Dan Gronie - Andor - Gestrandet auf Pelos

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Nachdem Bill Clayton alias Andor das Weltentor auf der Erde vernichtet hat, ist er auf dem Planeten Pelos gestrandet. Bill ist im Besitz eines Supervirus, mit dem alle Energieversorgungsanlagen der Palets abgeschaltet werden können. Der Kopfgeldjäger Horyet wechselt die Seiten und soll Bill bei seiner Mission unterstützen, diesen Supervirus in die feindliche Hauptbasis einzuschleusen. Kann Bill ihm wirklich vertrauen?

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»Woher haben Sie gewusst, in welche Richtung wir laufen mussten?«, wandte ich mich an Berger.

»Ich habe ein paar Tiere vor den Flammen fliehen sehen«, antwortete Berger, »und dachte, es wäre eine gute Entscheidung, ihnen zu folgen.«

»Ja, das war es«, bestätigte ich ihm.

»Hoffentlich taucht der Raumgleiter nicht wieder auf«, sagte Jennifer.

Ich sah, wie sie zitterte.

»Vielleicht sucht der Pilot ja an der falschen Stelle nach uns«, sagte Berger.

»Sollen wir ans andere Ufer schwimmen?«, fragte Jennifer und deutete hinter uns. Das Feuer breitete sich zwar aus, aber es schien nicht um den See zu kommen. Wir konnten ja schlecht den ganzen Tag hier im Wasser verbringen, also schwammen wir mit dem Baumstamm ans andere Ufer.

Als wir das Ufer erreicht hatten, legten wir eine kurze Pause ein und blieben unter den Bäumen sitzen. Jennifer fuhr sich mit der Hand durch das Haar, und mir fiel auf, dass ihre Haarspitzen zum Teil versengt waren.

»Wie geht es jetzt weiter?«, wollte Jennifer von mir wissen.

Was sollte ich antworten? Ich schwieg.

»Ob der Pilot uns in eine bestimmte Richtung treiben wollte?«, überlegte Berger.

»Vielleicht«, antwortete ich und verzog dabei leicht die Mundwinkel.

Jennifer zuckte wortlos mit den Schultern.

»Wenn er das vorhatte, dann sollten wir herausfinden, warum er uns in diese Richtung treiben wollte«, schlug Berger vor.

»Wir könnten in eine Falle laufen«, ermahnte ich ihn und war von dem Vorschlag nicht begeistert.

»Wir sind ja darauf vorbereitet und schleichen uns an«, entgegnete Berger.

»Was erhoffen Sie sich davon?«, wollte ich wissen.

»Irgendetwas müssen wir ja tun, und vielleicht finden wir ja einen fahrbaren Untersatz«, sagte Berger.

»Tja, aber ...«, fing ich an, und Berger unterbrach mich: »Wollen Sie etwa ziellos durch die Gegend rennen?«

Das erschien mir auch keine gute Idee zu sein, also stimmte ich Berger mit einem Nicken zu.

»Okay«, sagte Jennifer und stand auf.

Berger erhob sich.

»Nun seid mal nicht so hektisch«, schimpfte ich.

»Komm schon, Bill!«, sagte Jennifer und folgte Berger, der losgegangen war und wieder die Führung übernahm.

Die Attacke des Raumgleiters war vorbei. Vorerst. Wir konnten durchatmen und kämpften uns durch den Dschungel, der zum Glück nicht so dicht bewachsen war, dass es kein weiterkommen gab. Wir waren schon eine knappe Stunde unterwegs und noch nicht sehr weit gekommen, weil wir den See und das Feuer umgehen mussten. Berger hatte einen guten Orientierungssinn. Er wusste noch ganz genau, in welcher Richtung uns der Feind getrieben hatte. Ich dagegen war wohl mehr damit beschäftigt gewesen, zu rennen und um das Leben von Jennifer zu bangen. Scheinbar sind mit meinem Gedächtnisverlust auch grundlegende Fähigkeiten verlorengegangen, wie beispielsweise der Orientierungssinn. Als früherer Elitesoldat müsste ich ja eigentlich einen guten Sinn dafür gehabt haben.

»STOPP!«, befahl Berger.

»Was ist los?«, fragte Jennifer sofort.

»Da vorne habe ich etwas gesehen.«

»Vielleicht ein Tier«, vermutete ich.

Berger schüttelte den Kopf. Wir gingen vorsichtig weiter. Es machte leicht Knacks .

»'tschuldigung«, sagte Jennifer.

Sie war auf einen morschen Ast getreten. Nach etwa zehn Metern blieb Berger stehen, und wir gingen hinter einem mächtigen Baum in Deckung. Über uns kreiste ein Raumgleiter.

»Scheibenkleister«, fluchte Jennifer leise.

Wir hörten Stimmen, verstanden aber die Sprache nicht. Dann sahen wir, wie der silberne Raumgleiter in Richtung der Sonne verschwand.

»Ob er zurückkommt?«, flüsterte Jennifer.

»Glaube nicht«, sagte Berger nur und lugte um den Baumstamm herum.

»Tja, man muss ja auch mal Glück haben«, wandte er sich uns zu.

»Was haben Sie gesehen?«, fragte ich.

»Unseren neuen fahrbaren Untersatz«, antwortete er fröhlich.

Ich riskierte einen Blick und sah zwei Fahrzeuge und sechs Palets.

»Na, wie gefällt Ihnen das?«, grinste Berger.

»Tolle Idee«, leierte ich herunter. »Wie wollen Sie denn die Mannschaft ausschalten?«, fragte ich ihn mit fester Stimme.

»Da müssen wir uns noch etwas überlegen«, kratzte er sich am Kinn.

»Worüber denken Sie nach?«, wollte Jennifer von Berger wissen.

»Funktioniert Ihr Lichtschwert?«, fragte Berger und wandte sich mir zu.

»Ja«, nickte ich, »aber gegen sechs von denen haben wir keine Chance.«

»Wir können ...«, fing Berger an und sah mir direkt in die Augen. Ich unterbrach ihn sofort: »Wenn wir einen offenen Kampf riskieren, werden wir sterben.«

»Was sollen wir sonst tun?«, fragte er mich schnell. »Wollen Sie sich etwa zu Fuß durch den verdammten Wald kämpfen?«

»Vielleicht.«

»Das ist doch Bullshit ...«, fing Berger an und unterbrach den Satz, als wir Geräusche im Unterholz hörten. Berger riskierte einen vorsichtigen Blick.

»War nur ein Tier gewesen«, atmete Berger auf.

Wir hörten ein helles Summen, dann ein pfeifendes Geräusch, und als ich um den Baumstamm blickte, sah ich, wie sich ein Fahrzeug erhob und über dem Boden schwebte. Sekunden später beschleunigte es und verschwand. Drei Palets blieben zurück.

»Wow, ein Hovercraft«, staunte Berger, als auch er einen Blick wagte.

»Okay ... okay«, stammelte ich und verzog leicht die Mundwinkel. »Das wird wohl unsere letzte Chance sein, bevor auch das zweite Fahrzeug verschwindet.«

»Du bleibst hier!«, befahl ich Jennifer.

Sie nickte mir zu. Die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben. Ich überreichte ihr meine Laptoptasche und nahm das Lichtschwert zur Hand. Praktisch war, dass man die Laptoptasche auch als Rucksack verwenden konnte. Jennifer schulterte sie.

»Bereit?«, fragte ich Berger fordernd, der mir schnell zunickte.

Ich schlich mich von rechts an die Gruppe heran. Berger folgte mir kurz, dann ging er nach links.

Wir hätten uns besser absprechen sollen. Ich hatte den Blickkontakt zu Berger verloren. Wie sollte ich vorgehen? Ich hörte wieder Stimmen. Als ich nachsah, standen zwei Palets am Fahrzeug und unterhielten sich. Wo war der Dritte? Ich wartete einen Augenblick, aber er blieb verschwunden. Zu Berger hatte ich immer noch keinen Blickkontakt.

Ich reagierte auf einen Schatten, den ich im Augenwinkel wahrnahm, aber ich war nicht schnell genug. Mein Lichtschwert war inaktiv, aber zum Glück hatte ich mich in aller letzter Sekunde geduckt. Mein Feind hielt ein aktiviertes Lichtschwert in der Hand und streifte mit ihm den dicken Baumstamm vor mir. Ich wirbelte herum, aktivierte blitzschnell mein Lichtschwert und hielt mich bereit. Doch mein Feind dachte gar nicht mehr daran mich anzugreifen. Er rief etwas zu seinen beiden Kampfgefährten. Warum sollte er auch etwas riskieren? Zu Dritt würden sie mich in die Knie zwingen. Hatte ich überhaupt eine Chance gegen sie? Wo war Berger? Hatten sie ihn etwa schon erledigt? Ich musste an Jennifer denken. Und daran, was sie mit ihr machen würden, wenn sie mich getötet hatten.

Flucht , war mein Gedanke. Ich könnte fliehen und so die Aufmerksamkeit auf mich lenken. Jennifer wäre dann vorübergehend in Sicherheit.

Ich wandte mich dem Fahrzeug zu und sah, dass die anderen Palets schon auf dem Weg zu mir waren.

Kampf , war nun mein Gedanke. Ich dachte nicht weiter über die Konsequenzen nach und attackierte meinen Feind. Er war wohl so überrascht, dass er nur mit Mühe meine Schläge abfing.

Sollen sie nur alle kommen , dachte ich. Ich würde mein Leben teuer verkaufen.

Ich schlug nochmals mit dem Lichtschwert zu. Mein Feind taumelte zurück. Doch anstatt ihn abermals anzugreifen, floh ich und stolperte durch das Geäst. Meine Rechnung ging auf, denn meine Feinde folgten mir.

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