Ana Marna - Rebellen

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Die Malerin Hannah Riemann hatte sich ihre Heimreise nach Deutschland anders vorgestellt. Anstatt ihr normales Leben wieder aufzunehmen, muss sie ihre Familie retten, bevor ihre Enkeltochter sich zu einem Wolf wandelt, und ihren verschollenen Vater finden. Nur gut, dass ihr der Leitwolf Tucker O'Brian zur Seite steht. Doch Rudelführer Bolender und Krieger-Chief Martinak sind darüber alles andere als begeistert, vor allem, da auch noch Kriegerwölfe aus Minnesota einreisen. Deren Mission: Die Jagd nach bösartigen Wilderern und einem Verräter.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

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„Du hast eine Menge Ärger in Minnesota, habe ich gerade erfahren. Warum bist du nicht bei deinem Rudel?“

„Mach dir keine Sorgen, Albin“, lächelte Tucker. „Mein Rudel ist gut geschützt und ich bleibe, wie gesagt, nicht lange.“

Bolender runzelte die Stirn. Er schien mit der Antwort nicht zufrieden zu sein.

„Die Krieger haben mich informiert, dass jemand von den Rangers hier agieren wird. Was weißt du darüber?“

Tucker hob die Schultern.

„Sie haben mir erzählt, dass sie sich um die Sache mit den Wilderern kümmern werden, und dass eine Spur nach Deutschland führt. Eine andere weist nach Italien. Wie sie weiter vorgehen werden – die Details hat mir Chief Bryan nicht verraten. Aber vielleicht erfahre ich ja was von Martinak.“

Jetzt wirkte Bolender überrascht.

„Was hast du mit dem zu schaffen?“

„Bis jetzt noch nichts. Aber deine Besucher haben mir gerade verkündet, dass er mich sprechen will. Warum auch immer. Mehr als den Rangers werde ich ihm nicht erzählen können. – Aber das ist ja auch nicht der Grund, weswegen ich hier bin.“

„Sie ist ein Mensch. Eine Deutsche.“

„Ja, zweifellos, das ist sie“, lächelte Tucker. „Und da sie ein Mensch ist, solltest du kein Problem damit haben, wenn sie nach Minnesota zieht.“

„Sie ist eingeweiht?“

„Albin“, jetzt klang Tucker tadelnd. „Was unterstellst du mir? Natürlich ist sie das. Und bevor du weiterfragst: Wir werden zusehen, dass wir in den nächsten Tagen alles geregelt bekommen.“

Bolender gab einen unwirschen Laut von sich.

„Dieser Kriegerwolf aus Minnesota, kennst du den?“

„Wie heißt er?“

„Cathal Loganach.“

Tucker grinste breit.

„Oh ja, den kenne ich allerdings. Ein echtes Herzchen. Redet nicht viel und ist sehr gründlich. Deine Jungs sollten lieber Abstand halten. Ich vermute mal, dass er alleine gekommen ist?“

„Zumindest war nur von ihm die Rede.“

Tucker nickte.

„Bryan hat mir mal verraten, dass der Knabe kein Teamplayer ist. Wie gesagt, ein echtes Herzchen. Viel Spaß beim Aufräumen.“

„Dafür ist Martinak zuständig“, knurrte Bolender. „Wie ernst ist das mit diesen Jägern?“

„Hm, sie haben mir zwei Kids und meinen zweiten Mann schwer verletzt, und anscheinend ist mein Gebiet gerade ihr bevorzugtes Jagdrevier. Ich muss zugeben, dass es sehr erleichternd ist, die Ranger in der Nähe zu haben. Bedenklicher finde ich allerdings, dass ein Foto von einem Wolf existiert und herumgereicht wird. Bin gespannt, was die Krieger darüber herausfinden.“

Bolender nickte mit verkniffener Miene. Offensichtlich gefiel ihm Tuckers Aussage nicht besonders. Was nur allzu verständlich war. Niemand von ihnen hatte Interesse daran, dass die Existenz von Werwölfen in die Öffentlichkeit drang.

„Wo soll ich dich hinbringen lassen?“, wechselte er unvermittelt das Thema.

„Der nächste Bahnhof reicht. Wir haben nicht viel Gepäck.“

„Hm, Thomas wird euch zu eurer Wohnung fahren. Erkirch liegt bei Augsburg, nicht wahr?“

Tucker nickte zustimmend.

„Ja, aber wie gesagt, das ist nicht nötig.“

Bolender schnaufte nur und sah auf Thomas, der bisher unauffällig im Hintergrund gestanden hatte.

„Du kannst es damit verknüpfen, Erik abzuholen.“

Tucker horchte auf. „Dein Zweiter? Erik Dellinger?“

Bolender grinste ihn an.

„Ja, er hatte zufällig in Augsburg zu tun.“

Tucker sparte sich einen Kommentar. Was Erik Dellinger in Augsburg wollte, war ihm völlig klar. Bolender wusste immer gerne, was in seinem Revier vor sich ging. Erst recht, wenn es um die Angehörigen eines anderen Leitwolfs ging. Natürlich würde er sich vor Ort einen Eindruck von Hannahs Umfeld holen. Das war ärgerlich, aber nicht überraschend.

Erkirch, Deutschland

Erkirch lag knapp zwanzig Autominuten östlich von Augsburg entfernt und war eine beschauliche Kleinstadt, umgeben von Landwirtschaft und Wald.

Hannahs Domizil lag relativ zentral in der Stadt. Es war ein kleines Reihenhaus mit einem Minigarten und ausgebautem Dachgeschoss, Hannahs Atelier.

Nach knapp einer Stunde Autofahrt betrat Tucker das erste Mal Hannah Riemanns Wohnzimmer und stellte fest, dass seine zukünftige Frau einen völlig anderen Lebensstil besaß als er.

Die Möbel waren hell und schlicht. Überall hingen Fotos, von Kinderhänden gemalte Bilder und Bastelarbeiten, die offensichtlich schon viele Jahre existierten.

Kissen, Vorhänge, Teppiche, alles wirkte wahllos und bunt, zusammengestellt nach Zufall und ohne Prinzip.

In Tuckers Augen herrschte hier Chaos statt Ordnung und ihn beschlich das Gefühl, dass sein Haus in den nächsten Jahren wohl eine Metamorphose durchmachen würde.

Hannah sah ihm seine Sorge an und lachte ihn aus. Dann rannte sie durchs Haus und kontrollierte, ob noch alles beim Alten war.

„Leroy kann in Wulfs altem Kinderzimmer schlafen“, rief sie zwischendurch. „Erster Stock, erste Tür links.“

Während ihres Kontrollgangs ließ Tucker die Wohnung auf sich wirken. Die Fotos verrieten viel über Hannah Riemanns Leben. Familienbilder, Bilder von Cross-Läufen, Kunstausstellungen und, Tucker traute seinen Augen kaum, Hannah beim Klavierspielen! Er sah sich um und tatsächlich, in einer Ecke stand ein uraltes Klavier, halb begraben unter einem chaotischen Notenstapel. Eine dicke Staubschicht auf dem Klavierdeckel ließ ihn vermuten, dass Hannahs aktive Klavierphase schon länger zurücklag.

Leroy schleppte die Koffer herein und sah sich ebenfalls neugierig um. Dann grinste er.

„Na, viel Spaß beim Umzug, Boss. Du wirst anbauen müssen.“

„Ha ha, selten so gelacht“, knurrte Tucker. „Ist dieser Thomas weg?“

„Ja, er ist gleich abgerauscht. Meinst du, Bolender macht uns Schwierigkeiten?“

„Irgendwann sicherlich, aber im Moment wird er abwarten. Durchsuch alles nach Wanzen. Cody hat dir doch dieses Suchgerät gegeben?“

Leroy nickte und wies auf seinen Koffer.

Tucker stieg die Treppe hoch bis ins Atelier. Und er betrat eine andere Welt.

Das Dachgeschoß war bis unter den höchsten Giebel weiß verkleidet. Die Nordseite zur Straße hinaus war eine reine Glasfläche und ließ tagsüber ungehindert das Licht herein. Im Moment drang allerdings nur diffuses Sternenlicht ins Zimmer, so dass er das Licht anschalten musste.

Mehrere Staffeleien standen im Raum und an der Wand gegenüber der Fensterfront befand sich ein riesiges Regal, in dem sich unzählige Farbtöpfe, Tuben, Pinsel und Lappen, Schwämme, Tiegel und Farbpaletten türmten. Der Boden war hell gefliest und mit einigen Farbtupfern besprenkelt. An den Seitenwänden lehnten zahllose Leinwände. Viele ungenutzt, aber einige bemalt. Tuckers Augen erspähten Landschaften der unterschiedlichsten Art.

Offenbar war Hannah schon viel herum gekommen: Savannen, Steppen, Tundra, Urwald, sogar ein Wüstenbild erspähte er. So unterschiedlich die Landschaften auch waren, eines hatten sie alle gemeinsam: Betrachtete man sie, fühlte man sich hineinversetzt.

Tucker sah sich nachdenklich um. Dies war eindeutig Hannahs Welt. Ihr Leben und ihre Leidenschaft. Hier in diesem Raum verstand er, warum Hannah sich so sehr gegen den Gedanken gesträubt hatte, nach Minnesota zu ziehen.

Leroy hatte recht. Er würde anbauen müssen. Hannahs Kunst verlangte viel Platz.

Von unten erklangen Stimmen. Hannah hörte ihren Anrufbeantworter ab. Er lauschte aufmerksam und vernahm Anfragen von Kunden, Freunden und von ihrer Tochter Lilly. Nichts Interessantes, höchstens, dass Lilly Riemann eine äußerst angenehme Stimme besaß. Doch dann kam ein Anruf, bei dem er aufmerkte.

Er war von gestern und die Männerstimme klang angespannt.

„Hannah, wir müssen reden.“

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