenigen tödlichen Faktoren für Vampire. Die gebrochenen Knochen und die riesige Wunde fingen bereits an zu heilen. Doch im Augenblick war sein Bein unbrauchbar, an Aufstehen war nicht zu denken. Mühsam schleppte er sich mit ihr auf den trockenen Sand.

Sie war nicht bei Bewusstsein.

Sie atmete nicht.

Sie hatte keinen Puls mehr.

Er begann mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Im Wechsel machte er eine Herz-Druck-Massage.

Unendliche, qualvolle Sekunden vergingen.

Seine Gedanken rasten. Obwohl sie ihn gar nicht hören konnte, appellierte er energisch, ja beschwor sie fast …

„Nein, nicht du auch noch! Bitte, stirb mir hier nicht! Atme, hörst du? Du sollst atmen! Verdammt! Du nicht auch noch. Komm schon, wach auf!“

Endlich, hustend und Wasser spuckend, kam sie wieder zu sich. Vorsichtig drehte er ihren Kopf auf die Seite, damit sie das Wasser leichter ausspucken konnte.

Er sog scharf die Luft ein, denn ihr fehlten stellenweise Haare. Als er daraufhin flüchtig ihren Körper musterte, fiel ihm auf, dass sie seit ihrer ersten Begegnung regelrecht abgemagert war. Das Kleid hatte diese Tatsache nur verborgen. Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht mit ihr.

Als sie wieder einigermaßen atmen konnte, strich er ihr ein paar Locken aus dem Gesicht. „Warum?“ Sein Ton war schärfer als beabsichtigt, doch es lag Verzweiflung darin.

Eine Träne lief über ihre Wange. Gefasst, aber unendlich traurig schaute sie ihn aus ihren lebendigen, grünbraunen Augen an. John wurde leiser, sanfter.

„Warum bist du gesprungen? Was ist los mit dir?“

Ihre Lippen bewegten sich, versuchten, etwas zu sagen, aber offenbar litt sie unter großen Schmerzen und hatte fast nicht mehr die Kraft dazu. Kaum hörbar rang sie sich schließlich mühsam ein paar Worte ab.

„Umsonst. Du hast mich umsonst gerettet.“

John runzelte die Stirn. Kein Zeichen von Angst lag in ihrem Gesicht. Sie hob zitternd eine Hand und berührte seine Wange und seine Locken, dabei umspielte sogar ein Lächeln ihre Mundwinkel.

„Wie ein Ritter aus einem Märchen …“

John hätte bei ihrem Kommentar beinahe gelächelt und an die alten Zeiten gedacht, doch aus ihrem Mund quoll plötzlich Blut. Ihre Hand fiel kraftlos herab und ihr Kopf rollte zur Seite.

„Lara!“ In der Stille danach richtete er seine Sinne auf ihr Herz. Es schlug noch, allerdings schwach.

Kniend über sie gebeugt, rückte er ein Stück von ihr ab, um ihren Körper zu begutachten. Die Schulter war ausgekugelt und ein Schlüsselbein stark deformiert, aber das konnte nicht die Ursache sein. Er tastete ihren Oberkörper ab. Ein paar Rippen schienen gebrochen zu sein. Durch den Aufprall musste sie innere Verletzungen erlitten haben und wegen der unumgänglichen Wiederbelebung war noch einmal Druck auf ihren Brustkorb ausgeübt worden.

Sein Handy war wie durch ein Wunder immer noch in seiner Hosentasche, doch total durchnässt. Trotzdem versuchte er einen Anruf, aber leider sinnlos. Das nächste Krankenhaus lag bestimmt dreißig Kilometer entfernt. Schmerzlich wurde ihm klar, dass um sie herum weit und breit nur Wildnis war.

Er schloss für einen Moment die Augen und atmete tief durch.

Hatte sie trotz seiner Bemühungen keine Überlebenschance? Genau wie damals?

Bei Elisabeth kam er zu spät, aber heute war er hier.

Noch lebte sie und es gab eine letzte Möglichkeit.

Doch die war unter Strafe verboten.

Kein Vampirblut für Menschen. So lautete das Gesetz.

Ihr Herzschlag wurde immer schwächer.

Ihre Zeit lief ab.

John musste sich entscheiden, hier und jetzt.

Lara O’Brian – so hatte sie sich am nächtlichen Lagerfeuer an diesem Fluss vorgestellt. Ohne es zu merken, hatte er sie seit jener Nacht tief in sein Herz geschlossen.

Sie hier einfach sterben zu lassen, konnte er nicht ertragen.

Vielleicht besaß sie aber schon jetzt nicht mehr die Kraft, sein lebensspendendes Blut aufzunehmen.

Bitte Gott, lass es noch nicht zu spät sein!

John ignorierte seine Schmerzen, er durfte keine Zeit verlieren.

Behutsam zog er Lara auf den Schoß und stützte ihren Kopf in seiner Armbeuge. Dann biss er sich ins Handgelenk, öffnete ihren Mund und legte sein blutendes Handgelenk darüber. Sanft küsste er ihre Stirn.

„Bitte trink von mir, nimm mein Leben in dich auf.“

Sie rührte sich nicht.

Angst kroch eiskalt in ihm hoch.

Verzweifelt rüttelte er sie in seinem Arm.

„Lara, komm ins Leben zurück! Trink! Du musst trinken!“

Eine kleine Regung. Ihre Lider flatterten, ohne dass sich ihre Augen öffneten. Sie schluckte. Vielleicht einfach nur ein gnädiger Reflex, weil sich Blut in ihrem Mund angesammelt hatte – egal, es war ein Anfang.

Dann wieder nichts.

Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. In die Wassertropfen, die von seinen nassen Haaren auf sie herabfielen, mischte sich eine Träne.

Noch einmal rüttelte er sie, diesmal energischer.

„Komm schon, Lara! Gib nicht auf! Du musst mehr trinken!“

„Endlich, Gott sei Dank“, murmelte John, während sie stetig und immer kräftiger sein Blut und damit sein Leben in sich aufnahm.

Eigentlich hätte John längst seine Hand wegnehmen sollen, weil er selbst sehr viel Blut verloren hatte und spürte, wie er mit jedem Schluck von ihr immer schwächer wurde. Doch Lara war in einem kritischen Zustand und er wollte sicher sein, dass sie es schaffte.

Aber dann geschah, was geschehen musste: Sein Körper hatte die Grenze erreicht und er verlor das Bewusstsein.

Als John erwachte, krampfte sich sein Magen schmerzhaft zusammen. Ein quälender Hunger brannte wie ein loderndes Feuer in ihm.

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