Ana Marna - Rebellen

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Die Malerin Hannah Riemann hatte sich ihre Heimreise nach Deutschland anders vorgestellt. Anstatt ihr normales Leben wieder aufzunehmen, muss sie ihre Familie retten, bevor ihre Enkeltochter sich zu einem Wolf wandelt, und ihren verschollenen Vater finden. Nur gut, dass ihr der Leitwolf Tucker O'Brian zur Seite steht. Doch Rudelführer Bolender und Krieger-Chief Martinak sind darüber alles andere als begeistert, vor allem, da auch noch Kriegerwölfe aus Minnesota einreisen. Deren Mission: Die Jagd nach bösartigen Wilderern und einem Verräter.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

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Wolf! Das war eindeutig ein Wolf. Er war schon auf dem Weg nach unten, als der letzte Anruf ablief.

„Frau Riemann, hier spricht Anselm Reichert. Ich bin Anwalt und rufe im Auftrag eines Mandanten bei Ihnen an. Er interessiert sich sehr für ihre Bilder. Melden Sie sich bitte bei mir, wenn Sie wieder im Land sind?“

Die Telefonnummer war noch nicht zu Ende gesprochen, als Tucker schon neben Hannah stand. Sie sah ziemlich blass zu ihm hoch.

„Das ... das war gerade die Stimme von meinem Vater“, flüsterte sie. Er nickte grimmig.

„Das hab ich mir schon gedacht. Also hat es geklappt. Er ist alarmiert. Fragt sich nur, ob er weiß, wer bei dir ist.“

Hannah biss sich auf die Lippen. Man sah ihr an, dass Angst in ihr hochkroch.

Tucker umschlang sie und legte sein Gesicht in ihre Haare.

„Wir schaffen das, Hannah“, versprach er leise. „Morgen besuchen wir deinen Sohn. Und was deinen Vater angeht, so müssen wir die Augen aufhalten. Er wird sich mit dir in Verbindung setzen wollen. Ich habe zwar keine Ahnung, wie er das anstellen will, aber vermutlich wird es nicht mehr lange dauern.“

Leroy trat zu ihnen.

„Die Wohnung ist sauber, Boss. Soll ich was zu essen besorgen?“

Tucker nickte zustimmend.

„Ja, hier gibt es bestimmt sowas wie einen Pizzaservice.“

Rom, Italien

Rom mochte ja historisch interessant sein, doch Henry Graves hatte diese Stadt noch nie leiden können. Sie war schon immer laut, hektisch und dreckig gewesen. Immerhin war es jetzt Ende Oktober nicht so heiß, dafür umso feuchter.

Mort Byers, seit vielen Jahren sein engster Partner und Freund, hockte genauso mies gelaunt neben ihm im Wagen. Den ganzen Tag schon lauerten sie in der Nähe von Enzo Denas Wohnsitz und behielten ihn im Auge. Der Bully, den sie vom hiesigen Rudelführer gestellt bekommen hatten, war bei weitem nicht so gut ausgestattet, wie sie es gewohnt waren, doch immerhin gab es ein gutes W-Lan Netz und sie hatten Kontakt zu Freaky aufnehmen können. Dieser versorgte sie ständig mit neuen Bildern und Informationen.

Henry fragte sich nicht zum ersten Mal, wie der Wolf das hinbekam. Er hatte anscheinend zu allem Zugang, selbst zum Satellitennetz.

„Der Mistkerl ist verdammt gut gesichert“, knurrte Mort schließlich. „Modernste Sicherheitsanlagen und Überwachungskameras.“

„Aber kaum Personal. Ein gewisser Vincento Morena wohnt ständig bei ihm. Anscheinend ist der sein Leibdiener und so eine Art Mädchen für alles. Tagsüber kümmert sich eine Haushälterin um Essen und Wohnung.“ Henry rieb sich nachdenklich das Kinn. „So einfach kommen wir tatsächlich nicht da rein. Die einzige Zeit, in der das Haus leer steht, ist am späten Nachmittag für etwa ein bis zwei Stunden. Aber dann ist es noch hell und wir fallen garantiert auf, während wir uns Zugang verschaffen.“

„Also brauchen wir einen Profi“, knurrte Mort. „Und zwar einen, den man nicht sieht.“

„Hm, vielleicht sollten wir alte Kontakte wiederbeleben“, überlegte Henry. „Asher Hunter schuldet uns noch mindestens einen Gefallen und sowas fällt ja in sein Fachgebiet.“

„Glaubst du, er kann uns schnell genug jemanden schicken?“

„Keine Ahnung, ich werde ihn wohl einfach fragen müssen. – Sieh an, sieh an. Unser Freund hat weibliche Begleitung.“

„Sieht gut aus“, brummte Mort und betrachtete die langhaarige Schönheit auf dem Rücksitz von Denas Wagen, der gerade vorfuhr.

Sie standen weit genug weg, um nicht aufzufallen, doch die Kamera, die Mort in den Händen hielt, hatte ein ausgesprochen effektives Teleobjektiv.

„Die hat bestimmt ‘nen knackigen Hintern.“

„Mindestens“, grinste Henry und griff nach seinem Handy. „Mach ein paar Bilder. Es schadet nichts, wenn wir wissen, wer sie ist. – Betty? – Gib mir doch mal die Nummer von Asher Hunter. Danke. Gibt‘s was Neues aus Deutschland? - Hm, schade.“

Er schaltete ab und beobachtete, wie Enzo Denas Angestellter aus dem Wagen sprang und eilig im Haus verschwand. Kurze Zeit später erschien er wieder mit einer Aktentasche und nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Die Limousine fuhr an und fädelte sich in den Verkehr ein. Henry startete und folgte ihm.

Enzo Dena besuchte zunächst ein nobles Restaurant, anschließend verschwanden er und seine Begleiterin in einem naheliegenden Hotel. Es dauerte einige Stunden, bis sie es wieder verließen. Zunächst fuhr der Wagen die Frau nach Hause, dann kehrte auch Enzo Dena zu seiner Villa zurück. Es war nach Mitternacht, als die letzten Lichter im Haus verlöschten.

Insgesamt war es eine öde Observierung gewesen, doch Henry war trotzdem zufrieden. Die Zeit hatte er nutzen können, um mehr Informationen über Dena zu lesen. Zudem hatte Asher Hunter ihm tatsächlich Hilfe zugesagt. Er war gespannt, welchen Wandler sie am nächsten Tag zu sehen bekamen. Die meisten dieser Geschöpfe kannte er bisher nicht. Es gab insgesamt nur wenige, und die hielten sich in der Öffentlichkeit sehr zurück.

Nicht ohne Grund, wie Henry wusste. Wandler waren unberechenbar und cholerisch. Ein harmloser Streit mit ihnen endete mitunter sehr schnell blutig. Doch Wandler hatten auch ihre Vorteile, und diese konnten sie bei einem Einbruch sehr gut gebrauchen.

München, Deutschland

Dennis Kossmann wohnte mitten in München, im Stadtteil Maxvorstadt, und zwar recht pompös in einer einzeln stehenden Villa. Keine Frage, er war ein vermögender Mann.

Nils Hassler hatte inzwischen alle weiteren Daten über ihn zusammengetragen. Kossmann war ein erfolgreicher Manager in der Schwermetallindustrie, der den Ruf hatte, notfalls über Leichen zu gehen. Bisher war er zwar noch nicht vorbestraft und auch nicht angezeigt worden, doch das lag wohl eher daran, dass er noch nicht erwischt wurde. So vermutete zumindest Cathal, und den Gesprächen seiner Begleiter nach, dachten sie ebenso.

Die Villa schien top gesichert zu sein. Zumindest soweit man das in der Dunkelheit des späten Abends erkennen konnte. Nils zauberte über seinen Laptop einen Grundriss des Gebäudes und Informationen über die Sicherheitsausstattung herbei.

Cathal war positiv beeindruckt. Er selbst mochte Computer nicht und war froh, dass es Wölfe gab, die davon Ahnung hatten. Genauso wenig mochte er Alarmanlagen und Überwachungskameras.

Klar war, dass sie an diesen Kerl herankommen mussten, um ihn nach dem ominösen Foto zu befragen. Und zumindest für Cathal war es keine Frage, dass Dennis Kossmann das Ganze nicht überleben würde. Dieser Bastard gehörte freiwillig zu einer Gruppe skrupelloser Killer und hatte in Cathals Augen jedes Recht auf Mitgefühl verspielt. Was die anderen beiden Krieger dachten, war ihm schlichtweg egal.

Aber noch hockten sie in einem alten VW-Bus, etwa hundert Meter von Kossmanns Villa entfernt, und überlegten, wie sie den Manager in ihre Hände bekommen konnten, ohne Aufsehen zu erregen.

Immerhin wussten sie inzwischen, dass er sich gerade in der Villa aufhielt. Der Manager war am späten Abend mit einer Limousine vorgefahren und durch das große Torgitter, welches sich automatisch geöffnet hatte, in den schicken Vorpark der Villa gerollt. Danach war wieder Ruhe eingekehrt und nur die Lichter in verschiedenen Zimmern zeigten an, dass jemand im Haus war.

„Einbrechen ist zu kompliziert“, meinte Nils schließlich. „Wir müssen ihn schnappen, wenn er unterwegs ist. Am besten außerhalb der Stadt. Hier gibt es einfach zu viele Zeugen.“

Sie überlegten hin und her, zumindest taten das Renaud und Nils. Cathal hörte nur zu und machte sich seine eigenen Gedanken.

„Wir warten“, entschied er schließlich und schob sich auf den Beifahrersitz, von wo aus er die Villa im Blick hatte.

Er verschränkte die Arme und versenkte sich in einen Zustand, den er „Wachmodus“ nannte. All seine Sinne richteten sich auf die Villa und deren Bewohner, und es dauerte auch nicht lange, bis er eine Verbindung gefunden hatte. Cathal wurde zu dem, was ihn ausmachte: Ein Jäger, der auf seine Beute lauerte.

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