Anna Rawe - Die Rebellenprinzessin

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Als Evangeline MacKay beginnt, einen mysteriösen Jungen zu sehen, ahnt sie noch nichts von der Wende, die ihr Leben nur wenige Tage später nimmt. Unfreiwillig findet sie sich plötzlich in einer Welt voller Magie – als Todfeindin einer tyrannischen Königin. Verbündete gewinnt sie bei einer Gruppe Widerstandskämpfer, die in ihr die lang prophezeite Retterin sehen. Doch als Alpträume beginnen, Evangeline zu plagen, wissen selbst ihre engsten Vertrauten keinen Rat. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass hinter den blutrünstigen Bildern mehr steckt als erwartet. Und dass alle Wege sie zu der Frau führen, der zu begegnen Evangelines Tod bedeutet.

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Ich gab bloß ein Brummen von mir, während meine Gedanken erneut zu dem seltsamen Typen vorm Café schweiften. Die blauesten Augen, die ich je gesehen hatte. Unten klirrte ein Schlüsselbund an der Tür.

„Eline?“ Das war Mom. „Eline, Schatz, bist du daheim?“

„Ich bin oben.“ An Maggie gewandt, zuckte ich die Schultern. „Ich muss Schluss machen. Wir hören uns morgen, okay?“

„Okay.“ Maggie grinste. „Bis dann.“

Schritte trampelten die Treppe hinauf und kamen den Flur entlanggeflitzt. Ich konnte gerade noch das Notebook in Sicherheit bringen, dann flog Ceds dunkler Schopf direkt auf mich zu und warf sich in meine Arme.

„Eline, Eline!“, rief er dabei, „Du errätst nie, wo wir heute waren.“ Sanft strich ich ihm die Strähnen aus den schokoladenbraunen, großen Kinderaugen und beugte mich zu ihm herunter. „So?“, fragte ich schmunzelnd, „Wo wart ihr denn?“

„Bei der Feuerwehr“, verkündete er stolz, „Wir haben einen echten Feuerwehrmann getroffen und sind mit dem großen Feuerwehrauto gefahren. Das mit der langen Leiter und dem Blaulicht. Ich durfte sogar beim Feuerlöschen helfen. Die anderen hatten alle Angst, aber ich habe das Feuer gelöscht. Ich bin ein mutiger Junge, hat der Feuerwehrmann zu mir gesagt, ich lasse nichts anbrennen.“ Jetzt konnte ich nicht anders. Lauthals brach ich in Lachen aus.

„Was ist?“, fragte Ced und sah mich verwirrt an, „Warum lachst du?“

Ich schüttelte bloß den Kopf. „Nicht so wichtig“, sagte ich und strich ihm über den Kopf, „Klingt, als hättest du heute eine Menge Spaß gehabt.“

Er nickte und seine dunkle Mähne wippte im Takt. „Und wir haben dir auch was mitgebracht“, meinte er, ganz hibbelig vor Freude, „Mom hat gesagt, du freust dich ganz bestimmt, wenn wir was von Mario’s Maccaroni holen.“

Ich sprang auf. „Ihr wart bei Mario’s? Ehrlich?“

Er nickte erneut und seine kleine Hand zupfte an meinem Pullover. „Komm schon, Eline. Ich habe Hunger. Und Mac’n’Cheese schmecken nur …“

„… wenn sie schön warm und käsig sind.“ Eine von Dads Alltagsweisheiten, die sogar Ced mit seinen sieben Jahren auswendig kannte. Er liebte diese Nudeln genauso wie ich.

Lachend folgte ich ihm die Treppe hinunter bis in die Küche. Mom war bereits dabei, den Tisch zu decken. „Hey, Große“, begrüßte sie mich, während Ced ungeduldig um den Tisch herumsprang, „Wie war dein Tag?“

Ich zuckte nur die Schultern und holte Besteck aus einer der Schubladen. „Nichts Besonderes. Schule eben. Aber ich habe vorhin mit Maggie geskypt. Sie lässt euch Grüße ausrichten.“

Mom lächelte. Sie kannte Maggie schon seit wir beide noch in Windeln durch die Gegend gekrabbelt waren. Beste Freundinnen für immer und ewig.

„Wie geht es ihr denn?“, fragte Mom, „Lynette erwähnte letztens, sie hätte sich für die Uni beworben?“

Ich nickte. „Journalismus in Aberdeen“, erklärte ich, während ich das Besteck verteilte, „Ihre Noten reichen dafür allemal. Aber das Ergebnis bekommt sie erst in ein paar Monaten.“

Es war unser gemeinsamer Traum gewesen. Ein Studium in Aberdeen, eine kleine Wohnung, gemütliche Filmabende im Winter und lange Sommertage am Strand.

Begleitet vom wohlbekannten Rascheln der Papiertüte packte Mom das Essen aus und verteilte es auf die einzelnen Teller.

„Ich will extra viel Käse, Mom, viel Käse bitte!“, bettelte Ced, der unruhig auf seinem Stuhl herumrutschte.

„Aber du musst auch aufessen, Schatz“, bestand Mom, den vollen Teller in der Hand, „Versprichst du das?“

Ced nickte so inbrünstig, wie nur Siebenjährige es konnten.

„Also gut.“ Schmunzelnd stellte Mom den Teller vor ihm auf den Tisch und holte dann auch ihren und meinen.

Wie so oft in letzter Zeit waren wir nur zu dritt zum Abendessen. Dad blieb nicht selten bis neun in seinem Büro an der Universität. Sein neuer Job in der Forschungsabteilung für Mikrosystemtechnik war auch der Grund unseres Umzuges hierher gewesen. Ich erinnerte mich noch genau, wie er vor zwei Monaten verkündet hatte, er hätte ein Angebot aus Calgary bekommen, einen gut bezahlten Job an einer der renommiertesten Universitäten von Kanada. Nächsten Monat ziehen wir um, hatte Mom daraufhin angekündigt. Und dabei war es geblieben. All meine Proteste, doch bleiben zu dürfen, waren vergeblich gewesen.

Und so saßen wir schließlich hier, Mom allein mit Ced und mir. Ced plapperte noch immer fröhlich von seinem Schulausflug und Mom gab sich alle Mühe, nach dem zehnten Durchlauf immer noch interessiert zu wirken. Meine Gedanken schweiften inzwischen vier Wochen in die Vergangenheit.

Ich hatte die ganze Nacht bei Maggie verbracht. Wir hatten keine Sekunde geschlafen. Aufgeregt hatten wir in ihrem Bett gelegen und in der Dunkelheit über meine Zukunft diskutiert.

„Was soll ich denn bloß machen, wenn du nicht mehr da bist?“, hatte Maggie gefragt, „Physik wird sterbenslangweilig sein ohne dich. Und mit wem soll ich in der kleinen Nische in der Cafeteria sitzen und Hot or not spielen?“ Ich hörte sie neben mir schniefen. In meinen Augen brannten Tränen. „Gott, ich werde dich so vermissen, Ell.“

Ich griff nach ihrer Hand. Fest verschlang ich meine Finger mit ihren. „Ich werde dich auch vermissen, Mags“, flüsterte ich mit zitternder Stimme.

Am nächsten Morgen hatte uns das Taxi zum Flughafen gebracht. „Versprich mir, dass du einmal die Woche anrufst“, hatte ich ihr zugeflüstert, während sie mich umarmte.

„Mindestens“, kam Mags‘ Antwort direkt an meinem Ohr, „Und außerdem sehen wir uns zu Weihnachten schon wieder. Es sind nur vier Monate bis dahin.“

Ich nickte und rang mir ein schiefes Lächeln ab.

„Irgendwie werden wir das schon schaffen“, meinte Maggie so optimistisch wie eh und je.

„Eline? Eline!“ Eine Hand fuchtelte vor meinem Gesicht herum und katapultierte mich zurück an den Tisch. „Hm?“

„Ich wollte bloß wissen, ob du Nachtisch willst?“, fragte Mom, während sie die Teller stapelte, „Wir haben noch etwas Schokoladeneis und Blaubeeren von gestern.“ Wie auf Kommando riss Ced seine Arme in die Luft. „Ich will, ich will, ich will.“

Mom lachte. „Ist ja gut, Ced, du bekommst gleich was. Eline?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein danke, ich bin satt.“ Mit einem entschuldigenden Lächeln stand ich auf.

„Ich muss noch lernen“, erklärte ich, „Aber Mario’s war eine fantastische Idee. Ihr seid echt die Besten.“

Ced grinste. „Klar sind wir das.“

Kapitel 2

Da war er wieder.

Strahlend blondes Haar und funkelnd blaue Augen, deren Blick sich direkt in mich bohrte. Der Blick, der mir seit Tagen folgte.

Zuerst dachte ich, mein Verstand würde mir Streiche spielen, als ich ihn am Montag nach unserer ersten Begegnung wiedersah. Lässig lehnte er an der Glaswand der Bushaltestelle vor meiner neuen Schule, dieselbe Jeans und denselben durchdringenden Blick. Noch bevor ich realisieren konnte, dass er tatsächlich dort stand, nur einen Steinwurf entfernt, riss ein vorbeifahrender Lastwagen die Haltestelle aus meinem Blickfeld.

Sekunden später waren beide verschwunden. Den Lastwagen erkannte ich ein Stück die Straße hinunter, doch den Typ mit den blauen Augen hatte der Erdboden verschluckt, genau wie an dem Tag im Café.

Ich sah ihn danach noch einige Male – vor meiner Schule, vor dem Café, an einem Samstag in der Mall und ein einziges Mal sogar in der Nähe unseres Hauses. Keine einzige dieser Begegnungen konnte man wirklich als „Begegnung“ bezeichnen. Vielmehr war es ein kurzes Aufblitzen, ein sekundenlanges Erscheinen und das darauffolgende Verschwinden, kaum, dass ich ihn wahrgenommen hatte. Ich war mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt existierte, denn bevor ich jemanden auf ihn ansprechen konnte, hatte er sich wieder in Luft aufgelöst.

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