Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

Здесь есть возможность читать онлайн «Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Collide-Lovestory: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Collide-Lovestory»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

Die Collide-Lovestory — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Collide-Lovestory», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

"Das ist eine gute Idee."

Wir kommen nicht einmal zwei Minuten später schon am Campus an und Aiden begleitet mich zu meinem Zimmer. "Um den Abschied auch ordentlich ausklingen zu lassen", meinte er. Er tut ja fast so, als würden wir uns für die nächsten Monate nicht sehen, dabei sind es nur zwei Tage.

"Was hast du sonst so fürs Wochenende geplant?", frage ich, während ich ein paar Klamotten in eine Tasche packe.

Aiden sitzt auf meinem Bett und beobachtet mich interessiert. Aby ist nicht da - wo auch immer sie ist. "Also morgen Nachmittag fahren wir zum Strand. Davor werde ich wahrscheinlich mal zu meiner Schwester fahren und Sonntag, hm, hab ich noch keinen Plan. Wahrscheinlich werde ich den Sonntag nur mit Schreiben verbringen im Krankenhaus. Tammy hilft mir immer, weißt du?" Er grinst während des letzten Satzes.

Man könnte wirklich das Gefühl bekommen, dass Tammy seine kleine Schwester sei, die ihm unglaublich viel bedeutet. Dass Aiden sich so um sie kümmert, macht ihn noch so viel liebevoller und ich mag es. Gleichzeitig ist die ganze Situation auch so verdammt traurig, da Tammy krank ist. Und die Realität trifft einen hart, wenn man bedenkt, dass Aiden meinte, dass sie nicht einmal noch ein Jahr hat. Ich muss sie unbedingt öfter sehen.

"Das ist lieb von dir, dass du ihre Ideen in deine Geschichten einbindest." Ich grinse und gehe wieder zu meinem Schrank, um eine Jacke herauszuholen, weil ich weiß, dass es in Aldbury kälter sein wird. Warum muss ich nur so weit im Norden wohnen?

"Ist doch klar, immerhin müssen ihnen auch die Geschichten gefallen. Meinst du nicht, dass du langsam genug Klamotten eingepackt hast? Oder hast du vor für die nächsten Wochen wegzubleiben?", lacht Aiden und betrachtet meine Tasche, die mittlerweile bis oben hin vollgepackt ist.

Ich zucke mit den Schultern und stopfe die Jacke in meine Tasche. "Man kann nie wissen und außerdem sollte ich auf Nummer sicher gehen." Ich schaue auf mein Handy, um die Uhrzeit zu checken und mich trifft fast der Schlag. Ich habe nur noch sechs Minuten bis mein Zug fährt! Während der Anwesenheit von Aiden habe ich total die Zeit vergessen! "O Gott, Aiden! Ich muss zum Zug!", schreie ich und schmeiße mir schnell die Tasche über die Schulter und gehe zur Tür.

Aiden springt sofort auf und schnappt sich seine Autoschlüssel von meinem Nachttisch.

"Los! Nur noch fünf Minuten!"

Wir rennen mittlerweile durch die Flure des Gebäudes und nach draußen zu seinem Auto. Schnell steigen wir in Aidens Range Rover und er fährt sofort los.

"Das nächste Mal schaust du früher auf die Uhr", sagt Aiden und fährt mit mindestens 90 km/h in eine Kurve.

Ich werde durch den Schwung volle Kanne gegen die Tür gepresst. "Jaja, jetzt drück einfach auf die Tube. Nur noch drei Minuten! O man, ich werde zu spät kommen und kann nicht zu Scars Geburtstag kommen." Aussichtslos halte ich mir die Hand an die Stirn. "Sie wird mich umbringen."

"Wir sind schon da", meint Aiden und steigt aus. "Los, komm!"

Wir rennen zu meinem Gleis und ich bin erleichtert, als ich sehe, dass der Zug noch da steht. "Gott sei Dank!", stöhne ich und bleibe vor den Türen stehen. Ich drehe mich zu Aiden um und er sieht mich mit einem leichten Lächeln an.

"Dann hast du es ja gerade noch gepackt."

"Ja", lache ich und wippe von einem Fuß auf den anderen. Soll ich ihn jetzt küssen? Ich würde es auf jeden Fall gern. Aber ich werde auf gar keinen Fall den ersten Schritt machen, niemals.

Der Zug hupt und gibt mir damit ein Zeichen, dass er jeden Moment los fährt.

"Also ich wünsche dir viel Spaß bei deinem Dad. Wenn du möchtest - wenn dir zum Beispiel totlangweilig ist - kannst du mich anrufen oder so."

Ich nicke und grinse breit. "Okay."

"Okay", grinst Aiden und zeigt mir zum letzten Mal seine schönen Grübchen.

Ich höre, wie die Türen sich hinter mir zu schließen beginnen und ich schlüpfe schnell in den Zug, ohne Aiden noch etwas sagen zu können. Durch die Scheiben der Tür sehe ich ihn noch zu und ich winke ihm. Ich sehe ihn leicht lachen und er schüttelt mit dem Kopf. Der Zug fängt an, loszufahren und Aiden geht einen Schritt zurück. Er nickt mir nochmal lächelnd zu und ich beobachte, wie er immer kleiner und kleiner wird. Aiden steht die ganze Zeit noch da, bis der Zug um die Kurve fährt und ich ihn nicht mehr sehen kann. Mein Lächeln verblasst, als er aus meinem Blick schwindet und ich lasse die Schultern hängen. Ich hätte ihn wenigstens noch gerne umarmt... Ich trotte zu einem Platz, verstaue meine Tasche in der Ablage über mir, wühle meine Kopfhörer heraus und lasse mich auf die Bank fallen. Ich stopfe mir meine Kopfhörer in die Ohren, schalte The National ein und schließe die Augen.

"Miss?"

Etwas berührt mich an der Schulter.

"Miss, Sie müssen aufwachen."

Ich öffne verschlafen die Augen und blicke geradewegs in die Augen des Schaffners, der mich eindringlich durch seine Brille anstarrt.

"Miss, der Zug endet hier. Sie müssen hier aussteigen."

Ich nicke und reibe mir über die Augen. "Tut mir leid."

"Kein Problem. Nach einer so langen Fahrt kann man mal einschlafen." Sein Lächeln ist sehr sympathisch.

Ich lächle zurück und hole meine Tasche von der Ablage runter. Als ich aus dem Zug aussteige, kommt mir sofort die kalte Luft Aldburys entgegen - hab ich überhaupt nicht vermisst. Ich ziehe mir eine Jacke aus meiner Tasche über und laufe den gewohnten Weg vom Bahnhof nach Hause. Wahnsinn. Ich habe das Gefühl, dass ich das letzte Mal hier eine komplett andere Person war. Ich war noch so fixiert auf Karriere und Erfolg, dass mir nicht einmal aufgefallen ist, wie schön diese Jasminsträuche sind, die an den Mauern Aldburys wachsen. Ich streiche mit den Fingern über die schönen weißen Blüten und muss sofort an Aiden denken. Kurzerhand zupfe ich eine kleine Blüte ab und rieche an ihr. Ich liebe diesen Geruch einfach. Zuhause angekommen, klopfe ich an der Tür und meine Freude steigt aufs Extremste, weil ich gleich Dad wiedersehen werde.

Die Tür öffnet sich und Dad grinst mich an. "Endlich!" Er nimmt mich sofort in den Arm und drückt mich fest. "Du kannst dir nicht vorstellen, wie schön es ist, dich wieder zu sehen."

Ich vergrabe mein Gesicht in seiner Schulter und sofort kommt mir sein wohliger Geruch entgegen. Er riecht wie Zuhause. "Ich hab dich auch vermisst", flüstere ich.

Er lässt mich los und zieht mich ins Haus. Es riecht nach Lasagne, wie ich es mir schon dachte. "Ich hab gekocht", verkündet er und grinst.

"Ich rieche es. Ich bin am Verhungern." Ich streife mir die Schuhe ab und lege meine Tasche in die Ecke des Flurs. Ich folge Dad in die Küche.

Und ich wünschte sofort, ich wäre nicht gekommen. Innerhalb von einer Sekunde staut sich so viel Wut und Hass in mir an, dass ich auf der Stelle in Scherben zerspringen möchte. Ich bleibe erstarrt im Türrahmen stehen und starre auf das Wesen, das ganz normal am Esstisch sitzt und mir zu grinst.

"DU?", schreie ich aufgebracht.

Ich spanne meinen kompletten Körper an, als sie aufsteht. Als würde mich die Spannung davor bewahren, nicht sofort zu explodieren. Wenigstens ist ihr ekliges Grinsen von den Lippen verschwunden.

"Ely, bitte", sagt sie leise und kommt auf mich zu. Der Klang ihrer Stimme ekelt mich an und ich balle meine Fäuste.

"Komm mir bloß nicht zu nahe", fauche ich und gehe einen Schritt zurück, "Und wage es nicht, mich Ely zu nennen."

Meine Mutter bleibt auf der Stelle stehen und schaut auf den Boden. Sie widert mich an. Sie ist so alt geworden und so unglaublich hässlich. Ich kann sie nicht einmal richtig anschauen, so viel Hass empfinde ich ihr gegenüber.

Ich sehe mit angestrengtem Blick zu meinem Vater. "Was soll das? Wieso ist sie hier?" Ich muss mich beherrschen, nicht zu schreien.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Collide-Lovestory»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Collide-Lovestory» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Collide-Lovestory»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Collide-Lovestory» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.