Harry Urben - Operation Sandmann Band 1

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Operation Sandmann Band 1: краткое содержание, описание и аннотация

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Vergangenheit:
Eine außerirdische Zivilisation ist Millionen Jahre vor der Entstehung der Menschheit auf der Erde gelandet. Diese Außerirdischen haben später – vor über 300.000 Jahren – mit gerichteter Panspermie gezielt die Evolution des modernen Menschen beeinflusst und kehren in der Gegenwart wieder zurück, um das Resultat der Entwicklung zu begutachten.
Gegenwart:
Nach ausführlichem Studium der heutigen menschlichen Zivilisation und deren technischem Fortschritt kommen die Besucher zum Schluss, dass die Menschheit auf dem direkten Weg zur eigenen Vernichtung ist. Eine handvoll Menschen ahnen das bevorstehende Unheil. Bald darauf wird die Menschheit mit massiven Attacken wachgerüttelt und soll dadurch zur Vernunft gebracht werden. Dies gelingt grösstenteils und somit scheinen die Aliens das Interesse an der Erde und deren Bewohner zu verlieren.
Zukunft:
Die Bewohner der mittlerweile in Betrieb genommenen Mondbasis werden jedoch bald feststellen, dass sich die Außerirdischen keineswegs zurückgezogen haben. Nach einer ersten Kontaktaufnahme bieten sie zum Schein ihre Hilfe bei der geplanten Besiedlung des Mars an.

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»Aber ich!« triumphierte Nielsson. »Stichwort Ägypten. Um genau zu sein: Pharaonen. Na, klingelt es bei Ihnen?«

Neils ratloser Blick amüsierte Nielsson. »Schauen Sie mich nicht so an wie ein Weltwunder. Rufen Sie einfach mal vor Ihrem geistigen Auge zum Beispiel den Pharao Echnaton auf und stellen sich seinen Kopf im Profil vor. Und nun entfernen Sie in Gedanken seine Königshaube. Was sehen Sie?«

Neil dachte kurz nach und meinte dann lächelnd: »Nun ahne ich, worauf Sie hinaus wollen. Sie spielen wohl auf die künstliche Verformung der Schädelknochen an, die in einigen Kulturen angewendet wurde. Was aber hat dieser Fund wohl damit zu tun?«

»Das, mein lieber Neil, weiß ich auch noch nicht genau. Es war nur so ein Gedankenblitz. Aber die Parallelen sind doch frappierend, nicht wahr?«

Neil war sich da nicht so sicher. Er hatte das unbestimmte Gefühl, dass der Professor ihm etwas verheimlichte.

»Professor, vordringlicher wäre doch zu wissen, wie alt diese versteinerten Knochen wirklich sind. Darf ich Sie fragen, wie Sie auf die relativ geringe Alterseinschätzung kommen? Nur alleine die an einen heutigen Menschen anmutende Gesichtsform des Schädels kann Sie doch nicht darauf gebracht haben, oder?«

Nielsson winkte Neil näher zu sich, obwohl niemand in der Nähe war und sagte mit verschwörerisch gedämpfter Stimme: »Sie wissen doch genau so gut wie ich, dass eine derartige Versteinerung abhängig von den Umgebungsbedingungen erst nach einer gewissen Dauer erfolgen kann. Meiner tatsächlichen Meinung zufolge ist dieser Schädel auch deutlich älter, als ich es die anderen Expeditionsteilnehmer wissen lassen möchte. Aber einen Hype können wir jetzt nicht gebrauchen, das würde nur die weiteren Arbeiten behindern. Durchaus zu denken gibt mir jedoch die Form des Hinterkopfes.«

Sollte es sich da wirklich um die Überreste eines Langschädel-Kults handeln? Nielsson hielt inne und griff nach seinem Laptop. Er öffnete Google und gab einen Suchbegriff ein. Nach kurzer Zeit fand er, was er suchte.

»Hier, schauen Sie«, wandte er sich an Neil. Dieser blickte dem Professor über die Schulter. Auf dem Bildschirm sah er eine fast exakte Abbildung des Schädels, der neben ihnen auf dem Arbeitstisch lag. Einzig die Nasenöffnung auf dem Bild war etwas kleiner. Ohne den Blick vom Bildschirm abzuwenden, fragte Neil den Professor: »Das ist doch eine Illustration, das erkennt ja wohl jeder. Aber was soll es denn genau darstellen?«

Auch Nielsson wandte seinen Blick nicht vom Display seines Laptops, als er antwortete: »Dies ist die künstlerische Darstellung eines Alien-Schädels. Sie denken nun bestimmt, ich hätte zu viel Wüstensonne erwischt.«

Bei einem Blick über die Schulter registrierte Nielsson aber, dass Neil keinen Muskel seines Gesichts verzog. »Ich könnte Ihnen diesen Gedanken nicht mal übel nehmen. Übrigens, was halten Sie eigentlich von dem äußerst umstrittenen Wissenschaftszweig Prä-Astronautik?«

Neil war sich nicht ganz im Klaren, worauf Nielsson mit dieser unerwarteten Frage hinaus wollte. Einerseits hatte er den Professor als fachlich kompetenten Wissenschaftler kennengelernt, andererseits war er jedoch immer wieder für Überraschungen gut. Er entschied sich also für eine eher zurückhaltende Antwort.

»Wie Sie schon sagten, eine äußerst umstrittene Sache, die meines Wissens von der allgemein geltenden Lehrmeinung abgelehnt wird.«

»Das beantwortet aber nicht meine Frage. Mich würde interessieren, wie Sie dazu stehen.«

Neil überlegte einen Moment. Sollte das eine Fangfrage sein? Er entschloss sich für eine offene Antwort.

»Also gut. Einige Pseudo-Wissenschaftler und Bücherschreiber behaupten, dass vor Urzeiten außerirdische Zivilisationen die Erde besucht haben und den damaligen Urmenschen zum Menschen gemacht haben. Meiner Meinung nach völliger Blödsinn.«

Der Professor schmunzelte und sagte zu Neil: »Ich danke Ihnen für die ehrliche Antwort. Dass wir unsere diesbezüglichen Ansichten nicht teilen, soll unsere Zusammenarbeit keinesfalls negativ beeinflussen, aber ich kann Ihnen versichern, dass Sie Ihre Meinung noch überdenken werden.«

Er wurde plötzlich todernst. »Ich möchte Sie nun um etwas Wichtiges bitten. Sorgen Sie dafür, dass die Resultate unserer Forschungsexpedition äußerst diskret behandelt werden und keinesfalls in falsche Hände geraten. Zudem möchte ich nicht, dass unsere Forschungsgruppe wild über den Fund spekuliert, bevor ich eine genaue Altersbestimmung vorgenommen habe.«

Neil sicherte dem Professor seine Unterstützung zu und hob den zusammengesetzten Schädel vorsichtig in einen ausgepolsterten und abschließbaren Stahlbehälter. Professor Nielsson nahm den Schlüssel an sich und sagte: »So, für heute machen wir Feierabend. Schlafen Sie gut und denken Sie daran: Die Realität sieht immer anders aus, als man sie sich vorstellt…«

Neil zog sich in sein Zelt zurück und dachte lange nach. Schließlich schaute er auf die Uhr, holte sein Satellitentelefon aus einem Rucksack und wählte eine bestimmte Nummer in Übersee.

8 Die Rettung

Tayé konnte sich nur noch mit einer Hand an der Rettungsleine des großen dunkelgrauen Schlauchbootes festhalten. Seit der Abfahrt östlich von Al Baida an der libyschen Küste war seine linke Hand, mit der er am Tag zuvor bei seiner Flucht aus dem Auffanglager an einem rostigen Stacheldrahtzaun unglücklich hängen geblieben war, nicht mehr zu gebrauchen.

Die Handinnenfläche war bis fast auf die Knochen aufgerissen und das Salzwasser des Mittelmeeres verursachte ihm heftige Schmerzen. Trotzdem hatte Tayé, obwohl er vor wenigen Minuten rückwärts über den Rand des völlig überfüllten Schlauchbootes in die unruhigen Wellen des Ionischen Meeres gestürzt war, ein unergründliches Lächeln auf den Lippen. Das eigentliche Ziel der Überfahrt, die Insel Kreta, war zwar noch nicht in Sicht, aber seit einigen Minuten hörte er Sirenengeräusche, die bestimmt nicht vom Fluchtboot stammen konnten. Als das Boot von einer Welle hochgehoben wurde und Tayé von der Rettungsleine, die er um die rechte Hand geschlungenen hatte, mitgezogen wurde, sah er etwa eine halbe Seemeile entfernt helle Suchscheinwerfer, die über das in der Abenddämmerung schaukelnde Boot glitten.

Tayé lächelte immer noch, als er von starken Händen ergriffen über die Bordwand eines leuchtend roten Schnellbootes gezogen wurde. Die Rettungsmannschaft eines vorbeifahrenden italienischen Schiffes der Küstenwache hatte das Boot sofort zu Wasser gelassen, als der wachhabende Offizier auf der Brücke das schaukelnde Schlauchboot mit einem offenbar über Bord gegangenen Menschen an eine kurze Leine geklammert entdeckte und daraufhin sofort den Alarm auslöste. Das Schlauchboot war trotz seiner Größe und der durchaus guten Motorisierung kein hochseetüchtiges Gefährt und zudem war es hoffnungslos überfüllt. Schon wollten die ersten Menschen vom Schlauchboot in das unruhige Wasser springen, wurden aber von einer weiteren Rettungsmannschaft über Megaphone aufgefordert, im Boot zu warten. Das mittelgroße Küstenwachschiff drehte bei, so dass das überfüllte Schlauchboot im Windschatten und somit vor den Wellen geschützt lag.

Nun konnten die Menschen, von denen wohl die wenigsten wirklich schwimmen konnten, sicher über das schleunigst herunter gelassene Fallreep an Bord klettern. Dort wurden sie sofort in Decken gehüllt, um gleich darauf vom Bordarzt und seinen Helfern betreut zu werden. Tayé war einer der ersten, der medizinisch versorgt wurde. Seine verletzte Hand wurde fachmännisch verarztet und zusätzlich verabreichte man ihm auf Grund der hässlichen Verletzung eine Tetanusspritze. Ein arabisch sprechender Matrose, welcher der Rettungsmannschaft zugeteilt worden war, sprach ihn an, um zumindest seinen Namen in Erfahrung zu bringen. Tayé nannte ihn ihm und bedankte sich ein übers andere Mal bei Allah. Erschöpft lehnte er sich zurück. Noch einmal zogen die Ereignisse des gestrigen Tages an seinem geistigen Auge vorbei.

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