Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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Während Danny und Scar ihren Shot trinke, lasse ich meinen Blick durch den Raum schweifen. Uns gegenüber sitzen ein Junge - ungefähr einundzwanzig - und ein Mädchen - ich schätze sie auf neunzehn - und reden angeregt miteinander. Ihre anschmachtenden Blicke entfallen mir nicht, ist dennoch nachvollziehbar, denn das Mädchen ist buchstäblich angezogen wie eine Schlampe. Bauchfreies Top mit mega Ausschnitt. Wundert mich nicht, wenn gleich ein Nippel rausspringt. Sie hat braune, glatte Haare mit blauen Spitzen und mindestens zwei Liter Eyeliner auf den Augen. Na ja, dem Typen scheint es zu gefallen, denn er fällt jede Sekunde über sie her. Anscheinend habe ich sie zu offensichtlich angestarrt, denn plötzlich sieht sie mich fragend an und ihre Augen wandern abwertend von oben nach unten.

Unauffällig nehme ich einen Schluck von meinem Drink und richte mich an Scar. "Dein Geschenk gebe ich dir übrigens morgen, ich wollte nicht, dass es irgendwie kaputt geht, wenn es hier rumliegt."

Sie wendet ihren Blick von Danny und nickt lächelnd. "Kein Problem. Ich hoffe, du hast dir mehr Mühe gegeben als letztes Jahr."

Ich grinse beschämend. "Ja, habe ich."

"Was hast du ihr denn letztes Jahr geschenkt?", mischt sich Danny ein und sieht mich mit seinen durchdringenden blauen Augen an. Sie sind wirklich so hell, dass man meinen könnte, er wäre blind.

"Sie hat mir Tampons geschenkt", antwortet Scar für mich und lacht.

Ich verdrehe die Augen und nehme noch einen Schluck von meinem Getränk. "Das hört echt nie auf."

"Du hast ihr Tampons geschenkt?", lacht Danny laut und wirft den Kopf in den Nacken.

Kann er das bitte noch lauter sagen? Ich höre ein leises Kichern von der anderen Seite des Tisches. Dem Mädchen mit den blauen Spitzen scheint es nicht entgangen zu sein und sie lacht mich geradewegs dreist aus.

Ich atme nur tief ein und ignoriere ihr Gegacker. "Ganz offensichtlich", sage ich.

Scar will gerade etwas sagen, doch sie wird von einem Mädchen unterbrochen, das im Türrahmen steht: "Scarlett, Andrea und die anderen sind endlich da!"

Scar nickt ihr zu und steht von Danny's Schoß auf.

"Wow, Baby, pass auf", sagt Danny, als Scar über ihre eigenen Füße stolpert.

"Ich steh wie eine eins!", ruft sie und hält ihr Handy hoch. Dann geht sie lachend nach draußen.

Na, super. Jetzt bin ich wieder da gelandet, wo ich letztes Jahr auch schon war; und zwar allein an irgendeinem Tisch. Ich kenne absolut niemanden und am liebsten würde ich verschwinden. Um nicht ganz verloren auszusehen, krame ich mein Handy aus der Hosentasche und tippe darauf herum.

"Ich hab gehört, dass du in London aufs College gehst", fängt Danny ein Gespräch mit mir an und lehnt seine Ellenbogen am Tisch an.

Aus Höflichkeit lege ich mein Handy auf den Tisch und nicke. "Ja, auf die ZOS."

Danny lächelt nur mit einem Mundwinkel und betrachtet mich. Er hat dieses typische Macholächeln. Ich könnte kotzen. "Scar hat mir schon viel von dir erzählt. Sie meinte, dass du Schriftstellerin werden willst?"

Ich hebe die Augenbrauen. Wieso erzählt Scar ihm solche Dinge? Das tat sie doch sonst auch nie.

"Aber das ist auch das einzige, das ich über dich weiß." Er lacht und mir strahlen seine weißen Zähne entgegen.

"Mehr gibt es auch eigentlich nicht zu wissen." Ich quetsche mir ein Lächeln heraus und spiele mit meinem Becher.

Danny legt den Kopf schief. "Da gibt es bestimmt noch mehr. Zum Beispiel, ob du einen Freund hast?"

Ich runzle die Stirn und betrachte ihn misstrauisch. Was soll diese Frage? Es kommt glatt so rüber, als würde er mich anmachen wollen. Langsam schüttle ich den Kopf. "Nein, habe ich nicht."

"Tatsache? Kann ich mir gar nicht vorstellen." Er betrachtet mich von oben bis unten.

Ich will definitiv nicht mehr mit ihm reden. Danny verhält sich sehr merkwürdig. Ich halte Ausschau nach Scar, kann sie aber nicht entdecken.

"Suchst du Scar?", fragt Danny und verfolgt meinen Blick.

"Ja."

"Sie ist bei Andrea, da wird sie auch länger bleiben. Die beiden haben etwas zu besprechen. Also sind wir wohl oder übel allein hier."

Ganz bestimmt nicht. Ich bleibe nicht an Scars Geburtstag zum zigsten Mal allein in irgendeiner Ecke. Ich trinke den letzten Schluck meines Bechers und packe mein Handy in meine Hosentasche. "Ich werde gehen."

Danny hält meinen Arm fest, als ich gerade aufstehen will. "Wieso denn? Ich dachte, wir beide könnten uns ein wenig besser kennenlernen."

"Wieso?" Ich runzle wieder die Stirn.

Er zuckt mit den Schultern und grinst. "Weiß nicht, weil du Scars beste Freundin bist und ich ihr Freund. Wir sollten uns doch verstehen, oder?"

Ich will wirklich nicht unhöflich sein, deshalb nicke ich einfach ergeben und setze mich wieder neben ihn.

"Gut." Danny grinst. "Wir sollten einen zusammen trinken, findest du nicht?"

"Von mir aus." Einer schadet nicht.

Danny schüttet Bourbon in die Shotgläser von ihm und Scar und schiebt mir eins hin. "Also", er hält sein Glas hoch. "Auf einen guten Abend."

Ich stoße mit ihm an und wir kippen die Shots herunter. Bourbon pur ist absolut widerlich und brennt im Hals, deshalb muss ich mir ein Husten verkneifen.

"Also Ravely, wie kommt es, dass so ein hübsches Mädchen wie du keinen Freund hat?"

Ich verschlucke mich an meiner Spucke und räuspere mich dann. "Ehm, ich... weiß nicht."

"Ich wette, dir rennen viele Männer hinterher, nur bist du zu unnahbar und lässt sie reihenweise abblitzen."

Ich reiße erschrocken meine Augen auf und starre ihn an. Ich bekomme kein Wort heraus.

Danny kommt näher zu mir und ich schrecke zurück. Er flüstert jedoch nur etwas in mein Ohr. "Ich würde dir trotzdem noch hinterherlaufen."

Mir klappt die Kinnlade herunter und ich sehe ihn entsetzt an. Sofort rutsche ich ein wenig von ihm weg. Das kann doch nicht sein Ernst sein? "Was zur Hölle tust du hier?"

Danny rutscht mir wieder hinterher und lacht leise. Er ekelt mich an. "Du bist einfach so interessant, Ravely. Ich meine, wie du hier sitzt und so verschlossen bist. Allein die Tatsache, dass du Schriftstellerin bist. O Gott, das macht dich ja so heiß. Das fand ich schon cool, als Scar mir von dir erzählt hat. Die unnahbare Ravely."

Ich muss mich beherrschen, nicht sofort los zu kotzen. Das passiert jetzt gerade nicht wirklich... "Du bist mit Scar zusammen, verdammt." Mein Ton ist scharf, damit er auch versteht, dass ich nicht gut finde, was er tut.

Danny verdreht die Augen und sieht mich dann wieder an. "Wenn Scar nicht so dumm wäre, würde ich das jetzt auch nicht machen. Ich meine, du kommst schon seit der ersten Sekunde so privilegiert rüber, dass man dich einfach sofort kennenlernen will. Und dann noch deine Augen..." Er will mir an die Wange fassen, ich schlage seine Hand aber sofort weg.

Ich verziehe mein Gesicht und rücke noch weiter weg von ihm. "Du bist widerlich."

"Ach, komm schon. Sei nicht so prüde." Er lacht. Wie kann er lachen?

Ich atme tief ein und versuche, mich zu sortieren. "Okay, wenn du mich jetzt in Ruhe lässt, werde ich Scarlett hiervon nichts erzählen."

"Scarlett wovon erzählen?" Ich drehe mich erschrocken um und entdecke Scar genau hinter uns.

"Ähhmm", stottere ich.

"Nichts Besonderes Baby", sagt Danny locker, "Ravely hat mir nur von deinem Geburtstagsgeschenk erzählt."

Ich nicke langsam. "Genau." Ich zwinge mir ein Lächeln ins Gesicht, damit unsere Lüge überzeugender rüberkommt.

"Ach so", lacht Scar und quetscht sich an mir vorbei auf Dannys Schoß. Sie hat eine unglaubliche Fahne.

Ich kann die beiden nicht mal ansehen, ohne sofort ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Danny ist ein absolutes Arschloch und Scar würde es das Herz -mal wieder- brechen, wenn ich ihr von der Szene Sekunden davor erzähle.

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