Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die Collide-Lovestory: краткое содержание, описание и аннотация

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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"Lass uns noch einen trinken", sagt Danny und füllt wieder das braune Getränk in die Gläser.

"Eigentlich will ich nichts mehr... Mir ist schon schummrig", sagt Scar leise und schiebt den Shot von sich weg.

Danny nimmt ihn und hält ihn ihr hin. "Sei nicht so langweilig."

Was soll die Scheiße? Will er sie abfüllen? Mit zusammen gekniffenen Augen beobachte ich sie.

Scar scheint zu überlegen und beißt sich auf die Unterlippe. Nickt aber dann unsicher und nimmt Danny das Glas ab. Danny grinst triumphierend und die beiden kippen es runter.

"Das ist mein Mädchen", flüstert Danny und küsst Scar. "Noch einen."

Ich sehe, dass Scar schon Schwierigkeiten damit hat, ihre Augen richtig offen zu halten und sie ist sehr blass. Bitte, sag nein, Scar...

Doch sie scheint kaum noch etwas mitzubekommen und nickt einfach wackelig. Danny muss sie schon auf seinem Schoß halten, damit sie nicht umkippt. Er füllt das erste Glas mit Bourbon und da springe ich auf.

"Das kannst du vergessen", gifte ich ihn an und nehme Scars Gesicht in meine Hände, um ihr in die Augen sehen zu können. Ihre Augen sind halb geschlossen und sie scheint halb zu schlafen. "Scar, ich bringe dich jetzt in dein Zimmer."

Sie brummt nur und ich ziehe sie von Dannys Schoß.

"Was soll das? Ich kann wohl selbst auf meine Freundin aufpassen!", brüllt Danny aufgebracht und geht uns hinterher, während ich Scar durch das Wohnzimmer schleife.

"Abfüllen hat nichts mit aufpassen zu tun!", rufe ich zurück und versuche sie die Treppen hoch zu schleppen. "Wenn du unbedingt auf sie aufpassen willst, dann hilf mir gefälligst sie ins Bett zu tragen!"

Danny schnaubt nur und steht am Treppenende. Er verschränkt die Arme und lehnt sich an das Treppengelände. "Vergiss es, du kannst sie auch einfach hier unten lassen."

Ich funkle ihn wütend an. Er ist ein noch größeres Arschloch, als ich dachte. "Arsch", zische ich leise und hoffe, dass er es nicht gehört hat, während ich mir Scars Arm um den Hals werfe, um sie irgendwie die Treppen hochtragen zu können.

"Was hast du gesagt?", höre ich Danny rufen. Mittlerweile starren uns schon die anderen Leute an. Ich fühle mich wie im Zoo. Ich will wirklich keine Szene machen.

Ich beachte ihn nicht, sondern gehe einfach mit Scar weiter die Treppe hoch und das sehr schleppend. Sie ist wirklich schwer. Wieso hilft mir eigentlich niemand, sondern starrt nur doof? Immerhin ist sie das Geburtstagskind!

"Wie auch immer, Loser", ruft Danny noch und verschwindet im Wohnzimmer. Loser. O, wie ich dieses Wort hasse. So, so sehr. Seit mein Ex-Freund mich damals ständig als Loser beschimpft hat, hasse ich dieses Wort abgrundtief. Ich bleibe in der Mitte der Treppe stehen und atme tief ein und aus. Bleib ruhig, Raven. Bring Scar einfach ins Bett. Ich nicke mir selbst zu und ziehe sie weiter die Treppen hoch zu ihrem Zimmer. Als ich bei ihrer Zimmertür ankomme, drehe ich mich noch einmal um und schreie durch die Flure zu den Leuten: "Kein Problem, danke für eure Hilfe! Scarlett hat wirklich gute Freunde in euch gefunden.

Sie starren mich aber alle nur bescheuert an. Ich schnaube verächtlich und öffne die Tür.

Ich lasse Scar weniger sanft auf ihr Bett fallen, als ich es eigentlich geplant hatte. Erschöpft setze ich mich auf die Bettkante und sehe sie an. "Da hast du dir aber einen geangelt."

Natürlich kommt von ihr keine Antwort, denn sie scheint ins Koma gefallen zu sein. Zur Sicherheit sehe ich nach, ob sie noch atmet - gut, tut sie. Ich ziehe ihr die Schuhe von den Füßen und stelle sie neben ihr Bett. Sie grunzt leise, als ich ihr den Schmuck von den Handgelenken ziehe, damit er sie nicht stört, wenn sie schläft. So wie heute habe ich sie bisher nur einmal erlebt, das war der Tag, als sich ihre Eltern scheiden ließen. Sie war damals sehr traurig und wollte sich ablenken, aber danach hat sie nur noch mäßig Alkohol getrunken. Wieso hat sie sich also ständig von diesem Arschloch dazu überreden lassen, immer mehr zu trinken? Aus 'Liebe' oder Zuneigung bestimmt nicht, denn das hat sie bei ihren vielen Freunden vorher auch nicht gemacht. Nachdem ich ihr noch ihr Kleid ausgezogen habe und ihr ein Nachthemd angezogen habe, setze ich mich auf den Boden und lehne mich an ihren Kleiderschrank gegenüber von ihrem Bett, in dem sie liegt und leise schnarcht.

"Was machst du nur?", flüstere ich in die Dunkelheit. Das Zimmer wird nur noch von dem Mond durch das Fenster erhellt.

Ich ziehe mein Handy aus der Hosentasche und schaue auf die Uhr. Gerade einmal viertel nach zehn... Scar verpasst ihre eigene Geburtstagsfeier und wahrscheinlich macht sich ihr Freund schon an die Nächste ran. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt am besten nach Hause gehen, oder bei Scar bleiben sollte. Verzweifelt reibe ich mir die Schläfen. Am liebsten würde ich die ganze Party beenden, aber ich alleine werde das wohl niemals hinbekommen und Scars Eltern sind auch nicht Zuhause, deshalb schnappe ich mir einfach Scars Zimmerschlüssel und gehe zur Tür. Ich sehe nochmal zu ihr auf das Bett und öffne dann die Tür. Ich schließe von außen die Tür ab und schiebe dann den Schlüssel durch den Türschlitz, damit sie morgen wieder rauskommt.

Seufzend gehe ich an den vielen Leuten vorbei und steuere auf den Ausgang zu. Ich gehe schnell, damit mich auch bloß keiner mehr aufhalten kann. Ich will nur noch so schnell wie möglich hier verschwinden. Als ich gerade die Treppen der Veranda herunterlaufe, werde ich an der Schulter zurückgehalten. Ich drehe mich um und sehe Danny vor mir stehen.

Er sieht wütend aus und seine Augen sind blutunterlaufen. Hat er sich in den letzten fünfzehn Minuten so sehr abgeschossen, dass er nicht mal mehr richtig gucken kann? "Ravely", faucht er und ich sehe ihn abwartend an. Er hebt den Finger und zeigt auf mich. "Ich sage dir jetzt eine S-Sache. Wehe, du sagst Scar irgendetwas von der Sache in der Küche, ich sch-schwöre dir..."

Ich hebe eine Augenbraue. "Oder du schwörst was?" Ich empfinde nichts als Verachtung für ihn.

"Wenn sie mit mir Schluss macht, dann mach ich dich fertig." Er klingt bedrohlich und sehr sauer. Mir dennoch relativ egal.

Ich schnaube und drehe mich von ihm weg. "Ich brauche ihr nichts davon zu sagen. Wenn sie herausfindet, was für ein Idiot du bist, macht sie schon von alleine Schluss." Ich gehe von ihm weg und lasse ihn auf der Straße stehen.

"Lass es dir gesagt sein!", ruft er mir noch hinterher und ich höre seine schweren Schritte die Veranda hochstampfen.

Es ist halb elf, stockdunkel und arschkalt. Wie konnte ich auch denken, dass der Abend irgendwie gut ausgeht oder vielleicht Spaß macht? Ich bin gerade einmal vier Stunden in Aldbury und würde am liebsten sofort wieder zurück zum College fahren. Erst die Sache mit Dad und Margret und jetzt auch noch die Sache mit Danny. Der Tag soll einfach so schnell wie möglich umgehen. Ich will nur noch ins Bett. Beschissen ist nur, dass ich mich nicht mal auf morgen freuen kann, denn Margret hängt bei uns Zuhause rum. Genervt seufze ich bei dem Gedanken ihre Visage morgen wieder zu sehen. Ich will wieder nach London zu den anderen... zu Aiden. Er würde mich jetzt aufmuntern und mit mir irgendwo hinfahren, wo alles besser ist. Er würde mit mir wieder in dieses coole Nachtrestaurant fahren und mir die ganze Nacht das Ohr über Gott und die Welt abkauen. Kurzerhand beschließe ich einfach, ihn anzurufen. Ich habe das Gefühl, dass nur er meine Laune jetzt heben kann.

Es tutet lange. Ich kaue nervös an den Fingernägeln. Vielleicht schläft er ja schon. Unwahrscheinlich, es ist Freitag und gerade mal halb elf.

"Abendservice, Aiden Bender. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?", sagt er ins Telefon.

Sofort habe ich wieder ein breites Grinsen im Gesicht. Allein der Klang seiner Stimme hebt meine Laune. "Ich brauche jemanden, der meinen nach Hause Weg interessanter gestaltet."

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