Rita Renate Schönig - Mulaule

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Beim morgendlichen Gassi gehen mit seiner Hündin, Miss Lizzy, entdeckt Ferdinand Roth an der «Mulaule» die Leiche einer, in die historische Seligenstädter Tracht gekleideten, Frau.
Erst bei näherem Hinsehen, erkennt er – es ist ein Mann – Staatsanwalt a.D. Heinz Hagemann; auch der «Hartgesottene» genannt.
Ihm sollte in einigen Tagen, der Bundesverdienstorden überreicht werden.
Die naheliegende Frage: Wollte jemand diese Auszeichnung verhindern und – wenn ja, weshalb? – stellen sich nicht nur Helene und Herbert.
Auch Kriminalhauptkommissarin Nicole Wegener und ihr Team gehen zunächst diesem einzigen Anhaltspunkt nach.
Die Ermittlungen ergeben, dass Heinz Hagemann keineswegs der moralisch korrekte Staatsdiener und ehrbare Mitbürger gewesen war, der er vorgab zu sein.
Weitere Nachforschungen enthüllen dunkle Geheimnisse, sowohl in der Familie der Hagemanns, wie auch bei Heinz Hagemann selbst.

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„Was, der kommt heut schon?“, fragte Sepp.

„Ja. Wieso passt dir das nicht?“

„Was soll des jetzt widder heiße? Nadirlich passt mir des. Isch bin immer froh, wenn der Bub kimmt. Warum host de mir des net gesacht?“

„Wollte ich vorhin. Aber, deine Bastelei kam dazwischen.“ Elfi blitzte ihren Vater gereizt an.

„In seiner Schule ist ein Darmvirus im Umlauf“, wandte sie sich Herbert zu. „Und weil sowieso bald die Herbstferien beginnen, hat die Schulleitung alle Kinder, die noch nicht betroffen sind, freigestellt. Nur, Leons Eltern müssen diese Woche noch arbeiten. Deshalb bleibt er die nächsten Tage bei uns.“

„Isch hab Schmerze. Isch brauch a Tablette“, murmelte Sepp und schielte zu seiner Tochter.

„Ich auch. Ich habe Kopfschmerzen“, entgegnete sie und stapfte ins obere Stockwerk.

„Du machst aber auch Sache“, sagte Herbert.

„Du jetzt net aach noch. Isch hab’s ja kapiert. Des war bleed.“

„Des war net nur blöd; des war saublöd.Wo sind eigentlich die Gundel und der Schorsch?“

„Die hawe sich gleich aus em Staub gemacht, nachdem isch do festgebabbt war. Dene werd isch ebbes verzählte, wenn die sisch widder blicke losse; des kannst de mer glawe.“

Mittwoch / 16:05 Uhr

Lars hatte soeben begonnen einige der Aufnahmen vom Fundort der Leiche an die Glaswand, die ihre Büros voneinander trennte, anzubringen, als sein Handy vibrierte.

Er hastete zu seinem Schreibtisch und konnte gerade noch verhindern, dass das Telefon, das er mal wieder achtlos zu nahe an den Rand der Tischkante gelegt hatte, die Schwerkraft ausprobieren konnte.

„Hi, Harry. Na gut amüsiert, bei den Leichenfledderern?“

„Ja, doch, war recht unterhaltsam“, ging Harald auf die flapsige Bemerkung seines Kollegen ein, konnte sich aber im letzten Moment zurückhalten, den misslungenen Auftritt des jungen Staatsanwalts preiszugeben. Stattdessen informierte er Lars über die noch nicht allzu spektakulären Erkenntnisse der Obduktion.

„Nicht gerade viel“, kommentierte der dann ebenso prompt. „Aber, auch bei mir ist nichts Neues zu vermelden.“

„Ich setze mich noch mit der Polizeidienststelle in Seligenstadt in Verbindung“, sagte Harald. „Vielleicht gibt es dort neue Erkenntnisse. Wir kommen so in etwa einer oder eineinhalb Stunden zurück.“

„Aha. Und, was treibt ihr solange, während ich hier schufte?“

„Wir gehen jetzt einen Kaffee trinken. Also bis später.“

Bevor sein Kollege noch irgendeine Bemerkung loslassen konnte, hatte Harald das Gespräch beendet.

„Kaffeetrinken? Dann werde ich mir auch einen Wachmacher holen“, murmelte Lars vor sich hin, verließ das Büro und rannte, immer zwei Treppenstufen auf einmal nehmend in die Kantine.

Dort angekommen, schnappte er sich am Eingang eine Tageszeitung, zwinkerte der charmanten Bedienung hinter dem Tresen zu und bestellte einen doppelten Espresso. Beim Anblick der leckeren Schinkenbrötchen, mit einem Klecks Fleischsalat versehen, knurrte sein Magen und erinnerte ihn an das verpasste Mittagessen. Also orderte er auch noch zwei Brötchen und setzte sich an einen Fensterplatz.

Lars hatte die Angewohnheit, eine Zeitung zuerst von hinten nach vorne durchzublättern. Deswegen fiel ihm der Bericht über die bevorstehende Verleihung des Bundesverdienstordens an einen Staatsanwalt a. D., mit Namen Heinz Hagemann erst ins Auge, als er die Tageszeitung zum zweiten Mal und diesmal intensiver von vorne nach hinten studierte.

Nicht der Bekanntgabe als solche weckte sein Interesse, mehr das Foto des Anwärters auf die Auszeichnung.

Den kenne ich doch, nur woher?

Sekundenlang starrte Lars auf das Foto und zermarterte sich den Kopf. Dann traf es ihn wie ein Blitz.

Das gibts doch nicht .

Hastig schlürfte er seinen noch heißen Espresso und verbrannte sich prompt den Gaumen. Mit unter dem Arm geklemmter Zeitung und dem zweiten Schinkenbrötchen in der Hand spurtete er aus dem Speisetempel.

Im Büro legte er die Wurstsemmel achtlos auf seinen Schreibtisch und begann sogleich die Tastatur seines PCs zu malträtieren.

Nach nur wenigen Klicks landete er auf der Seite des Landgericht Darmstadt. Einige Sekunden später blickte er in das markante Gesicht von Staatsanwalt a.D. Heinz Hagemann.

Der geht auch zum Lachen in den Keller , schoss Lars der Gedanke durch den Kopf.

Der Mann mit den ausgeprägten Wangenknochen und den dunklen stechenden kleinen Augen war ihm auf Anhieb unsympathisch.

Mittwoch / 16:20 Uhr

Der wird von Tag zu Tag anstrengender . Herbert stöhnte. Oh, Äppelkuche ?

Der Duft aus der Küche besserte schlagartig seine Laune.

„Helene!“

„Ich bin hier oben.“ Ihre glockenhelle Stimme kam aus dem oberen Stockwerk. „Setz bitte schon mal Kaffee auf. Ich habe einen Apfelkuchen gebacken.“

In der Küche war der Tisch bereits gedeckt und mittig stand ein ofenfrischer Kuchen. Herbert schaute zur Küchentür, brach am Rand ein kleines Stück ab und steckte es sich in den Mund.

„Mm.“

Nachdem er Wasser und Kaffeepulver in die Maschine gefüllt hatte, ging er die Treppe hinauf und fand Helene vor dem Computer.

„Ich habe schon mal angefangen zu recherchieren“, sagte sie, ohne sich umzudrehen.

Herbert beugte sich über ihre Schulter und versenkte dabei sein Gesicht in ihrem Nacken. „Was hast du gefunde?“, brummte er.

„Noch nicht sehr viel. Bis jetzt nur ein paar Informationen über den Staatsanwalt Heinz Hagemann aus dem Landgericht Darmstadt.“

Helene drehte sich mitsamt ihrem Bürosessel Herbert zu. „So lange warst du ja auch nicht weg.“

„Mir is es wie e Ewigkeit vorgekomme. Ich sag dir, der wird von Tag zu Tag anstrengender“, wiederholte er seine vorherigen Gedanken.

„Konntest du Sepps Telefon wieder in Ordnung bringen?“

„Dazu bin ich gar net erst gekomme.“

„Warum, was ist passiert?“

Herbert nahm auf dem zweiten Bürostuhl Platz.

„Wie ich vermutet hatte, war der Sepp nur auf den Lautsprecherknopf gekomme und hat net mehr gewusst, wie des rückgängig gemacht werde kann. Nach dem Radau, den wir im Hintergrund gehört habe, müsse sich die Gundel, der Schorsch und der Sepp um die Station gestritte habe und die is dabei wohl runtergefalle und war kaputt. Des Schlimmste is, dass der Sepp versucht hat, des Gehäuse wieder zu klebe – mit Sekundenkleber und …“

„Was … mit Sekundenkleber?“

Herbert nickte. „Seine Finger hat er halt gleich mit angeklebt.“

„Grundgütiger!“, rief Helene.

„Halb so schlimm“, winkte er ab. „Die Sanitäter warn schon da und habe seine Fingerchen wieder vom Rest getrennt; hat aber a Viertelstund gedauert. Jetzt hat er acht von zehn Finger verbunde und sitzt rum und jammert.“

„Die arme Elfi.“ Helene seufzte. „Wenigstens habe ich einige gute Neuigkeiten.“ Sie zeigte auf den Bildschirm.

„Schau mal hier. Das ist Friedhelm Hanke, Richter am Darmstädter Landgericht, bis zu seiner Pensionierung 1998. Ist aber leider schon verstorben.

Heinz Hagemann arbeitete, wie wir schon wissen, dort als Staatsanwalt und eng mit ihm zusammen.“

„Wie bist du denn auf den gestoße?“

„Genauso wie du immer vorgehst habe ich zuerst den Namen des Opfers – Heinz Hagemann – eingegeben und mich dann durchgearbeitet. Dabei stieß ich auf diesen Richter.“

„Mein großes Mädche.“ Herbert küsste Helene in den Nacken. „Aber bitte, lass uns nachher zusamme weitermache. Jetzt muss ich mich erst mal erhole und des geht am beste mit einem Stück frische Äppelkuche.“

Sie gingen beide nach unten in die Küche und Helene schenkte den mittlerweile durchgelaufenen und dampfenden Kaffee in die bereitstehenden Tassen.

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