Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

Здесь есть возможность читать онлайн «Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Collide-Lovestory: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Collide-Lovestory»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

Die Collide-Lovestory — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Collide-Lovestory», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Sie sieht mir jetzt das erste Mal in die Augen. Ihr Blick ist unheimlich kalt. "Was denkst du denn? Sollte alles in Ordnung sein?"

Ich runzle die Stirn. "Was meinst du?"

Sie lacht sarkastisch auf und setzt sich auf die Bettkante. "Was ich meine? Denk doch mal nach."

Ich schlucke schwer und sehe unbeholfen im Zimmer umher. Mir fällt wirklich nichts ein, was ich falsch gemacht haben könnte. "Ich... Ich weiß es nicht."

Scar dreht das Päckchen in ihren Händen hin und her. "O tatsächlich? Wie wäre es mit der Tatsache, dass du versucht hast, dich an meinen Freund ranzumachen als ich nicht da war? O nein, stimmt ja, so etwas würdest du niemals tun. Du bist doch die unschuldige, unnahbare Ravely, nicht wahr? Glaub bloß nicht, dass ich so etwas - auch wenn ich betrunken war - nicht irgendwann rausbekomme."

Mir klappt die Kinnlade herunter und ich sehe sie entsetzt an. Was zur Hölle hat Danny ihr erzählt? "Hat Danny dir das erzählt?"

Sie sieht mich so giftig an, dass man denken könnte, sie würde jede Sekunde Gift aus ihren Zähnen spritzen. "Nein, Danny hat mir das nicht erzählt."

"Wer dann?"

"Das nette Mädchen das gegenüber von euch saß und euch die ganze Zeit beobachtet hat. Sie hat mir alle Einzelheiten erzählt. Du bist ihm ständig zu nahe gekommen und wolltest ihn sogar küssen! Ravely, das ist widerlich! Ich dachte, wir sind beste Freunde!" Sie beginnt zu schreien.

Ich gehe einen Schritt zurück. Dieses Wochenende wird von Stunde zu Stunde schlimmer. "Scarlett, bitte glaube mir, wenn ich dir sage, dass es so nicht war! Danny hat sich an mich rangemacht, nicht umgekehrt! Ich würde so etwas wirklich niemals tun und das weißt du!"

Scar schnaubt verächtlich und steht auf. "Hier", sie hält mir das Päckchen entgegen, "Ich will es nicht mehr."

Ich starre abwechselnd das Päckchen und sie an. "Scar, du musst mir glauben." Meine Worte sind nur noch ein Flüstern. "Ich würde so etwas nie tun..."

"Ich will nichts mehr hören. Deine Meinung steht gegen die von Amber und Danny und jetzt nimm dieses blöde Geschenk."

Langsam nehme ich ihr das Geschenk aus den Händen und lasse meine Schultern sinken. "Das ist alles ein riesiges Missverständnis."

Scar geht zur Tür und öffnet sie, während ich noch immer wie ein Häufchen Elend im Raum stehe und auf ein Wunder hoffe. Verliere ich gerade ernsthaft meine beste Freundin, wegen so einem Arschloch und einer - anscheinend - verlogenen Amber?

"Scar, bitte...", bettle ich. Ich merke, wie mir ein riesiger Kloß im Hals wächst. Dieses Wochenende war doch schon von Anfang an dazu bestimmt, komplett zu eskalieren, wieso sollte es also jetzt anders enden? Ich denke, dass ich jetzt an einem Punkt angekommen bin, an dem ich nicht mehr an mich halten kann.

"Geh Ravely", sagt Scar, ohne mich anzusehen und hält mir die Tür auf.

Ich nicke nur ergeben und gehe an ihr vorbei in den Flur. Ich versuche nicht mal mehr, etwas zu sagen, denn wenn ich jetzt etwas sage, weiß ich, dass ich weinen muss und ich will nicht weinen.

Scar schließt vor meinen Augen die Tür und ich stehe allein im Flur. Ich fühle mich gerade komplett verlassen als wäre ich in ein dunkles Loch gefallen, als würde mich gerade jede Menschenseele hassen und mich verachten. Ich habe doch gestern versucht, ihr zu helfen... Ich habe Danny und dieser Amber nichts getan. Ich wollte nur das Richtige tun. Mit langsamen Schritten gehe ich die Treppen nach unten und bin froh, dass mich Scarletts Mutter nicht sieht als ich nach draußen gehe. Als ich draußen an der frischen Luft bin, habe ich nicht das Gefühl, dass der kühle Wind irgendetwas besser macht. Das Wetter spiegelt schon seit gestern meine Stimmung wider und genau jetzt fängt es auch noch an zu regnen wie es mein Dad vorhergesehen hat. Er hat mich sozusagen davor gewarnt, hierher zu fahren.

Als ich mich in das Auto setze, realisiere ich erst, was gerade passiert ist. Scar hat mich verlassen. Sie hat mich verlassen, weil Danny so ein riesiges Arschloch ist. Wieso hat mir nie jemand gesagt, dass es sich anfühlt, als würde man sterben, wenn man eine Person verliert die man liebt? Niemand sagte mir je, dass es sich anfühlt, als würde jemand in meine Brust kriechen und mein Herz herausreißen. Ja, genau das fühle ich gerade. Sitzend, hinter diesem Lenkrad, schreiend. Ich schreie buchstäblich alles heraus und haue auf das Lenkrad ein. Dieses Wochenende ist verflucht.

Scar kann mir das nicht antun, nein, Scar kann mir das nicht antun. Wieso glaubt sie mir einfach nicht? Wir kennen uns schon seit wir kleine Kinder sind und sie schmeißt alles weg, wegen so einem Idioten. Sie muss mir glauben, sie muss mir einfach glauben. Mir fließen Bäche von Tränen die Wangen herunter und ich habe Probleme, die Straße vor lauter Tränen zu sehen. Ich heule wie ein kleines Kind und ich fühle zum ersten Mal nicht schlecht deswegen. Ich fahre viel zu schnell, aber das ist mir egal. Ich will einfach nur noch weg. Ich will mich in mein Bett verkriechen und in einem dunklen Loch krepieren. Allein, dass ich so etwas schon denke, macht mich noch trauriger. Aber wer würde es mir verübeln? Meine gute, lustige, bessere Hälfte hat mich verlassen.

Als ich Zuhause angekommen bin, schließe ich mit zittrigen Händen die Tür auf und halte die Luft an, um bloß keinen Ton von mir zu geben. Ich möchte gerade niemanden sehen, geschweige denn, mit irgendwem reden. Schnell streife ich mir die Schuhe ab und renne die Treppen hoch in mein Zimmer. Ich schließe langsam die Tür hinter mir zu und starre auf die Wand. Stumme Tränen fließen erneut über meine Wangen und ich habe das Gefühl, umso mehr ich weine, desto mehr Schmerz vergeht. Nein, das stimmt nicht. Es wird nur schlimmer. Ich ziehe meine Jacke aus, lasse sie achtlos auf den Boden fallen und lege mich in mein Bett. Ich vergrabe mein Gesicht im Kissen und versuche nicht mal, aufzuhören bitterlich zu weinen.

Ich will nicht länger hier sein. Ich will nicht länger in Aldbury sein. Ich will Margret nicht nochmal sehen und Scar möchte ich auch nicht begegnen.

Ich werde gehen.

Entschlossen richte ich mich auf, wische mir die Tränen weg und fange an meine Klamotten einzupacken, die ich ausgepackt habe. Das Geschenk von Scar lasse ich auch in meiner Tasche verschwinden. Ich kann es noch nicht wegschmeißen...

Seufzend werfe ich mir die Tasche über die Schulter und gehe die Treppen herunter. "Dad?", rufe ich durch das Haus, als ich ihn nirgends finden kann. Ich will ihm wenigstens noch Tschüss sagen, denn ich weiß nicht, wann ich wieder herkommen werde. "Dad?"

"Er ist nicht da." Höre ich eine leise Stimme von oben. Margret steht an der Treppe und sieht zu mir herunter.

"Wo ist er?"

"Er ist gegangen als du wiedergekommen bist. Es ist etwas auf der Arbeit passiert." Sie kommt die Treppen herunter und sieht mich an.

Ich drehe mich von ihr weg und gehe zur Tür.

"Willst du gehen?", fragt Margret traurig.

"Ja." Ich ziehe mir meine Schuhe an.

"Wieso? Ist es wegen mir?"

Ich habe gerade keine Kraft, mich mit ihr zu streiten, deshalb entscheide ich, einfach mit ihr reden, als wäre sie nicht der Teufel höchstpersönlich. "Nein."

Ich höre Margret näher kommen und ich greife nach dem Türgriff.

"Ravely, hast du geweint?"

Ich erstarre in meiner Bewegung, schließe die Augen und spüre meine Unterlippe beben. Bloß nicht wieder weinen, Raven!

"Wieso hast du geweint? Was ist gerade bei Scarlett passiert?"

Ich spüre ihre Hand auf meiner Schulter und die Stelle fängt sofort an zu kribbeln. Vielleicht könnte ich es ihr erzählen. Aiden meinte, dass es gut tut mit jemanden über seine Probleme zu reden, also... Aber, nein.

Als hätte ich mich verbrannt, zucke ich von ihr weg und öffne die Tür. "Das geht dich nichts an. Kümmere dich um deine eigenen Probleme", zische ich, gehe nach draußen und knalle die Tür hinter mir zu.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Collide-Lovestory»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Collide-Lovestory» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Collide-Lovestory»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Collide-Lovestory» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.