Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die Collide-Lovestory: краткое содержание, описание и аннотация

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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"Dann hattest du ja Glück." Ich schmunzle.

Ich höre Aiden in der Küche werkeln und lehne mich auf der Couch zurück.

"Wann möchtest du eigentlich wieder zurück zum Campus?", ruft er aus der Küche.

"Ich weiß nicht. Möchtest du, dass ich gehe?"

Aiden kommt mit der Pizza auf einem großen Teller zurück. "Quatsch. Ich dachte nur, vielleicht möchtest du dir mal neue Klamotten anziehen und keine Ahnung... Mädchensachen tun." Er setzt sich auf die Couch und beißt von der Pizza ab.

Ich lache leise. "Mädchensachen?"

Aiden zuckt mit den Schultern und wischt sich über den Mund. "Keine Ahnung. Vielleicht so etwas wie Schminken, Nägel feilen, Anti - Pickel Creme benutzen."

Ich beobachte seinen Mund, als er in die Pizza beißt. "Nicht unbedingt, aber duschen könnte ich mal."

"Dann werde ich dich nachher zurück fahren."

"Okay." Ich grinse.

"Ich soll dir übrigens gute Besserung von Leon wünschen."

"Oh." Sofort springen meine Gedanken wieder zu Sophia. Ich hatte gehofft, dass ich es verdrängen kann, aber kaum fällt sein Name ist meine Laune wieder am Boden. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. "Danke."

"Raven", Aiden seufzt, "Hör auf, daran zu denken."

"Woran denn?"

Er verdreht die Augen. "An Sophia. Das sollte dir nicht so nahe gehen."

Ich verziehe meinen Mund. "Weiß auch nicht, wieso das so einen Effekt auf mich hat. Ich denke nur einfach, dass Leon das nicht verdient hat. Er ist so lieb und Sophia..."

"Ich glaube, dass Leon es weiß."

Was?

"Was? Wirklich?"

"Ich weiß es nicht sicher, aber ich denke einfach, dass er es weiß. Leon ist nicht dumm und - wie du es gesagt hattest - ist Sophia nicht gerade unauffällig fremdgegangen."

"Wieso trennt er sich dann nicht?" Ich bin total aufgebracht.

"Weil er sie liebt, nehme ich an." Aiden nimmt den letzten Bissen seiner Pizza und schiebt seinen Teller weg. "Es kann schwer sein jemanden gehen zu lassen, der dein Herz glücklich macht."

Ich atme einmal tief ein. "So etwas kann doch keinen glücklich machen."

Aiden schaltet den Fernseher ein und legt sich neben mich auf die Couch. "In dem Fall gilt nun mal der Spruch: Liebe macht blind. Aber wir wissen ja auch nicht mal, ob es stimmt. Vielleicht ist er immer noch unwissend."

"Ein klein wenig hoffe ich, dass er es nicht weiß."

Nachdem wir uns einen Film im Fernsehen angesehen haben und ständig über die Artisten des Films diskutiert haben und über die verschiedenen Szenen philosophierten, fährt Aiden mich zurück zum Campus. Ich habe ihm angeboten seine Sachen zu waschen, die ich von ihm anhatte, aber er hat abgelehnt. Mit jeder Stunde fühle ich mich besser und besser. Nachdem ich geduscht und mich umgezogen habe, habe ich sofort mein Laptop eingeschaltet und die letzten Tage niedergeschrieben. Ich habe das Gefühl, dass ich alleine von den letzten Tagen drei Bücher schreiben könnte. Es fühlt sich unheimlich gut an.

Kapitel 21

"Oh mein Gott!" Aby kommt ins Zimmer gestürmt und ich falle fast vom Schreibtischstuhl vor Schreck. "Rave, ich hab ihn gefunden!"

Ich klappe meinen Laptop zu und sehe zu, wie sie hektisch von links nach rechts läuft. " Wen hast du gefunden?"

"Ihn. Den Richtigen!" Sie setzt sich auf das Bett und hält sich die Hand über das Herz. "Ich schwöre dir, ich habe mich noch nie in meinem Leben von jemandem so derartig angezogen gefühlt. Er ist perfekt."

Ich beiße mir auf die Zunge, um jetzt bloß nichts Falsches zu sagen. Beim letzten Mal ist sie schon fast durchgedreht. "Das freut mich." Ich lächle. Und es ist nicht gefaked, denn ich freue mich wirklich für sie. Nach diesem Drama mit Cam, gönne ich ihr, dass sie wieder jemanden gefunden hat. Auch, wenn er ihr wahrscheinlich wieder das Herz brechen wird.

Aby grinst. "Danke. Er arbeitet in einem Pub ein bisschen weiter weg. Barkeeper, ist das nicht cool?"

Ich ziehe die Brauen hoch. "Oh, wirklich? Wie alt ist er denn?"

"Zwanzig. Er studiert Jura. Er will tatsächlich Anwalt werden! Ich schmelze allein schon von der Vorstellung."

"Dann muss er ganz schön was auf dem Kasten haben."

Aby nickt. "Hat er. Mit ihm zu reden macht einfach unglaublich Spaß."

"Hoffentlich erwisch ich euch beide nicht auch noch nackig auf dem Boden", lache ich und meine es gleichzeitig todernst. Ich möchte das wirklich nicht noch einmal sehen.

Sie verdreht die Augen und kichert. "Das kann ich dir nicht versprechen." Aby streift sich die Schuhe ab und legt sich in ihr Bett. "Wo warst du eigentlich letzte Nacht? Hach, was frag ich eigentlich noch? Natürlich warst du bei Aiden."

Ich merke, wie mir die Röte ins Gesicht steigt und nicke schmunzelnd.

"Was bei euch beiden abgeht, ist wirklich krass."

Ich zucke mit den Schultern. "So krass ist es auch wieder nicht. Wir sind halt Freunde."

Aby schnaubt verächtlich und verdreht wieder die Augen. "Freunde."

"Ist ja auch egal", versuche ich, das Thema zu wechseln. Mir ist es unangenehm, über Aiden und mich zu reden.

"Bist du wieder gesund? Du siehst viel besser aus."

"Ja, mir geht es wieder besser. Mein Hals tut nur noch ein wenig weh."

"Das Heilmittel Liebe, hm?" Aby wackelt mit den Augenbrauen und sieht mich belustigt an.

"Aby", stöhne ich genervt.

"Ist ja gut." Sie lacht. "Was hast du für dieses Wochenende geplant? Wir wollten an den Strand fahren." Ich liebe den Strand.

"Ich kann nicht. Ich fahre über das Wochenende nach Hause, meine beste Freundin feiert Geburtstag."

"Oh, schade."

Die Tatsache, dass ich dieses Wochenende die Chance hätte, an den Strand zu fahren, senkt meine Freude auf Zuhause ein wenig. Vor allem, weil ich denke, dass Aiden mit an den Strand fahren. Mit ihm einen Tag am Strand zu verbringen, stelle ich mir interessant vor. Aber ich vermisse Scar und Dad sehr, deshalb freue ich mich trotzdem, sie wieder zu sehen.

"Wo kommst du eigentlich her?", fragt Aby.

"Nordengland, Aldbury. Total weit weg."

"Aldbury? Noch nie von gehört." Aby steht auf und geht zu ihrem Schreibtisch. "Bleibst du das ganze Wochenende weg?"

"Ja, denke schon. Scar feiert zwar am Freitag, aber ich werde wahrscheinlich noch ein wenig Zeit mit meinem Dad verbringen."

"Oh", flüstert Aby und lässt sich auf ihren Stuhl fallen, "Das ist schön." Sie lächelt zwar, aber das Lächeln erreicht ihre Augen nicht. Habe ich etwas Falsches gesagt?

Ich sehe sie mit gerunzelter Stirn an. "Alles ok?"

"Es ist nur... Bei dem Wort 'Dad' bricht etwas in mir."

"Wieso? Was meinst du?" Innerhalb von Momenten sieht sie so aus, als würde sie gleich weinen. Sofort stehe ich auf und gehe zu ihr, stehe aber ein wenig unbeholfen neben ihr. "Nur, wenn du mit mir darüber reden möchtest natürlich."

"Schon in Ordnung." Aby lächelt. "Mein Vater ist gestorben, als ich sieben Jahre alt war. Ich denke, das verfolgt mich einfach mein Leben lang."

Ich halte erschrocken den Atem an. "Aby, das... tut mir leid." Mein Herz schmerzt, bei der Vorstellung, wie Aby als kleines Mädchen um ihren Vater trauert. Sie scheint so ein glücklicher und lebensfroher Mensch zu sein, dass ich mir niemals hätte ausmalen können, dass sie so etwas Schreckliches erleben musste. Vielleicht sucht sie ja deshalb Zuneigung bei verschiedenen Männern, weil sie seit ihrer Kindheit keine Zuneigung ihres Vaters mehr bekommen hat.

"Es sollte dir nicht leidtun. Es ist einfach passiert. Du solltest nur unbedingt die Zeit mit deinem Dad schätzen." Sie dreht sich zu mir um und lächelt aufmunternd.

Ich nicke und lächle ebenfalls. "Das tue ich."

"Gut", atmet sie tief ein und haut sich mit den Handflächen auf die Schenkel, "Genug getrauert. Hast du schon ein Geschenk für deine Freundin? Wie heißt sie, Star, richtig?" Ihre Laune hat sich innerhalb von Sekunden schlagartig geändert, aber ich bin froh darüber. Ich mag es - um ehrlich zu sein - nicht, über solche Dinge zu reden.

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