Carmen Sommer - Freunde für Immer

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Joel und Emilia waren seit ihrer Kindheit unzertrennlich. Das war auch in ihrer Schulzeit so. Als sich aber Emilia in Marc verliebte, kam sich Joel überflüssig vor. Er selbst aber hatte Gefühle für die Tochter der Cafebesitzer entwickelt. Da sie aber ein paar Jahre jünger als er war, hielt er es für aussichtslos und so trennte er sich später von seinen Freunden und hatte nur noch wenig Kontakt. Bei einem Treffen der Freunde sah er Jana und Emilia wieder.
Aber die Situation war etwas kompliziert.

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Ihre langen, braunen Haare umrahmten ihr hübsches Gesicht. Und manchmal sah er ein Lächeln darin, dass er nicht deuten konnte. Schon als er sie zum ersten mal sah, war er von ihr hingerissen und je öfter sie sich begegneten, um so mehr entwickelte er Gefühle für dieses Mädchen. Er verliebte sich in sie. Ihm wurde aber auch bald klar, dass diese Liebe keine Chance hatte, denn sie war einfach viel zu jung. Deshalb schwieg er über seine Gefühle. Niemand durfte etwas davon erfahren. Weder Emilia, seine beste Freundin, noch Marc sein bester Freund. Er musste sich dieses Mädchen aus dem Kopf schlagen. Aber, dass war nicht so einfach, zumal sie sich fast täglich im Cafe sahen. An diesem Tisch fasste er dann diesen Entschluss. Leider gelang es ihnen nicht, alle an ein und derselben Uni zu studieren und zum ersten mal wussten sie, dass sie sich trennen mussten. Vicky, Michelle, Jonathan und Paul bereisten, nach dem Abi, zuerst einmal ein paar fremde Länder. Anna machte eine Ausbildung als Hotelfachfrau, um später das Hotel ihrer Eltern zu übernehmen und Julie zog mit ihren Eltern ins Ausland. Ihrem Vater wurde eine sehr lukrative, neue Stelle angeboten, die er dankend annahm. Sie fand einen Studienplatz an der Uni in ihrem neuen Heimatort. Jonathan, Luca und Sven studierten an einer Uni, die Studiengänge anbot, die sie belegen wollten. So wurden sie zum ersten mal auseinandergerissen. Der Abschied fiel allen sehr schwer. Doch auch wenn sie getrennt wurden, versprachen sie sich, den Kontakt zueinander nie abreißen zu lassen. Sie hielten sich bis heute daran. Auch wenn man sich nur selten sah, riefen sie sich regelmäßig untereinander an. Joel wusste noch genau, wie schwer es ihm fiel, diesen Ort zu verlassen, aber er wusste auch, dass es so am besten war. Er kam, bist heute, nie wieder hierher zurück.

„Joel? Bist du es wirklich?“, riss ihn jemand aus seinen Gedanken.

Joel hob den Kopf und schaute in das Gesicht von Judith.

„Judith? Wie schön dich zu sehen. Ich habe gerade an euch gedacht“, sprang er auf und umarmte sie herzlich.

„Wirklich? Das freut mich, dann hast du uns doch nicht vergessen. Ich dachte zuerst, dass ich mich geirrt hätte, als ich dich hier sitzen sah. Das war immer euer Stammplatz. Warum hast du uns nie besucht?“, schaute sie enttäuscht an.

„Das ist kompliziert“, sagte er nur.

„Du bist früher angereist?“

„Ja. Ich wollte euch, nach so langer Zeit, endlich wiedersehen und mir alles in Ruhe anschauen.“

„Das ist nett, dass du gleich hier vorbeigekommen bist. Ich kann es immer noch nicht glauben. Wie lange ist das jetzt her, als ihr alle hier an diesem Tisch gesessen seid.“

„Eine Ewigkeit“, lächelte Joel.

„Ja, das stimmt. Ich bin wirklich sehr froh, dich nach so langer Zeit wiederzusehen. Du hast uns gefehlt. Ihr alle habt uns gefehlt. Lass dich anschauen, Joel. Du hast dich überhaupt nicht verändert. Erzähl, wie geht es dir?“

„Gut. Mir geht es gut, Judith. Und euch?“

„Alles bestens“, nickte sie.

„Das ist schön. Wie ich sehe, führt ihr dieses Cafe immer noch. Das freut mich ganz besonders. Wir waren immer gerne hier und es wäre nicht mehr dasselbe, wenn jetzt andere das Cafe übernommen hätten“, gestand Joel.

„So lange alles gut läuft und wir gesund bleiben, werden wir es auch weitermachen. Aber genug von uns. Jetzt erzähl schon. Bist du inzwischen verheiratet?“

„Was? Nein, ich bin nicht verheiratet. Ich habe bisher die Richtige noch nicht gefunden“, lächelte Joel sie an.

„Was ist mit Emilia? Seid ihr denn nicht zusammen?“

„Emilia? Nein. Wie kommst du denn darauf?“, schaute Joel sie entgeistert an.

„Ihr ward damals unzertrennlich und ich dachte, dass aus euch später einmal ein Paar werden würde.“

„Nein, aus uns ist kein Paar geworden. Ich hab sie schon lange nicht mehr gesehen. Alle meine Freunde sehe ich morgen nach langer Zeit zum ersten mal wieder.“

„Was? Ich dachte, ihr würdet euch nie trennen? Ihr habt immer alles gemeinsam unternommen.“

„Das ist richtig. Aber alles ändert sich einmal im Leben. Wir mussten uns gleich nach dem Abi trennen. Vicky, Michelle, Jonathan und Paul reisten in der Welt herum und der Rest von uns studierte auf verschiedenen Unis“, berichtete Joel.

„Ich war wirklich der festen Überzeugung, dass du und Emilia verliebt ineinander seid. So kann man sich täuschen“, schüttelte Judith den Kopf.

„Nur, weil wir immer zusammen waren? Emilia und ich kennen uns ja

schon von klein auf. Wir waren fast wie Geschwister. Aber wir waren nicht verliebt ineinander“, erklärte Joel.

„Wenn du das sagst? Aber wieso hast du deine Freunde denn nicht mehr gesehen?“, schaute sie ihn genau an.

„Das ist eine lange, komplizierte Geschichte. Es spielt auch jetzt keine Rolle mehr. Das ist alles Vergangenheit“, schüttelte Joel den Kopf.

„Du willst nicht darüber sprechen?“, staunte Judith.

„Nein.“

„Ok? Du weißt, dass du immer mit mir reden kannst.“

„Ich weiß, Judith. Aber es ist unnötig“, lehnte Joel ab.

„Wie du willst.“

„Ich habe gesehen, dass ihr einiges verändert habt. Das Cafe ist wunderschön geworden“, lenkte Joel ab.

„Ja, dass ist es. Wir wollten es etwas moderner gestalten. Schließlich gehören wir ja noch nicht zum alten Eisen. Jana hat uns dabei unterstützt“, lachte Judith.

„Jana? Wirklich? Das Mädchen hat Geschmack. Will sie es irgendwann einmal übernehmen?“

„Jana? Nein, dass wollte sie nie. Sie hatte immer schon andere Pläne. Du kannst dich noch an sie erinnern?“

„Natürlich. Wieso nicht?“

„Nun, ihr hattet ja nie Kontakt“, stellte Judith fest.

„Stimmt. Trotzdem kann ich mich noch sehr gut an sie erinnern. Sie stand oft dort drüben und schaute zu uns herüber“, sah Joel sie in Gedanken wieder vor sich.

„Das ist richtig. Sie hat euch alle immer so bewundert“, erzählte Judith.

„War das so?“

„Oh ja. Eure Freundschaft hat sie beeindruckt. So was gibt es selten. Und immer noch seid ihr in Kontakt geblieben, dass finde ich wirklich bewundernswert“, meinte Judith.

„Ja. Leider hat es lange gedauert, bis es zu diesem Treffen kam. Es war nicht einfach, einen Termin zu finden, an dem alle Zeit hatten. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich verändert haben“, berichtete Joel weiter.

„Was ist damals vorgefallen? Warum wolltest du deine Freunde nicht sehen? Hatte es etwas mit einem Mädchen zu tun?“, schaute sie ihn fragend an.

„Es ist nichts vorgefallen. Ich verließ einfach die Uni, um wo anders weiter zu studieren, dass ist alles.“

„Einfach so. Das kann ich nicht glauben“, schüttelte Judith den Kopf.

„Lassen wir das jetzt. Es ist vorbei und mir geht es gut“, winkte er ab.

„Was ist los mit dir, Joel?“

„Das ganz liegt schon so lange zurück. Warum sollte ich alles wieder aufrollen. Mir geht es mittlerweile wieder gut“, nickte Joel.

„Weißt du gar nichts über Emilia?“

„Doch natürlich. Emilia ist mit Marc zusammen. Schon lange. Sie haben sich während des Studiums ineinander verliebt.“

„Wirklich? Die beiden sind ein Paar?“

„Ja. Und sie sind sehr glücklich miteinander. Marc hat es mir erzählt“, berichtete Joel.

„Und du? Bist du glücklich? Du warst doch sicher die ganzen Jahre nicht allein?“

„Ich hatte schon Beziehungen. Aber die waren immer nur kurz. Mit keiner hätte ich mir eine Zukunft vorstellen können. Ich habe einfach die Frau meines Lebens noch nicht gefunden“, zuckte Joel die Schultern.

„Das tut mir leid, aber du wirst dein Glück auch noch finden.“

„Vielleicht. Reden wir nicht mehr darüber. Ich möchte jetzt gerne wissen, wie es William geht“, erkundigte sich Joel.

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