Carmen Sommer - Freunde für Immer

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Joel und Emilia waren seit ihrer Kindheit unzertrennlich. Das war auch in ihrer Schulzeit so. Als sich aber Emilia in Marc verliebte, kam sich Joel überflüssig vor. Er selbst aber hatte Gefühle für die Tochter der Cafebesitzer entwickelt. Da sie aber ein paar Jahre jünger als er war, hielt er es für aussichtslos und so trennte er sich später von seinen Freunden und hatte nur noch wenig Kontakt. Bei einem Treffen der Freunde sah er Jana und Emilia wieder.
Aber die Situation war etwas kompliziert.

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„Das ist doch Unsinn. Es tut mir leid für dich, Joel. Aber du wirst noch die richtige Frau finden. Davon bin ich überzeugt“, umarmte Judith ihn.

„Hoffentlich. Ich möchte nicht mehr alleine sein“, sah er sie traurig an.

„Dann wird as Treffen für dich nicht so einfach sein. Liebst du Emilia immer noch?“, fragte Judith ihn.

„Nein. Es ist schon lange vorbei“, bestätigte er ihr.

„Dann ist Emilia also nicht der Grund, dass du Jana dabei haben willst?“

„Nein. Glaube mir. Wie schon gesagt, ich möchte einfach mehr Zeit mit Jana verbringen. Bald bin ich wieder weg und ich würde mir Vorwürfe machen, wenn ich es diesmal nicht getan hätte“, schüttelte er den Kopf.

„Weißt heißt diesmal?“

„Ach nichts“, winkte Joel ab.

„Joel, ich möchte nicht, dass du ihr den Kopf verdrehst und dann wieder für Jahre verschwindest, dass hatten wir schon mal. Ich würde es dir sehr übel nehmen“, schaute Judith ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Was meinst du denn damit? Ich verstehe nicht?“

„Nichts. Ich möchte nur nicht, dass sie verletzt wird. Sie war schon einmal unglücklich verliebt. Vergiss einfach, was ich gesagt habe“, winkte Judith ab.

„Du denkst doch nicht wirklich, dass ich mit Jana etwas anfangen würde und sie dann sitzen lasse? Das würde ich nie tun.“

„Gut, dann bin ich ja beruhigt. Ich bin gespannt, was sie sagen wird“, nickte Judith.

„Ich auch. Jetzt muss ich aber wirklich gehen. Machs gut, Judith. Wir sehen uns morgen. Tschau.“

Joel ging wieder ins Hotel zurück. Er hatte ja nicht geahnt, dass auch Jana eine unglückliche Liebe hinter sich hatte. Sie hatte wohl genauso unter dieser unerfüllten Liebe gelitten, wie er.

Am Abend traf er sich im Restaurant mit Anna. Zuerst redeten sie über alte Zeiten, dann wollte Anna alles über Joel erfahren. Ob er mit jemandem zusammen war und was aus seinem Traum wurde. Joel erzählte zum ersten mal über die Vergangenheit, auch über die Sache mit Jana und Emilia. Anna war überrascht, als sie davon erfuhr, aber gleichzeitig bewunderte sie ihn auch.

„Es tut mir alles so leid, Joel. Ich ahnte ja nichts davon. Warum bist du nicht zu mir gekommen und hast mit mir geredet? Aber ich bin auch glücklich, dass du alles so gut überstanden hast. Du hast deinen Traumberuf ergriffen und schaust nach vorne. Das mit der Liebe, wird sich auch noch finden. Bei mir hat es auch etwas länger gedauert“, nahm sie ihn in den Arm.

„Du verrätst mir wohl nicht, wer der glückliche ist?“, fragte Joel.

„Nein, mein Lieber. Ich werde euch alle bei unserem Treffen damit überraschen“, lächelte Anna vielsagend.

Joel freute sich für Anna, denn man sah ihr an, wie glücklich sie war. Wenigstens hatte sie ihren Traumpartner gefunden. Lange saßen sie an diesem Abend zusammen und ließen wieder die Vergangenheit aufleben. In dieser Nacht schlief Joel unruhig. Seine Gedanken waren bei Jana.

Am nächsten Morgen stand er schon früh auf. Er war nervös, dass passiert ihm vor einer Verabredung noch nie. Joel hatte lange darüber nachgedacht, ob er Jana wirklich fragen sollte. Doch dann entschied er sich dafür. Er hatte nichts zu verlieren. Die Entscheidung lag allein bei Jana. Endlich meldete war es soweit. Joel machte sich auf den Weg zu dem Restaurant. Als er das Lokal betrat, wartete sie schon auf ihn.

„Hey, Jana“, umarmte er sie.

„Hallo, Joel. Schön, dass du gekommen bist.“

„Diese Verabredung mit dir, einer so hübschen Frau, konnte ich mir doch nicht entgehen lassen“, lächelte er sie an.

„Auweia. Schon wieder ein Kompliment. Willst du etwas von mir?“, sah sie ihn skeptisch an.

„Ich wollte dich etwas fragen. Aber deshalb habe ich dir dieses Kompliment nicht gemacht. Du siehst wirklich fantastisch aus.“

„Was willst du mich denn fragen?“

„Würdest du mich heute Abend begleiten?“

Eine kurze Pause entstand und Jana schaute ihn groß an.

„Du willst, dass ich bei eurem Treffen dabei bin?“

„Ja. Ich würde mich sehr darüber freuen.“

„Aus welchem Grund willst mich dabei haben?“, fragte sie unsicher.

„Nur aus einem Grund. Ich möchte mehr über dich erfahren und dich endlich näher kennenlernen. Es hat lange genug gedauert.“

„Das ist alles?“

„Ja. Das ist alles. Genügt dir das nicht?“

„Ich werde das Gefühl nicht los, dass du es wegen etwas anderem tust“, schaute sie ihn genauer an.

„Was meinst du?“

„Es geht mal wieder um Emilia. Habe ich recht?“, stellte sie ihm die Frage.

„Nein. Unsinn. Emilia ist mit Marc zusammen und sie sind glücklich, dass habe ich dir doch schon gesagt.“

„Das hast du“, nickte sie.

„Ich möchte dich gerne in meiner Nähe haben. Was ist schon dabei?

Aber wenn du nicht willst, vergiss es.“

Jana überlegte kurz.

„Ok. Ich komme mit.“

„Wirklich? Du meinst es ernst?“

Er wollte es nicht recht glauben.

„Ja. Ich meine es ernst. Auch ich möchte mehr über dich erfahren und da du nicht lange hier bist, bleibt mir nicht viel Zeit“, lächelte sie ihn an.

„Du machst mich glücklich, Jana.“

„Wann geht es los?“

„Wir treffen uns gegen 20.00 Uhr. Wo soll ich dich abholen?“, wollte Joel wissen.

„Du kannst mich nachher nach Hause begleiten, dann zeige ich dir, wo ich wohne.“

„Prima. Ich freue mich schon auf heute Abend.“

„Ich auch.“

„Hoffentlich ist dein Freund nicht sauer auf mich.“

„Warum sollte er? Ich kann selbst entscheiden, mit wem ich ausgehe. Wie gesagt, er ist nur ein Freund.“

„Da ist wirklich nicht mehr?“

„Nein. Wir sind nicht zusammen, wenn du das meinst“, schüttelt sie den Kopf.

„Du bist also nicht in ihn verliebt?“, fragte Joel weiter.

„Nein. Aber, dass ginge dich auch gar nichts an.“

„Das ist richtig. Trotzdem möchte ich dir keine Schwierigkeiten machen.“

„Keine Sorge. Ich war nur einmal richtig verliebt. Doch er leider nicht in mich. Das ist schon lange her. Mittlerweile habe ich es überwunden.“

„Das freut mich. Ich weiß, wie weh das tut“, schaute er sie mit einem mitfühlenden Blick an.

„Wirklich? Wie hieß sie, die Frau die dir so weh getan hat?“, wollte Jana wissen.

„Das ist unwichtig. Es ist schon lange vorbei und sie war nicht meine erste unglückliche Liebe“, nickte Joel.

„Das tut mir leid für dich. Dann hast du ja schon einiges hinter dir? Bist du darüber hinweg?“

„Ja. Manchmal frage ich mich, ob es beim letzten mal wirklich Liebe war? Oder habe ich es mir nur gewünscht? Konnte ich vielleicht nicht damit umgehen, dass sie plötzlich, nach all den Jahren, nicht mehr für mich da war?“

„Diese Fragen kann dir keiner, außer dir, beantworten. Fühlst du immer noch etwas für diese Frau?“

„Nein, nur noch Freundschaft.“

„Bist du dir ganz sicher?“, schaute Jana ihm tief in die Augen.

„Ganz sicher“, schaute Joel sie eigenartig an.

„Was ist mit deiner ersten Liebe? Man sagt doch immer, dass man die nie vergessen kann. Was meinst du?“

„Das stimmt. Ich habe sie bis heute nicht vergessen.“

„Was war mit ihr? Warum seid ihr kein Paar geworden?“, wollte Jana wissen.

„Weil sie es nicht wusste. Ich habe ihr nie gesagt, dass ich sie liebe.“

Zu gerne hätte Joel sie jetzt in seine Arme genommen und ihr gestanden, dass sie seine erste große Liebe war. Aber, dass konnte er nicht.

„Warum nicht?“

„Es war kompliziert“, schaute er auf seine Hände.

„Darf ich dich etwas fragen, Joel?“

„Klar. Was willst du wissen?“

„Warum willst du mich heute Abend dabei haben? Bitte, sei ehrlich.“

„Weil ich Zeit mit dir verbringen möchte. Ich weiß viel zu wenig über dich. Es tut mir leid, dass ich damals kein Wort mit dir geredet habe. Wenn ich könnte, würde ich es rückgängig machen. Aber, dass kann ich nicht mehr“, schüttelte er traurig mit dem Kopf.

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