Lara Greystone - Unsterblich geliebt

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An ihrem romantischen Lieblingsplatz mitten in der Wildnis wird Lara beinahe zur Beute eines jahrhundertealten Vampirs. Wegen ihres unheilbaren Gehirntumors kurzzeitig gelähmt, ist sie dem geheimnisvollen Fremden hilflos ausgeliefert. Doch statt seinen Hunger an ihr zu stillen, verliert er sein Herz an sie.
Beide gehen ihrer Wege, ohne das Geheimnis des anderen zu kennen. Erst als Lara sich am Ort ihres ersten Treffens von einer Eisenbahnbrücke in den Tod stürzen will, entdeckt John sie wieder. Lara erträgt die furchtbaren Folgen des Tumors nicht mehr und springt, ehe John sie erreichen kann.
Es beginnt ein dramatischer Wettlauf. Am Ende sieht John nur noch eine Möglichkeit, um ihr Leben zu retten – doch die verstößt gegen das eiserne Gesetz der Vampire und wird grausam bestraft. Lara wird unfreiwillig in die faszinierende, aber auch gefährliche Welt der Vampire gezogen und ihre zart aufkeimende Liebe wird noch mehr auf die Probe gestellt, als sie zwischen die tödlichen Fronten zweier uralter Mächte gerät …
Erster Teil der abgeschlossenen, zweiteiligen Story von Lara & John innerhalb der Serie «Unsterblich geliebt». Der Titel des zweiten Bandes lautet: «Gefangene aus Liebe».
Neue, korrigierte Auflage des 2013 erschienenen Bandes.

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Er schlug das Buch, auf das jeder schwören musste, der den Wächtern beitrat, wieder zu und legte es auf dem antiken Holzpodest ab. Daneben stand bereits ein fahrbares Krankenbett mit eisgekühlter Gelauflage und fast gefrorenen, nassen Leinentüchern, um Johns glühend heißen Körper sofort danach abzukühlen.

Die alte Glocke des ehemaligen Klosters schlug.

Es war so weit.

„Drück endlich auf den verdammten Knopf, sonst tret ich dir in deinen Hintern!“, schrie John aus Leibeskräften.

Die Taktik seines Taktikers, um ihm die Sache leichter zu machen.

Er wappnete sich innerlich und streckte die Hand nach dem Knopf aus. Urplötzlich stand Raven neben ihm und hielt seinen Arm mit eiserner Kraft fest.

„Nein!“

„Das haben wir bereits geklärt, Raven. Es ist Johns Entscheidung, nicht deine. Du machst die ganze Sache für ihn nur schlimmer.“

Ein aufforderndes Nicken reichte, dann zerrten Vinz und Ambi Raven mit Gewalt weg.

„Irgendetwas stimmt nicht. Rose hat mir durch unsere Symbiose eine Botschaft gesandt. Sie will, dass wir warten. Agnus, bitte!“

Raven hatte noch nie bitte zu ihm gesagt.

Es war das „Bitte“, das ihn innehalten ließ. Denn eine Botschaft über die Symbiose erforderte normalerweise jahrelange Übung. Anfangs spürten Gefährten mehr, was der andere ihnen vermitteln wollte.

Er würde warten, aber nicht lange.

Nach einer gefühlten Ewigkeit riss Ravens Gefährtin völlig außer Atem die Tür auf.

„Stopp! Nicht das Dach öffnen! Lara ist eine Symbiontin, sie trägt die Blüte der Ewigkeit! Sie liegt ziemlich versteckt im Nacken, unter dem Haaransatz. Wir haben das Zeichen gerade erst entdeckt, als wir Lara gewaschen haben. Wegen ihrer vielen Brüche und inneren Verletzungen haben wir sie bisher kaum bewegt und erst heute komplett gewaschen.“

Jetzt kam sein Schreiber auf ihn zu und hielt ihm zum Beweis das Handydisplay hin.

„Hier, sieh’s dir selbst an, Agnus. Alva hat es fotografiert und mir geschickt.“

Inzwischen standen alle um ihn herum und schauten auf das Display, sogar Amalia.

Für menschliche Augen wirkte das Ganze nur wie ein filigranes Branding, doch es war der eindeutige Beweis. Lara gehörte zu den extrem seltenen Frauen, die zu einer Symbiose mit einem Vampir fähig waren.

Er konnte beinahe körperlich spüren, wie alle Anwesenden von Erleichterung erfasst wurden. Kein Wunder, denn in diesem Fall machte das Gesetz eine Ausnahme. Es erlaubte einem ungebundenen Vampir, sein Blut zu spenden, um das Leben einer Symbiontin zu retten.

Der Grund dafür war die extreme Seltenheit von Frauen, die in der Lage waren, eine Symbiose und damit auch eine eheähnliche Beziehung mit einem Vampir einzugehen.

Nur ihnen war es möglich, durch den Prozess der Symbiose auch gewisse Veränderungen und Anpassungen auf beiden Seiten auszulösen und Nachwuchs zu zeugen. Dabei kamen Jungen immer als Vampire und Mädchen als Menschen und Symbiontinnen auf die Welt.

Die Legenden, die er seit seiner Kindheit gehört hatte, besagten, dass ein Vampir nur bei einer dieser Frauen in der Lage wäre, tiefe Gefühle und selbstlose Liebe zu entwickeln. Diese sei dann jedoch intensiver als die eines gewöhnlichen Mannes. Und er hatte selbst erlebt, dass der Beschützerinstinkt in diesem Fall stärker wurde als jeder andere Trieb seiner Raubtiernatur.

„Schaut euch das mal genau an“, meinte Elia, „die Blüte der Ewigkeit hat sich bei Lara bereits entwickelt. Also hat der Prozess der Symbiose zwischen den beiden bereits begonnen. Sie müssen eine Gefährtenbeziehung eingegangen sein. Kein Wunder, dass John sie um jeden Preis retten wollte.“

Sein Schreiber hatte recht. Es war deutlich zu erkennen, dass sich aus den zwei Blättchen, die jede Symbiontin irgendwo am Körper trug, bereits eine Blüte, in Laras Fall eine Lavendelblüte, entwickelt hatte.

Ratlos und verwundert sah er zu seinen Wächtern. Eigentlich hatten sie keine Geheimnisse untereinander, denn sie lebten in einer engen Gemeinschaft.

„Mir hat John nichts davon erzählt, dass er eine neue Gefährtin erwählt hat. Wusste einer von euch davon?“

Keine Antwort, nur Kopfschütteln und Schulterzucken.

Schließlich meinte Elia: „John hat mir nur erzählt, dass er dieser Lara schon einmal begegnet ist.“

Skeptisch hob er eine Augenbraue.

„Nur einmal?“

„Ob diese Lara nun seine Gefährtin ist oder nicht, spielt keine Rolle“, verkündete Amalia.

Dabei strahlte die Sirene übers ganze Gesicht. So hatte er sie noch nie erlebt.

„John hat sein Blut einer Symbiontin geschenkt, die in Lebensgefahr schwebte, also hat er das Gesetz nicht übertreten. Ich informiere das Tribunal. Sie werden das Urteil aufheben.“

Schon raffte Amalia ihr Kleid und verließ mit erhobenem Haupt den Turm.

Er schaute durchs Sichtfenster zu seinem angeketteten Wächter und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. „Verdammt, ich hätte John beinahe geröstet! Mir reicht’s hier unten, ich muss raus! Und macht den armen Kerl endlich los!“

***

Blind hatte John auf das Unvermeidliche gewartet, während er spürte, wie ihm der Schweiß herunterlief. Doch dann hatte Raven ihm den Sack vom Kopf gezogen und Elia ihm die erlösende Botschaft verkündigt.

Als Vinz einen Moment später die strammen Ketten an seinen Armen löste, sank er fix und fertig auf dem feuchten Kellerboden auf die Knie.

Er fühlte sich völlig ausgebrannt, sein Brustkorb hob und senkte sich, als wäre er gerade dem Tod davongelaufen, was der Sache ja ziemlich nahe kam. Gerade noch hatte er sich mental auf die schlimmsten Schmerzen eingestellt. Es gelang ihm kaum, wieder umzuschalten und klar zu denken.

Momente später hörte er sich selbst stammeln: „Das ist doch nicht möglich.“

„Klar geht das!“, klang Ambis Stimme von irgendwoher.

„Man muss nur die Eine unter Zehntausenden erwischen, die zu einer Symbiose fähig ist. Du hast sozusagen den Jackpot geknackt, John! Aber das ist noch nicht alles, ihr habt auch gleich noch die Symbiose angekurbelt.“

„Das kann nicht sein.“

Wieder hörte er seine Stimme wie ein entferntes Echo. Elias Kopf tauchte vor ihm auf. Sein Freund musste in die Hocke gegangen sein.

„Hey, alles okay, Kumpel?“

„Ich weiß nicht. Ich versteh das nicht.“

„Was denn?“

„Wir sind uns vorher nur ein einziges Mal begegnet.“

Sein Freund zuckte mit den Schultern.

„Vielleicht war es ja Liebe auf den ersten Blick?“

„Ich kann euch sagen, in so einem Fall verwandelt sich der Körper zu einem fleißigen Chemielabor!“, meinte Ambi sofort.

„Tja, John“, Elia schob eine der schweren Ketten auf die Seite, „diese Ketten hier bist du los, dafür hast du jetzt ein anderes Problem. Du hast ihr dein Blut geschenkt und dich damit über die Symbiose an diese Frau gebunden, obwohl sie noch nicht deine Lebensgefährtin ist. Du kennst doch unsere Legenden. Wenn ein Vampir seine Geliebte nicht als Gefährtin für sich gewinnen kann, treibt ihn das zur Verzweiflung und manchmal bis in den Wahnsinn.“

„Tun das nicht alle Frauen?“ Quints Stimme, eindeutig.

„Seid nicht so negativ!“, hörte er Vinz widersprechen, „Unser Taktiker hat ausnahmsweise mehr Glück als Verstand. Ich habe Jahrhunderte einsam verbracht, ehe Arabella meine Gefährtin wurde.“

Elia grinste ihn so aufmunternd an, das musste doch irgendetwas Gutes heißen.

„Vinz hat recht, John. Außerdem muss es bei deiner Lara ja auch gefunkt haben, sonst hätte sich die Blüte bei ihr nicht entwickelt. Sei einfach der Gentleman, der du bist, und umwerbe sie. Viel Glück, alter Freund!“

Elia klopfte ihm auf die Schultern.

„Ich weck Sarah jetzt auf. Sie liegt auf der Krankenstation, weil Alva sichergehen wollte, dass sie im Tiefschlaf nicht doch deine Schmerzen spürt.“

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