Lara Greystone - Unsterblich geliebt

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An ihrem romantischen Lieblingsplatz mitten in der Wildnis wird Lara beinahe zur Beute eines jahrhundertealten Vampirs. Wegen ihres unheilbaren Gehirntumors kurzzeitig gelähmt, ist sie dem geheimnisvollen Fremden hilflos ausgeliefert. Doch statt seinen Hunger an ihr zu stillen, verliert er sein Herz an sie.
Beide gehen ihrer Wege, ohne das Geheimnis des anderen zu kennen. Erst als Lara sich am Ort ihres ersten Treffens von einer Eisenbahnbrücke in den Tod stürzen will, entdeckt John sie wieder. Lara erträgt die furchtbaren Folgen des Tumors nicht mehr und springt, ehe John sie erreichen kann.
Es beginnt ein dramatischer Wettlauf. Am Ende sieht John nur noch eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten – doch die verstößt gegen das eiserne Gesetz der Vampire und wird grausam bestraft. Lara wird unfreiwillig in die faszinierende, aber auch gefährliche Welt der Vampire gezogen und ihre zart aufkeimende Liebe wird noch mehr auf die Probe gestellt, als sie zwischen die tödlichen Fronten zweier uralter Mächte gerät …
Erster Teil der abgeschlossenen, zweiteiligen Story von Lara & John innerhalb der Serie «Unsterblich geliebt». Der Titel des zweiten Bandes lautet: «Gefangene aus Liebe».
Neue, korrigierte Auflage des 2013 erschienenen Bandes.

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Über das Leben, das sie führte, wollte sie aber auf keinen Fall undankbar sein. Dennoch stellte sie sich oft vor, wie schön es wäre, nach einer Reise die Haustür zu öffnen und von jemandem herzlich begrüßt zu werden. Die warme Umarmung eines Menschen zu spüren, der sie liebte, fehlte ihr am meisten.

John räusperte sich und riss sie aus ihren Gedanken.

„Schön, dich endlich auch mal nachts hier anzutreffen.“

Wie meinte er das denn? Woher sollte er wissen, dass sie tagsüber hier war? Wie auch immer, bis zur Hüfte war wieder Leben in ihrem Körper, also setzte sie sich mühsam auf und schob unter dem Mantel, mit den Händen, ihre tauben Beine zurecht. Dann legte sie sich den weichen Ledermantel um die Schultern.

„Das mit dem Mantel war nett von dir. Du scheinst heute wohl mein edler Ritter zu sein.“

Er hob schmunzelnd eine Augenbraue und wirkte amüsiert.

„Würde dir ein Ritter denn gefallen?“

Okay, jetzt war die eingerostete Phase wohl vorüber. Aber leider war ihr Mund schneller als die Vorsicht, die vielleicht angebracht wäre.

„Das käme ganz auf den Ritter an.“

Wenn er so wäre wie du, ganz bestimmt!

Ihr Bauch fing an zu kribbeln und ihr wurde ganz warm.

Für einen langen Moment nahm der Blick dieses Mannes sie gefangen. Dabei wirkten seine bernsteinfarbenen Augen im Schein des Feuers auf sie wie die einer Raubkatze, deren Jagdtrieb gerade geweckt wurde.

Ein angenehmer Schauer lief ihr den Rücken hinunter, aber dann musste sie doch lächelnd den Kopf schütteln.

„Was ist denn, Lara?“

Sie hatte den Blickkontakt unterbrochen, dennoch spürte sie auf seltsame Weise seinen Blick auf sich, wie von einem Raubtier, das versteckt nach seiner Beute späht.

„Na ja, ich komme hierher und schreibe über Ritter. Und manchmal habe ich mir vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn mal einer leibhaftig auftaucht.“

Sie blickte ihn wieder an und bei seinem spitzbübischen Lächeln wären ihr sicher die Knie weich geworden – wenn sie schon wieder Gefühl darin gehabt hätte.

Doch endlich! Ihre Beine kribbelten und sie hatte das Gefühl, den ersten tiefen Atemzug nach einer Ewigkeit zu machen.

Gleich wäre ihr ganzer Körper wieder befreit!

Seit Langem fürchtete sie sich, eines Tages bei vollem Bewusstsein für immer in so einer Starre gefangen zu bleiben. Schließlich war das nicht ihr erstes Mal. Immer öfter und länger verlor sie die Kontrolle über sich, klappte einfach bewusstlos zusammen. Es fühlte sich so an, als bekäme sie einen elektrischen Schlag oder ihrem Körper würde die Sicherung herausfliegen. Aber das Schlimmste daran war die Ungewissheit.

Wann würde das nächste Mal sein? Und wie lange?

Diese Hilflosigkeit machte sie unglaublich wütend, aber auch entschlossen. Morgen würde sie eine dritte Meinung einholen und vielleicht die erste von mehreren Chemotherapien beginnen. Die beiden Fachärzte zuvor hatten erklärt, der Tumor sei inoperabel, zu groß und vor allem zu verwachsen mit anderen Hirnbereichen. Eine Entfernung würde nur die Erhaltung ihrer vitalen Funktionen garantieren. Das ganze Fachkauderwelsch hatte sie nicht verstanden, deshalb fasste der letzte Spezialist das Ergebnis so zusammen: „Ihre Hand wäre in der Lage zu schreiben, doch ihr Kopf hätte vergessen, was Worte sind und wie er die Hand steuert.“

„Alles okay?“, fragte John eindeutig zweideutig.

Sie nickte nur und versuchte, ihre Tränen zurückzuhalten.

Er musste das wohl gemerkt haben und schaute ins Feuer.

„Hast du schon mal in der Dampflokomotive gesessen, die über diese Brücke fährt?“

Dankbar für die Ablenkung von dem über ihr schwebenden Damoklesschwert erzählte sie von ihrer Fahrt im historischen Zug und beantwortete jede seiner Nachfragen. Ihr schien, als bekäme sein Gesicht dabei einen wehmütigen Ausdruck. Möglichst unauffällig bewegte sie währenddessen ihre noch steifen Beine. Kurz darauf war sie in der Lage, sich zu ihm auf den Baumstamm zu setzen, und hielt ihre Hände ans Feuer, nahm die behagliche Wärme in die noch etwas steifen Finger auf.

Am Lagerfeuer unterhielten sie sich noch eine Zeit lang über die herrliche Naturlandschaft. Dabei konnte sie zwei Dingen nicht widerstehen. Zum einen gönnte sie sich einen unauffälligen Blick. Sein oberster Hemdknopf stand offen und gab ein kleines Stück seiner muskulösen Brust frei, die einige feine, blonde Härchen zierten, die gleichen, die auch auf seinen kräftigen Unterarmen im Feuer schimmerten. Zum anderen lehnte sie sich erst ganz vorsichtig, dann aber mit mehr Mut leicht an seine Schulter. Albern, sicher, aber es fühlte sich unbeschreiblich gut an. Dass sie dabei warme, angenehme Schauer durchfuhren, hatte mit dem Feuer nichts zu tun.

Mit einem prickelnden Kribbeln erwachte auch eine Region ihres Körpers zum Leben, die seit Jahren stillgelegen hatte.

Plötzlich sah er sie von der Seite an und seine Nasenflügel bebten. Merkwürdig. Vermutlich leuchteten ihre Wangen gerade feuerrot auf. Mist!

Schnell stützte sie ihren Kopf in beide Hände.

„Ich muss zugeben, es ist wunderbar, hier bei Nacht im Schein dieses Feuers zu sitzen.“ Mit dir.

„Keine steifen Glieder mehr, alles in Ordnung?“, fragte er skeptisch.

„Ähm, ja. Ich hoffe nur, dass ich in dieser Dunkelheit auch den Rückweg zu meinem Jeep finde.“

„Ich bin meistens nachts hier und kenne diese Wege wie meine eigene Westentasche.“

„Soll das ein Angebot sein?“

Ja, sie stellte sich blöd an. Schließlich hatte sie sein Angebot provoziert, oder? Aber konnte sie diesem Fremden wirklich vertrauen? Etwas Unheimliches, Gefährliches war an ihm und irgendetwas verbarg dieser Mann. Vielleicht sollte sie besser einen Rückzieher machen.

Bevor er Gelegenheit zum Antworten hatte, meldete sich aber sein Handy und ihr war, als hörte sie ein Knurren. Er blickte aufs Display, wohl bloß eine SMS, aber seine Schultern sackten etwas herunter.

„Tut mir leid, ich muss los. Die Arbeit ruft.“

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