Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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"Ich schlafe ein Drittel meines Lebens, es muss nicht unbedingt genau jetzt sein, obwohl ich wahrscheinlich in weniger als zwanzig Minuten mein Bewusstsein verlieren werde."

Ich lache leise und schließe meine Augen. "Also willst du nicht schlafen?"

"Willst du denn schlafen?"

"Eigentlich schon. Du solltest mir eine Geschichte erzählen, damit wir nicht auflegen müssen, aber ich gleichzeitig einschlafen kann. Ja, das ist eine fantastische Idee."

Aiden lacht leise. "Okay, schließ die Augen."

"Schon erledigt."

"Perfekt. Also..." Aiden erzählt von einer Geschichte mit einer Prinzessin, die auf einen königlichen Ball geht, um ihre heimliche Liebe zu treffen. Sie trifft dort auf einen Dorftrottel, der versucht, ihr zu imponieren. Er stellt sich dann aber als totaler Depp heraus. Bei dieser Szene musste ich grinsen, denn ich weiß, dass er auf Danny anspielt. Irgendwann schlafe ich ein. Auch Aiden, der kein Wort mehr sagt, scheint eingeschlafen zu sein. Ich höre nur noch seinen regelmäßigen Atem. Das beruhigt mich unheimlich. Ich lausche ihm die ganze Nacht und stelle mir vor, er würde neben mir liegen.

Leider muss ich am nächsten Morgen feststellen, dass mein Handyakku über Nacht leer gegangen und mein Handy aus ist. Stöhnend wuchte ich mich aus dem Bett und krame mein Ladekabel aus meiner Tasche. Nachdem ich mir eine Jogginghose angezogen und mein Handy zum Laden angesteckt habe, laufe ich die Treppen zur Küche hinunter. Bei dem Gedanken daran, wie ich letzte Nacht mit Aiden am Handy zusammen eingeschlafen bin, muss ich lächeln. Das könnte ich jede Nacht machen.

"Guten Morgen, Schatz", grüßt mich mein Vater, als ich in die Küche watschle. "Oder sollte ich eher sagen guten Mittag? Der Geburtstag ging anscheinend lang gestern."

Ich schüttle den Kopf und fülle mir aufgebrühten Kaffee in eine Tasse. "Nein, ich bin um halb elf nach Hause gekommen. Ich hab nur letzte Nacht noch lange... gelesen."

"Oh, ach so. Was hast du heute geplant?" Er faltet seine Zeitung zusammen und sieht mich lächelnd an. Ich habe ihn so sehr vermisst.

Ich nehme einen Schluck von dem Kaffee. "Ich werde zu Scar gehen und ihr mein Geschenk geben. Ansonsten habe ich noch nichts geplant. Du?"

Dad will gerade etwas sagen, da betritt eine weitere Person die Küche. Urgh. Ich verdrehe die Augen und sehe aus dem Fenster. Die hab ich ja schon total vergessen.

"Guten Morgen, Maggy", flötet mein Vater und Margret setzt sich zu ihm an den Tisch. Sie trägt eine Jogginghose, was also bedeutet, dass sie nicht vorhat, in den nächsten Stunden zu verschwinden.

"Morgen." Sie lächelt unsicher. "Dir auch guten Morgen, Ravely."

"Spars dir." Ich nehme noch einen Schluck von meinem Kaffee und setze mich an den Tisch, bedacht darauf, ihr nicht zu nahe zu sein. "Dad, kann ich nachher dein Auto haben? Ich will nicht zu Scar laufen, es ist total kalt geworden."

"Ich weiß nicht, ob das so gut ist. Es ist wirklich extrem kalt und es soll heute noch regnen, also wird es auch frieren."

Ich zucke mit den Schultern. "Das bekomm ich schon hin."

"Du solltest auf deinen Vater hören. Das ist gefährlich", sagt Margret.

Ich sehe sie scharf an. Dass sie es sich überhaupt traut, ein einziges Wort auszusprechen, ist schon verwunderlich. Aber dann versucht sie mir auch noch zu sagen, was ich tun soll? Bestimmt nicht. "Denkst du?"

Sie nickt. "Ja. Ich denke, dass es unachtsam wäre, bei diesem Wetter Auto zu fahren."

Ich hebe meine Augenbrauen und muss leicht grinsen. Es ist kein freundliches Grinsen, nein, eher so ein Grinsen, das man aufsetzt, wenn man etwas gerade nicht glauben kann. "Ist mir egal, was du denkst. Du solltest dir besser keine Gedanken um mich machen, während ich nicht eine Sekunde an dich denke."

"Ravely, es reicht", zischt mein Vater und klopft mit der Faust auf den Tisch. "Sie will nur, dass du keinen Unfall baust." Wow, so aufgebracht wie jetzt, habe ich ihn selten erlebt.

Ich sehe von ihm zu Margret und betrachte sie abschätzend. Ich versuche ihr mit meinem Blick zu vermitteln, dass sie daran schuld ist, dass mein Vater jetzt wütend ist. Denn wäre sie nicht hier, hätten wir den ganzen Stress nicht.

Sie sieht schuldbewusst auf die Tischplatte.

Ich stehe auf, greife mir meine Kaffeetasse und gehe zur Tür. "Also ich bekomme dann dein Auto, oder?", frage ich noch bevor ich gehe.

Dad stöhnt und legt den Kopf in die Hände. "Ja, aber sei vorsichtig."

Ich nicke und gehe die Treppen nach oben.

"Es ist nicht deine Schuld, Jared", höre ich meine Mutter sagen und ich stoppe.

"Es ist meine Schuld... Ich bin daran schuld, dass sie dich so hasst. Ich weiß nicht, was ich tun kann, dass das endlich aufhört."

"Wir müssen ihr einfach noch ein bisschen Zeit geben. Momentan wird sie zu stark mit der Vergangenheit konfrontiert. Natürlich hat sie dann mir gegenüber kein gutes Gefühl."

"Ich hoffe einfach nur, dass alles wieder gut wird. Ich will, dass sie endlich die Wahrheit weiß."

Als ich höre, dass mein Vater aufsteht, gehe ich schnell die Treppen hoch. Was meinte er mit: er will, dass ich endlich die Wahrheit weiß? Weiß ich denn nicht die Wahrheit?

Kapitel 22

Mein Kopf ist randvoll, als ich mit dem Auto auf dem Weg zu Scar bin. Dad meint, dass er daran schuld sei, dass ich Margret hasse. Er meint, es sei seine Schuld... Ich versuche, mir nicht die Möglichkeiten auszumalen, wie die Wahrheit aussehen könnte. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich es überhaupt wissen will. Ich habe Angst, dass sich am Ende so viel ändert, dass ich nicht mehr nach Hause kommen möchte. Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Ich liebe Dad, egal, was er je getan hat. Aber Margret hasse ich, obwohl sie ... meine Mutter ist. Die beiden kann ich nicht miteinander vergleichen. Margret war, seit ich klein bin, nie für mich da, deshalb konnte ich sie nie richtig lieben, während Dad jeden Tag für mich da war.

Seufzend stütze ich meinen Kopf in meiner Hand ab und fahre in Scars Hof. Natürlich sind die ganzen Plastikbecher und Zigarettenstummel vom Rasen schon verschwunden, immerhin organisieren ihre Eltern jedes Jahr drei Putzfrauen, die ihnen alles wieder sauber machen. Ist wahrscheinlich auch schlauer, denn dieses ganze Durcheinander selbst aufzuräumen würde vermutlich Tage dauern. Ich schnappe mir die kleine eingepackte Schachtel mit der Kette drin und laufe zur Tür. Es ist wirklich saukalt geworden. Ich wünschte, ich wäre wieder in London, wo man wenigstens normal rausgehen kann, ohne dass einem die Finger erfrieren.

"Oh, hallo, Ravely", begrüßt mich Scars Mutter, als sie die Tür öffnet und nimmt mich in den Arm. "Schön, dich mal wieder zu sehen."

Ich lächle und trete ein. "Ich war doch nur eine Woche weg."

"Ja natürlich, aber es ist nun mal ungewohnt dich nicht fast jeden Tag zu sehen." Sie ist so nett. Ich habe früher oft versucht, sie mit meinem Dad zu verkuppeln, aber er hat sie natürlich - wie immer - abblitzen lassen. Jetzt ist sie seit einem halben Jahr wieder verheiratet.

"Scarlett ist oben, falls du zu ihr möchtest und nicht mit mir Smalltalk halten willst", lacht sie.

"O ja, natürlich, danke." Ich streife mir die Schuhe ab und gehe die Treppen hoch zu Scars Zimmer. Ich klopfe an.

"Herein", ruft sie und ich betrete ihr Zimmer. "O, hi Ravely."

"Hey", grinse ich, "Hier ist dein supertolles Geschenk." Ich halte ihr das Päckchen entgegen und sie steht von ihrem Bett auf.

Sie sieht irgendwie sehr... genervt, traurig, enttäuscht,... ich weiß nicht, aus. Hat sie vielleicht herausgefunden, dass Danny ein Arschloch ist und hat Schluss gemacht? Oder hat vielleicht sogar Danny Schluss gemacht? "Danke", sagt sie leise und nimmt mir das Päckchen ab.

"Bitte. Ist, ehm, alles in Ordnung mit dir?", frage ich vorsichtig und betrachte skeptisch ihr Gesicht.

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